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	<title>Der Datenscheich &#187; Gated Community</title>
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	<description>Datamining statt Ölsuche, Fundamentalökologie statt Extrempolitik.
Geschehnisse im Nahen Osten, zur Hälfte aus der Zukunft empfangen.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 16:28:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Syrien&#8230; ge&#8217;spiegelt&#8217;!</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Khammas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gated Community]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen? Pah!]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich die ganze Zeit zurückgehalten, aber was zuviel ist ist zu viel.</p>
<p>Nachdem heute ein weiterer <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,812495,00.html" target="_blank">Hetzartikel</a> auf Spiegel-Online erschienen ist, habe ich dort folgenden Kommentar gepostet, den ich hier veröffentliche, weil er dort höchstwahrscheinlich zensiert wird (wie schon alle anderen &#8211; höflichen und sachlichen! &#8211; Kommentare, die ich zuvor geschrieben habe). Der Satz in Anführungszeichen ist ein Zitat:</p>
<p>*</p>
<p>&#8220;&#8230;ihr eigener Schwiegervater gewesen, der 1982 in der Stadt Hama ein Massaker an bis zu 20.000 Sunniten befohlen habe&#8230;&#8221;</p>
<p>Ich spreche offen, da Ihr diesen Eintrag sowieso nicht veröffentlichen werdet (wie schon alle vorangegangenen nicht).</p>
<p>Es ist einfach zum kotzen, wie IHR (der Spiegel) Euch habt korrumpieren lassen.</p>
<p><strong>Hafez al-Assad</strong> hat damals einen militanten, bewaffneten Aufstand der Moslembrüder niedergeschlagen, die eine islamistisch-theokratische Herrschaft anstrebten &#8211; die möglicherweise schlimmer gewesen wäre, als alles was in Persien passiert ist.</p>
<p>Die allererste Bombe in Damaskus ist direkt neben unsererm Büro explodiert, und auch den danach folgenden bin ich nur wie durch ein Wunder entkommen. Erst durch das harte Durchgreifen in Hama endete dieser Albtraum.</p>
<p>Habt endlich die journalistische Courage, die Wahrheit zu sagen. Oder wenigstens, sie durch andere sagen zu lassen.</p>
<p>*</p>
<p>Schon zuvor hatte ich auf SpOn mehrfach auf meinen Artikel verwiesen, der im März auf der Online-Site des Orient-Magazins zenith erschienen ist: <a href="http://www.zenithonline.de/deutsch/politik//artikel/ich-will-meinen-diktator-behalten-001800/" target="_blank">Ich will meinen Diktator behalten</a>.</p>
<p>Inzwischen geht es aber gar nicht mehr darum, ob Baschar oder jemand anderes an der Spitze des Staates steht, sondern darum, daß auf biegen und brechen ein schlimmer Bürgerkrieg inszeniert werden soll, der zehn oder hundert Mal mehr Opfer kosten wird, als alles was bisher geschehen ist.</p>
<p>JA! Anfangs gab es noch zivile Demonstrationen mit absolut berechtigten Forderungen. UND: Wurden nicht die Notstandsgesetze umgehend aufgehoben?! Gab es nicht die Bereitschaft zum Dialog &#8211; welchen die sogenannte Opposition dann ablehnte? Merkt denn niemand, wie hier maß- und gewissenlos manipuliert wird?</p>
<p>Sind das hier die Menschen, denen Ihr &#8211; der ach! so demokratische und weltoffene Westen &#8211; <strong>die Zukunft Syriens</strong> anvertrauen wollt?</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2012/02/226-Foto-von-Thomas-Munita.jpg" rel="lightbox[793]"><img class="alignnone size-medium wp-image-796" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2012/02/226-Foto-von-Thomas-Munita-424x282.jpg" alt="" width="424" height="282" /></a></p>
<p>Ein letztes Wort: <strong>Lest euren Faust!</strong></p>
<p>Und wagt es nicht, später zu sagen, das hättet Ihr so nicht gewollt&#8230;!!!</p>
<p>*</p>
<p><strong>Nachmerkung:</strong> OHA! Der obige Kommentar ist tatsächlich veröffentlicht worden &#8211; neben einer Reihe weiterer, die oftmals in die gleiche Kerbe schlagen. Ein Zeichen für Besinnung bei SpOn?! Ich würde mich darüber freuen&#8230;</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/?flattrss_redirect&amp;id=793&amp;md5=b7c657224c10a4f598887e09d0040975" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/datenscheich/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Michaela wacht</title>
