27.03.2010 von Peter Voßwinkel
In Japan sind die Wohnverhältnisse eng.

Auf einem 33 qm kleinen Grundstück plante der Architekt ein Gebäude mit der Breite von 2,70 m und 9 m Tiefe.

‘love house’ von Takeshi Hosaka wurde für ein Paar entworfen.


Er teilte die Decke mit einer riesigen Kurve und schuf den Dachraum mit einem großen Loch im Zentrum, durch den sie den Himmel sehen können.









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21.03.2010 von Peter Voßwinkel
Takeshi Hosaka Architects hat das HOTO FUDO Restaurant in einer Stadt am Fuß des Mount Fuji im Gebiet Yamanashi Japans vollendet.





















14.03.2010 von Peter Voßwinkel
Wann hatten wir einen vergleichbar strengen und langen Winter wie diesen? 1996 auf 1997 war es bitterkalt, dann folgten über zehn Jahre milder Winterdümpelei, bis uns der Winter 2008 / 2009 eiskalt erwischte.

Dies war doch sicherlich eine Ausnahme, ja fast ein Versehen, leben wir doch in einer Region in der die winterlichen Temperaturen im Durchschnitt minus 9,5 bis minus 12,2 Grad Celsius nicht unterschreiten.

Mit fast zwanzig Minusgraden im Januar 2009 dachte man alles erlebt zu haben, was ein mitteleuropäischer Winter zu bieten hat. Doch auch in dieser Wintersaison zeigten uns erneut Dezember, Januar und Februar die kalte Schulter.

Die schneereiche Winteridylle war streckenweise märchenhaft, doch mit Erstaunen stellten nicht nur gartenbegeisterte Menschen fest, dass sich der Schnee hielt und hielt und hielt…

Vor etwa zwei Wochen schmolz die weiße Pracht dahin und entblößte grau-braune Landschaften, die nicht wirklich… weiter lesen
11.03.2010 von Peter Voßwinkel
Diese kleine freistehende Kapelle auf dem Gelände des Krankenhauses St. Loupe in Pompaples erinnert ein wenig an einen auseinander gezogene Ziehharmonika.

Der Holz verkleidete und breite Eingang ist einladend zum Haupthaus ausgerichtet. Die Holzverkleidung zieht sich ins Innere, dort kann man die Faltungen und Knicke der Außenhaut ebenfalls ablesen.

Durch die gefaltete Form, die ansteigende Höhe, die sich hervorragend zu der im Hintergrund aufragenden Felswand verhält und durch die Gegensätze der Materialien im Inneren und Äußeren entsteht eine sehr spannende Architektur. Ein Ort an dem man Ruhe und Geborgenheit finden kann.

Der Entwurf stammt von dem schweizer Architekturbüro Local Architecture aus Lausanne.




04.03.2010 von Peter Voßwinkel
Im norwegischen Trondheim wurde von Haugen/Zohar Architekten eine wunderbare Feuerstelle entworfen und gebaut, die einen Raum für das Feuer und die Erzählkunst spielend miteinander verbinden.

Das Design beruht auf kurzen Holzstücken, angelehnt an die norwegischen Rasen-Hütten und den alten Klotz-Aufbau. Die Struktur wird aus 80-geschichteten Kreisen gebildet. Die Radien und die Bezugsmittelpunkte verschieben sich jeweils, so dass diese fließende Schornstein-Wirkung entsteht. Die aufgeschichteten Kiefer-Stücke sind vertikal mit Eiche-Separatoren auf Abstand gehalten, um die Schornstein-Wirkung zu erzielen und natürliches Licht zu sichern.






