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30.11.2007

Schlußpfiff

von

Dieser Blog endet hier. Aus Gründen, die ich an dieser Stelle nicht öffentlich besprechen werde, höre ich mit dem heutigen Tag auf, hier zu schreiben. Ich danke allen, die mitgelesen und mitgeschrieben haben und wünsche spannende Spiele.
Der beste Schalker Transfer der letzten zehn Jahre war natürlich Ebbe Sand. Haltet den Ball flach und lernt, beidfüßig zu spielen. Schöne Grüße Rob Alef

29.11.2007

Sturm auf das Winterparkett - Roter Keil trotzt weißem Kreis

von

Wer hätte gedacht, dass es irgendwo in Europa eine Mannschaft gibt, die eine noch miserablere Chancenauswertung praktiziert als der FC Schalke 04.

Wenn es nach 45 Minuten 4:0 für Zenit geheißen hätte, kein Clubberer hätte sich beschweren können. Weil der Gaspromverein offenbar den gleichen Fernkursus im Torabschluß wie sein Bruderclub gebucht hat, und weil Dirty Chari langsam das kriegt, was man einen Lauf nennt, stand es dann völlig überraschend 1:0 für die Roten. Nicht unverdient, denn wirklich große Mannschaften wie ManU 1999 oder Brasilien 2002 nutzen die wenigen Chancen, die sich bieten, eiskalt. Vor allem im russischen Frühwinter, har har.
Zwei völlig unterschiedliche Spielsysteme trafen aufeinander. Auf der einen Seite Charisteas, der einen sinnlosen Tunnel nach dem anderen setzte, auf der anderen Seite Petersburg, das einen sinnlosen Hackentrick nach dem anderen zelebrierte. Auch die Trainer fraglos antagonistisch. Hier Dick Advocaat, gegen den Dennis Hopper in “Blue Velvet” aussieht wie ein Sparkassenmitarbeiter, auf der anderen Seite Hans Meyer (mit Mütze!), im Vergleich zu diesem (mit Mütze!) Dick Advocaat aussieht wie Bambi.

Spiegel-Online sprach natürlich pflichtschuldig und phrasoid von einem erkämpften Punkt der Nürnberger. Dabei war er erspielt. Zum Beispiel vor dem 1:0, als linksdraußen mehrfache Befreiungsversuche der Petersburger viswanathananandgleich antizipiert und unterbunden wurden. Nach einer haikupräzisen Staffette minimalinvasiver Kurzpässe war Charisteas dann am linken Strafraumeck mutterseelenaleinikov und hatte den Nerv und das Glück. Stürmer in der Krise machen solche Dinger nicht. Stürmer in der Krise kriegen beim Einwurf einen Muskelfaserriß.
Zu sehen waren vor allem in der zweiten Halbzeit einige wirklich elegante Nürnberger Ballstaffetten. Der Stratege Mintal, der Ballstreichler Misimovic, ein Saenko mit aufsteigender Tendenz - Adler wirkte heute wie ein aufgescheuchtes Huhn, aber Lüdenscheid ist ja nicht Leningrad - und der kluge Ballverteiler Charisteas können jede Abwehr auseinandernehmen, wenn sie sich noch ein bißchen besser kennen.

Zu sehen war auch ein großer Sprung nach vorne, was die Abgeklärtheit auf internationalem Parkett angeht. War es gegen Everton noch ein liebevoll zelebriertes, aber monotones Gewitter der Einfallslosigkeit, bot man heute ständige Tempowechsel, zog sich nicht ängstlich zurück, stürmte nicht blind, setzte den einen oder anderen gefährlichen Konter.

Zu sehen war ferner ein Engelhardt, der mit großem Risiko und meist erfolgreich konsequent jede Defensivaktion zum Aufbau einer Offensivaktion nutzte. Bei ihm gab es kaum blind nach vorn gedroschene Bälle, er suchte immer die klare Aktion, das Umschalten nach vorne. Dass er beinahe zur tragischen Figur geworden wäre, ist ihm nicht so sehr anzulasten, wie der kicker das tut. Beim 1:1 vertrat er einen absenten Innenverteidiger, ich glaube Beauchamp war es, und fehlte dann bei der Flanke außen. Beim 2:1 rutschte er zweimal aus, bleibt trotzdem im Zweikampf und sein kleiner Aufschrei, als es dem Zenitspieler gelang, ihn abzuschütteln, hatte schon fast shakespearesche Größe. Wolf sah sich das übrigens in aller Ruhe an, anstatt sich seinem Gegenspieler alsbaldigst auf Mundgeruchdistanz zu nähern. Die beiden Tore für Zenit fielen übrigens genau im richtigen Zeitpunkt, als nämlich die häßliche Fratze der Überheblichkeit schon über einigen Nürnberger Köpfen aufging. Dank der sprichwörtlichen überbordenden russischen Gastfreundschaft, dem Händchen von Meyer und dem Köpfchen von Benko fahren die Nürnberger jetzt nicht nur mit einem Punkt nach Hause, sondern mit einem hochwirksamen psychologischen Stachel für das wichtige Spiel in Duisburg.
Die aufsteigende Tendenz ist unverkennbar, auch gegen Mannschaften, die nicht von Thomas Doll trainiert werden.

