Archive for the ‘architektura – architektur’ Category

27.01.2010 von Peter Voßwinkel
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Abschied vom Flugfeld

von Peter Voßwinkel

аеродром.ная – Moskauer Tagebuch, Berichte aus der Alltags-Welt-Hauptstadt des kapitalistischen Realismus – das taz-blog von Peter Voßwinkel aus Moskau wird geschlossen und ins Archiv gestellt. Wir verlassen das Gewirr des Moskauer Dschungels, manche halten das auch für den Planeten daselbst, und ziehen in die große weite globale Welt.

Genauer gesagt in die Welt guter Architektur, Urbanität und Lebensraumgestaltung. Wirklich gut ist eine Architektur, deren visueller Eindruck so auf das körperliche Selbstgefühl einwirkt, dass der Körper Haltung annimmt, bis hin zum verblüfften Aha. Beiträge, Projekte, Theorien zur Architektur, Stadtentwicklung, Einrichtung und zum guten Leben überhaupt – via iPad. Ab jetzt: Das taz-blog zur Architektur von Peter Voßwinkel. Aha.Architektur!

Die Eindrücke, Erlebnisse und Hintergründe aus aerodrom.naja werden ab Ende März in der Foto-Ausstellung: “Moskauer Tagebuch” in der cité free art gallery.berlin präsentiert. Die Ausstellung wird Peter Voßwinkel gemeinsam mit Klaus-Helge Donath -Das Kreml-Syndikat- Rotbuch, dem Moskau-Korrespondenten der taz eröffnen.… weiter lesen

11.12.2009 von Peter Voßwinkel
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Arbeiter und Kolchosbäuerin zurück in Moskau

von Peter Voßwinkel

Die berühmte Skulptur “Arbeiter und Kolchosbäuerin” ist am 28. November 2009 auf ihrem neuen Sockel installiert worden.

Sie wurde 1937 von der sowjetischen Bildhauerin Vera Mukhina, ursprünglich für die Weltausstellung in Paris aus rostfreiem Chrom-Nickel-Stahl geschaffen. Diese 25 Meter hohe Skulptur sollte einen riesigen sowjetischen Pavillon am Seine-Ufer krönen.

Ein junger Mann, der einen Hammer und eine Dame mit einer Sichel hält, sollte die Herrscher der Sowjetunion – Arbeitsklasse und gesammte Landwirtschaft aufnehmen.

Nach Ende der Pariser Weltausstellung, wurde versucht das Denkmal, nach Moskau zu bringen, aber wegen seiner enormen Größe wurde es beschädigt. 1939 wurde es in Moskau wieder aufgebaut und am Nördlichen Eingang in die UDSSR Landwirtschaftsausstellung WDNH installiert (heute genannt; Ausstellungszentrum von Ganzrussland). 1979 wurde die Skulptur wieder renoviert.

2003 bewarb sich Moskau um die Weltausstellung für 2010, extra dafür sollte das Denkmal generalüberholt werden. Es wurde in 40 Einzelteile zerlegt. 2005 sollte es

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02.08.2009 von Peter Voßwinkel
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Was ist ein organisch-ökologischer Garten?

von Peter Voßwinkel

Auf vielfache Nachfragen, bezugnehmend auf die hier zuletzt beschriebenen Tätigkeiten in Russland und Aserbeidschan, gibt das Berliner Architekturlabel cité hier einen Einblick in die theoretischen Geheimnisse organischer Garten- und Landschaftsgestaltung.

Am Anfang steht die Frage: Wie finden wir Gesetzmäßigkeit und Angemessenheit in der Gestaltung unseres Lebensraumes?

In allem was hier dargestellt wird steht die Gesetzmäßigkeit im Vordergrund. Ein Anfang kann sein, auf dem zu gestaltenden Grundstück nach Raumbildung zu streben. Das Einfachste ist es , den erfassbaren Raum dort zu begrenzen, wo das Grundstück begrenzt ist.