		<link>http://blogs.taz.de/datenscheich/2012/01/02/michaela-wacht/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 02:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Khammas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gated Community]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal ein kleiner Link in eigener Sache.</p>
<p>Pünktlich zum Jahresanfang ist dort die SF-Kurzgeschichte <strong><a href="http://www.heise.de/tp/magazin/lit/35455/1.html" target="_blank">Michaela wacht</a></strong> veröffentlicht worden.</p>
<p>Eine Empfehlung!</p>
<p><em>Um die Kommentare zu sehen bitte Artikeltitel anklicken&#8230;</em></p>
<p>*</p>
<p>(Mit Dank an Florian Rötzer)</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/?flattrss_redirect&amp;id=783&amp;md5=f1f5f71f104faf20aff522f3174ae80e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/datenscheich/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Literatur abtauchend&#8230;</title>
		<link>http://blogs.taz.de/datenscheich/2011/07/07/literatur_abtauchend/</link>
		<comments>http://blogs.taz.de/datenscheich/2011/07/07/literatur_abtauchend/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 21:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Khammas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gated Community]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wow! Wow!! Das schwedische Original erschien 2006 im (logisch:) Piratförlaget in Stockholm – und schon ein Jahr später kam die deutsche Übersetzung auf den Markt. Zu mir hat <strong>Madame Terror</strong> des schwedischen Schriftstellers Jan Oscar Sverre Lucien Henri Guillou erst jüngst ihren Weg gefunden – aber wie sehr habe ich sie willkommen geheißen! Mouna al Husseini ist die Chefin des Palästinensischen Geheimdienstes&#8230; und so wie dieser in dem vorliegenden Wahnsinnsthriller beschrieben wird, muß sogar der Mossad vor ihm zittern.</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2011/07/209-Madame-Terror1.jpg" rel="lightbox[685]"><img class="alignnone size-full wp-image-689" title="209 Madame Terror" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2011/07/209-Madame-Terror1.jpg" alt="" width="305" height="499" /></a></p>
<p>Klar – damit ist der Roman völlig ins Fiktive verschoben. Und der Autor eher verschroben. Doch halt! Das Strickmuster ist logisch aufgebaut – und Rußland verkauft (ebenso wie die Bundesrepublik) auch gerne hie und da mal ein U-Boot. Warum also nicht auch an die ziemlich solventen Vertriebenen des ‚Heiligen Landes’, die gezwungenermaßen auf das Meer ausweichen, um ihren Kampf gegen die israelischen Besatzer weiterführen zu können.</p>
<p>Manchen Personenbeschreibung ist vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig – zumindest für mich war es völlig neu, daß Condolezza Rice den Krieg gegen den Mullah-Terror im Iran verhindert hat. Hat sie?! Alleine schon die Vorstellung, daß sich diese beiden mächtigen Frauen, Mouna und Condi, insgeheim treffen und beim Abschied traurig umarmen&#8230;</p>
<p>Nein – diesen Roman sollte man, ja muß man selber lesen – denn nur selten habe ich eine stärker utopistische und trotz aller beachtlichen Ballereien grundlegend positiv eingestellte Sichtweise in einem ausländischen Roman gefunden – der Israelis vermutlich und berechtigtermaßen heftigste Albträume beschert. Vermutlich gibt es ihn deshalb auch noch nicht auf arabisch&#8230;</p>
<p>(Mit Dank an Chris!)</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/?flattrss_redirect&amp;id=685&amp;md5=4b8cb6e939cec210f2ea2aed07964b70" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/datenscheich/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Prophet Steiner…</title>
		<link>http://blogs.taz.de/datenscheich/2011/01/14/prophet_steiner/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 21:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Khammas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie des Guten]]></category>
		<category><![CDATA[Gated Community]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Stöbern in meinem Archiv fand ich gerade folgendes Zitat von <strong>Rudolf Steiner </strong>aus dem Jahr <strong>1916 </strong>(!!!)</p>
