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	<title>Frau Prokop hätte gesagt</title>
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	<description>Politik und Wirtschaft naiv betrachtet.</description>
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		<title>Im Hotel Petul überm Lidl unter Berücksichtigung der Jasmin Revolution</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 19:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben Gerten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tunesien]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich angekommen. Das Doppelbett ist komfortabel, die Matratze richtig gut. Das kleine Apartment verfügt über neben der Einbauküche sogar über eine Waschmaschine und einen Staubsauger. Die hätte ich gar nicht gebraucht.<br />
Dafür aber gerne eine andere Schließanlage. Die hätte geholfen, eine nächtliche Stadtrundfahrt in Essen zu vermeiden. Um den Schlüssel für das Apartment zu bekommen musste ich um kurz vor zwölf am Essener Hauptbahnhof ein Taxi nach Stoppenberg nehmen, dort den elektronischen Schlüssel und ein Bier abholen und dann von Stoppenberg nach Essen-Huttrop zu Apartment fahren. Apartment über einem Lidl-Markt (;-).<br />
Rechne ich die 22 Euro dem Apartmentpreis zu, war das Bett über dem Laden ein teurer Spaß. Zu teuer. Andererseits könnte ich dem Hotel auch den Unterhaltungswert des Gesprächs mit dem Taxifahrer gutschreiben. Ein junger Araber, der um seine Begeisterung für die Jasmin-Revolution in Tunesien keinen Hehl machte. „Saddam war ein lausiger Diktator. Aber es ist ein Unterschied, ob wir endlich unsere lausigen Diktatoren selbst vertreiben, oder ob die Amerikaner die Vertreibung eines Diktators zum Vorwand nehmen, ein Land zu besetzen.“ Die jungen Leute in den Nachbarländern hätten das Signal gut verstanden – und sie demonstrierten ja auch schon. „Wie damals in Osteuropa.“<br />
In all seiner Begeisterung fährt der Taxifahrer sogar kurz am Ziel vorbei. Und reagiert sogar noch auf mein Hotel-Gegrummel. „Die stecken bestimmt mit Lidl unter einer Decke, das andere Gästehaus liegt auch an einem Lidl. Und am Service sparen die eben bei Lidl.“ Ich nicke und schreibe später im Bewertungsbogen, dass eine elektronische Schließanlage sicher auch erlaubt hätte, den Schlüssel mit einem Code herauszugeben. Den könnte man dann online versenden, ohne Stadtrundfahrt.<br />
Und Frau Prokop hätte bestimmt gesagt, manchmal ist ein bisschen zu viel ganz lehrreich. Viel Erfolg, liebe Tunesier/innen.</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/frauprokop/?flattrss_redirect&amp;id=557&amp;md5=ae005677ba43a36d0edd942b25d56b31" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/frauprokop/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Zwei Seiten Gegendarstellung im Focus</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 23:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben Gerten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Focus]]></category>
		<category><![CDATA[Gegendarstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Raab]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Journalisten hassen Gegendarstellung. Denn sie wollen nicht, dass ihre Geschichte bezweifelt wird, sie wollen die Realität ja korrekt darstellen.<br />
Besonders gilt das für Nachrichtenmagazine, wie der Focus auch eins sein will. Umso bemerkenswerter die zweiseitige Gegendarstellung von Stefan Raab in der Nr. 46 des Focus. In 20 Punkten listet Raab auf, was an der Geschichte des Focus über ihn alles nicht gestimmt haben soll.<br />
Der Focus schreibt, man wolle &#8220;den Wahrheitsgehalt der Gegendarstellung nicht kommentieren&#8221;.<br />
Der Leser aber will schon wissen, was denn jetzt stimmt. Hat Herr Raab eine Harley Davidson, ißt er Mettbrötchen mit Gurkenscheiben, hat er Schleichwerbung in seinen Programmen gezeigt. Wer die Gegendarstellung zu Ende gelesen hat, mag Raab für einen Korinthenkacker halten, aber auf die Recherchen des Focus möchte man sich jedenfalls nicht mehr verlassen.<br />
Eine Auflösung des Rätsels wäre auch deshalb schön, weil um mit Andreas Buske zu sprechen, dem Vorsitzenden der Pressekammer am Landgericht in Hamburg, es gibt keine öffentliches Interesse an der Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen.<br />
