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von 28.02.2011

taz Hausblog

Wie tickt die denn? Der Blog aus und über die taz mit Innenansichten, Kontroversen und aktuellen Entwicklungen.

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Am tollsten fänden wir bei der taz es ja, wenn man eine Zeitung einfach machen könnte, ohne dafür Geld ausgeben zu müssen. Aber leider ist so eine Zeitung echt ziemlich teuer: 24,3 Millionen Euro haben dafür im Jahr 2009 bezahlt. Allein unsere drei Druckereien wollten 4 Millionen Euro von uns. Die Spediteure und Zusteller, die die taz Nacht für Nacht zu unseren Abonnenten und zu den Kiosken transportieren, wollten 5,7 Millionen Euro. Noch teurer ist, was wir taz-Mitarbeiter selbst wollten: Für Gehälter, Löhne, Honorare und Sozialleistungen fielen 9,6 Millionen Euro an (dabei verdient man hier gar nicht so üppig, ein Redakteur kann mit gut 2.000 Euro brutto rechnen, das sind gut 1.400 Euro auf dem Konto). Außerdem haben wir auch noch neue Leser dazugewonnen (1,5 Millionen für unsere Werbung), die Produkte für den taz-Shop und das taz-Café eingekauft (670.000 Euro), unsere Investitionen refinanziert (475.000 Euro für Abschreibungen) und was da sonst noch so alles anfällt. Die genauen Zahlen und noch mehr Details stehen in unserem Geschäftsbericht auf Seite 9 (PDF). Hier eine etwas vereinfachte Übersicht:

Wenn taz-Produktion nun aber schon so viel Geld kostet, dann wäre es uns am liebsten, dieses Geld wäre einfach da. Etwa durch eine überraschende Erbschaft in vielfacher Millionenhöhe oder weil es durch einen unentdeckten Überweisungsfehler auf unserem Konto gelandet ist oder weil es vom Himmel gefallen ist, manchmal passieren ja die seltsamsten Sachen. Aber weil keiner dieser Fälle bisher eingetreten ist, müssen wir dieses Geld von woanders bekommen. Derzeit sind wir von folgenden Quellen finanziell abhängig:

Die stärkste finanzielle Abhängigkeit besteht zu unseren Lesern (im Schaubild grün markiert). 16,9 Millionen Euro haben uns im Jahr 2009 unsere Abonnenten überwiesen, 2,3 Millionen Euro hat uns der Verkauf einzelner Ausgaben an den Kiosken gebracht und 280.000 Euro haben wir durch den Verkauf unserer Texte in kostenpflichtigen Datenbanken eingenommen. 2,4 Millionen Euro haben wir durch Anzeigen verdient (der rote Bereich). Dann kam noch Geld rein durch den Verkauf der Le Monde diplomatique und ihrer Editionen und Atlanten (gelb markiert) sowie durch den taz-Shop, das das taz-Café und Sonstiges (blau).

Natürlich ist es ziemlich riskant, jedes Jahr erneut darauf zu setzen, dass andere Leute uns das Geld geben, das wir für die Produktion dieser Zeitung brauchen. Unsere Leser können zum Beispiel selbst bestimmen, ob sie für ihr Abo 22,90 Euro oder 35,90 Euro oder 43,90 Euro zahlen wollen. Etwa ein Viertel der Leser zahlt freiwillig den Höchstpreis. Wenn die alle auf den niedrigsten Preis umstellen, sind wir ruiniert. Wir sind also von der Gunst unserer Abonnenten abhängig. Anders gesagt: Wir sind käuflich. Deutlich weniger ist unsere Budgetplanung von den Anzeigenkunden abhängig, aber dennoch kommen auch sie immerhin für knapp 10 Prozent unserer Ausgaben auf.

Könnte die taz auf Werbung vollständig verzichten?

Oh ja. Die taz würde das – anders als viele Zeitungen – überleben, weil Werbung eben nur einen relativ kleinen Anteil reinbringt. Dennoch müssten wir dann unsere Ausgaben kürzen. Wir könnten zum Beispiel Mitarbeiter entlassen (und dann eine schlechtere Zeitung machen). Wir könnten Druckkosten sparen und den Umfang der taz von derzeit 20 überregionalen Seiten auf 12 oder 16 Seiten reduzieren (und unseren Lesern Informationen vorenthalten). Wir könnten auch den Abopreis erhöhen (und somit geringverdienende Leser von der Lektüre der taz ausschließen). Alles davon wäre schmerzhaft, aber es wäre möglich. Die taz würde nicht untergehen, sie wäre eben nur dünner, teurer und/oder schlechter.

Verbreitet die taz mit der Werbung nicht die Botschaft des Bösen™ unter ihren Lesern?

