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	<title>Der Datenscheich</title>
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	<description>Datamining statt Ölsuche, Fundamentalökologie statt Extrempolitik.
Geschehnisse im Nahen Osten, zur Hälfte aus der Zukunft empfangen.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 16:28:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Syrien&#8230; ge&#8217;spiegelt&#8217;!</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Khammas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gated Community]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen? Pah!]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich die ganze Zeit zurückgehalten, aber was zuviel ist ist zu viel.</p>
<p>Nachdem heute ein weiterer <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,812495,00.html" target="_blank">Hetzartikel</a> auf Spiegel-Online erschienen ist, habe ich dort folgenden Kommentar gepostet, den ich hier veröffentliche, weil er dort höchstwahrscheinlich zensiert wird (wie schon alle anderen &#8211; höflichen und sachlichen! &#8211; Kommentare, die ich zuvor geschrieben habe). Der Satz in Anführungszeichen ist ein Zitat:</p>
<p>*</p>
<p>&#8220;&#8230;ihr eigener Schwiegervater gewesen, der 1982 in der Stadt Hama ein Massaker an bis zu 20.000 Sunniten befohlen habe&#8230;&#8221;</p>
<p>Ich spreche offen, da Ihr diesen Eintrag sowieso nicht veröffentlichen werdet (wie schon alle vorangegangenen nicht).</p>
<p>Es ist einfach zum kotzen, wie IHR (der Spiegel) Euch habt korrumpieren lassen.</p>
<p><strong>Hafez al-Assad</strong> hat damals einen militanten, bewaffneten Aufstand der Moslembrüder niedergeschlagen, die eine islamistisch-theokratische Herrschaft anstrebten &#8211; die möglicherweise schlimmer gewesen wäre, als alles was in Persien passiert ist.</p>
<p>Die allererste Bombe in Damaskus ist direkt neben unsererm Büro explodiert, und auch den danach folgenden bin ich nur wie durch ein Wunder entkommen. Erst durch das harte Durchgreifen in Hama endete dieser Albtraum.</p>
<p>Habt endlich die journalistische Courage, die Wahrheit zu sagen. Oder wenigstens, sie durch andere sagen zu lassen.</p>
<p>*</p>
<p>Schon zuvor hatte ich auf SpOn mehrfach auf meinen Artikel verwiesen, der im März auf der Online-Site des Orient-Magazins zenith erschienen ist: <a href="http://www.zenithonline.de/deutsch/politik//artikel/ich-will-meinen-diktator-behalten-001800/" target="_blank">Ich will meinen Diktator behalten</a>.</p>
<p>Inzwischen geht es aber gar nicht mehr darum, ob Baschar oder jemand anderes an der Spitze des Staates steht, sondern darum, daß auf biegen und brechen ein schlimmer Bürgerkrieg inszeniert werden soll, der zehn oder hundert Mal mehr Opfer kosten wird, als alles was bisher geschehen ist.</p>
<p>JA! Anfangs gab es noch zivile Demonstrationen mit absolut berechtigten Forderungen. UND: Wurden nicht die Notstandsgesetze umgehend aufgehoben?! Gab es nicht die Bereitschaft zum Dialog &#8211; welchen die sogenannte Opposition dann ablehnte? Merkt denn niemand, wie hier maß- und gewissenlos manipuliert wird?</p>
<p>Sind das hier die Menschen, denen Ihr &#8211; der ach! so demokratische und weltoffene Westen &#8211; <strong>die Zukunft Syriens</strong> anvertrauen wollt?</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2012/02/226-Foto-von-Thomas-Munita.jpg" rel="lightbox[793]"><img class="alignnone size-medium wp-image-796" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2012/02/226-Foto-von-Thomas-Munita-424x282.jpg" alt="" width="424" height="282" /></a></p>
<p>Ein letztes Wort: <strong>Lest euren Faust!</strong></p>
<p>Und wagt es nicht, später zu sagen, das hättet Ihr so nicht gewollt&#8230;!!!</p>
<p>*</p>
<p><strong>Nachmerkung:</strong> OHA! Der obige Kommentar ist tatsächlich veröffentlicht worden &#8211; neben einer Reihe weiterer, die oftmals in die gleiche Kerbe schlagen. Ein Zeichen für Besinnung bei SpOn?! Ich würde mich darüber freuen&#8230;</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/?flattrss_redirect&amp;id=793&amp;md5=b7c657224c10a4f598887e09d0040975" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/datenscheich/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Literatur ausgetanzt…</title>
