Archive for Dezember, 2011
Der Soestbesucher, der sich über das Gewerbegebiet Südost nähert wird möglicherweise überrascht sein,
architektonisch gestaltete Gewerbebauten zu passieren.
Im Zentrum leuchtet den Besuchern derzeit ein beleuchtetes Rathaus zwischen St.-Patrokli-Dom und St. Petri entgegen.
Der Vreithof, aktuell als Marktplatz genutzt, ist umsäumt von mittelalterlichen Fachwerkhäusern.
Darunter zwei kleine Restaurants, eine italienisches und ein Fachwerkrestaurant.
In diesen Tagen ist ein sogenannter Weihnachtsmarkt wohl unvermeidlich.
Allerdings gibt´s im Schatten des “Wilden Mannes” einen westfälischen Grünkohlstand mit Mettwurst und Bratkartoffeln. Sehr zu empfehlen.
Ein kleines Kinderkarussell stand auch auf dem Markt.
In der umstrittenen und in der Forschung mehrheitlich abgelehnten Theorie der Thidrekssaga als historischer Quelle ist das frühmittelalterliche Soest der Ort, an dem die Nibelungen untergingen.
“Stadt Brilon – staatlich anerkannter Kneippkurort und waldreichste Stadt Deutschlands.” …
Der Rundumblick am Marktplatz mit altem Rathaus und neuerer Sparkasse
zeigt Gebäude unterschiedlicher Epochen. Auch das Kaufhaus neben den nicht wirklich alten,
nachgebauten Fachwerkhäusern zeigt eine Vorliebe der Stadtplaner für Gestaltungswillen
mit zeitgemäßen Stilmitteln, bis hin zum regionaltypischen Schieferbau.
Einen moderneren Akzent bildet das Veranstaltungsgebäude des Kolpinghauses.
“Hier wird Ihnen einiges geboten: neben einer hervorragenden Infrastruktur und einem umfangreichen kulturellen Angebot sind wir außerdem ein Wirtschaftsstandort mit Zukunft. Obendrein ist Brilon eine gute Adresse für ein paar Tage Entspannung im Land der tausend Berge.” (web-site Stadt Brilon)
Brilon ist eine Stadt im östlichen Sauerland mit etwa 14500 Einwohnern in der Kernstadt. Leider leidet auch Brilon darunter, dass laut neuesten Umfragen 30 Prozent der Menschen in Nordrhein-Westfalen das Sauerland nicht kennen.
Die Hälfte der Einheimischen findet das Sauerland “provinziell”, und fast 65 Prozent der Nichtsauerländer sehen… weiter lesen
Mauro Perucchetti beeindruckt mit seinen bunten Figuren an mehreren Stellen in London Kensington an Chelsea.
Die Jelly Baby Family steht auch am Rande des Hyde Park in Marble Arch.
Vor dem Hintergrund der pure white Fassaden in dieser Umgebung fallen sie sehr gut auf.
Das legendäre Cafe Rouge hat dagegen nicht begeistert. Zu voll, zu teuer, zu viele Touristen, zu schäbig.
Direkt gegenüber das Treppenhaus im Kaufhaus Harrods, innocent victims.
Dort werden die neusten Trends der Freizeitsportindustrie angeboten, wie die für Taucher gedachten Seabobs. Die ziehen automatisch nach unten, sind steuerbar und vereinfachen dem Taucher das tauchen.
Für auf der Stelle fahrende Speedradfahrer gibt´s jetzt das designte ciclotte.
Für nostalgische Rollerfahrer die alten aufgemotzten Vespa Roller.
Für Freunde des gepflegten Tischfußballs die Luxusausgabe in Gold und Silber.
Eine E-Gitarre auf denen die Unterschriften der Rolling Stones prangen ist für 6.695 £ zu… weiter lesen
Das größte Stadion Deutschlands war bereits mehrfach Austragungsort internationaler Fußballturniere. Bereits 1974 sah ich hier das Weltmeisterschaftsspiel Schottland-Zaire (2:0) inmitten begeisterter schottischer Fans.
Es ist zwar das größte Stadion mit der besten Atmosphäre, aber architektonisch das schönste sicher nicht.
Mehr ein Ingenieurbauwerk, das aber in seiner Funktionalität gut zur Mentalität der Herrkunft seiner Fußballmanschaft passt.
Das neben dem Westfalenstadion gelegene alt Stadion Rote Erde ist vielen älteren noch vertraut, als Theo Bücker noch mit Siggi Held für Dortmund spielte. Weiterhin wird es heute als Spielstätte der zweiten Herren-Mannschaft von Borussia Dortmund genutzt. Im wesentlichen wird es sonst als Leichtathletik-Stadion genutzt.
Im Sauerland erzeugte starker Schneefall die gewünschten Winterlandschaften.
Gleichzeitig wird vor kreuzenden Hirschen gewarnt, die gelegentlich auch erschossen werden.
Überall finden sich die Jägerhochsitze in der Landschaft. Kein leichtes Umherstreunen für die Wildtiere.
Kleine Kinder streunen wohlverpackt durch die kalten Dörfer.
Wohl dem der in einem gut isolierten Haus den Winter überdauern kann.
Auf dem Weg nach Meschede eröffnen sich bei Klause und Schederberge herrliche Blicke in die Landschaft.
Das 1936 eröffnete Krankenhaus in Meschede empfängt die Besucher mit neuem Eingang und altem Gehänge.
Von Oben ist das modernisierte Krankenhaus ganz zu erkennen.
Ein modernes Cafe lädt zum preiswerten Imbiss ein.
Das neue Terminal D soll den internationalen Anspruch herausstreichen.
In der Wartezone wurde die Rollbahn symbolisch unter die Decke montiert.
Die Terminallänge und Anzahl ist nun die größte aller Moskauer Flugplätze.
Das Interior wurde nach internationalen Ansprüchen gestaltet.
Mit Sitzen der Firma Kusch & Co aus Hallenberg. Allerdings mit Armlehnen zwischen jedem Sitz, was grundsätzlich verhindert, dass im Bedarfsfall auf diesen Sitzen gelegen werden kann. Offensichtlich eine Sonderanfertigung für Moskau.
Nebenan versucht sich das Bistro “Mama Rascha” in der hausbackenen Literaturtradition.
Wirklich gemütlich ist es dort auch nicht mit seinem pappigen Angebot.
481 Jahre alten Bäumen kann man nichts vormachen. Sie haben alle Epochen erlebt.
Mit ihrem 13,5 m Umfang und 42 m Höhe überragen sie alles andere in ihrem Umfeld.
Platanen dieser Dimension strahlen Ruhe und Sicherheit aus.
Wie überhaupt man im Umfeld von Bäumen ersehnte Entspannung erleben kann.
So wie in diesen Baumgondeln.







































































