12.03.2010 von Martin Kaul
+ + + Aus Wien + + +
Nur nicht einschlafen, Freunde,
obwohl mir sehr danach ist: Zwei anstrengende Tage gehen zu Ende. Ich wollte Euch hier im Blog, ueber Twitter und auf unserem Uni-Schwerpunkt auf taz.de etwas mitnehmen zur Jubilaeumskonferenz der Bologna-Minister in Budapest und Wien. Jetzt quatschen die Delegationen sich hier in der Wiener Hofburg noch ein bisschen aus – aber beschlossen wird nichts mehr. Zeit, langsam mal durchzuatmen. Das Pressezentrum ist leer – und icke auch. Hier zeige ich Euch nochmal, was Ihr lesen koennt, wenn Ihr den Blog hier durchhabt.
Auf taz.de findet ihr rund um unsere Gipfel-Berichterstattung:
- den Startbericht zu unserer Berichterstattung vom Bologna-Gipfel
- einen Hintergrund zu den Problemen rund um die Jahrhundertreform
- eine Zwischenbilanz vom Gipfel-Tag in Budapest
- einen Bericht ueber die Studierendenproteste in Wien
- die Bilanz der Bologna-Konferenz in Budapest und Wien
- meinen… weiter lesen
11.03.2010 von Martin Kaul
+ + + Aus Wien + + +
Bunter Cocktail,
Du stehst in allzu greifbarer Nähe nach diesem Tag voller Minister, Reden, Tippereien, Budapest und Wien. Nach einer fließenden Busfahrt aus Ungarns Hauptstadt nach Wien ist Dein künftiger Vernichter in einen wunderschön stockenden Verkehr geraten. Tausende von Studierenden standen auf der Straßen und empfingen uns schon. Und der hübsche Traditionszug, in dem die offiziellen Delegationen anreisten, musste tatsaechlich umgeladen werden – aus Sicherheitsgründen. Daher sind die meisten Tische in der feisten Wiener Hofburg, in der heute Abend dick diniert wird, auch noch leer. Mein Schicksaal: Während ich nicht weiß, ob draußen schon Cocktails gebastelt werden, Stichwort #bolognaburns, kosten die trinkbaren in der Hofburg 5,80 Euro. Da greift der taz-Redakteur natürlich zum Bier – und recherchiert. Für heute war’s das vom Bologna-Gipfel. Morgen lest Ihr mehr von mir. Hier – und auf taz.de.
Schönes Bier, Prost!