03.01.2012 von Peter Voßwinkel
Der Blick aus dem Dortmunder Hauptbahnhof fällt derzeit auf ein großformatiges Projektplakat: DFB

Ab 2014 ist die Dortmunder Museumsmeile um eine Attraktion reicher.

Die Stiftung DFB-Fußballmuseum hat jetzt den Auftrag für die Bauwerksplanung des nationalen Fußballmuseums an HPP Architekten aus Düsseldorf vergeben.

Nach außen wird das Fußballthema über eine perforierte Metallfassade mit sechseckigen Feldern kommuniziert.

Der Gebäudeentwurf: Transparent, funktional, dynamisch – diese Attribute kennzeichnen den Neubau des DFB-Fußballmuseums, der von HPP Architekten Hentrich-Petschnigg & Partner aus Düsseldorf geplant und realisiert wird. In seiner architektonischen Gestalt soll das Museum für den deutschen Fußball zu einem herausragenden gesellschaftlichen Anziehungsort werden.

Ein übergroßer Flachbildschirm für verschiedenste Projektionen an der Stirnseite des Museums trägt den multimedialen Charakter des Hauses nach außen.
Schon der großzügige Museumsvorplatz wird zur imposanten Bühne und kündigt Großes an. Vielfältige Einblicke von außen in das Gebäude wecken bei Tag und Nacht die Neugierde auf ein… weiter lesen
19.12.2011 von Peter Voßwinkel
Der Soestbesucher, der sich über das Gewerbegebiet Südost nähert wird möglicherweise überrascht sein,

architektonisch gestaltete Gewerbebauten zu passieren.


Im Zentrum leuchtet den Besuchern derzeit ein beleuchtetes Rathaus zwischen St.-Patrokli-Dom und St. Petri entgegen.

Der Vreithof, aktuell als Marktplatz genutzt, ist umsäumt von mittelalterlichen Fachwerkhäusern.

Darunter zwei kleine Restaurants, eine italienisches und ein Fachwerkrestaurant.

In diesen Tagen ist ein sogenannter Weihnachtsmarkt wohl unvermeidlich.

Allerdings gibt´s im Schatten des “Wilden Mannes” einen westfälischen Grünkohlstand mit Mettwurst und Bratkartoffeln. Sehr zu empfehlen.

Ein kleines Kinderkarussell stand auch auf dem Markt.

In der umstrittenen und in der Forschung mehrheitlich abgelehnten Theorie der Thidrekssaga als historischer Quelle ist das frühmittelalterliche Soest der Ort, an dem die Nibelungen untergingen.

14.12.2011 von Peter Voßwinkel
“Stadt Brilon – staatlich anerkannter Kneippkurort und waldreichste Stadt Deutschlands.” …

Der Rundumblick am Marktplatz mit altem Rathaus und neuerer Sparkasse

zeigt Gebäude unterschiedlicher Epochen. Auch das Kaufhaus neben den nicht wirklich alten,

nachgebauten Fachwerkhäusern zeigt eine Vorliebe der Stadtplaner für Gestaltungswillen

mit zeitgemäßen Stilmitteln, bis hin zum regionaltypischen Schieferbau.

Einen moderneren Akzent bildet das Veranstaltungsgebäude des Kolpinghauses.
“Hier wird Ihnen einiges geboten: neben einer hervorragenden Infrastruktur und einem umfangreichen kulturellen Angebot sind wir außerdem ein Wirtschaftsstandort mit Zukunft. Obendrein ist Brilon eine gute Adresse für ein paar Tage Entspannung im Land der tausend Berge.” (web-site Stadt Brilon)

Brilon ist eine Stadt im östlichen Sauerland mit etwa 14500 Einwohnern in der Kernstadt. Leider leidet auch Brilon darunter, dass laut neuesten Umfragen 30 Prozent der Menschen in Nordrhein-Westfalen das Sauerland nicht kennen.

Die Hälfte der Einheimischen findet das Sauerland “provinziell”, und fast 65 Prozent der Nichtsauerländer sehen… weiter lesen
11.12.2011 von Peter Voßwinkel
Mauro Perucchetti beeindruckt mit seinen bunten Figuren an mehreren Stellen in London Kensington an Chelsea.

Die Jelly Baby Family steht auch am Rande des Hyde Park in Marble Arch.

Vor dem Hintergrund der pure white Fassaden in dieser Umgebung fallen sie sehr gut auf.

Das legendäre Cafe Rouge hat dagegen nicht begeistert. Zu voll, zu teuer, zu viele Touristen, zu schäbig.

Direkt gegenüber das Treppenhaus im Kaufhaus Harrods, innocent victims.

Dort werden die neusten Trends der Freizeitsportindustrie angeboten, wie die für Taucher gedachten Seabobs. Die ziehen automatisch nach unten, sind steuerbar und vereinfachen dem Taucher das tauchen.

Für auf der Stelle fahrende Speedradfahrer gibt´s jetzt das designte ciclotte.

Für nostalgische Rollerfahrer die alten aufgemotzten Vespa Roller.

Für Freunde des gepflegten Tischfußballs die Luxusausgabe in Gold und Silber.

Eine E-Gitarre auf denen die Unterschriften der Rolling Stones prangen ist für 6.695 £ zu… weiter lesen
06.12.2011 von Peter Voßwinkel
Im Sauerland erzeugte starker Schneefall die gewünschten Winterlandschaften.

Gleichzeitig wird vor kreuzenden Hirschen gewarnt, die gelegentlich auch erschossen werden.

