Posts Tagged ‘Jony Eisenberg’

19.01.2010 von Blogwart
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Wache Justiz und schlafende Techniker.

von Blogwart

Im letzten Beitrag unseres Diekmann-Watchblogs hatten wir gemutmaßt, dass “die Bloggerei des Bild-Chefs Springer langsam zu teuer zu werden” scheint – und er deshalb in die Wüste geschickt wurde. Aber es war nur ein veregneter Kurzurlaub. Dafür hagelte es für den Medienmann des Jahres nach seiner Heimkehr gleich weitere heftige Strafen und Urteile – nicht allein wegen des Blogs, sondern auch wegen seines Treibens als Verantwortlicher der “Bild”, die geklaute Interviews zum Download anbot -  aber dennoch Summen, die uns als Wärter von über 20 taz-BloggerInnen die letzten Haare zu Berge stehen ließen, würde jede/r von ihnen derart ahnungslos und lässig mit dem Medien,- und Urheberrecht umgehen wie Neublogger Diekmann. … weiter lesen

23.11.2009 von Blogwart
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Rote Karten.

von Blogwart

Unser Nachwuchs-Blogger Kai Diekmann  jammert rum, weil das Internet kein rechtsfreier Raum ist und ihm Rechtsanwalt Jony Eisenberg gerichtlich untersagt hat, in seinem Blog  weiterhin persönlichkeitsrechtsverletzende Äußerungen zu verbreiten. Dabei geht es nicht um Äußerungen über die taz, sondern über die Person des Anwalts Eisenberg, den Kai Diekmann sowohl in der Bild-Zeitung als auch in seinem Blog zum Objekt satirischer Beiträge macht – was ihm absolut unbenommen ist, solange er sich dabei an das geltende Medienrecht hält. Doch das tut er nicht, und wird deshalb von Jony Eisenberg, einem ausgewiesenen Fachmann auf diesem Gebiet, beharrlich daran erinnert. Und das ist gut so – zumal  bei einem notorischen Wiederholungstäter, der wie der Bild-Chefredakteur   “bewusst seinen wirtschaftlichen Vorteil aus der Persönlichkeitsrechtsverletzung anderer sucht” (Landgericht Berlin).

“Ist das souverän ?” fragt Genosse Diekmann nun in seinem Blog – aber sicher, können wir da nur antworten: Für jedes Spiel gelten Regeln und wer… weiter lesen

16.11.2009 von Blogwart
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Pimmel über Berlin

von Blogwart

Da “Affirmation” nicht nur eine Kunst,- sondern auch eine Therapie-Methode ist, scheint es sehr zutreffend, wenn  Peter Lenk seine Relief-Installation an der taz-Mauer  – hier die Bildergalerie -  als “Therapie der sexuellen Obsessionen der Bild-Zeitung” versteht,  wenig zutreffend hingegen das Adjektiv, das bei den Diskussionen im Hof und im Haus der taz heute am häufigsten zu hören war: “pubertär!” Ja na klar -  so wie Jeff Koons “kitschig” ist oder Andy Warhol ein “Kopist”. Auch in der Redaktion erregtes Pro und Contra zu der Frage, wie weit affirmative Kunst gehen darf:  “Wieviel Schwanz muß sein?” … weiter lesen

02.11.2009 von Blogwart
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Diekmann-Watch – die erste Woche.

von Blogwart

Als Fazit seiner ersten Blog-Woche verkündet Kai Diekmann, “dass selbst die kühnsten Hoffnungen übertroffen werden können. Seit Montag bin ich von Jony Eisenberg verklagt worden, Alice Schwarzer hat mich als Sexisten beschimpft, die taz konnte dank mir ihre Klickzahlen verbessern… mein Blog ist schon jetzt einer der erfolgreichsten Deutschlands, sagen mir meine Techniker.”

Was die Klage betrifft, ist die natürlich ebenso berechtigt wie der Vorwurf des Sexismus – dass aber die taz, dank Kai, ihre Klickzahlen verbessern konnte ist mal wieder eine BILD-typische Ente. Natürlich gab es von den Links, die vom Diekmann-Blog auf einige taz.de-Seiten führten, einige hundert Klicks, statistisch spielten die aber so gut wie keine Rolle. Es hat deshalb nichts mit dem Neu-Blogger von schräg gegenüber zu tun, dass der Oktober 2009 mit 3,4 Mio. Besuchen und 11,7 Mio. Seitenzugriffen auf taz.de der erfolgreichste Monat seit der erstenweiter lesen

27.10.2009 von Blogwart
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Blogwart is watching you !

von Blogwart

“Seit gestern bloggt Kai Diekmann…” – “Ja und ?” – “…eines seiner Themen ist “Meine taz!” – “Ok, er ist ja auch Genossenschaftsmitglied” – “Das muss man im Auge behalten” – “Ok, aber wer soll das dauernd lesen ?” – “Na am besten der Blogwart”. – So werden bei Mütterchen taz die Aufgaben verteilt und uns fällt  außer der Aufsicht über die tazblogs nun auch noch die Sichtkontrolle eines auswärtigen Bloggers zu: Sudel-Kai, Gossen-Diekmann,  der Chef des Blut-und Sperma-Blatts vom Springerstiefelfeind schräg gegenüber.

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