Wir suchen eine/n
Zahlenvirtuosin/Zahlenvirtuosen
für die Finanzbuchhaltung
für eine volle Stelle (36,5 Stunden) ab September 2011
Unverzichtbar:
- Mehrjährige Berufserfahrung im Rechnungswesen
- Kenntnisse im Umsatzsteuerrecht
- Sehr gute EDV-Anwender-Kenntnisse, MS-Office, insbesondere Excel (Makros, Pivot-Tabellen, …), Serienbriefe, Datenbanken
- Versierter Umgang mit elektronischem Zahlungsverkehr (Onlinebanking)
Wünschenswert:
- DATEV-Kenntnisse (Kanzlei-Rechnungswesen)
- Kenntnisse Lohn-/Gehaltsabrechnung
- Erfahrung mit Reisekostenabrechnungen
- Ergebnisorientierung
- Selbstständige und genaue Arbeitsweise
- analytisches Denken und konzeptionelle Stärke
Bezahlung nach taz-Haustarif
Bewerbungen bitte per Mail an zahlenvirtuos@taz.de bis zum 15. Juli 2011
Lutz Arnold says:
Na endlich! Ich wollte als taz-Abonnent schon mal einen Beschwerdebrief schreiben über die Zahlendreher, Ungenauigkeiten (z.B. am. Billion nicht gleich dt. Billion) falsche Prozentrechnung (z.B. xx Millionen für Griechenland statt Milliarden etc.) in den Texten der taz. Man kann sich auf eure Zahlenangaben nicht verlassen!!! Insofern ist die Einstellung eines Zahlenvirtuosen, der auch mal prüfend über die taz-texte geht, nur zu begrüßen. Als Informatiker, der beruflich auch mit QS zu tun hat, freue ich mich auf diesen Fortschritt!
Juli 8th, 2011 at 14:00
Heidi says:
Ja, klar, die Buchhaltung korrigiert die Texte der Redakteure…Ich packe diesen Kommentar mal in die sarkastische Ecke
Juli 8th, 2011 at 21:13
Andy says:
Nicht schlecht gekontert. Der erste Lacher am Vormittag.
Juli 12th, 2011 at 08:27