27.11.2007

Spiegel-Leser wissen mehr

von

Heute zum Beispiel ein echtes Hochlicht in dem ansonsten eher uninspirierten Beitrag zum 65. Geburtstag von Jimi Hendrix:

“Auf Fehmarn regnete und stürmte es - obwohl es erst Anfang September war. Jimi Hendrix spielte seinen letzten Live-Auftritt auf dem europäischen Festland in strömendem Regen und nasskaltem Wetter.”

Der SV Fehmarn 1.Herren hat nach dem 2:1 gegen Bornhöved-Trappenkamp am vergangenen Samstag die Abstiegsränge in der Bezirksliga Staffel-Nord verlassen und steht jetzt auf Platz 12.

25.11.2007

Es wird nicht reichen

von

Es wird nicht reichen, immer nur gegen die Mannschaften zu punkten, gegen die der Club mehr als zehn Jahre nicht gewinnen konnte. Trotzdem ist das 2:0 gegen die senfgelben Gurken des BVB fast genauso schön wie das 5:1 gegen Eintracht Frankfurt. Beinahe schon eine Statistik: Wenn Charisteas trifft, gewinnt Nürnberg. Auffällig auch, dass der  sehr fleißige Adler Reinhardt auf links zu beflügeln scheint (Pärchen- statt Rudelbildung) und dass Engelhardt, wenn wohl auch mit Meyer zeitweilig im Clinch, ein gewisses Maß an Ruhe reinbringt, welches zum Beispiel gegen fucking Bielefeld gefehlt hat. Wohl kein Zufall, dass in Engelhardts erstem Spiel von Anfang an seit dem 0:2 gegen Karlsruhe am ersten Spieltag der Club erstmals zu Null gewann. Ein Dreier in Meiderich am Sonntag, und man wäre wieder im Geschäft. Aber der MSV wird eine ganz andere Leistung abliefern als die europäische Spitzenmannschaft in spe des heutigen Abends.
Vor einem Jahr hatte der Club 18 Punkte, ebenfalls erst drei Siege, aber sechs Unentschieden mehr und sechs Niederlagen weniger.
Weitere Bigpointer des Wochenendes waren die Stuttgarter, die, nachdem sie die blöde Champions League los sind, immer besser in Tritt kommen und noch richtig fett um die Meisterschaft mitspielen werden. Auch die königsblauen Streetfighter aus Gelsenkirchen-Buer mit Kevin, dem Kampfschwein an der Spitze und die Bochumer sind gut in die letzten vier Runden vor der Winterpause gestartet. Den dritten Auswärtssieg des Wochenendes, an dem es keine Unentschieden gab, markierten die Bremer, schmucklos und ein bißchen glücklich in Cottbus. Letzte Saison quälten sie sich dort noch zu einem 0:0.

23.11.2007

30 mal wertvoller Sekundenschlaf

von

1 Mal wieder die alten Falco-Platten rausgekramt. War schon eine verwegene Zeit damals.

2 Die Leute fingen an darüber zu reden, wie wild und gefährlich sie lebten.
3 Wer sonst nichts wußte, schrieb sicherheitshalber eine Liste.

4 Focus macht das heute noch so.

5 Damals war Helmut Markwort beim Gong.

6 Aber auch die meisten anderen Publikationen waren wild und gefährlich.

7 Bayern wurde sechsmal Deutscher Meister.

8 Angela Merkel ließ sich scheiden.

9 Thomas Häßler wurde Fußballer des Jahres.

10 Was die DDR damals wirklich gebraucht hätte: Eine bewaffnete Befreiungsbewegung aus den Reihen der FDJ.

11 Eine Blaue Armee Fraktion.

12 Gesponsort von der Allianz.

13 Aber hinterher ist man immer schlauer.

14 Wer A sagt, muß auch Ngela sagen.

15 Ngorongoro ist auch ein Wort, das mit Ng anfängt.

16 Der Ngorongoro ist 26.400 Hektar groß, die Ngela nur 1,76.

17 Thomas Häßler sogar nur 1,66.

18 Aber Thomas Häßler ist auch im Wedding aufgewachsen. Da war die Versorgungslage noch schlechter als in der DDR.

19 Seit es im Wedding genügend McDonald’s gibt, sind die Menschen dort alle normal groß.

20 So eine Liste hat eine innere Logik, die nicht von der Hand zu weisen ist.

21 Nur Bernhard Grzimek hat nichts mit dem Wedding zu tun.
22 Aber er wurde auf eigenen Wunsch am Rande des Ngrongoro beerdigt.