		<link>http://blogs.taz.de/datenscheich/2012/01/22/literatur-ausgetanzt%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 11:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Khammas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie des Guten]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen? Pah!]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin wird ein Araber in seiner Wohnung erschossen. In Serbien treffen sich die Anhänger eines vergessenen Erfinders. In Sibirien verschwindet ein Ort von der Landkarte. Nur einer weiß, wie die Ereignisse zusammenhängen: Jack Wilson, Elite-Ingenieur mit indianischen Wurzeln. Zur Sonnenwende wird er die Zivilisation an ihr Ende bringen. Am Tag des Todestänzers &#8230;</p>
<p>So lautet jedenfalls der Klappentext des merk-, denk- und lesewürdigen Romans <strong>Der Todestänzer</strong> von John F. Case, erschienen im Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, 2008. Wobei ich stark hoffe, daß solche Realitätsmodelle schön brav in ihren Buchdeckeln verbleiben. Denn sonst würde ich mir wirklich in die Hosen machen…</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2012/01/225-Der-Todest%C3%A4nzer.jpg" rel="lightbox[787]"><img class="alignnone size-medium wp-image-788" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2012/01/225-Der-Todest%C3%A4nzer-424x644.jpg" alt="" width="424" height="644" /></a></p>
<p>Es ist ein etwas seltsamer Roman, besonders am Schluß, wenn der Protagonist Jack Wilson seine lange geplante und aufwendige Rache-Aktion (mit einem Resonanz-EPM) deshalb nicht durchführt, weil seine frisch angetraute Liebe – wie er erst im allerletzten Moment erfährt – einen  Herzschrittmacher hat. Statt dessen opfert er sich selbst, um ihre Flucht zu decken.</p>
<p>Der bereits 2006 verfaßte Roman beschreibt, wie Konzerne und Geheimdienste zusammenarbeiten, um <strong>neue Energieinnovationen zu behindern bzw. zu verhindern</strong>. Es gibt Verbindungen zum arabischen Terroristen, wobei – eher versehentlich – ein junger Araber in Berlin erschossen wird. Und auch das Thema Haschisch wird in dem Roman erwähnt, wobei bei einer diesbezüglichen Verpackungsmethode in den Quellen auf die Autobiographie Mr. Nice von Howard Marks verwiesen wird. Dort wird auch <strong>Tom Bearden</strong> erwähnt.</p>
<p>Im Buch selbst werden <strong>Nikola Tesla</strong> und das Tesla-Institut genannt (S. 244, 246) wie auch <strong>Viktor Schauberger</strong> und eine Gruppe von Außenseiter-Wissenschaftlern, die seinen Ideen folgen. Außerdem ist von einem atmosphärischen Motor die Rede:</p>
<p>Im Jahre 1957, achtzehn Jahre vor Mike Burkes Geburt, hatte <strong>Atlas wirft die Welt ab</strong> die Bestsellerlisten gestürmt. Laut einer Umfrage im Auftrag der Library of Congress und dem Book of the Month Club galt der Roman als das für Amerikaner einflußreichste Buch nach der Bibel.</p>
<p>Im wesentlichen ging es darin um Gut und Böse, Kapitalismus und Kommunismus, Licht und Dunkel. Die Handlung war verwickelt, kompliziert und mehr oder weniger endlos. Im Mittelpunkt standen die Bemühungen der Heldin – der wunderhübschen Dagny –, eine Eisenbahngesellschaft, die sie geerbt hatte, vor unfairer Konkurrenz, Engpässen und den Manipulationen durch korrupte Behörden zu retten. Unterdessen suchte Dagny nach <strong>John Galt</strong>, dem legendären Erfinder eines Motors, der angeblich mit aus der Atmosphäre gewonnener statischer Elektrizität lief. (S. 237)</p>
<p><em>Anm.: Der Roman stammt von Ayn Rand (Alissa Rosenbaum) &#8211; und genau zum Zeipunkt dieser Rezension biete ich auf Amazon das einzige noch existierende neue Exemplar der deutschen Ausgabe (<a href="http://www.amazon.de/gp/offer-listing/3932564030/ref=dp_olp_new?ie=UTF8&amp;condition=new" target="_blank">Titel: Wer ist John  Galt?</a>) an – für 500 €.</em></p>
<p>Doch zurück zum ‚Todestänzer’. Hier wird auch über ein Kommunikationsmittel der al-Kaida berichtet, bei dem es um verschlüsselte und in anderen Files versteckte Daten geht, die im Internet einfach abrufbar sind – unter dem Suchwort ‚<strong>Achmeds Buch</strong>’ (!) (S. 191, 210) … versteht Ihr, warum ich im Moment niemandem die Tür aufmache?!</p>