<p>&#8220;Es wird nicht lange dauern, wenn man das Jahr <strong>2000 </strong>geschrieben haben wird, da wird nicht ein direktes, aber eine Art von <strong>Verbot für alles Denken von Amerika ausgehen</strong>, ein Gesetz, welches den Zweck haben wird, alles individuelle Denken zu unterdrücken.&#8221;</p>
<p>Als braver Moslem bin ich jetzt fast versucht zu skandieren: Es gibt keinen Gott außer Gott &#8211; und Rudi ist Gottes Prophet! <img src='http://blogs.taz.de/datenscheich/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Quelle: <em>Rudolf Steiner, 4. April 1916, GA Nr. 167</em></p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/?flattrss_redirect&amp;id=573&amp;md5=95d695d3811c950c6fdf3c86239f3e89" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/datenscheich/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schäm&#8217; dich, Berlin!</title>
		<link>http://blogs.taz.de/datenscheich/2009/11/09/schaem_dich_berlin/</link>
		<comments>http://blogs.taz.de/datenscheich/2009/11/09/schaem_dich_berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 13:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Khammas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gated Community]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>20 Jahre Mauerfall</strong>?! Klar &#8230; dazu herzlichen Glückwunsch! Ich war auch verdammt froh, dabei gewesen zu sein, damals, im November 1989.</p>
<p><strong>ABER</strong>: Kein Wort dazu, daß eine andere Mauer in den vergangenen 20 Jahren immer weiter, höher und unmenschlicher aus- und weitergebaut wurde&#8230; (?!)<br />
Eine Mauer, mit der israelischen Rassisten das palästinensische Volk bis zum Suizid treiben.</p>
<p>Nein &#8211; solange die Mauern in anderen Ländern nicht auch beseitigt sind, gibt es keinen Grund zu feiern, jedenfalls nicht so egoistisch und eurozentristisch vernagelt &#8230;wie mit dieser lächerlichen Styropor-Show mit Politiker-Überzug und kandierten Außenministern. Peinlich, peinlich.</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2009/11/166-wall-pixdaus-2008.jpg" rel="lightbox[405]"><img class="alignnone size-medium wp-image-406" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2009/11/166-wall-pixdaus-2008-424x246.jpg" alt="" width="424" height="246" /></a></p>
<p><strong>Nachtrag:</strong></p>
<p>Hah! Was wette ich auch mit Martin (s. Kommentare) &#8211; gerade eben um 0 Uhr höre ich im Radio, daß die Palästinenser ebenfalls ein Stück &#8216;ihrer&#8217; Mauer zu Fall gebracht haben.</p>
<p>Weiter so! <img src='http://blogs.taz.de/datenscheich/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Nachtrag II:</strong></p>
<p>Passenderweise erreichte mich Tags drauf die folgende Einladung, die ich gerne an informell einseitig beeinflußte Personen weiterreiche &#8211; und deren Besuch ich diesen sehr empfehle:</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center" align="center"><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Verdana','sans-serif'">Einladung  zum Vortrag</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center" align="center"><strong><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Verdana','sans-serif'">Lebensbedingungen  der Palästinenser unter israelischer Okkupation in der  Westbank</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center" align="center"><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Verdana','sans-serif'">von  <strong>Michael Topp</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center" align="center"><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Verdana','sans-serif'">am  <strong>25.11.2009</strong>, um <strong>18.30 h</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center" align="center"><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Verdana','sans-serif'">Moderation:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center" align="center"><strong><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Verdana','sans-serif'">Dr.  