23 Damals gab es im Westen schon die Reisefreiheit.

24 Und “Rock me Amadeus” von Falco war der erste und einzige deutschprachige Numberonehit in den USA.

25 Dabei können Österreicher doch gar kein Deutsch.

26 Auf den flüchtigen Betrachter wirkt es unglaublich eindrucksvoll.
27 Wenn man eine Plattitüde in der Mitte auseinander schneidet.
28 Außerdem hat man dann schon wieder eine Nummer abgearbeitet auf seiner Liste.

29 Wenn wir die Achtziger nicht hinter uns lassen, sind wir gezwungen, sie noch einmal zu verarbeiten.

30 Und dann Gnade uns Gottschalk.

22.11.2007

Her mit den kleinen Engländern

von

Der kicker hatte am Montag einen recht reißerischen Artikel über “reiche englische Clubs”, die deutsche Nachwuchstalente “wegkaufen”, ilustriert mit einer Heuschrecke, voll witzisch.

Erstaunlicherweise war kein einziger Torhüter auf der Liste der verlorenen Söhne. Eigentlich sollten die Scouts jeden deutschen F-Jugendlichen, der einen Ball fangen kann, sofort auf die Insel locken, mit einem Jahresgehalt ab einer Million Euro pro Lebensjahr Minimum. Dann sollten die Eltern und das gesamte soziale Umfeld sowie der Welttorhüter des Jahres 2025 selbst behutsam auf die Vorteile einer englischen Staatsbürgerschaft vorbereitet werden, als da wären lustiges Königshaus, lustiges Wetter, lustiger Fußball und lustiger Humor. Außerdem hat man als Engländer den Zweiten Weltkrieg gewonnen. Andererseits hat man dann auch die Frauenkirche bombardiert. Gut, lassen wir den Zweiten Weltkrieg als Standortvorteil weg. Trotzdem, jede Menge Argumente. Nicht zuletzt die absolute Konkurrenzlosigkeit auf der Position des Torhüters. Kein Gehickehacke, wer jetzt dem Enke sein Rensing sein darf. Ich bin der Torwart, aber du kannst Gott zu mir sagen.
Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch. Tomislav Piplica hat tatsächlich einen kleinen Sohn in der F-Jugend von Energie-Cottbus, bisher noch ohne jedes Länderspiel. Da heißt es zugreifen, die WM-Qualifikation steht bald an. Die für 2026.

22.11.2007

Football’s staying at home

von

Es war heute Abend sehr lustig, den MBM (minute-by-minute) Spielbericht des Guardian zu England - Kroatien zu lesen. Als der englische Torwart, ein gewisser Carson, beim 1:0 der Kroaten böse patzte, war Tom Lutz vor allem froh, dass Robinson den Fehler nicht gemacht hatte.
Außerdem kann man Lutz E-Mails schreiben, die er in seinem Live-Ticker veröffentlicht. Zum Beispiel zehn Minuten nach dem Schlußpfiff: “Ich drücke dauernd den Refresh-Button, in der Hoffnung, dass sich der Spielstand noch ändert.” Aber Petrics Zauberschuß erledigte den letzten Rest Hoffnung.

Wahrscheinlich werden diejenigen, die Russland und Israel ein abgekartetes Spiel unterstellten, jetzt neue Verschwörungstheorien starten: Warum hat Andorra Russland nicht an die Wand gespielt, wie es eigentlich zu erwarten gewesen wäre? Warum blieb es bei diesem merkwürdigen 1:0 für die Russen? Warum dauerte das Spiel nicht einfach 120 Minuten? Gibt es nicht längst eine Geheimabsprache, eine Erdgasleitung durch Andorra zu bauen?
Wenigstens ein hoch gehandelter “Großer” des europäischen Fußballs ist heute Abend also noch auf der Strecke geblieben. Dass Deutschland wegen der superben Performance der Kroaten jetzt in Topf 3 gelandet ist (”Mostly harmless”), ist das Sahnehäubchen auf einem rundum gelungenen Fußballabend. Auch die nervenstarke Türkei ist dabei. Bei der WM 2006 konnte man Menschen sehen, die ein weißes T-Shirt mit einer Schweizer Flagge trugen, darüber ein großes “Danke!”, darüber ein kleines “4:2″, mithin anspielend auf die WM-Qualifikation der Schweizer gegen die Türken. Das wurde diesmal nichts, denn die Schweizer sind ja Gastgeber. Und die türkischen Fans haben eine Chance, sich als gute Gäste zu zeigen.
Ach ja, Deutschland hat auch gespielt, das sympathische Jahrhunderttalent Podolski gurkte sich gegen Wales aufs allgemeine Mittelmaß ein und wird Augen machen, wenn es nächstes Jahr nicht gegen San Marino und Zypern, sondern gegen Weltklassemannschaften wie Österreich geht. Die sind fast so gut wie Stuttgart und können auch kein Hochdeutsch. Wahrscheinlich ließ Löw die Jungs einfach mal schlecht spielen, damit sich Völler und alle anderen Kritiker daran erinnern wie es früher war. Der Spielaufbau war nicht von ungefähr Rudimentär.
Jetzt freuen wir uns auf die Auslosung am 2.12. und eine Gruppe mit Holland, Italien und Frankreich. Wenn wir dann ausgeschieden sind, bleibt noch genug Zeit, sich in aller Ruhe das Freundschaftsspiel England - Schottland anzusehen.

