Das Kopftuch fürs Minarett

Was’n Glück…

dass ich zwar Feministin, aber keine “bekannte Feministin” oder gar “feministische Autorin” bin.

Denn sonst sähe ich mich auf meine alten Tage möglicherweise gezwungen, andere Feministinnen zu attackieren, um mal wieder mehr auf mich und die ganz besondere Brillanz meiner Analyse aufmerksam zu machen – oder vielleicht auch einen Verleger für mein neuestes Buchprojekt zu finden…

So traurig es auch ist, es scheint in unserer nach wie vor männlich dominierten Presselandschaft ein nahezu todsicheres Rezept für einen kräftigen Popularitätsschub zu sein, wenn “starke Frauen” anderen engagierten Frauen Knüppel vor die Füße werfen.

Mit den Werken ehemaliger feministischer (Vor-)Denkerinnen, die früher oder später unter großer medialer Beachtung mit dem Feminismus bzw. mit anderen Feministinnen “abrechnen”, ließen sich mittlerweile einige Meter Bücherregal füllen.

In diese Abteilung “Feministische Debatten, die die Welt nicht wirklich braucht” gehört meines Erachtens auch die Diskussion über das vermutete Abstimmungsverhalten eidgenössischer Feministinnen bei der Schweizer Volksabstimmung über ein Minarettverbot, die ich in den letzten Wochen in der taz verfolgt habe.

Hier meine Zusammenfassung für alle, die dies nicht getan haben:

Unter der reißerischen Überschrift “Kriegen Frauen nur Unterstützung, wenn sie sich vom Islam abwenden?” erregt am 3.1. dieses Jahres der erste Kommentar zum Thema, von der früheren schleswig-holsteinischen Frauenbeauftragten und Staatssekretärin Ursula Müller, meine Aufmerksamkeit.

Das Schweizer Votum gegen den Neubau von Minaretten sieht diese unterstützt durch “Pseudofeministinnen”, die den (angeblich) hohen Anteil von Frauen, die sich bei der Abstimmung gegen Minarette ausgesprochen hätten, als “solidarischen Akt mit unterdrückten … Frauen aus islamisch geprägten Ländern” loben und damit “Eurozentrismus” und das Fehlen wirklicher Solidarität beweisen würden.

(Müller selbst hingegen erwärmt sich für Kopftuchträgerinnen …, die für mehr Frauenrechte kämpfen und ihre Forderungen nach Gleichberechtigung teils aus dem Koran ableiten”,  was ein/e LeserbriefschreiberIn trocken kommentiert: “Was glaubt die Autorin, haben Frauen in islamischen Ländern eigentlich für eine Chance zu überleben oder gar mit ihren Anliegen wahrgenommen zu werden, wenn sie das Kopftuch bekämpfen und es sich selbst als erstes vom Kopf reissen würden?” )

Als Beispiel für den von ihr angeprangerten “Pseudofeminismus” nennt Müller die deutsche Filmemacherin Helke Sander und nimmt dabei Bezug auf deren Kommentar zur Minarettabstimmung vom Dezember 2009.

In diesem Kommentar feiert Helke Sander allerdings weder die große Beteiligung der SchweizerInnen an der Abstimmung, noch deren Ergebnis oder gar die – vermutete – hohe Zahl feministischer Minarett-Gegnerinnen, wie ihr von Müller unterstellt wird, sondern fragt vielmehr nach Gründen hierfür, worauf sie in ihrer Antwort auf Müller auch hinweist:

Ich habe vermutet, dass dieses Abstimmungsverhalten eher wenig mit einem Widerwillen gegen Minarette zu tun haben dürfte und auch nicht von fremdenfeindlicher Gesinnung zeugte, sondern dass die Abstimmung dazu benutzt worden sein könnte, ein allgemeines Unbehagen daran zu äußern, dass der Begriff Religionsfreiheit immer mehr ausgeweitet wird und zunehmend kollidiert mit Gleichberechtigung und Menschenrechten.”