Gerhard Fulda</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center" align="center"><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Verdana','sans-serif'">Mitglied  des Vorstandes der DAG</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center" align="center"><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Verdana','sans-serif'">im  Konferenzsaal der</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center" align="center"><strong><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Verdana','sans-serif'">Deutsch-Arabischen  Gesellschaft</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center" align="center"><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Verdana','sans-serif'">Calvinstr  23,</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center" align="center"><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Verdana','sans-serif'">Eingang  Vorderhaus</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center" align="center"><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Verdana','sans-serif'">10557  Berlin.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left">
<p class="MsoNormal" style="text-align: left"><strong>Nachtrag III:</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left">Sorry, aber in Verbindung mit einem <a href="http://www.tlaxcala.es/pp.asp?reference=9228&amp;lg=de" target="_blank">Tlaxcala-Artikel von Gunnar Olofson</a> MUSS ich hier einfach eine Karrikatur und ein weiteres Foto der Apartheid-Mauer posten&#8230; sie sind (mit einer Träne im Auge) einfach zu schön!!</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left">Die Karrikatur stammt von Carlos Latuff:</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left"><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2009/11/166b-carlos-latuff.jpg" rel="lightbox[405]"><img class="alignnone size-medium wp-image-407" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2009/11/166b-carlos-latuff.jpg" alt="" width="415" height="228" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left">Während das Foto wohl keines Kommentars bedarf&#8230;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left"><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2009/11/166c-ich-bin-ein-berliner.jpg" rel="lightbox[405]"><img class="alignnone size-medium wp-image-408" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2009/11/166c-ich-bin-ein-berliner-424x238.jpg" alt="" width="424" height="238" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left">Hoffentlich!!! Denn dann fällst du vielleicht auch bald&#8230; friedlich!</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left">
<p class="MsoNormal" style="text-align: left">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grundregeln für die deutsche Berichterstattung</title>
		<link>http://blogs.taz.de/datenscheich/2009/01/17/grundregeln_fuer_die_deutsche_berichterstattung_/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 19:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Khammas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gated Community]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p>Schon mal davon gehört? &#8220;<strong>Eine Zensur findet NICHT statt</strong>&#8221; (Grundgesetz)</p>
<p>Klasse. Und sogar ganz richtig. Denn wenn die Redaktionen allüberall in der Republik schön brav mitspielen, bedarf es auch gar keiner Zensur. Wie edel! Wie demokratisch! Wie wahrhaftig!</p>
<p>Und wißt Ihr noch, wer <strong>Rainer Rupp </strong>ist? <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rainer_Rupp" target="_blank">Topas</a>? Der Meisterspion der ehemaligen DDR im NATO-HQ?!</p>
<p>Nun &#8211; diesmal hat er ein Dokument aus einer (ungenannten) Redaktionen beschafft und veröffentlicht, über das ich schon diverse Gerüchte gehört habe. Hier ist es also in voller Länge. Es zeigt, warum bislang noch immer nicht <strong>Hunderttausende </strong>gegen die israelische Politik der verbrannten Erde und der gezielten Morde auf die Straße gehen&#8230;</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span id="more-349"></span></p>
<p class="MsoBodyText">
<p class="MsoNormal"><strong>12 Grundregeln für die deutsche Berichterstattung über den Nahen Osten </strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Von: Chefredaktion</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">An: Alle Mitarbeiter, die Berichte über den Nahen Osten schreiben.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Folgende Regeln sind beim Verfassen von Artikeln unbedingt einzuhalten:</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">1. Im Nahen Osten haben die Araber die Angreifer zu sein und Israel verteidigt sich nur. Der Satz “Israel hat das Recht, sich zu verteidigen“ muss in jedem Artikel mindestens einmal erscheinen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">2. Das Recht der Palästinenser und Libanesen sich zu verteidigen sollte nicht erwähnt werden. Die Hamas, Hisbollah und Araber sind generell die Kriegsauslöser und Täter.