26.08.2009 von Ben Gerten
Die ansonsten eher distinguierten Tester von der Stiftung Warentest können auch bissig: Gerade eben habe ich auf der Homepage www.test.de einen bösen Text über den Waschmittelkonzern Procter&Gamble entdeckt. Der verkauft nämlich in gleich großen Flaschen unterschiedliche Mengen seines Flüssigwaschmittels Ariel. Urteil der Tester: “Für die Stiftung Warentest ist das daher ein typisches Beispiel für eine Mogelpackung.”
Frau Prokop sagt Chapeau!!
20.08.2009 von Ben Gerten
Der Bankenverband allein soll in Berlin halb so viele Mitarbeiter haben wie die Stiftung Warentest insgesamt. Dazu kommen dann noch die Lobbyisten der Sparkassen und der Volksbanken.
Kein Wunder, dass zur Rettung von Verbandsmitglied Hypo Real Estate 103 Milliarden Euro zur Verfügung stehen und für den ganzen Verbraucherschutz nicht mal 100 Millionen, hätte Frau Prokop gesagt.
19.09.2008 von Ben Gerten
Die Krise an den Finanzmärkten hat auch die deutschen Sparer und Sparerinnen stark verunsichert. Die Experten beschwören zwar alle, dass es in Deutschland nicht so schlimm werde, aber wer weiß das schon genau.
Schließlich hat die staatliche KFW bis zuletzt nichts kapiert und der bankrotten Bank Lehman Brothers hunderte von Millionen Euros überwiesen, die jetzt erstmal weg sind. Nach den Überweisungen bei den deutschen Großbanken und Versicherungen hat offenbar noch keiner gefragt.
Klar ist aber: Vorher hat z. B. die Dresdner Bank ihren Kunden munter Zertifikate der Lehman Brothers verkauft, die jetzt für die Kunden weitgehend wertlos sind.
Wie gut, dass es dit Stiftung Warentest gibt. Auf deren Homepage haben die Experten von Finanztest aktuell einen Risikocheck für die eigenen Anlagen (www.test.de) platziert. Da wäre Frau Prokop auch Nachschauen gegangen.
14.06.2008 von Ben Gerten
Die australische Verbraucherorganisation Choice hat herausgefunden, dass Playstations besonders schädlich für das Klima sind. Die Verbraucherorganisation, vergleichbar mit der Stiftung Warentest, hatte Unterhaltungselektronik für den Haushalt getestet.
Besonders schlecht, weil besonders stromfressend, schnitten danach die Playstation 3 von Sony, die X-Box von Microsoft und große Plasmafernseher ab. Sogar im Standby Modus verbrauchten die Geräte viel zu viel Energie.
Frau Prokop, die alte Lehrerin, hätte sich über eine solche Botschaft gefreut: Endlich ein Argument, mit dem ich zu den Kindern durchdringe.