http://blogs.taz.de/datenscheich/wp-content/blogs.dir/1/files/2018/01/taz-Hauswand_Fallback.png

vonAchmed Khammas 10.04.2008

Der Datenscheich

Erneuerbare Energie, Science Fiction, Technikarchäologie und Naher Osten – verifiziert, subversiv, authentisch.

Mehr über diesen Blog

DIE dürfen das also – weil sie a) keine bösen Orientalen sind, b) fett im Netz der Manipulamedien sitzen und c) stramme anti-anti-Semiten sind. WOW!

Außerdem will keiner von ihnen den Frieden – so wahr ich eine halbsemitische Rassenschande bin!

Na, dann machen wir doch mal kräftig Werbung für diese ‚legalen Haßprediger‘ …ohne Turban und Bart (oder??)

116 mideast freedom lie.jpg

Klick den Banner – und geh‘ in Deckung! Besser ist’s…

Anzeige

Wenn dir der Artikel gefallen hat, dann teile ihn über Facebook oder Twitter. Falls du was zu sagen hast, freuen wir uns über Kommentare

https://blogs.taz.de/datenscheich/2008/04/10/hassprediger-frei-haus/

aktuell auf taz.de

kommentare

  • super, noch ne holocaust-relativierung oben druff. die taz ist schon toll.

    ——————–

    Der Datenscheich:

    Super, super! Noch ’ne Holocaust-Relativierungs-Keule oben druff. Ihr seid wirklich (einsame) Spitze!

    >> die taz ist schon toll.

    Die TAZ hat mit dem TAZ-Blog soviel zu tun wie Du mit 1933. Wetten?! 😉

    Apropos: Es handelt sich nicht um eine Holocaust-Relativierung  – sondern darum, daß das erlittene Leid der Juden Europas die Überlebenden in keiner Weise dazu berechtigt, ihre schlechte Laune deshalb an anderen Menschen auszulassen.

    Und: Du kannst Deinen Kopf ruhig dieser Erkenntnis gegenüber öffnen, ohne deshalb gleich in einen Seelenkoflikt zu geraten… wirklich! Einfach mal probieren.

  • […] nochmal hingewiesen sei auf die definitiv äußerst interessante internationale iran-konferenz mit zahlreichen renommierten gästen. daß diese kürzlich hysterisch im tazblog als “hassprediger” beschimpft wurden, unterstreicht nur, wie brisant und emotional das thema ist. commander master chief hat ein audiointerview von radio corax mit einem der veranstalter verlinkt. […]

    ——————–

    Der Datenscheich:

    Ihr habst ja keine Ahnung davon was hier stehen würde, wenn ich wirklich ‚hysterisch‘ schreiben würde … harhar.

    Dafür bekommt Ihr eine Antwort, die gestern (30.04.) im Guardian veröffentlicht wurde. Vielleicht wird der eine oder die andere von Euch dadurch motiviert, einmal darüber nachzudenken, welchen Lügen des Apartheitsregimes Israel er/sie aufgesessen ist.

    Wir feiern den Jahrestag Israels nicht

    The Guardian, Mittwoch, 30. April 20008, S. 33

    Im Mai werden jüdische Organisationen die 60. Jahrestag der Gründung des Staates Israel feiern. Im Kontext von Jahrhunderten der Verfolgung, die im Holocaust gipfelten, ist dies verständlich.

    Dennoch sind wir Juden, die nicht feiern werden.

    Es ist jetzt sicherlich an der Zeit, die Geschichte der anderen anzuerkennen, den Preis, der von einem anderen Volk aufgrund des europäischen Antisemitismus und für Hitlers völkermörderische Politik gezahlt wurde. Wie Edward Saids betonte, ist die Nakba (die Katastrophe) für die Palästinenser, was der Holocaust für die Juden ist.

    Im Jahr 1948, in jenem Monat als auch das schändliche Massaker von Deir Yassin und der Angriff mit Mörsern auf palästinensische Zivilisten auf dem Marktplatz von Haifa stattfand, wurde der Plan Dalet in Kraft gesetzt. Er autorisierte die Zerstörung von palästinensischen Dörfern und die Vertreibung der einheimischen Bevölkerung aus dem Staatsgebiet.

    Wir werden nicht feiern.

    Im Juli 1948 wurden 70.000 Palästinenser in der Sommerhitze ohne Wasser und Essen aus ihren Häusern in Lydda und Ramleh vertrieben. Hunderte starben. Das Ereignis wurde als „Todesmarsch“ bekannt.

    Wir werden nicht feiern.

    Insgesamt wurden 750.000 Palästinenser zu Flüchtlingen. Rund 400 Dörfer verschwanden von der Landkarte. Tausende von Palästinensern (israelische Bürger) wurden im Jahr 1956 aus Galiläa ausgewiesen. Als Israel die West Bank und Gaza besetzte, kamen viele Tausend weiterer Palästinenser dazu. Nach internationalem Recht und von der UN-Resolution 194 unterstützt, haben Kriegsflüchtlinge ein Recht auf Rückkehr oder Entschädigung. Israel hat dieses Recht niemals akzeptiert.

