<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Zu heikel, um es zu ver&#246;ffentlichen</title>
	<atom:link href="http://blogs.taz.de/hausblog/2010/02/14/zu-heikel-um-es-zu-veroeffentlichen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2010/02/14/zu-heikel-um-es-zu-veroeffentlichen/</link>
	<description>Das Blog aus der taz über die taz</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 Feb 2012 10:03:32 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
	<item>
		<title>Von: links for 2010-03-01 &#171; Nur mein Standpunkt</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2010/02/14/zu-heikel-um-es-zu-veroeffentlichen/#comment-988</link>
		<dc:creator>links for 2010-03-01 &#171; Nur mein Standpunkt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 12:03:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hausblog.taz.de/?p=2988#comment-988</guid>
		<description>[...] Zu heikel, um es zu veröffentlichen at taz-Hausblog Die TAZ versuchte Infos zu Zwangsumzügen bei Hartz-IV zu bekommen&#8230; Na ratet mal was die Regierung gemacht hat&#8230; (tags: Journalismus) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zu heikel, um es zu veröffentlichen at taz-Hausblog Die TAZ versuchte Infos zu Zwangsumzügen bei Hartz-IV zu bekommen&#8230; Na ratet mal was die Regierung gemacht hat&#8230; (tags: Journalismus) [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Meier</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2010/02/14/zu-heikel-um-es-zu-veroeffentlichen/#comment-987</link>
		<dc:creator>Meier</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 17:06:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hausblog.taz.de/?p=2988#comment-987</guid>
		<description>&quot;dass das Verfahren zum Anlass genommen würde, um den Versuch zu unternehmen&quot;.. 2,5 MB geballte Intelligenz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;dass das Verfahren zum Anlass genommen würde, um den Versuch zu unternehmen&#8221;.. 2,5 MB geballte Intelligenz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kirsten</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2010/02/14/zu-heikel-um-es-zu-veroeffentlichen/#comment-986</link>
		<dc:creator>Kirsten</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 11:16:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hausblog.taz.de/?p=2988#comment-986</guid>
		<description>Die Zwangsumsiedlung wird bei uns mit dem Argument geführt, der Staat fördert keine kapitalbildenden Maßnahmen (MIetkauf)! Dabei währe eine Mietwohnung nicht günstiger. Zudem müßten eben die Umzugskosten, Kaution, Courtage erst einmal bezahlt werden. Wir besitzen keine eigene Küche... . Das Argument mit Umzug würde der HartzIVempfänger von der Arbeitssuche abgelenkt ist korrekt, denn es ist nicht nur die Zeit sondern vor allem das &quot;Seelenheil&quot;. Die Psyche wird extremst belastet.
Wie kurzfristig hierbei gedacht wird ist erschreckend, zudem habe ich einen Arbeitzplatz mit z.Zt. 130 Stunden für 7,38€ die Stunde. Wir bekommen ca. 100€ zu meinem Verdienst und mein Mann ist auch bald wieder in Arbeit. Wir müssen noch rund 1500€ für Grunderwerb zahlen, aber das Amt stellt hierfür auch kein Darlehen zur Verfügung, selbst wenn wir auf das Wohngeld verzichten. Wir haben schon 3 Kinder in Arbeit gebracht. Ich habe, anstatt zum Amt zu gehen, immer nebenbei gearbeitet und hätten wir ein Haus gebaut, würden wir die Zinsen für die Bank auch bezahlt bekommen (bei 1-2% Tilgung?!)
Ich bin ehrlich, einen neuen Umzug verkrafte ich nicht mehr. Ich hatte Krebs, eine BandscheibenOP und wir haben noch einen behinderten Sohn. Als Rentner werden wir durch unseren geringen Verdienst und meine 400€ Jobs auch nicht genung Rente beziehen, um davon unabhängig leben zu können. So war unsere Idee mit Mietkauf auch sinnvoll, selbst für den Staat.
Die Öffentlichkeit möchte nur Geschichten mit happy end! So bekam ich das bei TVSendern gesagt!
Umgezogen sind wir nur um 80km Spritgeld zu sparen, da wir uns eine eigene Existenz aufbauen wollten. Dort konnte ich sogar mein Wissen an die Holtines weitergeben, die eigenslich uns helfen sollten. aber das ist ein anderes Thema.
Unmoralische Angebote habe ich abgelehnt. Wie es weitergehen soll, who nows