Am 18.1. legt Birgit Rommelspacher in der taz nach.

Nicht bloß “Pseudofeminismus”, nein, “kolonialer Feminismus” ist es, der die beim Minarettverbot ihrer Meinung nach “mit den Rechten koalierenden Feministinnen” umtreibt.

Dass es diese – und zwar so häufig, dass es Rommelspachers Empörung rechtfertigt – überhaupt gibt, dafür präsentiert sie immerhin zwei namentlich genannte Beispiele:

Zum einen Julia Onken, eine der bekanntesten Feministinnen der Schweiz”, die die Forderung der rechtspopulistischen Schweizer Volkspartei unterstützt hat. Und zum anderen, herrjeh, mal wieder Alice Schwarzer, die “viel Verständnis” hat, zeige diese “Abstimmung doch … das ganze Unbehagen an einem emanzipations- und demokratiefeindlichen Islam”. (Muss denn tatsächlich schon wieder daran erinnert werden, dass Frau Schwarzer für Hitlers Werbefilmerin Leni Riefenstahl ebenfalls “viel Verständnis” hatte und auch schon mal für Angela Merkel Wahlkampf machte… und u.a. deshalb eigentlich nur noch von Springer-Presse und ZDF als jenes Sprachrohr des Feminismus in Deutschland gesehen wird, als das sie sich so gern geriert?)

In der guten alten Zeit, klagt die Autorin, gab es noch eine “eher selbstverständliche Affinität” zwischen Linken und Feministinnen, obwohl linke Männer oft echte Chauvi-Schweine waren und Feministinnen Zickenkriege gegen Frauen aus anderen Kulturen führten.

Heute aber sind es, dies scheint zumindest Rommelspachers Fazit zu sein, nur noch die muslimischen Männer, “die den Prototyp des Unterdrückers zu geben haben”, was “Unterdrückung von Frauen untrennbar mit einer bestimmten Kultur, wahlweise auch einer bestimmten Religion oder Tradition” verknüpfe. Und dadurch bei den verblendeten Feministinnen zwangsläufig (?) zu Selbstidealisierung und, schlimmer noch, wie in den üblen Zeiten des Kolonialismus zu einer “zivilisatorischen Mission” führt – mit dem Ziel, “die unterdrückte Muslimin” zu befreien.

Als Belege für die Verbindung zwischen feministischen Islamkritikerinnen und dem kulturellen Chauvinismus der Rechten zieht Rommelspacher Adorno (“Nicht selten verwandelt sich der faschistische Nationalismus in einen gesamteuropäischen Chauvinismus. Das vornehme Wort Kultur tritt anstelle des verpönten Ausdrucks Rasse, bleibt aber ein bloßes Deckbild für den brutalen Herrschaftsanspruch”) ebenso heran wie krude Nazi-Thesen von der Zerstörung der ursprüngliche, germanische Gleichstellung der Frau durch das “orientalisch-jüdische Patriarchat”.

Starker Tobak.

Spätestens nach diesem Kommentar beginne ich mich zu fragen, worauf eigentlich Müllers und Rommelspachers offenkundige Prämisse basiert, Feministinnen in der Schweiz hätten in großer Zahl mit den Rechten koaliert und den Gegnern von Minarett-Neubauten zum Abstimmungssieg verholfen. (Helke Sander hatte immerhin noch vorsichtig formuliert, dies sei ein “Gerücht”, von mir nicht nachzuprüfen, aber offenbar durch Fakten untermauert”.)  Doch außer Rommelspacher Hinweis auf eine einzige Schweizerin (Julia Onken) finde ich vorerst keine Antwort auf diese Frage.