Abgestimmt und befürwortet: Diese Anzeige wollten taz-Leser weiter in der taz lesen
Abgestimmt und befürwortet: Anzeigen wie diese wollen taz-Leser weiter in der taz lesen
Genau so ist es. Unsere Leser werden den ganzen Tag über mit Werbebotschaften konfrontiert. Sie sehen Werbung auf Plakatwänden, sie hören Werbung im Radio, sie sehen Werbung im Fernsehen und sogar auf einigen Blogs sieht man inzwischen Werbebanner. Die werbetreibende Wirtschaft hat dabei nicht das Gemeinwohl im Blick, sondern verfolgt ihre Eigeninteressen und erhofft sich eine Steigerung ihrer Bekanntheit, ihres Images, ihres Umsatzes und am Ende ihres Gewinnes. Und weil das kein Geheimnis ist, lernt man in dieser Gesellschaft schnell, Werbung als solche wahrzunehmen und sie nicht als genauso vertrauenswürdig zu betrachten wie zum Beispiel die guten™ redaktionellen Inhalte der taz. Wenn unsere Leser also ohnehin überall mit Werbung konfrontiert sind und gelernt haben, damit umzugehen: Warum sollten wir dann darauf verzichten, sie abzudrucken? Wichtig ist dann natürlich noch, dass Werbung auch als solche erkennbar ist und dass mit dem Auftrag keine Vorgaben für die redaktionellen Inhalte verbunden sind. Dann haben auch unsere Leser ein Interesse daran, dass wir möglichst viel Geld durch Werbung einnehmen können, um damit noch besseren Journalismus zu machen und weiterhin ein ermäßigtes Abo für Geringverdiener anzubieten. Woher ich das so sicher weiß? Weil die taz eine Genossenschaft von derzeit 10.430 Lesern ist und es auf einer der letzten Jahresversammlungen den Antrag gab, auf Anzeigen von Atomkonzernen zu verzichten. Der Antrag wurde – mit diesen Argumenten – mit überwältigender Mehrheit und nur wenigen Gegenstimmen abgelehnt.

Gibt es denn nicht wenigstens einzelne Anzeigen, die die taz ablehnt?

Wir haben uns festgelegt, dass wir sexistische, rassistische und kriegsverherrlichende Anzeigen ablehnen. Dies ist allerdings in der Praxis nicht sehr relevant, weil Anzeigen mit solchem Inhalt hier gar nicht erst bei der taz in Auftrag gegeben werden. Außerdem lehnen wir manchmal auch Anzeigen ab, die wir aus anderen Gründen unerträglich finden. Da war etwa das Nahrungsergänzungsmittel, von dem der Hersteller behauptete, man könne damit Krebs heilen – das hielten wir für eine unerträgliche Verbrauchertäuschung. Im Haus finden viele Mitarbeiter auch die am Montag erschienene BILD-Anzeige mit dem Brief von Judith Holofernes unerträglich, ich finde das nicht, die Meinungsbildung ist aber noch nicht abgeschlossen.

Was kostet die taz?

„Die taz ist für 12555 € käuflich“, schreibt Philipp in dem Blog th-ink.net. So viel kostet nämlich eine ganzseitige farbige Anzeige. Aber die Aussage ist nicht ganz richtig, denn wir sind auch schon für viel weniger Geld käuflich. Wenn man nur eine Viertelseite bucht und die Anzeige ohne Farben aufgibt, dann kosten wir nur 3.128 Euro. Eine private Kleinanzeige mir drei Zeilen im Lokalteil Berlin kostet sogar nur 3 Euro. Schauen Sie doch mal in unsere Anzeigenpreisliste (PDF), informieren Sie sich über unsere attraktive Leserschaft (PDF) und kontaktieren Sie unsere Anzeigenabteilung. Sie werden sehen: Es lohnt sich – für Sie und für uns.

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aktuell auf taz.de

kommentare

  • Danke für die Aufschlüsselung, sehr übersichtlich und offen. Meinetwegen könnt Ihr ind er taz auch Werbung für Panzerhaubitzen machen, ich halte die Leser für aufgeklärte Menschen die nicht am nächsten Tag einen Großeinkauf bei Rheinmetall starten. Ich etrage auch den die populistischen Anzeigen der Linkspartei, weil ich weiss, dass die Anzeigen den kritischen Journalismus der taz aufrecht erhalten.

    Dem Spiegel mit seienr letzten Titelstory vorzuwerfen er würde indirekt Werbung für die Brandstifter Bild machen ist genauso absurd.

  • Und immer findet sich einer der schreit: „Jetzt reicht’s, mein Abo seit ihr los.“ Dabei sind es hier witzigerweise die ach so Aufgeklärten, die sich als intellektuelle Tiefflieger präsentieren. Um mehr als eine Ecke denken, ist dann doch schon zu viel verlangt.

