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	<title>Der Datenscheich &#187; Archäologie des Guten</title>
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	<description>Datamining statt Ölsuche, Fundamentalökologie statt Extrempolitik.
Geschehnisse im Nahen Osten, zur Hälfte aus der Zukunft empfangen.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 16:28:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Literatur ausgetanzt…</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 11:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Khammas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie des Guten]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen? Pah!]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin wird ein Araber in seiner Wohnung erschossen. In Serbien treffen sich die Anhänger eines vergessenen Erfinders. In Sibirien verschwindet ein Ort von der Landkarte. Nur einer weiß, wie die Ereignisse zusammenhängen: Jack Wilson, Elite-Ingenieur mit indianischen Wurzeln. Zur Sonnenwende wird er die Zivilisation an ihr Ende bringen. Am Tag des Todestänzers &#8230;</p>
<p>So lautet jedenfalls der Klappentext des merk-, denk- und lesewürdigen Romans <strong>Der Todestänzer</strong> von John F. Case, erschienen im Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, 2008. Wobei ich stark hoffe, daß solche Realitätsmodelle schön brav in ihren Buchdeckeln verbleiben. Denn sonst würde ich mir wirklich in die Hosen machen…</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2012/01/225-Der-Todest%C3%A4nzer.jpg" rel="lightbox[787]"><img class="alignnone size-medium wp-image-788" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2012/01/225-Der-Todest%C3%A4nzer-424x644.jpg" alt="" width="424" height="644" /></a></p>
<p>Es ist ein etwas seltsamer Roman, besonders am Schluß, wenn der Protagonist Jack Wilson seine lange geplante und aufwendige Rache-Aktion (mit einem Resonanz-EPM) deshalb nicht durchführt, weil seine frisch angetraute Liebe – wie er erst im allerletzten Moment erfährt – einen  Herzschrittmacher hat. Statt dessen opfert er sich selbst, um ihre Flucht zu decken.</p>
<p>Der bereits 2006 verfaßte Roman beschreibt, wie Konzerne und Geheimdienste zusammenarbeiten, um <strong>neue Energieinnovationen zu behindern bzw. zu verhindern</strong>. Es gibt Verbindungen zum arabischen Terroristen, wobei – eher versehentlich – ein junger Araber in Berlin erschossen wird. Und auch das Thema Haschisch wird in dem Roman erwähnt, wobei bei einer diesbezüglichen Verpackungsmethode in den Quellen auf die Autobiographie Mr. Nice von Howard Marks verwiesen wird. Dort wird auch <strong>Tom Bearden</strong> erwähnt.</p>
<p>Im Buch selbst werden <strong>Nikola Tesla</strong> und das Tesla-Institut genannt (S. 244, 246) wie auch <strong>Viktor Schauberger</strong> und eine Gruppe von Außenseiter-Wissenschaftlern, die seinen Ideen folgen. Außerdem ist von einem atmosphärischen Motor die Rede:</p>
<p>Im Jahre 1957, achtzehn Jahre vor Mike Burkes Geburt, hatte <strong>Atlas wirft die Welt ab</strong> die Bestsellerlisten gestürmt. Laut einer Umfrage im Auftrag der Library of Congress und dem Book of the Month Club galt der Roman als das für Amerikaner einflußreichste Buch nach der Bibel.</p>
<p>Im wesentlichen ging es darin um Gut und Böse, Kapitalismus und Kommunismus, Licht und Dunkel. Die Handlung war verwickelt, kompliziert und mehr oder weniger endlos. Im Mittelpunkt standen die Bemühungen der Heldin – der wunderhübschen Dagny –, eine Eisenbahngesellschaft, die sie geerbt hatte, vor unfairer Konkurrenz, Engpässen und den Manipulationen durch korrupte Behörden zu retten. Unterdessen suchte Dagny nach <strong>John Galt</strong>, dem legendären Erfinder eines Motors, der angeblich mit aus der Atmosphäre gewonnener statischer Elektrizität lief. (S. 237)</p>
<p><em>Anm.: Der Roman stammt von Ayn Rand (Alissa Rosenbaum) &#8211; und genau zum Zeipunkt dieser Rezension biete ich auf Amazon das einzige noch existierende neue Exemplar der deutschen Ausgabe (<a href="http://www.amazon.de/gp/offer-listing/3932564030/ref=dp_olp_new?ie=UTF8&amp;condition=new" target="_blank">Titel: Wer ist John  Galt?</a>) an – für 500 €.</em></p>
