13.12.2012 von Achmed Khammas
Nachdem man Berlin als Verschiebekönig bezeichnen könnte – siehe Flughafen – ist es nur angemessen, daß auch der neue Ruf von hier in die Welt hinausgeht … allerdings ebenso äußerst knapp, nur 2 Tage vor den Stichdatum:
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Die Verschiebung des „Weltuntergangs“
Die Maya bauten großartige Bauwerke mit aufwendigen Malereien, sie schufen ein voll entwickeltes Schriftsystem, beobachteten Sonne, Mond, Planeten sowie Finsternisse und erstellten einen komplexen Kalender. Nach der jahrzehntelang gültigen Standarddatierung endet der Kalender am 21. Dezember 2012. Doch nun gibt es neue Erkenntnisse, die das infrage stellen. Ein Vortrag des Mayaforschers und Vermessungsingenieurs Dr. Andreas Fuls an der TU Berlin erklärt, warum der (…) erwartete „Weltuntergang“ wohl verschoben werden muß.
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Muss der Weltuntergang am 21.12.2012 verschoben werden?
Kalender und Astronomie der Maya
Dr. Andreas Fuls, Institut für Geodäsie und Geoinformationstechnik, TU Berlin
Zeit: am Mittwoch, dem 19. Dezember 2012, 18 Uhr
Ort: TU Berlin, Straße des 17. Juni… weiter lesen
21.07.2012 von Achmed Khammas
Durch die Vermittlung von Daniel Gerlach (zenith) wurde ich zum jüngsten TEDx Talk eingeladen, der hier in Berlin in den neuen Räumlichkeiten von Google (Unter den Linden) stattfand. Hier gibt es eine Übersicht der involvierten Sprecherinnen und Sprecher.
Mein Speech ist seit neuestem ebenfalls Online – endlich mal was in professioneller Filmqualität
07.04.2012 von Achmed Khammas
Als in der ufafabrik im Jahr 2000 das bislang größte Öko-Festival Berlins lief – mit dem Titel ID22 -, da waren die phantastischen Modelle von Matthias Schmeier auch mit dabei… und bildeten ein Highlight, an dem sich Jung und Alt ergötzten.
Von Ende April bis Mitte Mai haben nun die Frankfurter das Glück, sich die akribisch genau gestalteten Szenarien anschauen zu können – denn unter dem Titel Ästhetik des Widerstands, Revolution und Klassenkampf im Maßstab 1:35 werden die Dioramen bald im ehemaligen Polizeigefängnis Klapperfeld ausgestellt:

“Wer glaubt, Modellbau sei spießig und latent militaristisch, kann sein Urteil jetzt auf eine Probe stellen. Über den 1. Mai hinweg freuen wir uns, eigenwillige Dioramen des Kölner Künstlers Matthias Schmeier ausstellen zu dürfen. München zur Zeit der Räterepublik, der Spanische Bürgerkrieg, Szenen aus dem Vietnamkrieg, eine Frankfurter Autonomendemo nach dem Tode Günter Sares… Anschaulich und detailbegeistert führt die Ausstellung durch Nachbauten geschlagener Kämpfe.… weiter lesen
30.03.2012 von Achmed Khammas
Da ich in den letzten drei Wochen wirklich viele Bücher verschlungen habe, möchte ich die geneigte Leserschaft auf die interessantesten, spannendsten und vielleicht auch wichtigsten dieser Druckwerke hinweisen… mit den besten Empfehlungen.
Chronologisch geordnet fange ich mit zwei Meisterwerken von John Brunner an, die ich das letzte Mal von 30 Jahren gelesen hatte. Und die ich nun so frisch und so aktuell fand, wie am ersten Tag. Sogar sprachlich sind die Romane absolut up-to-date, was mich dann doch schon etwas verblüfft hat. Es handelt sich um Schafe blicken auf (von 1972), einen Öko-Thriller, sowie um das Buch Der Schockwellenreiter (von 1975), bei dem es um das Thema der elektronischen Vollüberwachung geht. Ich finde, beide Romane sollten DRINGEND neu aufgelegt werden, denn sie scheinen nicht für die 70er, sondern für uns HIER und HEUTE geschrieben worden zu sein! Details darüber finden sich im Netz genügend, daher weiter…
Von 1987 datiert der… weiter lesen
22.01.2012 von Achmed Khammas
In Berlin wird ein Araber in seiner Wohnung erschossen. In Serbien treffen sich die Anhänger eines vergessenen Erfinders. In Sibirien verschwindet ein Ort von der Landkarte. Nur einer weiß, wie die Ereignisse zusammenhängen: Jack Wilson, Elite-Ingenieur mit indianischen Wurzeln. Zur Sonnenwende wird er die Zivilisation an ihr Ende bringen. Am Tag des Todestänzers …
So lautet jedenfalls der Klappentext des merk-, denk- und lesewürdigen Romans Der Todestänzer von John F. Case, erschienen im Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, 2008. Wobei ich stark hoffe, daß solche Realitätsmodelle schön brav in ihren Buchdeckeln verbleiben. Denn sonst würde ich mir wirklich in die Hosen machen…