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">3. Da genetisch bedingt alle Juden gut sind und nichts Böses tun können, dürfen sie auf bei gegenteiliger Faktenlage niemals als Aggressoren dargestellt werden.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">4.  Wenn Palästinenser oder Libanesen israelische Besatzer töten, dann ist das „Terrorismus“, wogegen Israel immer und jeder Zeit das Recht hat, palästinensische oder libanesische Zivilisten zu töten, was grundsätzlich als „legitime Verteidigung“ definiert ist.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">5. Wenn das Wort „Hisbollah“ oder „Hamas“ im Text erscheint, muss immer die Bezeichnung &#8220;radikal-islamische Terrororganisation“ vorangehen, gefolgt von: „unterstützt und finanziert durch Syrien und Iran“.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">6. Bei der Berichterstattung über Israel, dürfen die Wörter „besetzte Gebiete, nicht eingehaltene UNO-Resolutionen, Menschenrechtsverletzungen, Genfer Konvention, Apartheid oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ nicht verwendet werden.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">7. Wenn Israelis getötet werden, dann ist es &#8220;Mord&#8221;.  Wenn Araber getötet werden, dann ist es „selbstverschuldet“.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">8. Wenn über zivile Opfer der Palästinenser oder Libanesen berichtet wird, muss immer die Hamas oder Hisbollah mit den Worten „Feiglinge“ und „sie verstecken sich hinter Zivilisten“ ergänzt werden.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">9. In jedem Artikel muss „das Existenzrecht Israels“ erwähnt werden, aber niemals darf das &#8220;Existenzrecht der Palästinenser“ erwähnt werden.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">10. Israel muss immer als „einzige Demokratie im Nahen Osten“ beschrieben werden, werden es sich bei den arabische Länder grundsätzlich um „rückständige islamische Diktaturen“ handelt, „die Frauen unterdrücken“.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">11. Israelis sind &#8220;friedlich, tolerant und menschenfreundlich&#8221;,  Araber &#8220;hasserfüllt, bedrohlich und fanatisch&#8221;.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">12. Israelis sind wahrheitsliebend und daher als bevorzugte Interviewpartner zu nehmen, damit sie ihren Standpunkt darstellen können. Da Araber sich nicht ausdrücken können und ohnehin nur lügen, sind ihre Aussagen zu ignorieren.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Sollten diese Regeln von einem Mitarbeiter missachtet werden, der meint, sich nicht politisch korrekt verhalten zu müssen oder es sogar wagt, Kritik an Israel zu üben, dann wird diese Person als Antisemit in der ganzen Medienbranche geoutet und anschließend fristlos gekündigt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 18pt 0.0001pt 0.25pt">PS.: Auf Wunsch kann ich auch noch ein sehr interessantes Schreiben des Rechtsanwalts Armin Fiand an den <span><strong>Zentralrat der Juden in Deutschland </strong>vorlegen, in dem dessen öffentliche, durch ganzseitige Anzeigen bekundete Solidarität mit dem Besatzungsregime in Palästina kritisch hinterfragt wird. Immerhin wird dieser Rat ja von unseren Steuern finanziert&#8230;!<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 17.85pt 0.0001pt 0.3pt">
<p class="MsoNormal">
]]></content:encoded>
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		<title>Halloween in Gaza</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 02:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Khammas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gated Community]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">
<p style="text-align: left">Da läuft einem ja das Blut im Mund zusammen&#8230; äh&#8230;</p>
<p style="text-align: left"><a href="http://blutfuerdiebundeskanzlerin.blogspot.com/" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-345" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2009/01/143-bluttassen.jpg" alt="" width="397" height="171" /></a></p>