    Wir werden nicht feiern.

    Wir können den Jahrestag eines Staates nicht feiern, der auf Terrorismus, auf Massaker und der Enteignung des Landes eines anderen Volkes gegründet ist.

    Wir können den Geburtstag eines Staates nicht feiern, der auch jetzt noch ethnische Säuberungen betreibt, der gegen internationales Recht verstößt, der die Zivilbevölkerung von Gaza kollektiv bestraft und der den Palästinensern auch weiterhin ihre Menschenrechte und die Hoffnung auf einen Staat verweigert.

    Wir werden feiern, wenn Araber und Juden gleichberechtigt in einem friedlichen Nahen Osten zusammenleben.

    Seymour Alexander

    Ruth Appleton

    Steve Arloff

    Rica Bird

    Jo Bird

    Cllr Jonathan Bloch

    Ilse Boas

    Prof. Haim Bresheeth

    Tanya Bronstein

    Sheila Colman

    Ruth Clark

    Sylvia Cohen

    Judith Cravitz

    Mike Cushman

    Angela Dale

    Ivor Dembina

    Dr. Linda Edmondson

    Nancy Elan

    Liz Elkind

    Pia Feig

    Colin Fine

    Deborah Fink

    Sylvia Finzi

    Brian Fisher MBE

    Frank Fisher

    Bella Freud

    Catherine Fried

    Uri Fruchtmann

    Stephen Fry

    David Garfinkel

    Carolyn Gelenter

    Claire Glasman

    Tony Greenstein

    Heinz Grunewald

    Michael Halpern

    Abe Hayeem

    Rosamine Hayeem

    Anna Hellman

    Amy Hordes

    Joan Horrocks

    Deborah Hyams

    Selma James

    Riva Joffe

    Yael Oren Kahn

    Michael Kalmanovitz

    Paul Kaufman

    Prof. Adah Kay

    Yehudit Keshet

    Prof. Eleonore Kofman

    Rene Krayer

    Stevie Krayer

    Berry Kreel

    Leah Levane

    Les Levidow

    Peter Levin

    Louis Levy

    Ros Levy

    Prof. Yosefa Loshitzky

    Catherine Lyons

    Deborah Maccoby

    Daniel Machover

    Prof. Emeritus Moshe Machover

    Miriam Margolyes OBE

    Mike Marqusee

    Laura Miller

    Simon Natas

    Hilda Meers

    Martine Miel

    Laura Miller

    Arthur Neslen

    Diana Neslen

    Orna Neumann

    Harold Pinter

    Roland Rance

    Frances Rivkin

    Sheila Robin

    Dr. Brian Robinson

    Neil Rogall

    Prof. Steven Rose

    Mike Rosen

    Prof. Jonathan Rosenhead

    Leon Rosselson

    Michael Sackin

    Sabby Sagall

    Ian Saville

    Alexei Sayle

    Anna Schuman

    Sidney Schuman

    Monika Schwartz

    Amanda Sebestyen

    Sam Semoff

    Linda Shampan

    Sybil Shine

    Prof. Frances Stewart

    Inbar Tamari

    Ruth Tenne

    Martin Toch

    Tirza Waisel

    Stanley Walinets

    Martin White

    Ruth Williams

    Naomi Wimborne-Idrissi

    Devra Wiseman

    Gerry Wolff

    Sherry Yanowitz

    (Mit Dank an Hergen) 

  • „daß mindestens die Hälfte,… während die andere Hälfte … der Rest wird im…“

    Half Man
    Half Bear
    Half Pig
    ManBearPig

    ————-

    Der Datenscheich:

    Ah! Hier haben wir das offensichtliche Beispiel von jemanden, der nicht bis DREI zählen kann. Denn einhalb und einhalb sind ja noch lange nicht eins! 😉

    Meine Güte. Noch nie etwas von sarkastischer Überspitzung gehört, Mr. Halbbärschwein?

    Mit dem besten Grüßen vom Wolpertinger

  • Ob es dem Herrn Datenscheich wohl gelingt, auch nur eine einzige Quelle anzugeben, in der irgendeine an der Konferenz beteiligte Person „Haß (!) predigt“? Und was könnte bloß der Grund dafür sein, daß PI keine einzige Meldung zu der Konferenz macht, die nach Meinung dieser seltsamen Blog-Gemeinschaft hier doch eigentlich genau ihr Ding sein müsste?
    Und ob „Freedom“ wirklich „Frieden“ auf deutsch heißt? Vielleicht sollte der Herr Datenscheich mal in seinem David Hasselhoff-Songbook nachschlagen?

