Politische Instabilität im Nahen Osten dient wem?
Dem allgemeinen Djihad in verschiedenen Ausrichtungen und Definitionen, der Rüstungsindustrie und allen, die ein Feindbild brauchen, um ihre Existenz zu rechtfertigen. Die Leidtragenden: die Frauen, die ihren Söhnen einst gestattet haben, klar ausgeprägte Feindbilder, die zu vernichten sind, zu verinnerlichen. Draußen wird geballtert, drinnen vergewaltigt.
Häusliche Gewalt steigt stets in Krisen- und Kriegszeiten.
Damaskus, 17 Tote, Tripoli, 6 Tote, zahlreiche Verletzte.
Seit Monaten prognostizieren die US-Think Tanks wachsende Spannungen in Ländern, die wie Syrien eine große Anzahle irakischer Flüchtlinge aufgenommen haben.
Konfessionelle Spannungen, die zuvor in Syrien nahezu unbekannt waren, könnten von pro-iranischen Kräften geschürt werden wollen. Als Warnung an den Herrscher Al-Assad, nicht zu sehr auf Kuschelkurs gen Westen zu schielen.
Mindestens ein sicherer Transfer- und Hideaway-Place im Nahen Osten wird gebraucht!
Dass der Libanon trotz seines Gebirges nur begrenzt zum Untertauchen dient, ist klar:
Allein die… weiter lesen