<p style="text-align: left">Unter dem Symbol dieser Tasse &#8211; die ebenso symbolisch mit Blut gefüllt ist- rollt gerade eine <a href="http://blutfuerdiebundeskanzlerin.blogspot.com/" target="_blank">Protestwelle</a> gegen Kanzlerin Merkel an, die von dem Publizisten und Diplom-Kriminalisten Jürgen Cain Külbel losgetreten wurde.</p>
<p style="text-align: left">Dabei hat die doch nur gesagt, daß Israel das <strong>Recht auf Selbstverteidigung </strong>habe. Und auch ohne jeden Protest akzeptiert, WIE Israel dieses Recht wahrnimmt. Und eine Kanzlerin ist doch ein Vorbild.</p>
<p style="text-align: left">Also, wenn mich das nächste mal ein Skin angreift, dann darf ich auch seine ganze Familie samt seinen Nachbarn, seinen Arbeitgeber (wenn er einen hat), seinen Taufpaten und sogar seine damalige Hebamme massakrieren. Oder habe ich da jetzt was falsch verstanden?!</p>
<p style="text-align: left">Äh&#8230; hallo?</p>
<p style="text-align: left">Hallo? Frau Merkel&#8230;? Sind Sie noch dran&#8230;?</p>
<p style="text-align: left">
<p style="text-align: left"><span id="more-346"></span></p>
<p style="text-align: left">Nachtrag:</p>
<p style="text-align: left">Sehr passend dazu ist die &#8216;Blut-Lampe&#8217; des Designers <span class="font10"><a href="https://www.caina.jp/designer_view.php?did=257">Kouichi Okamoto</a></span></p>
<p style="text-align: left">Nein &#8211; er selbst nennt sie &#8216;Liquid Lamp&#8217;&#8230; wohl ein understatement.</p>
<dl> </dl>
<p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2009/01/143-blutlampe1.jpg" rel="lightbox[346]"><img class="alignnone size-medium wp-image-354" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2009/01/143-blutlampe1-424x282.jpg" alt="" width="424" height="282" /></a></p>
<dl>
<dd>Quelle: <a href="http://freshome.com/2009/01/14/liquid-lamp-appears-to-have-no-stand/" target="_blank">hier</a> </dd>
</dl>
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		<title>Landraub geht weiter</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 17:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Khammas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gated Community]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh wie schön&#8230; der Erfolgreiche wird gerne imitiert &#8211; das wissen wir. Man kann aber auch davon sprechen, daß die (bisher noch) erfolgreiche Methode des <strong>israelischen Landraubes </strong>nun auch auf das Netz übergreift &#8211; und dort sogar den zukünftigen US-Präsidenten zum bestohlenen &#8216;Pali&#8217; stempelt&#8230; schließlich heißt Obama  u.a. auch <strong>Hussein </strong>mit Vornamen &#8211; und mit &#8216;denen&#8217; kann man es ja machen.</p>
<p>Was sich darin äußert, daß ein gewisser (und gewissensloser) &#8216;Bibi&#8217; Netanjahu einfach Obamas Website hat abkupfern lassen. Spiegelbildlich, weil hebräisch ja &#8216;andersherum&#8217; geschrieben wird. Na, wenn das mal nicht vorbildlich für die zukünftigen Amerikanisch-Israelischen Beziehungen ist&#8230;!</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2008/11/139-obama_rip-off.jpg" rel="lightbox[336]"><img class="alignnone size-medium wp-image-337" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2008/11/139-obama_rip-off-424x184.jpg" alt="" width="424" height="184" /></a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.therawfeed.com/2008/11/israeli-politician-steals-obama-web.html" target="_blank">http://www.therawfeed.com/2008/11/israeli-politician-steals-obama-web.html </a></p>
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		<title>Die Mauer ist (noch nicht) weg&#8230;</title>
		<link>http://blogs.taz.de/datenscheich/2008/11/08/die_mauer_ist_noch_nicht_weg/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 19:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Khammas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gated Community]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das hier  gehört natürlich in die Rubrik <strong>Gated Community</strong> (Nr. 14) &#8211; und soll daran erinnern, wie unser <strong>BERLIN </strong>vor 19 Jahren noch aussah. Und zwar 28 Jahre lang&#8230;</p>