    ————-

    Der Datenscheich:

    An Quellen mangelt es wahrlich nicht, denn viele der Betreffenden scheinen sich ja hauptamtlich auf die ‚bösen Orientalen‘ eingeschossen zu haben. Daß dies natürlich nur aus meinem Blickwinkel ‚Haß predigen‘ ist, kann gerne behauptet werden.
    Ändert aber nicht das Geringste an den Tatsachen.
    Wenn Mr. Jonnycool nicht um die Ecke denken kann, dann helfe ich dem gerne nach:
    Freiheit (Freedom) kann es erst NACH dem Frieden (Peace) geben – und nicht umgekehrt. SO wird ein Schuh draus. Alles andere bleibt weiterhin der Stiefel (der Besatzung). Und deshalb ist das Motto der Konferenz sowieso verfehlt. Hasselhoff hin – Hasselhoff her. Apropos: WER ist das eigentlich?!

  • Was würden die versammelten Herrschaften eigentlich zu der Tatsache sagen, daß Israel vom angeblichen Erzfeind Iran Öl kauft?
    http://commentisfree.guardian.co.uk/richard_silverstein/2008/04/israels_tehran_connection.html

    ————-

    Der Datenscheich:

    Eine gute Frage. Vielleicht stellt sie ja jemand während dieser ‚Veranstaltung‘?!

    Ich wage zu prophezeien, daß mindestens die Hälfte behaupten wird, davon nichts zu wissen, während die andere Hälfte erregt aufspringt und lauthals Ahmedinedjat angreift, daß dieser wieder solche Lügen in die Welt setzt!! Und der Rest wird im Stillen seine Provision an dem Geschäft nachrechnen – und schön in Deckung bleiben. Oder so 😉

  • Dazu ein aktuelles Beispiel aus der unteren Liga … der Bürgerkriegler.
    Dieses Interview verdeutlicht die wohl verdrehungsmöglichste Anschauungsweise zum Thema – und ist einer der krassen Zeitzeugen dieser schattenreichen Tage: http://www.pi-news.net/2008/04/bat-yeor-europa-ist-fest-in-dhimmi-hand/

    Sorry, das auch ich ‚Werbung‘ mache, aber ‚Es‘ ist einfach „zu gut“ 🙂

    Z.B.: „Die Nazis arbeiteten damals mit dem Mufti von Jerusalem zusammen, um die Juden zu vernichten. Die heutige Zusammenarbeit Europas mit den Palästinensern ist eine Fortsetzung dieser Beziehungen.“ (…und vieles ‚Wundersames‘ mehr…)
    Gruss J.

    —————–

    Der Datenscheich:

    Na Klasse – ich hoffe nur, die überweisen uns wenigsten ein paar… ja was denn nun? … ah,ja! ‚Silberlinge!!‚  für unser freiamtliches Marketing…

  • „Klick den Banner – und geh’ in Deckung! Besser ist’s…“
    Gut ausgedrückt! Da ist ja die halbe „Achse des Guten“ dabei – das muss doch „Qualität“ haben – zumindest in Sachen „Rassismus“

    —————-

    Der Datenscheich:

    Deshalb konnte ich mich ja auch nicht zurückhalten, für diese ‚Achsen(ge)mächte‘ Werbung zu machen – in der Hoffnung, daß sich dort dann möglichst viele Besucher darüber aufkären lassen, daß es Haßprediger mitnichten nur in Moscheen gibt…

    Schade, daß man heutzutage solche ‚Meinungsverschiedenheiten‘ nicht mehr unter Ehrenmännern mit einem sekundierten Fechtduell austragen kann (warum nicht? Na, aus Ermangelung an Ehrenmännern natürlich…)

    😉

  • Qualität bei Unseriösität??? Klingt irgendwie nach glücklichen Verlierern.

    Aber „http://www.tagesspiegel.de/meinung/Kommentare-Antisemitismus-Judenhass;art141,2426592“ war interessant.

    —————-

    Der Datenscheich:

    Selbst ein Idiot kann ein ‚perfekter‘ … Idiot sein 🙂
    Und ein fanatischer anti-Fanatist ist eben auch nur ein Fanatist. Beelzebübchen will’s Teufelchen austreiben. Wie süüüüß aber auch!
    Und was den Artikel anbelangt, so ist er wirklich interessant – als Lehrbuchbeispiel für die manipulative Mißnutzung von Medien: Er nutzt er zwar ein paar tatsächliche Fakten, ignoriert dafür andere, genauso wichtige, völlig … um ein extrem tendenziöses Bild zu zeichnen … mit Fehlfarben, in schwarz und weiß, und dazu auch noch von einem Farbblinden.

    Schade, daß sich so viele Leute dermaßen verarschen lassen…

  • Ich will hoffen, daß alleine die Anwesenheit Matthias Küntzels jedem halbwegs informierten Beobachter „Qualitätsmerkmal“ genug ist. Seriösität wird man dort eher nicht finden, vorsichtig formuliert.

    ————–

    Der Datenscheich:

    Danke …. so in etwa habe ich es auch gemeint 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.