Archive for the ‘Gartenkultur’ Category

06.12.2011 von Peter Voßwinkel
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Sauerland

von Peter Voßwinkel

Im Sauerland erzeugte starker Schneefall die gewünschten Winterlandschaften.

Gleichzeitig wird vor kreuzenden Hirschen gewarnt, die gelegentlich auch erschossen werden.

Überall finden sich die Jägerhochsitze in der Landschaft. Kein leichtes Umherstreunen für die Wildtiere.

Kleine Kinder streunen wohlverpackt durch die kalten Dörfer.

Wohl dem der in einem gut isolierten Haus den Winter überdauern kann.

Auf dem Weg nach Meschede eröffnen sich bei Klause und Schederberge herrliche Blicke in die Landschaft.

Das 1936 eröffnete Krankenhaus in Meschede empfängt die Besucher mit neuem Eingang und altem Gehänge.

 

Von Oben ist das modernisierte Krankenhaus ganz zu erkennen.

Ein modernes Cafe lädt zum preiswerten Imbiss ein.

01.12.2011 von Peter Voßwinkel
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Phantastische Bäume

von Peter Voßwinkel

481 Jahre alten Bäumen kann man nichts vormachen. Sie haben alle Epochen erlebt.

Mit ihrem 13,5 m Umfang und 42 m Höhe überragen sie alles andere in ihrem Umfeld.

Platanen dieser Dimension strahlen Ruhe und Sicherheit aus.

Wie überhaupt man im Umfeld von Bäumen ersehnte Entspannung erleben kann.

So wie in diesen Baumgondeln.

 

09.10.2010 von Peter Voßwinkel
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Aufbruch in die ökologische Stadt der Zukunft?

von Peter Voßwinkel

Eines der weitgehendsten Konzepte für den zukünftigen Tempelhof Park entwickelte die Architektengruppe citégaudi – organische architektur und gestaltung, Berlin.

Leitidee

„Aufbruch in die ökologische Stadt der Zukunft“ ist das Leitmotiv der vorliegenden Arbeit. Die Verfasser schlagen für das Areal einen „prozesshaften Verlauf auf Basis einer prinzipiellen ökologischen Stadtentwicklung unter Einbeziehung demokratischer Prozesse“ vor. Grundgedanke ist, dass „Städte als Ganzes nicht perfekt planbar sind“. Entsprechend zeigt die Wettbewerbsarbeit vornehmlich eine „prozessuale Vielfalt fragmentarisch“ auf. Unter „Energieoptimiertem Bauen“ verstehen die Verfasser eine ökologische Baukunst, die sowohl energie- als auch materialsparend ausgerichtet, menschenwürdig, kindgerecht ist und das „Einswerden von Mensch und Natur als Ganzes fördert“. Mit der Bewegung „Ecological Transition Town Movement“ liegen hierfür konkrete Handlungsansätze vor.

Für die IGA 2017 empfiehlt citégaudi die  Inszenierung des besonderen Themas:

Aufbruch in die ökologische Stadt der Zukunft!

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Ecological Transition Town Movement – Tempelhof Park

  • angewandte ökologische Stadtbegrünung
  • urbane Energiesysteme

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14.03.2010 von Peter Voßwinkel
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Blütenfülle statt Winterfrust

von Peter Voßwinkel

Wann hatten wir einen vergleichbar strengen und langen Winter wie diesen? 1996 auf 1997 war es bitterkalt, dann folgten über zehn Jahre milder Winterdümpelei, bis uns der Winter 2008 / 2009 eiskalt erwischte.

Dies war doch sicherlich eine Ausnahme, ja fast ein Versehen, leben wir doch in einer Region in der die winterlichen Temperaturen im Durchschnitt minus 9,5 bis minus 12,2 Grad Celsius nicht unterschreiten.

Mit fast zwanzig Minusgraden im Januar 2009 dachte man alles erlebt zu haben, was ein mitteleuropäischer Winter zu bieten hat. Doch auch in dieser Wintersaison zeigten uns erneut Dezember, Januar und Februar die kalte Schulter.

Die schneereiche Winteridylle war streckenweise märchenhaft, doch mit Erstaunen stellten nicht nur gartenbegeisterte Menschen fest, dass sich der Schnee hielt und hielt und hielt…

Vor etwa zwei Wochen schmolz die weiße Pracht dahin und entblößte grau-braune Landschaften, die nicht wirklich… weiter lesen