Raum bilden
Ein anderes Prinzip kann sein, den erlebbaren Raum so groß wie möglich zu machen, so weit wie weite Landschaften. Das heißt aber nicht, keine Abgrenzung zu bilden, sondern z.B. den persönlich nutzbaren Raum nur so hoch zu begrenzen, dass er Unerwünschtes draußen hält, z.B. die Hunde, die Blicke der Nachbarn, neidische Einbruch-Versucher u.a. Ein weiteres Mittel, beides zu verbinden, ist das… weiter lesen

11.06.2009 von Peter Voßwinkel
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Sheke 4

von Peter Voßwinkel

07.06.2009 von Peter Voßwinkel
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Saka 3

von Peter Voßwinkel

06.06.2009 von Peter Voßwinkel
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Scheki 2

von Peter Voßwinkel

05.06.2009 von Peter Voßwinkel
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Şəki 1

von Peter Voßwinkel

16.08.2008 von Peter Voßwinkel
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caution – cradle to philosophie 2

von Peter Voßwinkel

VIEW 1 MOSKAU. Der Blick fällt aus dem Federazija Tower auf das neue Moskauer Rathaus. Dieses bemerkenswerte Kunstwerk, zur Verfügung gestellt von der hegag – free art gallery – caution (Berlin – Moskau) www.whitewall.com/caution, stammt diese Woche von Pierre de la Brique.

Vita: spanisch-russischer Künstler, geprägt durch seine Sozialisation in zwei Welten. Arbeitsort: Moskau, Russland, Arbeitsschwerpunkt: Grafik/ Illustration, Fotografie; Menschen, Orte, Abstraktionen. Daraus entstehen Fotografien, Collagen, Skizzen. Alles scheint nebenbei oder als Vorbereitung auf etwas zu entstehen.

Bis zum 12.12.08 in caution, berlin, skizzen aus der reihe moskau und berlin, fotos view moskau.

cautioncradle to philosophie, stellt aus: im Internet, Berlin, Moskau und Anderswo und bietet Foto- Künstlern, Grafikern, Illustratoren, digitalen Künstlern … ein Forum. Wer sich dafür interessiert, kann über uns per Email Kontakt aufnehmen. Durch die wechselnden Ausstellungsorte Berlin und Moskau haben Künstler die Chance sich einem jeweils neuen, anders sozialisierten Publikum zu präsentieren.

09.08.2008 von Peter Voßwinkel
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caution – cradle to philosophie

von Peter Voßwinkel

Ab heute erscheint jede Woche unser bemerkenswertes Kunstwerk, freundlicherweise zur Verfügung gestellt von der hegag – free art gallery – caution (Berlin – Moskau) www.whitewall.com/caution.

cautioncradle to philosophie, stellt aus: im Internet, Berlin, Moskau und Anderswo und bietet Foto- Künstlern, Grafikern, Illustratoren, digitalen Künstlern … ein Forum. Wer sich dafür interessiert, kann über uns per Email Kontakt aufnehmen. Durch die wechselnden Ausstellungsorte Berlin und Moskau haben Künstler die Chance sich einem jeweils neuen, anders sozialisierten Publikum zu präsentieren.

25.07.2008 von Peter Voßwinkel
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Schiff mitten in Moskau gestrandet

von Peter Voßwinkel

Wollte nur noch kurz was auf dem Markt am Kiewer Bahnhof einkaufen. Angenähert von hinten durch eine Seitengasse. Oh Schreck hier ist ja ein Ozeanriese gestrandet. Oder fließt die Moskva jetzt andersrum?

Der Sicherheitsdienst des nahe liegenden Parkplatzes klärte mich auf: “Es ist eine dieser neumodernen Architekturen die überall in Moskau aus dem Boden gestampft werden.” Gott sei dank, war ich beruhigt. Allerdings: form follows function, das kann hier irgendwie nicht ganz stimmen, oder?