<p>„Sieht so aus, als wäre Simoni so was wie eine Schaltstelle für eine Al-Kaida-Gruppe gewesen, er hat verschlüsselte Nachrichten über eBay verschickt“, erklärte Spagnola. „Wenn einer von denen einen Bericht über die Sicherheitsvorkehrungen im Weißen Haus braucht, eine Geldüberweisung oder ein Herstellungsrezept für Ricin – ein Blick bei eBay genügt, unter ‚Achmed Bücher’, Koranangebote.“<br />
„Du machst Witze.“</p>
<p>Und weiter geht die rasante Parcourfahrt. Die Romanfigur Ceplak, Sohn des ehemaligen Assistenten von Tesla, erklärt den Effekt der Resonanz – sowie Teslas diesbezügliche Versuche:</p>
<p>Ceplak goß sich wieder einen Wodka ein und leerte ihn in einem Zug. „Letzte Hälfte von Teslmas Leben arbeitet er an drahtloser Übertragung von Elektrizität. Sein Ziel ist die <strong>freie Energie</strong>, und er glaubt, er kann es mit Resonanzfrequenz von Erde erreichen.“<br />
„Die Erde der hat eine Resonanzfrequenz?“<br />
Ceplak nickte. „Denken Sie nach. Die Erde ist Bündel von verschiedenen Energien.“ Er zählte sie an den Fingern auf. „Thermalenergie von Kern. Schwerkraft. Plus Anziehungskraft von Mond. Geomagnetische Kräfte. Solarenergie von Sonne. Kinetische Energie – Erde kreist um Sonne, kreist auch auf Achse.“<br />
Burke nickte.<br />
„Also Mutter Erde ist ein Energieball, ja? Tesla glaubte, und hat vielleicht auch bewiesen, daß die Erde natürliche Resonanzfrequenz hat. Daß die Erde ‚stehende Wellen’ erzeugt, Wellen, die sich nicht bewegen durch Raum. Wie alle Wellen – sie sind Energieform, ja? Und der Meister glaubt, wenn man leitendes Metall in die Erde bohrt, kann man diese Energie anzapfen.“<br />
„Okay.“<br />
„Der Meister glaubt, er kann diese Energie anziehen und verstärken und sie dann um den Globus zu allen Völkern schicken, ohne Stromleitungen.“<br />
„Und wie wollte er das machen?“, fragte Burke.<br />
Ceplak grinste bereit. Er deutete auf das Foto von dem seltsamen Turm. „Der sogenannte Verstärkungstransmitter! Er fängt an mit den stehenden Wellen von Erde – und verstärkt Energie durch zusätzliche kleine Energieimpulse genau im richtigen Moment.“<br />
„Aber woher kommen die ‚kleinen Energieimpulse’?“<br />
Ceplak lachte leise in sich hinein. „Normale Quellen – Generatoren, die mit Kohle oder Wasserkraft laufen. Entscheidend ist, der Meister weiß, wie sich Energie aus der Erde anzapfen und verstärken läßt – genau wie bei Mädchen, das Schaukel anstößt!“<br />
Burke dachte einen Moment darüber nach, dann wandte er den Kopf und nickte Richtung Kaminsims. „Der Wardenclyffe-Tower – war der für diesen Transmitter gedacht?“<br />
„Genau!“ Ceplak strahlte. „Er baut Turm nach jahrelangen Experimenten in Colorado, wo er viel kleineren, einfacheren Turm hat. In Colorado Springs erzeugt er gewaltige Spannungen, mit langen Blitzen, die Gegend um Turm ist meilenweit elektrisch aufgeladen. Glühbirnen leuchten, auch wenn ausgeschaltet! Metallhufe von Pferden sprühen Funken! Schmetterlinge haben Heiligenschein aus Elmsfeuer!“<br />
„Gott!“, entfuhr es Bote.<br />
„Nein! Tesla!“ Der alte Mann grinste über beide Ohren, während er sich diese Zurück-in-die-Zukunft-Szene vorstellte. (S. 299 f.)</p>
<p>Es wird auch die Patentierung der Erfindung einer leichten, <strong>langlebigen Batterie</strong> erwähnt, im Vergleich zu der jede andere Batterien die ‚Lebenserwartung einer Fruchtfliege hat’, und die vom US-Verteidigungsministerium als geheim eingestuft wird. Dem Erfinder wird daraufhin eine Entschädigung von 150.000 $ angeboten – dafür, daß ihm und seinem Partner ein Milliardenmarkt entgeht. (S. 354)</p>
<p>Da der Hauptprotagonist des Romans indianische Wurzeln hat, wird auch der Völkermord an den Ureinwohnern Nordamerikas thematisiert. Außerdem wird der <strong>indianische Messias Wovoka</strong> erwähnt, der angeblich einer Familie von Schamanen entstammt. Die von Wovoka begründete Bewegung wird brutal verfolgt, darunter auch in Wounded Knee. (S. 356 f.)</p>
