Archive for the ‘Architekturskulptur’ Category

19.05.2012 von Peter Voßwinkel
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Sliding House

von Peter Voßwinkel

Ein bewegliches Haus, das verschoben werden kann, um Teile eines anderen Hauses zu bedecken und aufzudecken ist in der modernen Architektur relativ selten. In Suffolk, England ist dieses ungewöhnliche Haus gelungen.

Die Besonderheit erstaunt um so mehr, wenn solch ein Gebäude in ländlicher englischer Umgebung steht. Das bewegliche Element, ist immerhin 28 Meter lang und wiegt 50 Tonnen, und bewegt sich angetrieben von einfachen Elektromoteren auf Schienen im Boden.

Da es sich bewegt, schafft das gleitende Element veränderliche Räume zwischen den statischen Elementen sowie sich verändernde Ansichten, Lichtverhältnisse und unterschiedliche Einschließungen im Haus.

Der strenge lokale Planungsrahmen für ländliches Bauen wurde von den Architekten akzeptiert. Die Baubehörden fanden den vorgelegten Entwurf (im geschlossenen Zustand) genehmigungsfähig.

Das Projekt wurde entworfen, um sorgfältig ausgearbeitet einige Überraschungen bieten zu können. Machbar ist so etwas nur, wenn der Bauherr die Rafinesse der Architekten nachvollzieht und bereit ist den Wert des Enwurfs… weiter lesen

02.04.2012 von Peter Voßwinkel
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new airport terminal baku

von Peter Voßwinkel

 

 

02.03.2012 von Peter Voßwinkel
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Bauen für Eurovision Song Contest in Baku

von Peter Voßwinkel

Der Eurovisionsliedstreit findet jedes Jahr statt, was bedeutet, dass dieses Gebäude in der bemerkenswerten Kristallform auf die Halbinsel in der Nähe vom Stadtzentrum, direkt im Kaspischen Meer und in der direkten Umgebung von einem der höchsten Fahnenmasten in der Welt, entworfen und innerhalb einer Periode von gerade acht Monaten gebaut werden muss. Das Gebäude ist nicht ein Konzertsaal im klassischen Sinn, sondern eine mehrfunktionelle Arena, die längerfristig genutzt werden soll. Normalerweise werden solche Ereignis-Treffpunkte vergleichbarer Größe, wie ein Fußballstadion, in 4 bis 5 Jahren vom Entwurf über den Bau bis zur Einrichtung gebaut.

Statt des üblichen Stahlbeton-Aufbaus ist das Gebäude als eine reine Stahlstruktur entworfen worden, die aus drei unabhängigen Teilen, d. h. der Membranenfassade, das Modulstadion selbst und das Innendach besteht. Um im Stande zu sein, ein Gebäude der Größe eines Fußballstadions in gerade ein paar Monaten aufzustellen, entstehen Design und Bau parallel. Ein wichtiges Werkzeug in diesem… weiter lesen

24.02.2012 von Peter Voßwinkel
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Storchennest Farm

von Peter Voßwinkel

Es sieht aus wie ein riesiges Vogelnest, aber diese Stock-bedeckte Kuppel ist wirklich eine Reit-Arena in Tschechien.

Entworfen vom Prager Studio SGL Projekt liegt die Storchennest-Farm auf einem ehemaligen Gehöft mit Brennerei, das jetzt Hotel, Konferenzen und Freizeit-Möglichkeiten bietet.

Die Storchennest-Farm hat dadurch begeistert und wurde nach Störchen benannt, die im Dach der Brennerei wohnten, nachdem das Gehöft lange nicht genutzt wurde.

Eine acht Meter breite Dachluke an der Spitze des Daches wirft natürliches Tageslicht ins Zentrum des Fachwerkgebäudes herab.

Seit 1926 haben dort Störche auf dem Schornstein gelebt.

Die Farm liegt 50 km südlich von Prag, inmitten einer Umgebungslandschaft mit großen Waldkomplexen, riesengroßen Wiesen, Feuchtgebieten und einem großen Netz von Teichen.

Die Entwerfer waren von der Treue der Störche fasziniert. Storchengenerationen von fast 90 Jahren kehren aus Afrika zur Farm zurück, und sie versuchten, die Farm zu entwerfen, um Leute wieder dorthin zurückzubringen.

 

 

03.01.2012 von Peter Voßwinkel
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DFB Dortmund

von Peter Voßwinkel

Der Blick aus dem Dortmunder Hauptbahnhof fällt derzeit auf ein großformatiges Projektplakat: DFB

Ab 2014 ist die Dortmunder Museumsmeile um eine Attraktion reicher.

 

Die Stiftung DFB-Fußballmuseum hat jetzt den Auftrag für die Bauwerksplanung des nationalen Fußballmuseums an HPP Architekten aus Düsseldorf vergeben.

Nach außen wird das Fußballthema über eine perforierte Metallfassade mit sechseckigen Feldern kommuniziert.

Der Gebäudeentwurf: Transparent, funktional, dynamisch – diese Attribute kennzeichnen den Neubau des DFB-Fußballmuseums, der von HPP Architekten Hentrich-Petschnigg & Partner aus Düsseldorf geplant und realisiert wird. In seiner architektonischen Gestalt soll das Museum für den deutschen Fußball zu einem herausragenden gesellschaftlichen Anziehungsort werden.