Am 23.1. bringt Claudis Pinl meine Irritation in “Der ewig reizbare Mann” auf den Punkt:

Angeblich haben viele Frauen, ja sogar Feministinnen dem Minarettverbot zugestimmt. Heißt das, dass diese Stimmbürgerinnen rechtsextrem sind? Ja, sagen Ursula Müller und Birgit Rommelspacher in der taz, viele Feministinnen seien dank ihres “Feindbilds Islam” von Rechten nicht mehr zu unterscheiden.”

In diesem von mir als wohltuend klar und unmissverständlich empfundenen Kommentar schreibt Pinl:

Angst und Unbehagen zu spüren über die Ausbreitung bestimmter mit dem Islam begründeter Vorstellungen über das Geschlechterverhältnis, über Bekleidungsvorschriften und Sexualmoral ist aus feministischer Sicht absolut legitim. Sich deshalb an Rechtsextreme anzulehnen aber dumm und gefährlich. Dumm und gefährlich ist es jedoch auch, derartiges Unbehagen als Ausdruck rechtsextremer, ja faschistischer Gesinnung zu werten.”

Die Autorin kommt somit recht schnell auf die religiös oder auch nur traditionell begründete muslimische Vorschrift für Frauen zu sprechen, ein Kopftuch und andere Formen der Verhüllung zu tragen – die in Deutschland ja auch wirklich sehr viel intensiver diskutiert wurde und wird als vereinzelt in Großstädten herumstehende Minarette.

“Die Bedeckungen signalisieren, dass es ein Problem mit weiblichen Körpern gibt. (…)  Weibliches Haupthaar, vor allem langes, gilt in wohl jedem Kulturkreis als mehr oder weniger starkes Sexsymbol. (…) Aber warum darf man sich nach strenggläubig islamischem Verständnis als Frau in der Öffentlichkeit nicht “sexy” zeigen? Weil weibliche Reize unerwünschte männliche Reaktionen hervorrufen.

Dahinter steckt die Vorstellung, der Mann habe seine sexuellen Impulse nicht unter Kontrolle, sobald er entsprechend “gereizt” wird. Die Frau darf sich dann über nichts mehr wundern oder beklagen. (…)  Durch Entblößung des Haupthaars würde sie einen … Gewaltakt provozieren, vielleicht sogar “einverständlich”. Denn wenn sie sich schon wie eine “Schlampe” kleidet, ist sie auch eine. (…)

Kommt uns irgendwie bekannt vor.

Denn die Debatte, ob Vergewaltigung nicht doch ein “minder schweres” Verbrechen sei, wenn nämlich das Opfer einen Minirock trug und so den Täter “reizte”, liegt hierzulande erst einige Jahre zurück. Inzwischen hat es sich, zumindest bei Polizei und Justiz, herumgesprochen, dass sexualisierte Gewalt nichts mit einem “natürlichen” Reiz-Reaktions-Schema zu tun hat, sondern Männern dazu dient, Frauen (oder auch andere Männer) zu unterwerfen und zu demütigen.”

Wunderbar, denke ich.

Es gibt also doch noch ein paar Feministinnen, die Kopftuch, Burka, Nikab o.ä. als patriarchale, die persönliche, körperliche Freiheit von Frauen beschränkende Tradition begreifen und sich auch durch den dann umgehend erhobenen Vorwurf der “Islamphobie”, Fremdenfeindlichkeit oder wie auch immer reaktionären Gesinnung nicht einschüchtern und mundtot machen lassen.

Nur zwei Tage später, am 25.1., ergreift dann taz-Redakteurin Heide Oestreich mit “In der Bevormundungsfalle” Partei für Birgit Rommelspacher und belehrt Claudia Pinl:

“Was ist falsch daran, wenn deutschstämmige Frauen auch für Musliminnen das Recht auf Liebe, Miniröcke, wallendes Haar und einen freien Geist in einem freien Körper einfordern? Nichts ist falsch daran. Ja, es ist sogar geboten, diese Freiheiten gegen religiöse und säkulare Fundis jeglicher Couleur zu verteidigen. Allerdings wird gelegentlich vergessen, dass es dabei eben um Freiheiten geht. Und dazu gehört auch die Freiheit, seinen Körper zu ver- statt zu enthüllen. Ein Verhüllungsverbot ist, ebenso wie ein Minarettverbot, das Gegenteil von Freiheit.”