<p>Doch wenn ich gerade lese, daß in Syrien gerade jetzt heftige Kämpe um den Ort <strong>al-Zabadani</strong> toben, aus dem unser <a href="http://www.buch-der-synergie.de/e_html/e_01_ein_anfang.htm" target="_blank"><strong>syrischer Energie-Messias</strong></a> stammte (gest. 1999), dann frage ich mich wirklich, wer hier einen (Zeit-)Sprung an der Schüssel hat. Der Autor … oder ich?!</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/?flattrss_redirect&amp;id=787&amp;md5=9a5ebaae827f1aba1c593d49f8a40db0" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/datenscheich/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Michaela wacht</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 02:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Khammas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gated Community]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal ein kleiner Link in eigener Sache.</p>
<p>Pünktlich zum Jahresanfang ist dort die SF-Kurzgeschichte <strong><a href="http://www.heise.de/tp/magazin/lit/35455/1.html" target="_blank">Michaela wacht</a></strong> veröffentlicht worden.</p>
<p>Eine Empfehlung!</p>
<p><em>Um die Kommentare zu sehen bitte Artikeltitel anklicken&#8230;</em></p>
<p>*</p>
<p>(Mit Dank an Florian Rötzer)</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/?flattrss_redirect&amp;id=783&amp;md5=f1f5f71f104faf20aff522f3174ae80e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/datenscheich/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Literatur nanoskopisch…</title>
		<link>http://blogs.taz.de/datenscheich/2011/12/28/literatur-nanoskopisch%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 03:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Khammas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katastrophen? Pah!]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe ich eigentlich schon mal gesagt, daß ich Andreas Eschbach sehr mag?! Er ist meines Erachtens der beste zeitgenössische deutsche SF-Autor, dessen Oeuvre glücklicherweise auch beharrlich und äußerst anregend wächst und wächst.</p>
<p>Neben seinen Jugendromanen, die ich ebenfalls mit viel Spaß gelesen habe (wie beispielsweise die Pentalogie <strong>Das Marsprojekt</strong>), hat mich schon sein Erstlingswerk <strong>Die Haarteppichknüpfer</strong> so beeindruckt, daß ich die Bilder, die sich beim lesen aufdrängten, nie wieder vergessen habe. Und schon hier erwies sich Eschbach als Meister eines subtilen Grauens, das dabei so sanft daherkommt, wie das freundliche Lächeln, das Eschbachs Gesicht auf den meisten Fotos ziert.</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2011/12/224-Herr-aller-Dinge.jpg" rel="lightbox[775]"><img class="alignnone size-full wp-image-776" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2011/12/224-Herr-aller-Dinge.jpg" alt="" width="406" height="648" /></a></p>
<p>Aus dem Roman <strong>Eine Billion Dollar</strong> habe ich mehr über die globalen Wirtschafts- und Finanzkreisläufe gelernt, als zehn Banker in ihren Samsonite-Köfferchen verstauen können, und in dem wunderbar aktuellen <strong>Ausgebrannt</strong> habe ich mich gar selbst wiederentdeckt – in der Figur des Bruders, der jahrzehntelang mit seiner <a href="http://www.buch-der-synergie.de/c_neu_html/c_04_20_sonne_niedertemp_koll_bis_1995.htm#Syrien" target="_blank">kleiner Firma für Solaranlagen</a> vor sich hin darbt, bis das Ende der billigen Ölzeitalters ihm endlich Aufträge beschert&#8230; sogar aus Saudi-Arabien .</p>
<p>Und ja – ich habe <em>alle</em> Romane von Eschbach gelesen. Auch seinen Neuesten – und zwar mit großer Begeisterung:</p>
<p>In <strong>Herr aller Dinge</strong> geht es um Nanotechnologie, was im Grunde kein besonders Thema mehr ist. Durch zwei Dinge gelingt es dem Autor jedoch, den Verheißungen und Drohungen dieser schon im Werden begriffenen Technologie eine Dimension zu geben, wie sie mir bislang noch nirgendwo begegnet ist.</p>
<p>Zum einem ist es der sanfte und liebevolle Rahmen, den die beiden Hauptfiguren Hiroshi und Charlotte der Geschichte geben, wobei ihn ihren Begegnungen eine fast schon spirituelle Musik spielt &#8230; und zum anderen die nur langsam aufkommende Ahnung eines so gewaltigen, so paranoiden Verbrechens, daß sogar mir – und dies nach der Lektüre von über viertausend SF-Romanen! – einfach und schlicht die Spucke wegblieb…</p>
<p>Als Empfehlung sollte dies ja wohl genügen.</p>
