Neu: Bloggen für die Bewegung

Bei der neuen taz.bewegung können angemeldete Nutzer*innen über ihre Erfahrungen und Erlebnisse aus den sozialen Bewegungen berichten.

In der neuen glanzvollen Onlinepräsenz der taz.bewegung haben angemeldete Nutzer*innen nun die Möglichkeit, ihre eigen Beiträge öffentlichkeitswirksam zu publizieren. Das Projekt taz.bewegung ist kein Journalismus-über-die-Bewegung, sondern eines, um Berichte, Impulse und Perspektiven aus den sozialen Bewegungen selbst hörbar zu machen. Dabei fungiert es als Schnittstelle zwischen Öffentlichkeit und Aktivist*innen einerseits, andererseits in den sozialen Bewegungen selbst, um aufmerksam auch auf die leiseren Töne in den Bewegungen machen zu können. Dafür haben wir die Oberfläche der taz.bewegung aktualisiert und mit neuen interaktiven Funktionen ausgestattet.

Lauter leise Töne
In den Tageszeitungen und Onlinemedien liest man wöchentlich über eine Vielzahl an Veranstaltungen, Kundgebungen oder Demonstrationen. Im medienberichterstattenden Tagesgeschäft werden derlei Projekte in sozialen Bewegungen oftmals von außen betrachtet oder Veranstaltungen in kleineren Formaten nicht berücksichtigt. Auf www.taz.de/bewegung habt ihr die Möglichkeit, in Form von Blogbeiträgen selbst von euren Erfahrungen zu berichten. Oder: Als Organisator*innen von Veranstaltungen die Vorbereitungen und den Verlauf eurer Veranstaltungen beschreiben: Was lief gut? Was ist passiert? Wer und wie viele haben teilgenommen? So könnt ihr eure Erfahrungen weiteren (vielleicht noch nicht) Engagierten oder Interessierten mitteilen und sie für eure Vorhaben sensibilisieren.

Wie funktioniert‘s?
Angemeldete Nutzer*innen oder Vertreter*innen von Organisationen können uns unter der Rubrik Kontakt schreiben und ein Profil für den Blog beantragen. Mit diesem Profil könnt ihr in der Eingabemaske Blogbeiträge erstellen. Diese werden einerseits auf blogs.taz.de veröffentlicht und taz.de/bewegung nach Aktualität integriert. Weiter Informationen findest du hier.

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