<p>Doch zurück zum ‚Todestänzer’. Hier wird auch über ein Kommunikationsmittel der al-Kaida berichtet, bei dem es um verschlüsselte und in anderen Files versteckte Daten geht, die im Internet einfach abrufbar sind – unter dem Suchwort ‚<strong>Achmeds Buch</strong>’ (!) (S. 191, 210) … versteht Ihr, warum ich im Moment niemandem die Tür aufmache?!</p>
<p>„Sieht so aus, als wäre Simoni so was wie eine Schaltstelle für eine Al-Kaida-Gruppe gewesen, er hat verschlüsselte Nachrichten über eBay verschickt“, erklärte Spagnola. „Wenn einer von denen einen Bericht über die Sicherheitsvorkehrungen im Weißen Haus braucht, eine Geldüberweisung oder ein Herstellungsrezept für Ricin – ein Blick bei eBay genügt, unter ‚Achmed Bücher’, Koranangebote.“<br />
„Du machst Witze.“</p>
<p>Und weiter geht die rasante Parcourfahrt. Die Romanfigur Ceplak, Sohn des ehemaligen Assistenten von Tesla, erklärt den Effekt der Resonanz – sowie Teslas diesbezügliche Versuche:</p>
<p>Ceplak goß sich wieder einen Wodka ein und leerte ihn in einem Zug. „Letzte Hälfte von Teslmas Leben arbeitet er an drahtloser Übertragung von Elektrizität. Sein Ziel ist die <strong>freie Energie</strong>, und er glaubt, er kann es mit Resonanzfrequenz von Erde erreichen.“<br />
„Die Erde der hat eine Resonanzfrequenz?“<br />
Ceplak nickte. „Denken Sie nach. Die Erde ist Bündel von verschiedenen Energien.“ Er zählte sie an den Fingern auf. „Thermalenergie von Kern. Schwerkraft. Plus Anziehungskraft von Mond. Geomagnetische Kräfte. Solarenergie von Sonne. Kinetische Energie – Erde kreist um Sonne, kreist auch auf Achse.“<br />
Burke nickte.<br />
„Also Mutter Erde ist ein Energieball, ja? Tesla glaubte, und hat vielleicht auch bewiesen, daß die Erde natürliche Resonanzfrequenz hat. Daß die Erde ‚stehende Wellen’ erzeugt, Wellen, die sich nicht bewegen durch Raum. Wie alle Wellen – sie sind Energieform, ja? Und der Meister glaubt, wenn man leitendes Metall in die Erde bohrt, kann man diese Energie anzapfen.“<br />
„Okay.“<br />
„Der Meister glaubt, er kann diese Energie anziehen und verstärken und sie dann um den Globus zu allen Völkern schicken, ohne Stromleitungen.“<br />
„Und wie wollte er das machen?“, fragte Burke.<br />
Ceplak grinste bereit. Er deutete auf das Foto von dem seltsamen Turm. „Der sogenannte Verstärkungstransmitter! Er fängt an mit den stehenden Wellen von Erde – und verstärkt Energie durch zusätzliche kleine Energieimpulse genau im richtigen Moment.“<br />
„Aber woher kommen die ‚kleinen Energieimpulse’?“<br />
Ceplak lachte leise in sich hinein. „Normale Quellen – Generatoren, die mit Kohle oder Wasserkraft laufen. Entscheidend ist, der Meister weiß, wie sich Energie aus der Erde anzapfen und verstärken läßt – genau wie bei Mädchen, das Schaukel anstößt!“<br />
Burke dachte einen Moment darüber nach, dann wandte er den Kopf und nickte Richtung Kaminsims. „Der Wardenclyffe-Tower – war der für diesen Transmitter gedacht?“<br />
„Genau!“ Ceplak strahlte. „Er baut Turm nach jahrelangen Experimenten in Colorado, wo er viel kleineren, einfacheren Turm hat. In Colorado Springs erzeugt er gewaltige Spannungen, mit langen Blitzen, die Gegend um Turm ist meilenweit elektrisch aufgeladen. Glühbirnen leuchten, auch wenn ausgeschaltet! Metallhufe von Pferden sprühen Funken! Schmetterlinge haben Heiligenschein aus Elmsfeuer!“<br />
„Gott!“, entfuhr es Bote.<br />
„Nein! Tesla!“ Der alte Mann grinste über beide Ohren, während er sich diese Zurück-in-die-Zukunft-Szene vorstellte. (S. 299 f.)</p>
<p>Es wird auch die Patentierung der Erfindung einer leichten, <strong>langlebigen Batterie</strong> erwähnt, im Vergleich zu der jede andere Batterien die ‚Lebenserwartung einer Fruchtfliege hat’, und die vom US-Verteidigungsministerium als geheim eingestuft wird. Dem Erfinder wird daraufhin eine Entschädigung von 150.000 $ angeboten – dafür, daß ihm und seinem Partner ein Milliardenmarkt entgeht. (S. 354)</p>