<p>Komm also, Singularity; komm, Zirkus …aber liefert bitte auch den ‚Ausschalter’ mit, ja?!</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/?flattrss_redirect&amp;id=775&amp;md5=51c1563d3da464abfaa019d10e9047f9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/datenscheich/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zu Weihnachten: 114 %</title>
		<link>http://blogs.taz.de/datenscheich/2011/12/25/zu-weihnachten-114/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 01:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Khammas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Laufe des Jahres wurde nachgewiesen (was alle SF-Leser natürlich schon längst wußten), daß die <strong>Lichtgeschwindigkeit</strong> mitnichten <em>nicht</em> überschritten werden kann. An der theoretischen Widerlegung Einsteins hatten Aberhunderte Wissenschaftler und Hobbyforscher Jahrzehntelang gearbeitet, ohne daß sie jemals besonders wahrgenommen worden sind.</p>
<p>Um so hübscher, daß die <strong>Überlichtgeschwindigkeit</strong> nun – so wie es sich gehört – aus dem Labor kommt, und dort auch mehrfach verifiziert wurde.</p>
<p>Diese Meldung hier bedeutet mir aber eine noch größere Freude: es geht um Solarzellen mit einem <strong>Wirkungsgrad von 114 %</strong> &#8211; was natürlich erklärungsbedürftig ist.</p>
<p>Aber alleine schon die ‚offizielle Akzeptanz’ einer Überschreitung der bislang ebenso festbetonierten Meinung, daß ein Wirkungsgrad über 100 % physikalisch (oder sonstwie) unmöglich sei, sollte die Sektkorken zum ploppen bringen..!</p>
<p>Im März dieses Jahres erschien eine <a href="http://www.pro-physik.de/details/news/1111033/Effizientere_Solarzellen_durch_kleinere_Quantenpunkte.html" target="_blank">Studie</a> amerikanischer Physiker der Colorado School of Mines um Mark Lusk, in der berechnet wurde, inwieweit die Größe von <strong>Quantenpunkten</strong> Einfluß auf die Energieübertragung von Elektronen zur Stromerzeugung nehmen kann. Die Ergebnisse unterstützen die Theorie der <strong>Multiple-Exciton Generation</strong> (MEG), nach der durch Licht angeregte Elektron-Loch-Paare (Exzitonen) ihre Energie auf mehrere Elektronen übertragen und dadurch <strong>mehr Elektrizität</strong> generieren können. Zu diesem Zeitpunkt war jedoch noch nicht absehbar, ob solche MEG-Solarzellen wirklich umsetzbar sind.</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2011/12/223-sonne.jpg" rel="lightbox[768]"><img class="alignnone size-medium wp-image-769" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2011/12/223-sonne-424x309.jpg" alt="" width="424" height="309" /></a></p>
<p>Doch schon Mitte Dezember schreiben Wissenschaftler der Universität von Texas in Austin um Xiaoyang Zhu im Wissenschaftsmagazin <a href="http://www.sciencemag.org/content/334/6062/1541.abstract" target="_blank">Science</a>, daß sie im Laborstadium bereits eine Beschichtung entwickelt haben, welche aus dem organischen Halbleiter Pentacen und aus Fullerenen (Kohlenstoffsphären) besteht. Sobald ein Photon mit einer hohen Energie auf diese Schicht trifft, erzeugt diese nicht wie bei herkömmlichen Solarzellen nur ein Elektron, sondern zwei!</p>
<p>Eine zweite Gruppe um Matthew Beard am National Renewable Energy Laboratory (NREL) in Golden, Colorado, erhält den Wirkungsgrad mit Hilfe von Quantenpunkten aus Bleiselenid . Hiermit setzt ein Photon im Schnitt 1,3 Elektronen frei &#8211; und ihre MEG-Solarzelle erreicht einen Wirkungsgrad von 114 %, wie die Wissenschaftler <a href="http://www.sciencemag.org/content/334/6062/1530" target="_blank">berichten</a>.</p>
<p>Man sieht: Es geht noch Vieles, was bislang als unmöglich galt. Und das wird auch in Zukunft so bleiben <img src='http://blogs.taz.de/datenscheich/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/?flattrss_redirect&amp;id=768&amp;md5=ec44620b3b2aec2c60079d7b1d996afe" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/datenscheich/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Albert Hofmann und sein LSD</title>