    – Soll eine Zeitung wie die TAZ das Geld einer Zeitung wie der Bild nehmen? Unbedingt. Dann ist es nämlich bei der Bild weg und bei der TAZ da.
    – Ist es Verrat, es in diesem Zusammenhang zu nehmen? Kann man ohne differenzierte Betrachtung so nicht sagen. Schlüsseln wir es auf.
    – Bekommt die Bild so neue Leser? Sicher eher nicht (außer vielleicht „Ich kündige mein Abo“).
    – Erreicht der Brief so mehr Menschen, die mit ihm etwas anfangen können? Vermutlich nicht allzuviele, aber er erreicht so immerhin auf jeden Fall auch nicht die Falschen, die das auch noch für eine selbstironische Aktion der Bild halten könnten, welche deren Meinung zur Bild verbessert.
    – Also erneut gefragt: Ist es Verrat, das Geld in diesem Zusammenhang zu nehmen? Ich würde sagen: klar nein. Der Brief war als offener Brief formuliert und verbreitet worden. Er ist nun erneut verbreitet worden. Diesmal mit einer Danksagung von Bild drunter und ein paar tausend Euro die an die TAZ überwiesen wurden. Ich kann das Problem ernsthaft nicht erkennen. Auch bei näherer Betrachtung geht die Bild dabei nicht als Gewinner aus der Sache. Außer das gute Gefühl in der Chefetage von Bild für ein paar tausend Euro seinen Spaß gehabt zu haben, ist für die Bild dabei nichts herausgekommen. Die TAZ hingegen hat einen handfesten Vorteil. Und verliert dafür vielleicht ein paar nicht allzuweit denkende Leser, auf die sie hoffentlich verzichten kann.

    Disclaimer: ich lese die TAZ nicht. Liegt daran, dass ich für eine Tageszeitung keine Muße habe. Ich mag die TAZ aber trotzdem und hoffe, dass sie dem Springerverlag auch in Zukunft soviel Geld als möglich aus dem Kreuz leiert.

  • Man kann die BILD- und Atom-Werbung ja auch als Inspirationsquelle durch den Feind wahrnehmen. Und sich dadurch ersparen, andere Zeitungen zu lesen, um zu erfahren, wie die restliche Welt den Lobbyismus-Attacken dieser Unternehmen und Konzerne ausgesetzt ist.

    Und was die BILD-Anzeige anbetrifft: Ich finde es gut, dass die taz gerade diese Anzeige der BILD abgedruckt hat. Denn erstens können so auch nicht-Internet-Nutzer diese sehr schöne Argumentation und Darstellung von Judith Holofernes zu Gesicht bekommen. Und zweitens ist dann diese Meinung der Band „Wir sind Helden“ quasi wortwörtlich einem guten Zweck zugeflossen. Nämlich der taz und damit uns Lesern.

    Außerdem darf man bei all dem Streit mit der BILD seinen niemals Humor verlieren! Absolut nie! Und gerade das mag ich an meiner Zeitung.
    Judith hatte das doch auch so schön erklärt im taz-Interview.

  • Was mich interessieren würde: Die Anzeige muss ja relativ kurzfristig reingekommen sein – wie habt ihr denn dafür Platz geschaffen, bzw ist dafür etwas rausgeflogen?

  • Sehr schön, sehr transparent.

    Genau genommen ist es mir sogar lieber, wenn Werbung für Kernkraft etc. in der taz erscheint als in Medien, deren Leser sich stärker von ihr beeinflussen ließen. Ich lasse den Unrat an mir abprallen, der meine Mitmenschen beschmutzen würde.

  • So habe ich übrigens auch gedacht:
    Das ABO kündige ich gleich wieder!
    Denn ausgerechnet in meiner allerersten Abo-taz war die ganzseitige Bild-Werbung.
    Vor Jahren hat mir die Bild mit dem dussligen „Familienministerin vermittelt Callboys“ ein berufliches Standbein, die http://www.powercat.de „zerschossen“.
    (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,70967,00.html)
    Gut ein Jahr Arbeit mal eben einer Schlagzeile geopfert, denn mit 6 Klicks kommt man wohl von jeder Seite auf eine Sexseite … egal …
    Die Bild ist ein widerliches Drecksblatt.
    Mein Abo kündige ich allerdings nicht, denn die Artikel der taz sind einfach zu interessant und dann finde ich persönlich, dass diese Anzeige keine Werbung für die Bild ist, sondern eine für Frau Holofernes.
    Die Bild versucht krampfhaft, diese Anzeige in ein „frech, frisch, anders“-Image zu pressen.
    Wir haben die Anzeige hier gestern diskutiert und immer wieder fielen die Worte „Drecksblatt“ in Sachen Bild und deutlich Schmeichelhafteres zu Frau Holofernes.
    Ich glaube nicht, dass die Bild mit der Aktion Leser gewonnen hat und die „ich kündige mein Abo“-Schreiber sind evtl. deshalb anonym um ihr Abo nicht wirklich kündigen zu müssen ;-)