<p>Da der Hauptprotagonist des Romans indianische Wurzeln hat, wird auch der Völkermord an den Ureinwohnern Nordamerikas thematisiert. Außerdem wird der <strong>indianische Messias Wovoka</strong> erwähnt, der angeblich einer Familie von Schamanen entstammt. Die von Wovoka begründete Bewegung wird brutal verfolgt, darunter auch in Wounded Knee. (S. 356 f.)</p>
<p>Doch wenn ich gerade lese, daß in Syrien gerade jetzt heftige Kämpe um den Ort <strong>al-Zabadani</strong> toben, aus dem unser <a href="http://www.buch-der-synergie.de/e_html/e_01_ein_anfang.htm" target="_blank"><strong>syrischer Energie-Messias</strong></a> stammte (gest. 1999), dann frage ich mich wirklich, wer hier einen (Zeit-)Sprung an der Schüssel hat. Der Autor … oder ich?!</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/?flattrss_redirect&amp;id=787&amp;md5=9a5ebaae827f1aba1c593d49f8a40db0" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/datenscheich/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Albert Hofmann und sein LSD</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 20:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Khammas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie des Guten]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry für die Pause &#8230; ein selbstverschuldeter Rechnercrash hatte mich etwas aus der Bahn geworfen. Inzwischen ist aber alles wieder in Ordnung!</p>
<p>Sicherlich stellt sich auch bei vielen von Euch die Frage nach einem <strong>sinnvollen Weihnachtsgeschenk</strong> für die Schwiegermutter, den Patenonkel oder die Nachtschwester. Oder für die beste Freundin bzw. den besten Freund <img src='http://blogs.taz.de/datenscheich/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Meine Empfehlung lautet:</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2011/12/221-Hofmann-Buch-lsd.jpg" rel="lightbox[760]"><img class="alignnone size-medium wp-image-761" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2011/12/221-Hofmann-Buch-lsd-424x554.jpg" alt="" width="424" height="554" /></a></p>
<p>Anm.: Ich habe das Buch selbst zwar noch nicht gelesen, kenne aber die hohe Professionalität der Autoren, die mit Albert auch per Du waren.</p>
<p>Näheres hier: <a href="http://www.at-verlag.ch/buch/978-3-03800-530-8/Dieter_Hagenbach_Albert_Hofmann_und_sein_LSD.html" target="_blank">AT-Verlag</a>.</p>
<p>Und für die Kenner noch ein nettes Foto der entsprechenden Darreichungsform &#8211; mit der Inkonisierung der wohl berühmtesten Fahrradfahrt der Neuzeit. Danke Albert!</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2011/12/222-Hofmann-Fahrrad-lsd.jpg" rel="lightbox[760]"><img class="alignnone size-full wp-image-762" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2011/12/222-Hofmann-Fahrrad-lsd.jpg" alt="" width="420" height="420" /></a></p>
<p>Bildquelle: Unbekannt (<em>aufgrund des Handschuhs möglicherweise aus der Asservatenkammer</em>)</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/?flattrss_redirect&amp;id=760&amp;md5=90954ac6a2dc8716b6802b2f2ea122fa" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/datenscheich/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Auf Nimmerwiedersehen&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 16:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Khammas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie des Guten]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen? Pah!]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na endlich!!</p>
<p>Ich beglückwünsche das ägyptische Volk zu seinem erfolgreichen ersten Schritt in Richtung Freiheit. <strong>Soeben haben wir hier eine aufgehobene Sylvesterrakete gestartet&#8230; <img src='http://blogs.taz.de/datenscheich/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p>Als nächstes sollte nun der <strong>Assuan-Staudamm </strong>zurücktreten, damit der Nil wieder zum &#8216;Blut des Gottes Osiris&#8217; wird (voller fruchtbarem Lehm), und damit die jährlichen Nilfluten das ganze Tal bis zum Delta reinigen.</p>