Ein übergroßer Flachbildschirm für verschiedenste Projektionen an der Stirnseite des Museums trägt den multimedialen Charakter des Hauses nach außen.

Schon der großzügige Museumsvorplatz wird zur imposanten Bühne und kündigt Großes an. Vielfältige Einblicke von außen in das Gebäude wecken bei Tag und Nacht die Neugierde auf ein… weiter lesen

31.12.2011 von Peter Voßwinkel
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Berlin 111231

von Peter Voßwinkel

 

 

 

19.12.2011 von Peter Voßwinkel
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Soest

von Peter Voßwinkel

 

Der Soestbesucher, der sich über das Gewerbegebiet Südost nähert wird möglicherweise überrascht sein,

architektonisch gestaltete Gewerbebauten zu passieren.

Im Zentrum leuchtet den Besuchern derzeit ein beleuchtetes Rathaus zwischen St.-Patrokli-Dom und St. Petri entgegen.

Der Vreithof, aktuell als Marktplatz genutzt, ist umsäumt von mittelalterlichen Fachwerkhäusern.

Darunter zwei kleine Restaurants, eine italienisches und ein Fachwerkrestaurant.

In diesen Tagen ist ein sogenannter Weihnachtsmarkt wohl unvermeidlich.

Allerdings gibt´s im Schatten des “Wilden Mannes” einen westfälischen Grünkohlstand mit Mettwurst und Bratkartoffeln. Sehr zu empfehlen.

Ein kleines Kinderkarussell stand auch auf dem Markt.

In der umstrittenen und in der Forschung mehrheitlich abgelehnten Theorie der Thidrekssaga als historischer Quelle ist das frühmittelalterliche Soest der Ort, an dem die Nibelungen untergingen.

 

 

 

 

 

 

14.12.2011 von Peter Voßwinkel
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Brilon

von Peter Voßwinkel

“Stadt Brilon – staatlich anerkannter Kneippkurort und waldreichste Stadt Deutschlands.” …

Der Rundumblick am Marktplatz mit altem Rathaus und neuerer Sparkasse

zeigt Gebäude unterschiedlicher Epochen. Auch das Kaufhaus neben den nicht wirklich alten,

nachgebauten Fachwerkhäusern zeigt eine Vorliebe der Stadtplaner für Gestaltungswillen

mit zeitgemäßen Stilmitteln, bis hin zum regionaltypischen Schieferbau.

Einen moderneren Akzent bildet das Veranstaltungsgebäude des Kolpinghauses.

“Hier wird Ihnen einiges geboten: neben einer hervorragenden Infrastruktur und einem umfangreichen kulturellen Angebot sind wir außerdem ein Wirtschaftsstandort mit Zukunft. Obendrein ist Brilon eine gute Adresse für ein paar Tage Entspannung im Land der tausend Berge.” (web-site Stadt Brilon)

Brilon ist eine Stadt im östlichen Sauerland mit etwa 14500 Einwohnern in der Kernstadt. Leider leidet auch Brilon darunter, dass laut neuesten Umfragen 30 Prozent der Menschen in Nordrhein-Westfalen das Sauerland nicht kennen.

Die Hälfte der Einheimischen findet das Sauerland “provinziell”, und fast 65 Prozent der Nichtsauerländer sehen… weiter lesen

08.12.2011 von Peter Voßwinkel
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Westfalenstadion

von Peter Voßwinkel

Das größte Stadion Deutschlands war bereits mehrfach Austragungsort internationaler Fußballturniere. Bereits 1974 sah ich hier das Weltmeisterschaftsspiel Schottland-Zaire (2:0) inmitten begeisterter schottischer Fans.

Es ist zwar das größte Stadion mit der besten Atmosphäre, aber architektonisch das schönste sicher nicht.

Mehr ein Ingenieurbauwerk, das aber in seiner Funktionalität gut zur Mentalität der Herrkunft seiner Fußballmanschaft passt.

 

Das neben dem Westfalenstadion gelegene alt Stadion Rote Erde ist vielen älteren noch vertraut, als Theo Bücker noch mit Siggi Held für Dortmund spielte. Weiterhin wird es heute als Spielstätte der zweiten Herren-Mannschaft von Borussia Dortmund genutzt. Im wesentlichen wird es sonst als Leichtathletik-Stadion genutzt.

06.12.2011 von Peter Voßwinkel
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Sauerland

von Peter Voßwinkel

Im Sauerland erzeugte starker Schneefall die gewünschten Winterlandschaften.

Gleichzeitig wird vor kreuzenden Hirschen gewarnt, die gelegentlich auch erschossen werden.

Überall finden sich die Jägerhochsitze in der Landschaft. Kein leichtes Umherstreunen für die Wildtiere.

Kleine Kinder streunen wohlverpackt durch die kalten Dörfer.

Wohl dem der in einem gut isolierten Haus den Winter überdauern kann.

Auf dem Weg nach Meschede eröffnen sich bei Klause und Schederberge herrliche Blicke in die Landschaft.

Das 1936 eröffnete Krankenhaus in Meschede empfängt die Besucher mit neuem Eingang und altem Gehänge.

 

Von Oben ist das modernisierte Krankenhaus ganz zu erkennen.

Ein modernes Cafe lädt zum preiswerten Imbiss ein.