"Twitter wird sich relativ schnell erledigt haben"

Ines Pohl (Foto: Bernd Hartung)

Ines Pohl (Foto: Bernd Hartung)

taz-Chefin Ines Pohl glaubt, Twitter “wird sich relativ schnell erledigt haben”. Aus journalistischer Sicht finde sie es “ganz oft schlichtweg albern”. Das sagte sie im Interview mit dem Medium Magazin, das auch online auf der Webseite des Magazins steht. Dort spricht sie auch über “das Gestrüpp” in der taz-Redaktion aus “gewachsenen Freundschaften, Animositäten, Seilschaften” und wie sie damit umgeht, dass manche Diskussionen in der Redaktion sich in aller Ausführlichkeit im Kreis drehen. Lesenswert!

Kommentare (10)

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  1. Danke für den Hinweis auf den falschen Link, ist korrigiert!

  2. Hey, Annette Milz kommentiert, dass sie das mit der fehlenden Genehmigung scheiße findet und die taz nimmt den Wortlaut runter, setzt einen Link und gut ist. Kann man das nicht mal als Anschauungsbeispiel für angemessenes Verhalten an die Kollegin Eva Schweitzer schicken?

    PS: Leider ist der Link zum Medium Magazin falsch gesetzt, man landet auf einer taz-Seite.

  3. Pingback: Der Triumph der Vernunft | dragstripGirl: this is heavy.

  4. Hallo Annette Milz,

    danke für den Hinweis. Ich betreue dieses Blog und hatte das Interview abgetippt und online gestellt, ohne dies mit dem Medium Magazin oder mit Ines Pohl abgesprochen zu haben. Dies hatte ich bisher regelmäßig mit ihren Interviews so gemacht, weil es mir nach meiner Beobachtung üblich schien, dass Interviews von der interviewten Person auf ihrer Webseite online gestellt werden. Offenbar ist das vom Medium Magazin nicht gewollt. Da hätte ich besser vorher nachfragen sollen, Entschuldigung. Ich habe den Text jetzt gelöscht und nur noch einige Zitate verwendet. Es freut mich, dass der Text jetzt auch auf der Webseite des Medium Magazins steht, wohin ich nun verlinkt habe.

    Beste Grüße
    Sebastian Heiser

  5. Hallo, dass die “taz” ein Interesse daran hat, das mediummagazin-Interview zu dokumentieren, verstehe ich. Dass Ihr allerdings das komplette Interview ohne Rücksprache und Genehmigung publiziert finde ich alles andere als lustig.

    Das Originalinterview ist in der Printausgabe von medium magazin, im Special “Journalistin 2009″, erschienen. In der Zwischenzeit steht es auch online unter http://www.mediummagazin.de. Ihr könnt gerne darauf verlinken.

    Annette Milz, Chefredakteurin medium magazin

  6. Pingback: marc (murdelta) 's status on Friday, 30-Oct-09 01:13:31 UTC - Identi.ca

  7. Pingback: frakturfreak (frakturfreak) 's status on Friday, 30-Oct-09 00:48:52 UTC - Identi.ca

  8. Danke für den Hinweis auf den Tippfehler – ist korrigiert!

  9. Ich finde das Interview erfrischend ehrlich. Aber ob ihr das im Kampf gegen das Gestrüpp helfen wird?
    (Und Fehler: “Ich bringe Dinge gern zu ENDE und …”)

  10. “oder als wir als Erste das Video ins Netz stellten von dem Mann, der von der Polizei verprügelt wurde”

    also ich würde mal sagen “ins Netz gestellt” haben es diejenigen, die es auch aufgenommen haben oder die Videoseiten.
    Das soll jetzt die Aussage nicht runterspielen oder so, aber diese Wahl der Begriffe zeigt aber immer noch so kleine Fehlsichtweisen. Die taz hat es als erste “Zeitungswebseite” verbreitet.