<p>Vielleicht klingt das für viele von Euch etwas seltsam &#8211; daher solltet Ihr einen Blick auf den <a href="http://www.khammas.de/der_assuan_damm.htm" target="_blank">entsprechenden Artikel</a> werfen, den ich im Zuge meiner Zusammenarbeit mit dem &#8211; leider schon verstorbenen &#8211; ägyptischen Filmemacher <strong>Abdelwahed Askar </strong>geschrieben habe, dessen Film &#8216;<strong>Das wahrhaftige Wort des klugen Bauern</strong>&#8216; (1985) anläßlich der Festivitäten in Ägypten ruhig wieder einmal im Fernsehen gesendet werden sollte!</p>
<p><em>mabrouk ya schaab misr al-arab, mabrouk alfi marra!</em></p>
<p><em><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2011/02/199-Hapi-Gott-der-Nilflut.jpg" rel="lightbox[614]"><img class="alignnone size-full wp-image-618" title="199 Hapi Gott der Nilflut" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2011/02/199-Hapi-Gott-der-Nilflut.jpg" alt="" width="384" height="553" /></a></em></p>
<p>Das ist übrigens die kolossale Statue des Gottes Hapi (Gott der  Nilflut und Fruchtbarkeit), die nahe des Tempels der versunkenen Stadt  Heraklion gefunden wurde. Sie stammt aus dem 4. &#8211; 3. Jahrhundert v. Chr.  und ist mit 5,40 m Höhe (inkl. Sockel) die größte freistehende Statue  eines ägyptischen Gottes, die je entdeckt wurde. Quelle: <a href="http://www.ksta.de/servlet/OriginalContentServer?pagename=ksta/ksFotoLine/TcFotoLine&amp;aid=1176960288135&amp;anzahl=37&amp;ausgabe=&amp;akt=1" target="_blank">hier</a></p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/?flattrss_redirect&amp;id=614&amp;md5=c83febe5704353add4323d19f65719e9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/datenscheich/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Prophet Steiner…</title>
		<link>http://blogs.taz.de/datenscheich/2011/01/14/prophet_steiner/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 21:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Khammas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie des Guten]]></category>
		<category><![CDATA[Gated Community]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Stöbern in meinem Archiv fand ich gerade folgendes Zitat von <strong>Rudolf Steiner </strong>aus dem Jahr <strong>1916 </strong>(!!!)</p>
<p>&#8220;Es wird nicht lange dauern, wenn man das Jahr <strong>2000 </strong>geschrieben haben wird, da wird nicht ein direktes, aber eine Art von <strong>Verbot für alles Denken von Amerika ausgehen</strong>, ein Gesetz, welches den Zweck haben wird, alles individuelle Denken zu unterdrücken.&#8221;</p>
<p>Als braver Moslem bin ich jetzt fast versucht zu skandieren: Es gibt keinen Gott außer Gott &#8211; und Rudi ist Gottes Prophet! <img src='http://blogs.taz.de/datenscheich/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Quelle: <em>Rudolf Steiner, 4. April 1916, GA Nr. 167</em></p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/?flattrss_redirect&amp;id=573&amp;md5=95d695d3811c950c6fdf3c86239f3e89" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/datenscheich/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was verpaßt&#8230;?</title>
		<link>http://blogs.taz.de/datenscheich/2010/07/13/was_verpasst/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 20:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Khammas</dc:creator>
				<category><![CDATA[...in the air]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie des Guten]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich die wunderbaren &#8216;Futurismen&#8217; dieser <a href="http://www.ifisoft.ch/test/andrea/victorian-visions-1/" target="_blank">Serie</a> des Berliner Schokoladen-Herstellers Hildebrandt &amp; Sohn anschaut, wie wir seit bald 10 Jahren leben <strong>sollten</strong>, wird einem ganz anders ums Herz.</p>
<p>Wo ist diese Zukunft hin?!!</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2010/07/182-Hildebrandt-Luftschiffe.jpg" rel="lightbox[490]"><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2010/07/182-Hildebrandt-Luftschiffe1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-492" title="182 Hildebrandt Luftschiffe" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2010/07/182-Hildebrandt-Luftschiffe1-424x273.jpg" alt="" width="424" height="273" /></a><br />
</a></p>