Frau Prokop hätte es weniger steif formuliert: Als Leserin will sie von einem Nachrichtenmagazin wissen, wie es wirklich war.</p>
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		<title>90 Milliarden Euro &#8211; wer hat sie den Iren geliehen?</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 23:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben Gerten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Prokop hätte seit Tagen nach der wichtigsten Detailinformation der Woche gesucht: Wer in Deutschland hat eigentlich den Iren mehr als 100 Milliarden Euro geliehen. In  der Press ist immer nur die Rede von 103 Milliarden Euro, mit denen die Iren in Deutschland in der Kreide ständen &#8211; aber keine Details.<br />
In der Donnerstagsausgabe hat das Handelsblatt einen ersten Versuch gemacht, die Gläubiger zu identifizieren. Auf Seite 6 der Zeitung gibt es eine Liste, aus der die Gläubiger für rund 13 Milliarden Euro hervorgehen. Vorneweg die Hypo Real Estate mit über zehn Milliarden Euro. Ihre Tochter Depfa, die sie ins Verderben gerissen hat, hatte ihren Sitz in Dublin.</p>
<p>Die Deutsche Bank ist mit gut 300 Millionen dabei, die Commerzbank mit unter hundert Millionen Euro, einige Landesbanken mit jeweils einigen hundert Millionen Euro. </p>
<p><strong>Doch 90 Milliarden Euro fehlen</strong>.</p>
<p>Auf der Titelseite des Handelsblattes heißt es: &#8220;Banken und Versicherer fürchten Kreditausfälle&#8221;. Versicherer sind aber auf der Liste nicht erwähnt.</p>
<p>Aufklärung tut not, hätte Frau Prokop gesagt. </p>
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		<title>Kommentar zur Gesundheitsreform</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 23:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben Gerten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesundheitsreform]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Prokop hätte sich über diese einfache Zusammenfassung der jüngsten Gesundheitsreform gefreut.<br />
<img src="http://blogs.taz.de/frauprokop/files/2010/11/1282065994296.jpg" alt="Kommentar am Auto" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Frau Prokop auf dem Highway 1(01) &#8211; Große Tüte am Capitol Hill</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 07:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben Gerten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Capitol Hill ist das nette Viertel von Seattle, dort wo die Schwulen siedeln und die Bürger hinterherziehen. So nett ist es dort, dass ich im Auto dieses Zentrum des Seattle Way of life gar nicht bemerkte. Erst am Ende des Broadway ging mir auf, dies könnte es gewesen sein.</p>
<p><img src="http://blogs.taz.de/frauprokop/files/2010/11/CIMG2184.jpg" alt="Fahrradtransport in Seattle" /><br />
Ein Spaziergang entlang der unscheinbaren Straße bestätigte die Theorie. Der Linienbus lud ein Fahrrad vorne auf, die Tüte roch bemerkenswert gut und der Kaffee hielt alle Versprechen der Kaffeestadt Seattle.<br />
Am Nachmittag habe dann noch eine Runde auf Mercer gedreht, einer Insel östlich der Innenstadt. Zwischen all den Villen am Hang fand ich im Südosten eine schöne Badestelle. Sich sonnen, ins Wasser gehen und den Hausberg, den Mt. Rainier, betrachten &#8211; das war hier eines.<br />
<img src="http://blogs.taz.de/frauprokop/files/2010/11/CIMG2198.jpg" alt="Blick von Mercer Island, auf den Mt. Rainier" /></p>
<p>Am anderen, nördlichen Ende der Insel sollte man einen Blick auf die Villa des Bill Gates erhaschen, versprach der Reiseführer. Ist mir nicht gelungen, dafür gabs an dem Nordende hervorragende Brombeeren &#8211; und diese in großen Mengen.</p>
<p>Brombeeren sind ohnehin wichtiger als der Blick auf Villen, hätte Frau Prokop gesagt.</p>
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		<title>Atommüll ist undemokratisch</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 23:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben Gerten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die USA haben in diesem Jahr ihr geplantes Endlager gestoppt. Präsident Obama hielt die Planungen in Yucca Mountain in Nevada an, weil das geplante Endlager in einer seismisch sehr aktiven Region liege und die Integrität des Lagers für die kommende Million Jahre nicht zu gewährleisten sei.</p>