		<link>http://blogs.taz.de/datenscheich/2011/12/12/albert-hofmann-und-sein-lsd/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 20:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Khammas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie des Guten]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry für die Pause &#8230; ein selbstverschuldeter Rechnercrash hatte mich etwas aus der Bahn geworfen. Inzwischen ist aber alles wieder in Ordnung!</p>
<p>Sicherlich stellt sich auch bei vielen von Euch die Frage nach einem <strong>sinnvollen Weihnachtsgeschenk</strong> für die Schwiegermutter, den Patenonkel oder die Nachtschwester. Oder für die beste Freundin bzw. den besten Freund <img src='http://blogs.taz.de/datenscheich/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Meine Empfehlung lautet:</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2011/12/221-Hofmann-Buch-lsd.jpg" rel="lightbox[760]"><img class="alignnone size-medium wp-image-761" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2011/12/221-Hofmann-Buch-lsd-424x554.jpg" alt="" width="424" height="554" /></a></p>
<p>Anm.: Ich habe das Buch selbst zwar noch nicht gelesen, kenne aber die hohe Professionalität der Autoren, die mit Albert auch per Du waren.</p>
<p>Näheres hier: <a href="http://www.at-verlag.ch/buch/978-3-03800-530-8/Dieter_Hagenbach_Albert_Hofmann_und_sein_LSD.html" target="_blank">AT-Verlag</a>.</p>
<p>Und für die Kenner noch ein nettes Foto der entsprechenden Darreichungsform &#8211; mit der Inkonisierung der wohl berühmtesten Fahrradfahrt der Neuzeit. Danke Albert!</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2011/12/222-Hofmann-Fahrrad-lsd.jpg" rel="lightbox[760]"><img class="alignnone size-full wp-image-762" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2011/12/222-Hofmann-Fahrrad-lsd.jpg" alt="" width="420" height="420" /></a></p>
<p>Bildquelle: Unbekannt (<em>aufgrund des Handschuhs möglicherweise aus der Asservatenkammer</em>)</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/?flattrss_redirect&amp;id=760&amp;md5=90954ac6a2dc8716b6802b2f2ea122fa" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/datenscheich/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schrab&#8230; schrab&#8230;</title>
		<link>http://blogs.taz.de/datenscheich/2011/11/06/schrab_schrab/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 20:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Khammas</dc:creator>
				<category><![CDATA[...in the air]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich!! Es war wirklich höchste Zeit!</p>
<p>Statt mit einer Kamera-Drohne in Nachbars Kamin zu linsen, kann man schon bald <strong>selber </strong>mit Blüten (oder Farbeiern) von oben werfen: Sobald nämlich das Start-up <strong><a href="http://www.e-volo.com/Home_D.html" target="_blank">e-volo</a></strong> aus Karlsruhe seinen <strong>Multicopter</strong> vermarktet &#8211; ein ultraleichtes Fluggerät von rd. 5 x 5 m Größe, dessen vier Ausleger mit jeweils vier Elektropropellern für den senkrechten Aufstieg sorgen:</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2011/11/220-e-volo-hubschrauber.jpg" rel="lightbox[750]"><img class="alignnone size-medium wp-image-751" title="220 e-volo hubschrauber" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2011/11/220-e-volo-hubschrauber-424x267.jpg" alt="" width="424" height="267" /></a></p>
<p>Das Leergewicht beträgt etwa 80 kg, und die Lithium-Akkus bieten gegenwärtig &#8211; je nach Zuladung &#8211; eine Flugdauer von bis zu 20 Minuten. Und das ist natürlich erst der Anfang!</p>
<p>Auf einem <strong><a href="http://www.e-volo.com/Home_D.html" target="_blank">Video</a></strong> ist zu sehen, wie der Prototyp des <strong>Multicopters </strong>vor kurzem seinen Jungenflug absolviert hat. Glückwunsch, Jungs!!</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/?flattrss_redirect&amp;id=750&amp;md5=52ca34d3363d954d78f6702e648ddb22" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/datenscheich/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Literatur versaugnapft&#8230;</title>
		<link>http://blogs.taz.de/datenscheich/2011/10/15/literatur_versaugnapft/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 22:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Khammas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klar, China Miéville schreibt verdammt gut. Für sein Buch <strong>Der Eiserne Rat</strong> hat er berichtigtermaßen den Locus Award bekommen – und für <strong>Die Stadt und die Stadt</strong> ebenso. Nun bin ich äußerst gespannt, ob er  mit <strong>Der Krake</strong> weiter so abräumt – denn verdient hätte er es wahrlich!</p>