<p>Überdachte Städte, private Flugmaschinen, über das Wasser laufen und am Wochenende per Luftschiff-Zug zum Nordpol&#8230; ich denke, irgendwer hat da irgendwo den falschen Abzweig genommen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Glückwunsch, Herr Grätzel!</title>
		<link>http://blogs.taz.de/datenscheich/2010/06/10/glueckwunsch_herr_graetzel/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 22:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Khammas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie des Guten]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Freude habe ich vernommen, daß Ihnen mit dem <strong>Millenium Technology Prize </strong>der sogenannte &#8216;Technik-Nobelpreis&#8217; verliehen wurde.</p>
<p>Ich finde es etwas spät, denn vor 10 Jahren hätten Sie das Geld noch viel besser gebrauchen können &#8211; und Ihre Farbstoffzellen wären schon lange weitverbreiteter &#8216;Stand der Technik&#8217; &#8211; da sie schließlich günstig und einfach in jedem Land der Welt hergestellt werden könn(t)en&#8230;</p>
<p>In meiner Online-Publikation <a href="http://www.buch-der-synergie.de/index" target="_blank">Buch der Synergie</a> habe ich schon vor drei Jahren über Ihre Entwicklung berichtet &#8211; samt einem praktischen &#8216;Rezept&#8217;, mit dem man Ihren Zellentyp <strong>im heimischen Backofen selbst herstellen </strong>kann (<a href="http://www.buch-der-synergie.de/c_neu_html/c_04_09_sonne_pv_typen_2.htm" target="_blank">hier</a>).</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2010/06/181-Grätzel-Zelle.jpg" rel="lightbox[487]"><img class="alignnone size-medium wp-image-488" title="181 Grätzel Zelle" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2010/06/181-Grätzel-Zelle-424x282.jpg" alt="" width="424" height="282" /></a></p>
<p>Nochmals herzlichen Glückwunsch &#8230; und machen Sie weiter, damit die Solartechnologie schnell zum günstigen Allgemeingut wird!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Navi? Navi! (AdG 17)</title>
		<link>http://blogs.taz.de/datenscheich/2010/02/01/navi_navi_adg_17/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 22:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Khammas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie des Guten]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich kein Auto habe (und <a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/2010/01/09/feuer_frei/" target="_self">derzeit</a> noch nicht mal ein Krad), brauche ich auch kein <strong>Navigations-Gerät</strong>. Allerdings muß ich zugeben, daß schon diverse Besucher ihren Weg zu mir mit Hilfe eines solchen etwas leichter gefunden haben.</p>
<p>Nun denn &#8211; auch der Navi ist keine neue Innovation &#8211; und die ganzen GPS-Satelliten usw. wären völlig überflüssig&#8230; wenn der umschnallbare <strong>Plus Four Wristlet Route Indicator</strong> von <strong>1927 </strong>wieder auf den Markt kommen würde:</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2010/02/173-a-navi-1927.jpg" rel="lightbox[424]"><img class="alignnone size-medium wp-image-425" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2010/02/173-a-navi-1927-424x349.jpg" alt="" width="424" height="349" /></a></p>
<p>Dem National Trust in Großbritannien zufolge war es das erste &#8216;Navigationsgerät&#8217;, das speziell für Autofahrer entwickelt wurde. Es wurde mit 20 Röllchen ausgeliefert, auf denen jeweils eine Strecke zwischen zwei Städten aufgezeichnet war. Ich vermute, es zu bedienen war wesentlich bequemer als im Wind neben der Autobahn mit zusammengefalteten Karten herumzuhantieren.</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2010/02/173-b-navi-1927.jpg" rel="lightbox[424]"><img class="alignnone size-medium wp-image-426" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2010/02/173-b-navi-1927-424x288.jpg" alt="" width="424" height="288" /></a></p>
<p>Gefunden: <a href="http://gajitz.com/scrolling-down-the-highway-vintage-1927-analog-gps/" target="_blank">hier</a></p>
<p><strong>Nachtrag:</strong></p>
<p>Inzwischen habe ich sogar ein &#8216;Papierband-GPS&#8217; gefunden, das fest im Auto installiert wurde:</p>