Es ist ein etwas seltsamer Roman, besonders am Schluß, wenn der Protagonist Jack Wilson seine lange geplante und aufwendige Rache-Aktion (mit einem Resonanz-EPM) deshalb nicht durchführt, weil seine frisch angetraute Liebe – wie er erst im allerletzten Moment erfährt – einen Herzschrittmacher hat. Statt dessen opfert… weiter lesen
12.12.2011 von Achmed Khammas
Sorry für die Pause … ein selbstverschuldeter Rechnercrash hatte mich etwas aus der Bahn geworfen. Inzwischen ist aber alles wieder in Ordnung!
Sicherlich stellt sich auch bei vielen von Euch die Frage nach einem sinnvollen Weihnachtsgeschenk für die Schwiegermutter, den Patenonkel oder die Nachtschwester. Oder für die beste Freundin bzw. den besten Freund
Meine Empfehlung lautet:

Anm.: Ich habe das Buch selbst zwar noch nicht gelesen, kenne aber die hohe Professionalität der Autoren, die mit Albert auch per Du waren.
Näheres hier: AT-Verlag.
Und für die Kenner noch ein nettes Foto der entsprechenden Darreichungsform – mit der Inkonisierung der wohl berühmtesten Fahrradfahrt der Neuzeit. Danke Albert!

Bildquelle: Unbekannt (aufgrund des Handschuhs möglicherweise aus der Asservatenkammer)
11.02.2011 von Achmed Khammas
Na endlich!!
Ich beglückwünsche das ägyptische Volk zu seinem erfolgreichen ersten Schritt in Richtung Freiheit. Soeben haben wir hier eine aufgehobene Sylvesterrakete gestartet…
Als nächstes sollte nun der Assuan-Staudamm zurücktreten, damit der Nil wieder zum ‘Blut des Gottes Osiris’ wird (voller fruchtbarem Lehm), und damit die jährlichen Nilfluten das ganze Tal bis zum Delta reinigen.
Vielleicht klingt das für viele von Euch etwas seltsam – daher solltet Ihr einen Blick auf den entsprechenden Artikel werfen, den ich im Zuge meiner Zusammenarbeit mit dem – leider schon verstorbenen – ägyptischen Filmemacher Abdelwahed Askar geschrieben habe, dessen Film ‘Das wahrhaftige Wort des klugen Bauern‘ (1985) anläßlich der Festivitäten in Ägypten ruhig wieder einmal im Fernsehen gesendet werden sollte!
mabrouk ya schaab misr al-arab, mabrouk alfi marra!

Das ist übrigens die kolossale Statue des Gottes Hapi (Gott der Nilflut und Fruchtbarkeit), die nahe des… weiter lesen
14.01.2011 von Achmed Khammas
Beim Stöbern in meinem Archiv fand ich gerade folgendes Zitat von Rudolf Steiner aus dem Jahr 1916 (!!!)
“Es wird nicht lange dauern, wenn man das Jahr 2000 geschrieben haben wird, da wird nicht ein direktes, aber eine Art von Verbot für alles Denken von Amerika ausgehen, ein Gesetz, welches den Zweck haben wird, alles individuelle Denken zu unterdrücken.”
Als braver Moslem bin ich jetzt fast versucht zu skandieren: Es gibt keinen Gott außer Gott – und Rudi ist Gottes Prophet!
Quelle: Rudolf Steiner, 4. April 1916, GA Nr. 167
13.07.2010 von Achmed Khammas
Wenn man sich die wunderbaren ‘Futurismen’ dieser Serie des Berliner Schokoladen-Herstellers Hildebrandt & Sohn anschaut, wie wir seit bald 10 Jahren leben sollten, wird einem ganz anders ums Herz.
Wo ist diese Zukunft hin?!!

Überdachte Städte, private Flugmaschinen, über das Wasser laufen und am Wochenende per Luftschiff-Zug zum Nordpol… ich denke, irgendwer hat da irgendwo den falschen Abzweig genommen!
10.06.2010 von Achmed Khammas
Mit großer Freude habe ich vernommen, daß Ihnen mit dem Millenium Technology Prize der sogenannte ‘Technik-Nobelpreis’ verliehen wurde.
Ich finde es etwas spät, denn vor 10 Jahren hätten Sie das Geld noch viel besser gebrauchen können – und Ihre Farbstoffzellen wären schon lange weitverbreiteter ‘Stand der Technik’ – da sie schließlich günstig und einfach in jedem Land der Welt hergestellt werden könn(t)en…
In meiner Online-Publikation Buch der Synergie habe ich schon vor drei Jahren über Ihre Entwicklung berichtet – samt einem praktischen ‘Rezept’, mit dem man Ihren Zellentyp im heimischen Backofen selbst herstellen kann (hier).

Nochmals herzlichen Glückwunsch … und machen Sie weiter, damit die Solartechnologie schnell zum günstigen Allgemeingut wird!