  • Ich finde, die taz haette sich zumindest die Erlaubnis von Judith holen sollen. So ist das schon eher gemein, einfach so ihren Brief in einem neuen Kontext abzudrucken!
    Die Argumentation mit dem Geld finde ich funktioniert nur bedingt, die taz haette hier ein deutliches Zeichen setzen koennen.
    Interessant waere allerdings die Idee, Geld zu sammeln um eben jenen Brief in der Bild selbst abzudrucken, denn dann wuerde er eben mal die Leute erreichen die nicht ohnehin schon kritisch sind. Moeglichst dann noch mit Hintergrundinformationen, z.B. wo genau die BILD Meinung macht.

  • Oh wow, eine kritische Zeitung ist schon sehr unabhängig und diskutiert intern, ob sie eine Menge Geld für eine dubiose Anzeige annehmen soll. Dem Interview jedenfalls ist zu entnehmen, dass Fr. Holofermes nichts dagegen hat; zumindest will sie sich nicht mit der BILD anlegen. Im Kapitalismus wird kapitalistisch gehandelt, in dieser Zeitung aber auch kritisch berichtet. Bei der Kritik frage ich mich, was das Problem ist!?

  • @ Jörg Erb : wer auf seinem Blog google adsense mit „Kredite trotz negativer Schufa“ von dubiosen kreditvermittlern laufen hat, sollt hier mal nicht so die moralkeule schwingen!

  • Wer die eigene Idee damit finanziert, dass er sie an die verkauft, die diese Idee mit Freuden zertrampeln, muss sich fragen lassen, ob er noch weiß, was er tut.
    Euer Problem war und ist ein wirtschaftliches – das durch die Anzeige nicht vom Tisch ist, oder wollt ihr die Anzeige jetzt regelmäßig -, jetzt habt ihr ein weiteres, das eure Glaubwürdigkeit betrifft. Ihr macht euch erpressbar und gebt euch gleichzeitig der Lächerlichkeit preis.
    Ich empfehle euch dringend, eure Preise (VK, Abo, Anzeigen)entsprechend anzupassen & das entsprechend zu kommunizieren. Kreative Lösungen statt kaufmännische. Entwickelt weitere Produkte, die eure Idee transportieren, statt euch BILD & Konsorten auszuliefern.

  • Die Nachricht ist, dass die Bild den toughen Brief von Frau Holofernes als Werbegag missbraucht.

    Frau Holofernes reagiert auch diesmal sehr souverän,
    die taz bekommt gut 12.000,- Silberling
    und die Bild bleibt ein Drecksblatt.

  • Als ob die Bild damit einen einzigen TAZ-Leser überzeugen würde oO

    Andererseits… ist doch gut, wenn die Bild die Wahrheit über sich verbreitet. Am besten wäre es doch, wenn die kommende Kampagne nur aus diesem Brief besteht und man ihn an jeder Haltestelle lesen kann.

  • Astui: Es gibt Datenbanken etwa von Genios oder Dow Jones, über die man Zeitungsartikel suchen und gegen Bezahlung aufrufen kann. Außerdem verkaufen wir auch für 50 Euro eine Archiv-DVD mit einer Datenbank aller bisher erschienenen taz-Artikel.

    Natürlich ist es umstritten und nicht objektiv festlegbar, was genau eine sexistische, rassistische oder kriegsverherrlichende Aussage ist. Ich habe den Text von Judith Holofernes aus der BILD-Anzeige jetzt nochmal gelesen, aber beim besten Willen darin nicht einmal irgendwelche dementsprechenden Anhaltspunkte finden können.

  • Richtig so. Das Abo muss auch für Geringverdiener und Studenten erschwinglich bleiben. Und ich halte die TAZ-Leser für intelligent genug, die geschalteten Werbeanzeigen beurteilen zu können.

  • „Wir haben uns festgelegt, dass wir sexistische, rassistische und kriegsverherrlichende Anzeigen ablehnen.“
    ->zusammengefasst als BILD-Werbung als solche aber annehmen…

    Merkt ihr selber, oder?
    (Das is eben der Punkt!)

    PS: „Datenbank-Verkauf“ als Einnahme? Was ist das denn?

  • Vernünftig. Durchdacht. Richtig. Transparent. Demokratisch.

    Auch wenn es immer einige wenige gibt die lauter schreien.

    Alles ok. Weiter so. Ehrlich!

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