Das klingt zunächst mal gut und richtig.

Ich muss einen Moment lang nachdenken, bis ich weiß, warum ich Oestreichs schöne Sätze dennoch nicht unterschreiben kann:

Weil meiner Erfahrung nach nämlich genau diejenigen, die für sich – bzw. für “ihre” Frauen – die Freiheit fordern, sich verhüllen zu dürfen, auch diejenigen sind, die andersdenkenden Mädchen und Frauen die Freiheit absprechen wollen, es eben nicht zu tun!

Mir fallen die verschwitzten, pubertären Kopftuchträgerinnen ein, die meiner damals 16-jährigen, langbeinigen Tochter im kurzen Sommerkleidchen ein giftiges “Bitch! Nutte!” hinterher zischten. Oder der höchstens zwölfjährige Bengel mit Migrationshintergrund, der in der Berliner U-Bahn die gut zehn Jahre ältere Freundin meines Sohnes (eine Elfe in weiten Hip-Hop-Klamotten, die Jungs mit anderem kulturen Background, die nicht als kleine Paschas über ihre Schwestern zu herrschen gewohnt sind, im Allgemeinen ziemlich cool fanden…) als “Schlampe” beschimpfte und anspuckte, weil sie ihn freundlich gebeten hatte, sein quäkendes MP3-Handy etwas leiser zu stellen. Oder oder oder … Heutzutage kann in diesem Land vermutlich fast jede Großstädterin von solchen Zumutungen berichten, Beispielen extremer Intoleranz auf Seiten jener, die am lautesten nach Toleranz gegenüber ihrer Religion und ihren Traditionen schreien.

Wenn Heide Oestreich fragt: “Und wer will Frauen eigentlich verbieten, ihren Körper – ganz matriarchal – für so heilig zu halten, dass sie ihn verhüllen wollen?”, dann übersieht sie dabei geflissentlich einen nicht unwesentlichen Punkt:

Die islamische Verhüllungsvorschrift (ob es die im Koran explizit überhaupt gibt, darüber mögen sich die Gelehrten weiter streiten…) basiert nicht auf der Vorstellung, dass der weibliche Körper “heilig” sei. Vielmehr ist die (faktisch selbstverständlich längst ad absurdum geführte) Idee dahinter – Claudia Pinl hat das mit dankenswerter Klarheit ausgeführt – die, dass der Anblick weiblichen Haupthaares oder bestimmter weiblicher Körperteile die armen, ach so triebgesteuerten Männer auf “unreine Gedanken” bringt, möglicherweise auch zu gewalttätigen Übergriffen verleitet.

Für die islamisch-fundamentalistische Männerwelt (und wie im Christentum haben auch in dieser patriarchalen Religion die Männer die Deutungshoheit in allen wesentlichen Fragen!) ist der weibliche Körper “unrein”; allein schon sein Anblick erschwert es dem Manne, ein frommes, Gott gefälliges Leben zu führen.

Am 26.1. findet sich unter dem Titel “Nicht die Feministinnen waren schuld” in der taz dann endlich die Klarstellung zum Schweizer Minarettverbot, auf die ich seit Anfang Januar gewartet hatte:

