18.12.2008 von Peter Voßwinkel
Moskau. Der Rubel verliert vor allem gegenüber dem Euro so rapide an Wert wie noch nie: Heute stieg der Kurs der EU-Valuta gleich um etwa 3 Prozent. Die Zentralbank justierte ihn für morgen auf 39,77 Rubel. Während des Devisen-Handels an der Moskauer Börse MICEX erreichte der Euro-Kurs sogar die bis vor wenigen Tagen noch für unrealistisch geltende Marke von 40,27 Rubel.
Prof. Dr. GERHARD MANGOTT vom Institut für Politikwissenschaft der Universität Innsbruck gab jüngst auf seiner website eine umfassende Einschätzung der russischen Krise.
Die russländische Volkswirtschaft wurde durch die Finanzkrise stark getroffen. Der Kapitalabfluss ab Juli 2008 war äusserst stark, der Bankenmarkt war mit einer drastischen Liquiditätskrise konfrontiert und die im Ausland hoch verschuldeten Grossunternehmen waren starkem Druck der Gläubiger ausgesetzt. Der russländische Rubel kam unter starken Abwertungsdruck; allein im September und Oktober 2008 musste die Zentralbank 57.5 Mrd. USD zur Stützung der Währung aufwenden.
Russland war aber mit einer… weiter lesen
20.10.2008 von Peter Voßwinkel

Das sind keine 50 EURO-Scheine, obwohl sie ihnen fast ähnlich sind. Es sind Drucke der neuen Sozialwerbung der Ukraine. Kleine junge Damen stehen an den Gebäuden. Es gibt ein großes Problem junger Frauen aus der Ukraine die für ein besseres Leben nach Europa reisen, aber dort als Prostituierte arbeiten. Diese Damen auf den 50 Euro-Scheinen symbolisieren jene Mädchen, und dort sind auch kleine Sprüche wie: “Das ist das, was Sie im Ausland ungesetzlich bekommen können”.
19.10.2008 von Peter Voßwinkel

Das sind keine 5 EURO-Scheine, obwohl sie ihnen fast ähnlich sind. Es sind Drucke der neuen Sozialwerbung der Ukraine. Kleine junge Damen stehen an den Gebäuden. Es gibt ein großes Problem junger Frauen aus der Ukraine die für ein besseres Leben nach Europa reisen, aber dort als Prostituierte arbeiten. Diese Damen auf den Euro-Scheinen symbolisieren jene Mädchen, und dort sind auch kleine Sprüche wie: “Das ist das, was Sie im Ausland ungesetzlich bekommen können”.
18.10.2008 von Peter Voßwinkel

Das sind keine 10 EURO-Scheine, obwohl sie ihnen fast ähnlich sind. Es sind Drucke der neuen Sozialwerbung der Ukraine. Kleine junge Damen stehen an den Gebäuden. Es gibt ein großes Problem junger Frauen aus der Ukraine die für ein besseres Leben nach Europa reisen, aber dort als Prostituierte arbeiten. Diese Damen auf den Euro-Scheinen symbolisieren jene Mädchen, und dort sind auch kleine Sprüche wie: “Das ist das, was Sie im Ausland ungesetzlich bekommen können”.