Archive for the ‘Fotografie’ Category
Sowjetische Kunst und Architektur 1915-1935. Mit Fotografien von Richard Pare.
Etwas heruntergekommen sind sie schon die Bauten der Revolution, wie dieser Einblick in das Zimmer einer Gemeinschaftswohnanlage zeigt.
Die Ausstellung „Baumeister der Revolution“ lenkt den Blick auf einen Bereich der sowjetischen Avantgarde, der in Europa und darüber hinaus relativ unbekannt geblieben ist: die Architektur. Auch in Russland und den anderen Nachfolgestaaten der Sowjetunion sind die Namen der meisten Architekten weitestgehend vergessen. Ihre Bauten sind nicht in dem Maße Teil des kulturellen Gedächtnisses geworden, wie es das „Neue Bauen“ im Westen ist.
Die Ausstellung stellt dieses beeindruckende Kapitel der Avantgarde auf ungewöhnliche Weise vor, indem sie drei inhaltliche Ebenen miteinander verschränkt. Ausgewählte Werke der frühen Avantgarde, u.a. von El Lissitzky, Gustav Kluzis, Ljubow Popowa, Alexander Rodtschenko oder Wladimir Tatlin zeigen die intensive Beschäftigung der Künstler seit 1915 mit Fragen von Form, Raum und Materialität.
Nach der Revolution engagierten… weiter lesen
Der Soestbesucher, der sich über das Gewerbegebiet Südost nähert wird möglicherweise überrascht sein,
architektonisch gestaltete Gewerbebauten zu passieren.
Im Zentrum leuchtet den Besuchern derzeit ein beleuchtetes Rathaus zwischen St.-Patrokli-Dom und St. Petri entgegen.
Der Vreithof, aktuell als Marktplatz genutzt, ist umsäumt von mittelalterlichen Fachwerkhäusern.
Darunter zwei kleine Restaurants, eine italienisches und ein Fachwerkrestaurant.
In diesen Tagen ist ein sogenannter Weihnachtsmarkt wohl unvermeidlich.
Allerdings gibt´s im Schatten des “Wilden Mannes” einen westfälischen Grünkohlstand mit Mettwurst und Bratkartoffeln. Sehr zu empfehlen.
Ein kleines Kinderkarussell stand auch auf dem Markt.
In der umstrittenen und in der Forschung mehrheitlich abgelehnten Theorie der Thidrekssaga als historischer Quelle ist das frühmittelalterliche Soest der Ort, an dem die Nibelungen untergingen.
“Stadt Brilon – staatlich anerkannter Kneippkurort und waldreichste Stadt Deutschlands.” …
Der Rundumblick am Marktplatz mit altem Rathaus und neuerer Sparkasse
zeigt Gebäude unterschiedlicher Epochen. Auch das Kaufhaus neben den nicht wirklich alten,
nachgebauten Fachwerkhäusern zeigt eine Vorliebe der Stadtplaner für Gestaltungswillen
mit zeitgemäßen Stilmitteln, bis hin zum regionaltypischen Schieferbau.
Einen moderneren Akzent bildet das Veranstaltungsgebäude des Kolpinghauses.
“Hier wird Ihnen einiges geboten: neben einer hervorragenden Infrastruktur und einem umfangreichen kulturellen Angebot sind wir außerdem ein Wirtschaftsstandort mit Zukunft. Obendrein ist Brilon eine gute Adresse für ein paar Tage Entspannung im Land der tausend Berge.” (web-site Stadt Brilon)
Brilon ist eine Stadt im östlichen Sauerland mit etwa 14500 Einwohnern in der Kernstadt. Leider leidet auch Brilon darunter, dass laut neuesten Umfragen 30 Prozent der Menschen in Nordrhein-Westfalen das Sauerland nicht kennen.
Die Hälfte der Einheimischen findet das Sauerland “provinziell”, und fast 65 Prozent der Nichtsauerländer sehen… weiter lesen
citégalerie präsentiert die 1943 in Berlin geborene Fotografin Marlis Momber in einer Ausstellung vom 29. April — 12. Mai 2011.
Mitte der Sechziger Jahre zog sie nach New York und arbeitete u. a. für den Spiegel und als Modefotografin für Gucci und Elizabeth Arden. Seit 1975 lebt sie im Stadtteil Lower East Side, der von den Anwohnern »Loisaida« genannt wird.
Seither hält sie in ihren Arbeiten das Leben der mehrheitlich Latin Bevölkerung des Stadtteils im südöstlichen Manhattan fest. Gleichzeitig dokumentiert Marlis in ihrem Werk den Wandel eines Stadtteils, der sich inzwischen zu einem In- Viertel New Yorks mit vornehmlich von Rich-Kids frequentierten französischen Weinbars, steigenden Mietpreisen und einer wachsenden Künstlerszene gemausert hat.
citégalerie organische architektur galerie berlin Alt Tempelhof 28 Berlin 030.67 94 70 01
