<p><a href="http://gajitz.com/paper-trails-auto-scrolling-1930s-in-car-analog-gps/">http://gajitz.com/paper-trails-auto-scrolling-1930s-in-car-analog-gps/</a></p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/?flattrss_redirect&amp;id=424&amp;md5=0632517d8a910771110ffcf100e9dbf5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/datenscheich/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die grüne Kraft!</title>
		<link>http://blogs.taz.de/datenscheich/2009/11/23/die_gruene_kraft/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 12:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Khammas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie des Guten]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&amp;gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &amp;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&amp;gt;   &amp;lt;![endif]--></p>
<p class="MsoNormal">In diesem Jahr feiert der “Medienabenteurer” (Der Spiegel) <strong>Werner Pieper</strong> seine 40jährige Unabhängigkeit &#8211; 38 Jahre davon unter dem Namen <strong>Die Grüne Kraft</strong>. Mit Aktionen wie dem 1. Internationalen Kongress über die Opfer im “Krieg-dem-Rauschgift”, mit Publikationen wie dem Tabu-brechenden Scheiss-Buch oder seinen mit dem Kritikerpreis ausgezeichneten <strong>Flashbacks-CDs</strong> schickte er viele Menschen auf äußerst spannende und vergnügliche Trips. Gerade frisch erschienen ist ein neues Buch von ihm, diesmal zum Thema “Selber sterben &#8211; statt gestorben werden”.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2009/11/167-das_scheissbuch1.jpg" rel="lightbox[411]"><img class="alignnone size-medium wp-image-412" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2009/11/167-das_scheissbuch1-424x456.jpg" alt="" width="424" height="456" /></a></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Roger Willemsen entdeckte die Grüne Kraft kürzlich durch die Mauer-CD von Wolfgang Neuss und geriet ins Schwärmen: „&#8230;wie angekündigt, habe ich mich den <em>Pieperiana</em> zugewandt, wirklich beschenkt und manchmal verblüfft angesichts so mancher Schnittmenge, Sie erst jetzt kennenzulernen. Ich bin aber erst am Anfang, doch tut die Frischluft gut, die aus Ihren Publikationen dringt, die Freigeistigkeit, dieses rare Gut&#8230;“</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Mehr unter ,<a href="http://www.gruenekraft.com/entdecken" target="_blank">The Grüne Kraft &#8211; entdecken</a>’</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich bin John Galt! (AdG 15)</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 23:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Khammas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie des Guten]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen? Pah!]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt bin ich wirklich sehr gespannt auf die Reaktionen&#8230;</p>
<p>Zum einen um festzustellen, wer das Buch <strong>Atlas sgrugged </strong>(deutsch: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atlas_wirft_die_Welt_ab" target="_blank">&#8220;Atlas wirft die Welt ab&#8221; bzw. &#8220;<strong>Wer ist John Galt?</strong>&#8220;</a>) schon gelesen hat&#8230; und zwar wirklich gelesen &#8211; bis zur <strong>1.256</strong>sten Seite!!</p>
<p>Und zum anderen, um alle die Unwissenden zu motivieren, sich über die Autorin <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ayn_Rand" target="_blank">Ayn Rand</a></strong> (<em><span class="lang">Alissa Sinowjewna Rosenbaum</span></em>) und ihr so <strong>herrlich politisch unkorrektes </strong>Buch schlau zu machen:</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2009/08/162-wer-ist-john-galt.jpg" rel="lightbox[396]"><img class="alignnone size-medium wp-image-397" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2009/08/162-wer-ist-john-galt-424x424.jpg" alt="" width="424" height="424" /></a></p>
<p>Ja &#8211; es hat ein paar Längen. Genau wie das Leben. Da muß man halt durch. Es lohnt sich. Und wie!</p>
