Endlich habe ich wieder einmal etwas für euch, denn die letzten 10 oder 15 SF-Romane und Thriller, die ich zwischenzeitlich gelesen habe, waren wirklich heftig und eher etwas für Hardcore-Fans.
Aber wie Andreas Eschbach in seinem Ein König für Deutschland herumfabuliert, das ist eine wahre Lust. Im Kern geht es um Wahlcomputer – und der Autor ziert sich nicht, in seinen spannenden Roman auch Fußnoten mit Links zu den entsprechenden Veröffentlichungen einzubauen, was man sonst kaum kennt. Zum CCC zum Beispiel, der in den vergangenen Jahren mehrfach auf Manipulierbarkeit dieser Computer hingewiesen hat.
Ein ernstes Thema, bei dem man aber auch einiges lernen kann – wie die Protagonisten der Geschichte selbst erfahren müssen. Über Demokratie und Verfassung, mangelhaft gebildete Politiker und clevere Computerexperten. Aber so klingt das alles doch ganz real, oder?! Nun ja – bis zu dem Punkt, an dem eine völlig neu gegründete Partei bei ihrer ersten… weiter lesen