Überall finden sich die Jägerhochsitze in der Landschaft. Kein leichtes Umherstreunen für die Wildtiere.

Kleine Kinder streunen wohlverpackt durch die kalten Dörfer.

Wohl dem der in einem gut isolierten Haus den Winter überdauern kann.

Auf dem Weg nach Meschede eröffnen sich bei Klause und Schederberge herrliche Blicke in die Landschaft.

Das 1936 eröffnete Krankenhaus in Meschede empfängt die Besucher mit neuem Eingang und altem Gehänge.

Von Oben ist das modernisierte Krankenhaus ganz zu erkennen.

Ein modernes Cafe lädt zum preiswerten Imbiss ein.

29.11.2011 von Peter Voßwinkel
Diese Wasserrutschen dienen derzeit dazu Wasser in Form von Schnee in das Becken rutschen zu lassen. Unfreiwillig zweckentfremdet, aber es funktioniert.

Der 24×7 Stunden Geldautomat steht ohne Stromanschluss verstaubt in der Gegend herum. Bald wird er sicher funtionieren.

In den Wasserspeicher wird aus großer Tiefe Grundwasser gepumpt. In Selbsthilfe von Anwohnern aufgestellt funktioniert er recht gut.

Die Verteilung klappt auch ganz gut. Jeder der will kann sich mit einer Leitung anschließen.

Der olympische Traum lebt als massives Monument voraus. Ob die Spiele einmal kommen?

12.07.2011 von Peter Voßwinkel

Die Berliner Architekten J. Mayer. H haben einen riesigen vergitterten Bauholz-Baldachin als ein Teil ihrer Neuentwicklung des Platzes de la Encarnacíon in Sevilla, Spanien vollendet.

Dieses Projekt wirkt bereits wie ein neuer Meilenstein für Sevilla, – ein Platz der Identifizierung – und betont Sevillas Rolle als einer der faszinierendsten Kulturorte der Welt.

Der “Metropol Sonnenschirm” unterstreicht das Potenzial des Platzes de la Encarnacion, um das neue zeitgenössische städtische Zentrum. Seine Rolle als ein einzigartiger städtischer Raum innerhalb der dichten Bebauung der mittelalterlichen Innenstadt Sevillas befördert eine große Vielfalt von Tätigkeiten wie Gedächtnis, Freizeit und Handel. Eine hoch entwickelte Infrastruktur hilft, das Quadrat zu aktivieren, es ist ein attraktiver Bestimmungsort für Touristen und Ortsansässige gleichermaßen.

Das “Metropol Parasol” Schema mit seinen eindrucksvollen Bauholz-Strukturen bietet einem archäologischen Museum, einem Bauern-Markt, einem Hochplatz, vielfachen Bars und Restaurants, sowie einer Panorama-Terrasse Platz.

Begriffen als einer der größten und sehr… weiter lesen
17.06.2011 von Peter Voßwinkel
Aserbaidschan wird oft zu Europa gerechnet, es liegt aber am Südhang des Kaukasus und müßte demnach zu Asien gezählt werden. Es besteht aus zwei Landesteilen, dem Kernland und Nachitschewan, das zwischen der Türkei, Iran und Armenien liegt.

Rund um Baku, von den Einheimischen Baki genannt, sind sehr viele dieser Ölpumpem zu sehen. Diese Pferdekopfpumpen holen für Aserbaidschan das “schwarze Gold” aus der Erde, das Öl blubbert aus Löchern und Gewinden.

Berti Vogts findet Baku in manchen Teilen, mit der engen Altstadt und den breiten Boulevards, schöner als Barcelona. In dieser Konzerthalle findet vielleicht das nächste Eurovisionssingfestival statt, von dem dann sicher wieder Jan Feddersen berichten wird. Achtung man braucht für Aserbaidschan ein Visum!

Letztes Jahr war Inter Baku aserbaidschanischer Fußballmeister.

Sie werden von dem Georgier Kakhaber Tskhadadze trainiert. Unter Stepanovic spielte er damals bei Eintracht Frankfurt in der Abwehr.

Nach dem Training treffen sich die… weiter lesen
17.04.2011 von Peter Voßwinkel
Die Ergebnisse des Wettbewerbs zur Parklandschaft Tempelhof wurden jetzt vorgestellt.

Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer: “Der gestalterische Entwurf, den wir heute vorstellen, berücksichtigt das Leitbild der Tempelhofer Freiheit – Bildung, Integration, ressourcenschonendes Wirtschaften, Innovation, Freizeit und Gesundheit – sehr gut und schafft Orte zur Umsetzung dieser thematischen Schwerpunkte im Park. Zusätzlich haben wir in einem sehr aufwändigen und breiten Verfahren das Wissen und die Wünsche der Bürgerinnen und Bürger Berlins und die Kompetenz von Verwaltung und Landschaftsplanung in die Gestaltungsvorgaben einfließen lassen. Dieser Entwurf ist ein hervorragender Beitrag zur Gesamtentwicklung der Tempelhofer Freiheit. Im Tempelhofer Park wird Platz für alle Aspekte modernen städtischen Lebens sein und er wird sich zu einem Modell der Stadtgestaltung des 21. Jahrhunderts entwickeln.“

Die Wettbewerbsjury hat sich einstimmig für den von „gross.max. Landschaftsarchitekten“ und „Sutherland Hussey Architekten“ vorgelegten Entwurf entschieden. In der Begründung heißt es: „Der Entwurf wird den Erwartungen, die an diesen geschichtsbehafteten Ort… weiter lesen