“Haben islamkritische Feministinnen und Frauen aus dem linken Lager bei der Schweizer Volksabstimmung über ein Minarettverbot Ende November letzten Jahres in signifikanter Anzahl mit “Ja” gestimmt? Gaben sie gar den Ausschlag für die mehrheitliche Annahme des Minarettverbot, von der fast alle BeobachterInnen völlig überrascht wurden? Für diese inzwischen weitverbreitete und auch in der taz sehr kontrovers diskutierte These gibt es keinen Beleg. (…) Bei linken Frauen erhielt das Verbot eine Unterstützung von lediglich 16 Prozent. Bei linken Männern waren es mit 21 Prozent etwas mehr. (…) Ausschlaggebend für die Annahme der Initiative für ein Minarettverbot war laut der Analyse die politische Mitte. Während das linke politische Lager die Initiative mit über 80 Prozent Nein-Stimmen deutlich ablehnte und die Rechte ihr fast ebenso klar zustimmte, unterstützte die politische Mitte das Minarettverbot im Verhältnis zwei zu eins.”

Ehrlich gesagt hatte ich ja die ganze Zeit schon nicht glauben können, dass feministische und / oder linke Frauen in der Schweiz nicht in der Lage sein sollten, Kopftücher und Minarette auseinander zu halten…

Zum “eigentlichen” Thema, dem Schweizer Minarettverbot, nur soviel:

Wie schon in früheren Blog-Einträgen festgehalten und begründet, stehe ich mit Kopftuch an öffentlichen Schulen unterrichtenden Muslimas ablehnend gegenüber, würde aber gegen Lehrkräfte in den Trachten katholischer Nonnen, buddhistischer Lamas oder hinduistischer Priester genauso vehement Einspruch erheben. (Glücklicherweise bleibt Kindern und Eltern an staatlichen Schulen in Norddeutschland derartiger Unfug ebenso erspart wie Holzkreuze inklusive angenagelter Jesusfigur an der Klassenzimmerwand…)

Ähnlich sehe ich das mit einem Minarett- oder gar Moscheen-Verbot. Solange es mir nicht möglich ist, ein Volksbegehren zum Abriss – oder wenigstens zur “Stummschaltung” – jenes 150 Meter Luftlinie von meinem Schlafzimmer entfernten katholischen Gotteshauses zu starten, aus dessen Glockenturm an bestimmten Sonntagen in aller Herrgottsfrühe ein infernalisches Gebimmel ertönt, betrachte ich Volksabstimmungen über den Bau muslimischer Minarette als Anmaßung und Ungerechtigkeit, die es engagiert zu bekämpfen gilt.  (Im Falle meiner Nachbarschaft erklärt übrigens nicht einmal die Bevölkerungsstatistik das Privileg der christlichen Kirchen, das Stadtbild optisch – es handelt sich um eine graue, rechteckige 70er-Jahre-Beton-Gebetsabschussrampe, mit der verglichen jedes Minarett eine Augenweide ist – und akustisch zu verschandeln: Hier im nördlichen Schleswig-Holsteins dürfte der prozentuale Anteil der Katholiken inzwischen deutlich unter dem der Muslime liegen.)

Es ist nun einmal so – religiöse wie säkulare Fundis fordern immer lautstark Religions- und Meinungsfreiheit, solange sie eine Minderheit sind.

Sobald sie aber erst einmal genug Macht und Einfluss haben, um ihre Vorstellung in den Rang allgemein gültiger Vorschriften zu erheben, wollen sie von diesen Freiheiten nichts mehr wissen.

Bei den Religionen gilt das beileibe nicht nur für den Islam, sondern ebenso für “unsere” christlichen Kirchen – sobald diese Morgenluft für sich und ihr spezielles Glaubensangebot wittern, tun insbesondere katholische Fundamentalisten auch nichts lieber, als unter dem Deckmäntelchen “verletzter religiöser Gefühle” hasserfüllte Hetze zu verbreiten und die Freiheit von Gedanken, Rede und Kunst im Sinne ihrer Dogmen zu beschneiden.  Wenn wir sie denn lassen… und wir lassen sie leider viel zu häufig durchkommen mit ihren durch nichts begründeten Machtansprüchen, all diese Pfaffen und Mullahs jeglicher Couleur.

In diesem Sinne hier noch was auf die Ohren:

Herr von Grau, “Klebeband”.

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