<p>http://en.wikipedia.org/wiki/Yucca_Mountain_nuclear_waste_repository</p>
<p>Obama hatte im Wahlkampf 2008 versprochen, die Planungen für Yucca Mountain zu stoppen. Und sein Mehrheitsführer im Senat war der Demokrat Harry Reid aus dem Bundesstaat Nevada.<br />
Atommüll ist undemokratisch, denn er verschwindet nicht, wenn die, die ihn produziert haben, abgewählt werden. Er bleibt für tausend Generationen. Deswegen ist das Ende der Atomkraft nicht nur eine technische Herausforderung sondern auch ein demokratischer Imperativ. </p>
<p>Klingt nach &#8220;Gorleben muss leben&#8221;, hätte Frau Prokop gesagt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Amerika der Tea Party &#8211; hier Seattle</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 23:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben Gerten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bilder sagen mehr als tausend Worte, hätte Frau Prokop gesagt.<br />
Schaufenster aufgenommen in der Innenstadt von Seattle im August 2010</p>
<p><img src="http://blogs.taz.de/frauprokop/files/2010/11/CIMG2165.jpg" alt="Schaufenster in Seattle, August 2010" /></p>
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		<title>Deutsche Klimasünder BASF und Co finanzieren US-Wahlkampf</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 23:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben Gerten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Großkonzerne finanzieren den Wahlkampf von Klimaschutzgegnern in den USA. Bayer, BASF und Eon  unterstützen nach einem Bericht des Climate Action Network amerikanische Senatoren, die die Klimapolitik der Obama-Regierung bekämpfen. Die Studie mit dem Titel &#8220;Think globally sabotage locally&#8221; listed detailiert die entsprechenden Spenden der Energiekonzerne.<br />
<a href="http://climnet.org/component/docman/cat_view/318-position-papers-and-research/232-energy-and-climate.html">http://climnet.org/component/docman/cat_view/318-position-papers-and-research/232-energy-and-climate.html</a><br />
Die Finanzierung der Klimaschutzgegner passt fein in die politische Landschaft in Deutschland. Gerade erst hat die Koalition aus Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Wirtschaftminister Rainer Brüderle (FDP) die Verlängerung der Energiepreissubventionen für die Konzerne beschlossen. Frau Merkel hat dabei kurzzeitig vergessen, dass sie 1995 Gastgeberin des ersten UN-Klimagipfels in Berlin war.</p>
<p>Climate Action Network hat in seiner Studie nur zusammengetragen, welche deutschen Konzerne welche Klimaskeptiker im US-Senat und Repräsentatenhaus finanziell unterstützen und kontrastiert die Positionen der geförderten Politiker mit den Sonntagsreden der Konzerne.<br />
<a href="http://wonkroom.thinkprogress.org/gop-senatedeniers/">http://wonkroom.thinkprogress.org/gop-senatedeniers/</a><br />
Die deutschen Wahlkampfausgaben in den USA sind aber nur Teil einer großen Kampagne. Auf die hat EX-US-Jimmy Carter vor einigen Woche in USA Today, der größten amerikanischen Zeitung, aufmerksam gemacht. Carter schrieb, der größte Teil der finanziellen Unterstützung für die Tea-Party-Klima-Denialisten stamme von &#8220;extrem reichen Eigentümern der Öl- und Energiekonzerne, deren Profite davon abhängen, strikte Umweltgesetze, Sicherheitsstandards und wirkliche Konkurrenz zu verhindern&#8221;. US-Journalist John M. Broder ergänzte in der International Herald Tribune, das &#8220;Bestreiten der globalen Erwärmung ist ein Kern im Glaubensbekenntnis der Tea Party Bewegung&#8221;. Und die US-Energieindustrie habe seit 2009 rund 500 Millionen Dollar ausgegeben, um amerikanische Klimagesetze zu verhindern und Klimaschutz-Skeptiker in politische Ämter zu befördern. </p>
<p>Frau Prokop hätte gesagt: An ihren Taten sollt ihr sie erkennen.<br />
<a href="http://flattr.com/thing/79210/Deutsche-Klimasunder-finanzieren-US-Klimaschutzgegner" target="_blank"><br />
<img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" alt="Flattr this" title="Flattr this" border="0" /></a><br />