<p>Und um ehrlich zu sein: Ich war äußerst konsterniert, daß mir das bereits <strong>1957 </strong>erschienene Buch bislang völlig unbekannt war &#8211; schließlich geht es darin u.a. auch um eine &#8216;Freie Energie Maschine&#8217; &#8211; was seit über 30 Jahren mein eigentliches <a href="http://www.buch-der-synergie.de/sitemap_all.html" target="_blank">Hauptthema</a> ist&#8230;!</p>
<p>Vielleicht weil die deutsche Übersetzung erst <strong>1989 </strong>bzw. <strong>1997 </strong>auf den Markt gekommen ist?!</p>
<p>Trotzdem &#8211; es ist unverzeihlich, denn laut einer <strong>1991 </strong>durchgeführten Umfrage der <a title="Library of Congress" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Library_of_Congress">Library of Congress</a> und dem &#8216;Book of the Month Club&#8217; unter US-amerikanischen Autoren wird <strong>Atlas Shrugged </strong>von diesen als <strong>nach der Bibel einflußreichstes Buch (!) </strong>für die heutige USA in der Kategorie &#8220;Books That Made a Difference in Readers&#8217; Lives&#8221; anerkannt.</p>
<p><strong>John Galt </strong>hat jedenfalls jetzt schon einen <strong>Ehrenplatz </strong>im Zelt des Datenscheichs, zusammen mit <strong>Dagny Taggart</strong>, <strong>Hank Rearden</strong>, <strong>Francisco D′Anconia</strong>, <strong>Ragnar Danneskjöld </strong>und dem Rest der Meute &#8211; also all jenen, die sich an die folgende Ethik halten:</p>
<p><strong><em>&#8220;I swear — by my life and my love of it — that I will never live for the sake of another man, nor ask another man to live for mine.&#8221;</em></strong></p>
<p>Jawoll&#8230;!</p>
<p>Nachtrag:</p>
<p>Ayn Rand hat zumindest einen Fan, der in <strong>globalem Maßstab </strong>denkt &#8211; und der seine Aussage quer über die gesamte USA geschrieben hat:</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2009/08/162a-ayn-rand-global.jpg" rel="lightbox[396]"><img class="alignnone size-medium wp-image-579" title="162a ayn rand global" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2009/08/162a-ayn-rand-global-424x416.jpg" alt="" width="424" height="416" /></a></p>
<p>Quelle: <a href="http://worldsbiggestwriting.com/" target="_blank">hier</a></p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/?flattrss_redirect&amp;id=396&amp;md5=6d514d5816ba0d1711dcc646fd1edf73" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/datenscheich/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CD? USB? Pipifax! (AdG 14)</title>
		<link>http://blogs.taz.de/datenscheich/2009/05/22/cd_usb_pipifax_adg_14/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 20:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Khammas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie des Guten]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ok &#8211; ok&#8230; natürlich sind die Formate neu. Ebenso die Speicherdichten bzw. Übertragungsraten. Doch dies sind alles nur graduelle, quantitative Unterschiede. Wobei die Dichten und Raten von heute schon in zwei Jahren absolut lächerlich klingen werden, wetten?</p>
<p>Also geht es um das <strong>Innovationsprinzip </strong>an sich. Und da kann man wirklich sagen: Alles schon mal dagewesen. Das Ventilator-Modul für die 110 Volt Schreibtischlampe von <strong>1935 </strong>ist der Vater aller USB-Gimmicks&#8230;</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2009/05/156-popular-mechanics-fan-light-1935.jpg" rel="lightbox[376]"><img class="alignnone size-medium wp-image-377" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2009/05/156-popular-mechanics-fan-light-1935.jpg" alt="" width="281" height="480" /></a></p>
<p>&#8230;und auch der neueste CD-Player im Autoradio ist evolutionär nur minimal weiterentwickelt gegenüber dem Vinyl-Player von <strong>1961</strong>:</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2009/05/157-norelco-1961.jpg" rel="lightbox[376]"><img class="alignnone size-medium wp-image-378" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2009/05/157-norelco-1961-424x424.jpg" alt="" width="424" height="424" /></a></p>
<p>Mal sehen, ob ich auch noch einen Navi finde. Von <strong>1771 </strong>oder so&#8230; <img src='http://blogs.taz.de/datenscheich/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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