<p>Eine nicht enden wollende Explosion skurriler Ideen, Personen, Dinge und Wesen – die alle um ein gewaltiges Loch kreisen, das der spurlos verschwundene Riesenkrake des Naturhistorischen Museums in London hinterlassen hat.</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2011/10/219-Der-Krake1.jpg" rel="lightbox[741]"><img class="alignnone size-full wp-image-745" title="219 Der Krake" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2011/10/219-Der-Krake1.jpg" alt="" width="300" height="500" /></a></p>
<p>Ich habe selten einen Roman gelesen, der so gekonnt alte Kulte, Weltverschwörungen, Golems und Kuratoren miteinander verknüpft&#8230; und gleichzeitig noch so viel Spaß macht. Selbst dann, wenn die Akteure gerade mitten in der Tinte sitzen. In der Krakentinte natürlich.</p>
<p>Ganz reizend fand ich außerdem <strong>Der wilde Planet</strong> von John Scalzi (Heyne) – eine freie Nacherzählung der Story <strong>Little Fuzzy</strong> von H. Beam Pieper, die mich in meiner frühen Jugend stark beeindruckt hat &#8230; sowie <strong>Robocalypse</strong> von Daniel H. Wilson (Droemer), der ein altes Thema nicht nur flüssig und spannend erzählt, sondern auch neu verpackt und mit einigen interessanten Nebenaspekten serviert, die jeden Roboter-Freund begeistern werden.</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/?flattrss_redirect&amp;id=741&amp;md5=fc01dce782b3bf82411d801313953647" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/datenscheich/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pipistrel hoch hinaus&#8230;</title>
		<link>http://blogs.taz.de/datenscheich/2011/10/07/pipistrel_hoch_hinaus/</link>
		<comments>http://blogs.taz.de/datenscheich/2011/10/07/pipistrel_hoch_hinaus/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 18:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Khammas</dc:creator>
				<category><![CDATA[...in the air]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein  herzlicher Glückwunsch geht an die US-Firma <strong>Pipistrel</strong>, die sich allerdings nicht mit Urologie beschäftigt, wie der Name implizieren könnte, sondern mit Elektroflugzeugen. Mit ihrem <strong>Taurus G4 </strong>hat sie jüngst den 1,35 Mio. $ schweren NASA-Preis des Green Flight Challenge gewonnen &#8211; im Wettbewerb gegen 13 Teams.</p>
<p>Das Konzeptflugzeug für vier Personen, die jeweils zu zweit in getrennten Gondeln sitzen, besteht aus einer leichten Kohlefaser-Kevlar-Konstruktion und wird von Lithium-Polymer-Akkus und einem leistungsstarken Elektroantrieb in die Luft gebracht:</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2011/10/218-Electric-Airplane-G4.jpg" rel="lightbox[735]"><img class="alignnone size-medium wp-image-736" title="218 Electric Airplane G4" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2011/10/218-Electric-Airplane-G4-424x317.jpg" alt="" width="424" height="317" /></a></p>
<p>Im Gegensatz zu dem <strong>Taurus Electro G2</strong>, den es schon zu kaufen gibt, handelt es sich bei dem <strong>G4 </strong>allerdings um einen Prototyp, der genutzt wird, um den Motor, die Akkus und das Power-Management-System für klimafreundliche Hybrid- und Elektro-Flugzeuge zu optimieren.</p>
<p>Der <strong>G4 </strong>fliegt die geforderte Strecke von 200 Meilen (360 km) in zwei Stunden &#8211; ausschließlich mit Strom, der natürlich auch &#8216;grün&#8217; sein kann, wenn er z.B. aus <a href="http://www.buch-der-synergie.de/c_neu_html/c_04_07_03_sonne_pv_2009_bis_2010.htm" target="_blank">Solarzellen</a> oder von <a href="http://www.buch-der-synergie.de/c_neu_html/c_08_01_windenergie_geschichte.htm" target="_blank">Windkraftwerken</a> stammt.</p>
<p>Mehr über die <strong>Geschichte der Solar- und Elektroflugzeuge</strong> gibt es <a href="http://www.buch-der-synergie.de/c_neu_html/c_11_16_mobile_anwendungen_elektroflugzeuge_2.htm" target="_blank">hier</a>.</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/?flattrss_redirect&amp;id=735&amp;md5=a5f733fcb533e782cb25fbc9cdf77331" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/datenscheich/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Magie der Quantenmusik</title>