<p>Bis zum jenem Donnerstag abend, den 9. November, als die Geschichte uns auf die Mauerkrone gespült hat&#8230;</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2008/11/138-mauer-brandenburger-tor.jpg" rel="lightbox[332]"><img class="alignnone size-medium wp-image-333" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2008/11/138-mauer-brandenburger-tor-424x318.jpg" alt="" width="424" height="318" /></a></p>
<p>Anderswo, wie z.B. im <strong>israelisch besetzten Palästina</strong>, ist es leider noch nicht soweit &#8211; und deshalb wird dort aus der Not eine Tugend gemacht. WENN da schon eine Mauer herumsteht, dann sollte sie auch genutzt werden. Und genau das tut das Projekt <strong>your-message-on-the-wall</strong>.</p>
<p>Lassen Sie palästinensische Jugendliche Ihre Botschaft an die Mauer sprühen und die Videos und Fotos davon ins Netz stellen: Ein Heiratsantrag? Die Schweizer Kontonummer Ihres miesen Chefs? Einen Wunsch an den Weihnachtsmann? Alles ist möglich:</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2008/11/138-sendamessage1.jpg" rel="lightbox[332]"><img class="alignnone size-medium wp-image-335" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2008/11/138-sendamessage1-424x291.jpg" alt="" width="424" height="291" /></a></p>
<p class="MsoNormal">Hier ist die <strong>Homepage </strong>des cleveren und wirklich unterstützenswerten Projektes, das in Holland gehostet wird:<br />
<a href="http://www.sendamessage.nl/your-message-on-the-wall/introduction/">http://www.sendamessage.nl/your-message-on-the-wall/introduction/</a></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Nachtrag:</strong></p>
<p>Die Deutsche Sektion der <strong>Internationalen Liga für Menschenrechte </strong>vergibt seine  Carl-von-Ossietzky-Medaille <strong>2008 </strong>an zwei Gruppen, die wegen  ihres mutigen Einsatzes für die Menschen­rechte geehrt werden:</p>
<ul type="square">
<li><em>die „<a href="http://www.awalls.org" target="_blank">Anarchisten gegen die Mauer</a>” aus  Israel </em><em>(Anarchists  Against the Wall) </em><br />
<a class="liexternal" href="http://www.awalls.org/about_aatw"><em></em></a></li>
</ul>
<p><em> </em></p>
<ul type="square">
<li><em>das <a href="http://www.bilin-village.org/index.htm" target="_blank">Bürgerkomitee des Dorfes Bil’in </a>aus Palästina</em> <em>(Bil’in  Popular Committee)</em><br />
<a class="liexternal" href="http://www.bilin-village.org/english/"><em> </em></a></li>
</ul>
<p class="MsoNormal">
<p>Der Festakt zur diesjährigen Verleihung der findet am <strong><span style="font-weight: normal">07. Dezember 2008, von 11:00 bis 13:00 Uhr im Haus der Kulturen der Welt in Berlin statt. </span></strong>(Pressekonferenz am 06. Dezember um 10:00 Uhr  ebenfalls im HKW)<!--[if gte mso 9]&amp;gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &amp;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&amp;gt;   &amp;lt;![endif]--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gated Community (13)</title>
		<link>http://blogs.taz.de/datenscheich/2008/09/07/gated_community_13/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 13:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achmed Khammas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gated Community]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Palästina ist noch immer besetzt&#8230; besetzter&#8230; am besetztesten. Man kann der Aggression, der sich die Bewohner ausgesetzt sehen (die teilweise schon weit länger als nur 2.000 Jahre dort wohnten und wohnen!) aber auch kreativ begegnen.</p>
<p>Wie z.B. durch die Bildreihe &#8216;<a href="http://www.anis-online.de/2/artclub/beforetheirdiaspora.htm" target="_blank">Before their diaspora</a>&#8216; von Anis Hamadeh, die es nun auch als Poster und als Postkarten gibt. Phantastisch colorierte Impressionen aus Jerusalem und Betlehem, Momentaufnahmen von Fischern, Bauern und Arbeitern&#8230; und noch vieles mehr.</p>
<p>Mein Lieblingsbild ist die <strong>Via Dolorosa</strong>, die ich als Steppke von knapp sechs Jahren noch an der Hand meiner Mutter durchstreift habe, bevor der moslemisch-christliche Teil Jerusalems annektiert wurde:</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2008/09/131-viadolorosa.jpg" rel="lightbox[318]"><img class="alignnone size-medium wp-image-319" src="http://blogs.taz.de/datenscheich/files/2008/09/131-viadolorosa-424x586.jpg" alt="" width="424" height="586" /></a></p>
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