15.11.2007

Lämmli oder Schwämmli

von

kicker: Hat Sie Hitzfelds Flirt mit der Schweiz gestört?

Rummenigge: Sollen wir uns irritieren lassen, dass mit einem Herrn Lämmli oder Schwämmli gesprochen wird?

Es gibt nur noch einen, der Hartmut Mehdorn den Titel “Manager des Jahres” streitig machen kann. Karl-Heinz McRummenigge, der Mann der den FC Bayern zu einer Weltmarke hochsterilisieren möchte, und dabei einen unvergleichlichen Umgangston kultiviert hat. Insider berichten, die Angestellten des FC Bayern, vom sympathischen Jahrhunderttalent Lukas Podolski bis zum kurz vor dem Rückfall stehenden Magengeschwüroholiker Ottmar Hitzfeld, bezeichnen sich intern nur noch als Rummenigger, weil der Master of Insults and Injuries gar so gerne öffentlich und derb vom Leder zieht. Irgendjemand muss ihm eingeflüstert haben, Management sei eine Spielart von Triumph des Willens, und ein paar kernig dahingebratzte Leitsprüche reichten aus, um alles wieder ins Lot zu bringen. Ballack schwächelt - McR ruft ihn in der Winterpause zum besten Fußballer Europas aus. Podolski neben der Spur - McR befiehlt ihm besser zu spielen. Vier von fünf Pflichtspielen ohne Sieg: “Ottmar ist nicht entmündigt.”
Da ist mir der beleidigte Leberwurstfabrikant Hoeneß noch viel lieber, in seinem authentischen bajuwarischen Bierzeltfuror. Eine Abteilung Attacke, die sich schon mal in den eigenen Arsch beißt, wenn dieser aufmüpfig wird.

Wäre es möglich, dass Beckenbauer nur deshalb als Lichtgestalt rüberkommt, weil er in unmittelbarer Nähe dieser Haudraufis unwillkürlich Weltmännischkeit ausstrahlt. Vielleicht wäre Charly Neumann in diesem Umfeld auch ein Weltmann geworden. Andererseits haben den Franz sogar die Holländer gemocht bei seiner Welttournee 2006, und Uli und Rumsfeldwebel Rummenigge waren gar nicht dabei.

Wenn es jetzt schon so zugeht bei den krisengeschüttelten Branchenprimi, was wird dann erst passieren, wenn sie nicht mehr Erster sind am Ende der Hinrunde. Nicht umsonst heißt eine beliebte Münchner Kabarettsendung “Ottis Schlachthof”. Dann lieber doch schnell ins sichere Exil zu Lämmli oder Schwämmli.

11.11.2007

Düster dräut Novembers Nebel

von

Not gegen Elend, und leider hat Elend verloren. Dieses 1:3 in Bielefeld ist der erste echte Aussetzer der Nürnberger in der Saison. Weil aber vorher versäumt wurde, da zu punkten, wo man richtig gut war, ist man jetzt endgültig in einem auf Biegen und Brechen zu führenden Abstiegskampf angekommen.
Und woran hat’s gelegen?  An der klugen Einwechslung von Zuma? Am Schlendrian, der einflüstert, solche Spiele könnte man im Moment mit spielerischen Mitteln gewinnen? Am Kräfteverschleiß im UEFA-Cup? Dass der Verein jetzt eine Trainerdiskussion beginnen wird, scheint nach wie vor ausgeschlossen. Aber die veröffentlichte Meinung, immer auf der Suche nach einer nicht gemähten Wiese, einer Krise, die abgeweidet werden kann, wird in den nächsten Wochen verstärkt nach Nürnberg schauen. Jetzt ist erst einmal Länderspielpause und dann kommen die JoJo-Spieler aus Lüdenscheid, gegen die allerdings seit Jahren kein Sieg mehr gelang. Zwei Wochen Zeit, um den Kopf frei zu bekommen und den Akku aufzutanken. Alles reine Nervensache.

11.11.2007

Wahnsinnsbayern - Toni trifft und trifft

von

Gomez aber auch.