		<link>http://blogs.taz.de/datenscheich/2011/09/26/magie_der_quantenmusik/</link>
		<comments>http://blogs.taz.de/datenscheich/2011/09/26/magie_der_quantenmusik/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 15:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Khammas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogs.taz.de/datenscheich/?p=727</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr empfehlenswertes Event, auf das ich unbedingt hinweisen will:</p>
<p>Am <strong>Freitag, 30. September 2011</strong>, veranstaltet das Label <strong>Klangwirkstoff Records </strong>ab 21:00 einen  außergewöhnlichen Abend mit Vorträgen und Konzerten &#8211; diesmal im <strong>Ritter Butzke </strong>(Ritterstraße 24 in Kreuzberg ).</p>
<p>Neben neuer Musik, magischen Klängen und  Kosmischen Oktaven gibt es Vorträge von <strong>Christian Rätsch </strong>und <strong>Hans  Cousto </strong>- sowie die Release Party der aktuellste CD: <strong>Cosmic Octave Orchestra – Gaiatron</strong>.</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2011/09/217-Klangwirkstoff-20111.jpg" rel="lightbox[727]"><img class="alignnone size-medium wp-image-729" title="217 Klangwirkstoff 2011" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2011/09/217-Klangwirkstoff-20111-424x424.jpg" alt="" width="424" height="424" /></a></p>
<p>Dazu beschreibt <strong>Barnim Schultze </strong>die Kompositionstechnik auf Basis der Wasserstoffspektren, den damit verbundenen Begriff der „sich selbst komponierender Musik“ sowie Erfahrungen mit diesem Tonmaterial.</p>
<p>Hier gibt es die Details:</p>
<p><span id="more-727"></span></p>
<p><strong>Die Kosmische Oktave, Schamanenmusik und die Magie der Quantenmusik</strong></p>
<p>Freitag 30.09.2011 ab 21:00h im Ritter Butzke Berlin<br />
Eintritt: 10,- Euro ab 0:00h 8,- Euro*</p>
<p>Ambient Record Releases Party Klangwirkstoff Records<br />
Cosmic Octave Orchestra &#8211; Gaiatron (KW007 &#8211; official Release: 15.10.2011)*<br />
Devas &#8211; A Vision of Hydrogenium (KW006)<br />
Akasha Project &#8211; H² The Quantum Music Of Hydrogen (KW005)<br />
B. Ashra &#8211; Om Meditation (KW004)<br />
Grosser Ambient Floor, Psychic Video Floor und 2 Techno Dance Floors</p>
<p><strong>Vorträge:</strong><br />
21:30 &#8211; 22:30h Hans Cousto &#8211; Die Kosmische Oktave &amp; Barnim Schultze &#8211; Quantenmusik<br />
23:00 &#8211; 00:00h Dr. phil. Christian Rätsch &#8211; Die Wirkung der Musik auf das Bewusstsein</p>
<p><strong>Ambient Floor:</strong><br />
21:30 – 00:30h A.R. Funkhauser plays Klangwirkstoff Records (vor und zwischen den Vorträgen)<br />
00:30 – 01:30h Akasha Project &#8211; Live (Klangwirkstoff Rec. | Planetware Rec.)<br />
01:30 – 02:00h A.R. Funkhauser (Spheredelic)<br />
02:00 – 03:00h Devas &#8211; Live (Klangwirkstoff Records)<br />
03:00 – 07:00h Das Kraftfuttermischwerk &#8211; Live &amp; DJ (kfmw.de)<br />
07:00 – 10:00h Motobash (Motom &amp; B. Ashra)</p>
<p><strong>Techno Floor:</strong><br />
00:30 – 04:00h Mary Jane (LPG)<br />
04:00 – 07:00h Tanith<br />
07:00 – 10:00h Hypnorex (Sportbrigade Sparwasser)</p>
<p><strong>Techno Elektro Floor:</strong><br />
00:00 – 04:00h Florian Breitschneider (2th doch)<br />
04:00 – 05:00h Don Shtone<br />
05:00 – 10:00h Sven Dohse</p>
<p><strong>Psychic Floor:</strong><br />
A tribute to Coil &#8211; Videos<br />
Visuals by Trigger.ch<br />
Specials: Original Spacebar, Infotheke: Klangwirkstoff Records, Planetware &amp; Nachtschatten<br />
Verlag, Mexican Food</p>
<p>(*) : 20,- Euro Eintritt inkl. neuer CD: Cosmic Octave Orchestra &#8211; Gaiatron (KW007 &#8211; official Release: 15.10.2011), COO sind: Steve Schroyder, Akasha Project und B. Ashra</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/?flattrss_redirect&amp;id=727&amp;md5=d8da4f3c1b1e708f7058d3eed542c211" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/datenscheich/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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