Kirsten</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zwangsumsiedlung wird bei uns mit dem Argument geführt, der Staat fördert keine kapitalbildenden Maßnahmen (MIetkauf)! Dabei währe eine Mietwohnung nicht günstiger. Zudem müßten eben die Umzugskosten, Kaution, Courtage erst einmal bezahlt werden. Wir besitzen keine eigene Küche&#8230; . Das Argument mit Umzug würde der HartzIVempfänger von der Arbeitssuche abgelenkt ist korrekt, denn es ist nicht nur die Zeit sondern vor allem das &#8220;Seelenheil&#8221;. Die Psyche wird extremst belastet.<br />
Wie kurzfristig hierbei gedacht wird ist erschreckend, zudem habe ich einen Arbeitzplatz mit z.Zt. 130 Stunden für 7,38€ die Stunde. Wir bekommen ca. 100€ zu meinem Verdienst und mein Mann ist auch bald wieder in Arbeit. Wir müssen noch rund 1500€ für Grunderwerb zahlen, aber das Amt stellt hierfür auch kein Darlehen zur Verfügung, selbst wenn wir auf das Wohngeld verzichten. Wir haben schon 3 Kinder in Arbeit gebracht. Ich habe, anstatt zum Amt zu gehen, immer nebenbei gearbeitet und hätten wir ein Haus gebaut, würden wir die Zinsen für die Bank auch bezahlt bekommen (bei 1-2% Tilgung?!)<br />
Ich bin ehrlich, einen neuen Umzug verkrafte ich nicht mehr. Ich hatte Krebs, eine BandscheibenOP und wir haben noch einen behinderten Sohn. Als Rentner werden wir durch unseren geringen Verdienst und meine 400€ Jobs auch nicht genung Rente beziehen, um davon unabhängig leben zu können. So war unsere Idee mit Mietkauf auch sinnvoll, selbst für den Staat.<br />
Die Öffentlichkeit möchte nur Geschichten mit happy end! So bekam ich das bei TVSendern gesagt!<br />
Umgezogen sind wir nur um 80km Spritgeld zu sparen, da wir uns eine eigene Existenz aufbauen wollten. Dort konnte ich sogar mein Wissen an die Holtines weitergeben, die eigenslich uns helfen sollten. aber das ist ein anderes Thema.<br />
Unmoralische Angebote habe ich abgelehnt. Wie es weitergehen soll, who nows</p>
<p>Kirsten</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: blogwürdig &#187; Zu heikel, um es zu veröffentlichen</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2010/02/14/zu-heikel-um-es-zu-veroeffentlichen/#comment-985</link>
		<dc:creator>blogwürdig &#187; Zu heikel, um es zu veröffentlichen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 10:28:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hausblog.taz.de/?p=2988#comment-985</guid>
		<description>[...] via Zu heikel, um es zu ver&#246;ffentlichen at taz-Hausblog. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] via Zu heikel, um es zu ver&ouml;ffentlichen at taz-Hausblog. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mike</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2010/02/14/zu-heikel-um-es-zu-veroeffentlichen/#comment-984</link>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 09:06:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hausblog.taz.de/?p=2988#comment-984</guid>
		<description>Seit wann ist „Protest“ ein Eigentumsvorbehalt der Regierung?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seit wann ist „Protest“ ein Eigentumsvorbehalt der Regierung?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Informationsfreiheit: Zu unbequem &#171; 11k2</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2010/02/14/zu-heikel-um-es-zu-veroeffentlichen/#comment-983</link>
		<dc:creator>Informationsfreiheit: Zu unbequem &#171; 11k2</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 10:40:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hausblog.taz.de/?p=2988#comment-983</guid>
		<description>[...] Der Weg zu mehr Öffentlichkeit (und Demokratie) führt also im Moment über mehr&#8230; Öffentlichkeit. Das funktioniert sogar recht gut: Sobald sich die öffentliche Meinung klar in eine Richtung bewegt, folgt die non-vertebrate politische Kaste, aus Angst vor Machtverlust. Am 9. Mai wird der Landtag im wichtigsten deutschen Bundesland neu gewählt, bis dahin ist noch viel Öffentlichkeit möglich. Gerade zur unsozialen Arbeitsministerin Von der Leyen. (taz) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Der Weg zu mehr Öffentlichkeit (und Demokratie) führt also im Moment über mehr&#8230; Öffentlichkeit. Das funktioniert sogar recht gut: Sobald sich die öffentliche Meinung klar in eine Richtung bewegt, folgt die non-vertebrate politische Kaste, aus Angst vor Machtverlust. Am 9. Mai wird der Landtag im wichtigsten deutschen Bundesland neu gewählt, bis dahin ist noch viel Öffentlichkeit möglich. Gerade zur unsozialen Arbeitsministerin Von der Leyen. (taz) [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolf</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2010/02/14/zu-heikel-um-es-zu-veroeffentlichen/#comment-982</link>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 09:31:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hausblog.taz.de/?p=2988#comment-982</guid>
		<description>Es war doch wohl U.vd Leyen, die vor nicht allzulanger Zeit kräftig posaunte: &quot;Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten&quot;, mit dem Hintergedanken, dass diejenigen, die etwas zu verbergen hätten, dies grundsätzlich aus unlauteren Motiven täten.

Auch im neuen Hartzogtum scheint scheint sie diese Auffassung massiv verinnerlicht zu haben, so dass die offensichtlich unlauteren Zwangsumzugs- Geheimnisse nach brutalsmöglicher Aufklärung schreien.

taz, bleib am Ball!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es war doch wohl U.vd Leyen, die vor nicht allzulanger Zeit kräftig posaunte: &#8220;Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten&#8221;, mit dem Hintergedanken, dass diejenigen, die etwas zu verbergen hätten, dies grundsätzlich aus unlauteren Motiven täten.</p>
<p>Auch im neuen Hartzogtum scheint scheint sie diese Auffassung massiv verinnerlicht zu haben, so dass die offensichtlich unlauteren Zwangsumzugs- Geheimnisse nach brutalsmöglicher Aufklärung schreien.</p>
<p>taz, bleib am Ball!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Repp</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2010/02/14/zu-heikel-um-es-zu-veroeffentlichen/#comment-981</link>
		<dc:creator>Thomas Repp</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 09:16:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hausblog.taz.de/?p=2988#comment-981</guid>
		<description>Moin Herr Heiser, moin liebes taz-team,

danke für diese lesenswerte Information.Da zeigt sich doch wieder einmal, dass die taz von den etablierten Medien (Ist sie &quot;etabliert&quot;?) eine von zwei lesbaren Alternativen ist.

Gruß von der Nordsee
Thomas Repp</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Herr Heiser, moin liebes taz-team,</p>
<p>danke für diese lesenswerte Information.Da zeigt sich doch wieder einmal, dass die taz von den etablierten Medien (Ist sie &#8220;etabliert&#8221;?) eine von zwei lesbaren Alternativen ist.</p>
<p>Gruß von der Nordsee<br />
Thomas Repp</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