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<p>Your public profileUsername: Gertenberlin </p>
<p>Other things by this user0 Deutsche Klimasünder finanzieren US-Klimaschutzgegner 0 Npd Sozialschmarotzer 0 101 &#8211; Teil 1 </p>
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		</item>
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		<title>Frau Prokop träumt am Highway 1(01) &#8211; schlaflos in Seattle</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 21:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben Gerten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Seattle]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-474"></span>Ein Mädchen spukt durch den berühmten Fischmarkt von Seattle. Sie soll bei der großen Grippe-Epidemie des Jahres 1918 dort ihrem Schicksal überlassen worden sein. Eltern haben ihre kranken Kinder im Fischmarkt abgegeben, der zur Quarantäne-Station verwandelt worden. Die Kinder waren damit quasi zum Tode verurteilt. Die Treppe in den Tod ist noch zu besichtigen.</p>
<p>Dabei ist der Pike Place Market einer der schönsten Plätze von Seattle. Und die Stadt soll einer der begehrtesten Wohnorte der USA sein. Tatsächlich scheint an diesem Spätnachmittag Ende August die Sonne, das Meer glitzert und der Kaffee hilft gegen den Jetlag. Das Soundview Cafe (1501 pike place, Seattle, WA 98101, (206) 623-5700) mit seinem Blick über den Sund und dem frischen Fisch ist der ideale Ort eine US-Reise zu starten &#8211; entlang am Highway 1(01), immer die Küste im Blick von Seattle nach Los Angeles.</p>
<p><img src="http://blogs.taz.de/frauprokop/files/2010/10/CIMG2160.jpg" alt="Obdachloser am Pike Place Market, Seattle" /></p>
<p>Wachgehalten vom Kaffee führt der Weg vom Pike Place Market nach Downtown. Viel mehr Obdachlose als gedacht zeigen sich in dieser reichen Stadt, deutlich mehr jedenfalls als Gäste in den vereinzelten Jazz-Lokalen, die an diesem Abend noch geöffnet sind. Nachdem ich das Hemp Festival an diesem Abend nicht mehr finden kann, falle ich im Moore Hotel (1926 2nd Ave<br />
Seattle, WA 98101, (206) 448-4852) ins Bett.</p>
<p>Frau Prokop hätte sicher noch durchgehalten und die Obdachlosen nach ihrem Leben oder wenigstens nach ihrem Auto gefragt. In dem schliefen viele.<br />
<a href="http://flattr.com/thing/78920/101-Teil-1" target="_blank"><br />
<img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" alt="Flattr this" title="Flattr this" border="0" /></a><br />
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<p>Your public profileUsername: Gertenberlin </p>
<p>Other things by this user0 101 &#8211; Teil 1 </p>
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		</item>
		<item>
		<title>NPD-Stadtrat als Sozialschmarotzer verdächtigt</title>
		<link>http://blogs.taz.de/frauprokop/2010/08/10/npd-stadtrat_als_sozialschmarotzer_verdaechtigt/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 13:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben Gerten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nordkurier berichtet, dass die Staatsanwaltschaft gegen einen Wolgaster NPD-Stadtverordneten wegen Sozialbetrug und Benutzung verfassungswidriger Kennzeichen ermittelt<br />
Zitat aus dem Nordkurier vom 10.8.2010:<br />
&#8220;Wolgast (SD). Der Wolgaster Stadtvertreter Christian Deichen (NPD) muss sich am 30. September vor dem Amtsgericht Wolgast verantworten. Die Staatsanwaltschaft Stralsund hält ihm vor, auf einer Internetplattform verschiedene Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verwendet zu haben. So soll er unter anderem Anstecker mit Hakenkreuzen und SS-Runen angeboten haben. Der Prozess war ursprünglich für Anfang Juli vorgesehen gewesen. Wegen Krankheit einer Zeugin hatte er jedoch verschoben werden müssen. Unterdessen hat die Staatsanwaltschaft gegen Deichen auch noch eine zweite Anklage erhoben: Er soll seit 2008 durch falsche Angaben über seine Vermögensverhältnisse Sozialleistungen in deutlich fünfstelliger Summe erschlichen haben; die Anklagebehörde hält ihm Betrug und falsche eidesstattliche Versicherung vor. Ein Prozesstermin ist indes noch nicht anberaumt&#8221; <a href="http://flattr.com/thing/78923/Npd-Sozialschmarotzer" target="_blank"><br />
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