In der taz steht am heutigen Freitag folgende ganzseitige Anzeige mit Coupon für die morgen erscheinende XXL-Ausgabe der BILD-Zeitung:

Wollen auch Sie eine Anzeige in der taz schalten? Sie erreichen dadurch mit wenig Geld eine attraktive Leserschaft (PDF). Eine ganzseitige farbige Anzeige kostet laut Anzeigenpreisliste (PDF) an einem Wochentag 12.255 Euro, private Kleinanzeigen im Lokalteil gibt es aber auch schon ab 3 Euro. Kontaktieren Sie unsere Anzeigenabteilung!

Siehe auch:

- Die finanzielle Abhängigkeit der taz


94 Comments on “taz heute mit BILD-Coupon”

  1. Andy says:

    Jau, danke auch. Dass ihr schon wieder Werbung für diese Imitation von Journalismus macht, erleichtert mir die Entscheidung, mir die taz von heute, morgen und jedwedem Tag auch immer nicht zu kaufen.

  2. datenkind says:

    Ach du Schande, was seid ihr für Nutten??? Werde mein sonntaz-Abo widerrufen.

  3. tap.der tagesprophet says:

    Ach guck, es ist mal wieder soweit. Hat ja auch lange genug gedauert.

    Man braucht wohl keine stark ausgeprägten hellseherischen Fähigkeiten, um prophezeihen zu können, dass die Debatte “Darf die taz das schmutzige Geld von der Bild annehmen?” jetzt in der x-ten Version aufgerollt wird.

    Bin schon gespannt auf den Beleidigungsquotienten.

    Mein Tipp für die taz:
    Macht sofort ein Wettbüro auf! Sozusagen als zusätzliche Einnahmequelle. Da wird bestimmt noch der ein oder andere Euro in die Kasse gespült:

    Tippen Sie, wieviele Abos
    [] vorgeblich gekündigt werden (substanzlose Drohungen)
    [] tatsächlich gekündigt werden

  4. Mario says:

    Kein Taz Leser wird wegen dieser Anzeige BIld Leser werden.
    Von daher ist das voll ok die Bild unnuetz Geld ausgeben zu lassen, welches dann auch noch bei der TAZ landet.

  5. Siegfried Heim says:

    Das Problem ist nicht, dass die taz Anzeigengeld von Bild nimmt. Das Problem ist, dass es unter Hauptstadt-Journalisten und Medien-Leitwölfen eine augenzwinkernde Kumpanei mit dem Blatt gibt, das keinen Journalismus macht, sondern Dauer-Verkaufskampagnen mit politischem Kollateralnutzen für die Reichen und Rechten.
    “Enteignet Springer” rief die Vorgänger-Generation in der heutigen Rudi-Dutschke-Straße. Heute kritisiert leider bloß noch das Bildblog Springers üble Kampagnen.

  6. Lars says:

    @Andy:
    Was auch gar nicht so schlimm ist, da du dir die taz sowieso noch nie gekauft hast und auch sonst nie kaufen würdest.

  7. tap.der tagesprophet says:

    Haha!
    Noch nicht einmal 20 Minuten hat es gedauert und die erste “Abokündigigung” inklusive einer eindeutigen Beleidigung (“Ihr Nutten!”) war da!

    Und eine erstaunliche neue Droh-Rubrik wurde eröffnet: Ich kaufe keine taz mehr.
    Was für eine unglaubliche Subtiliät, da solche Behauptungen überhaupt nicht überprüfbar sind. Beeindruckend! Und das von einem Experten für Journalismus, der genau weiß: Bild ist kein Journalismus, sondern nur eine Imitation desselben.
    Wieder etwas gelernt! Herzlichen Dank für diesen Augenöffner!

  8. Joachim Herrmann says:

    @Siegfried Heim: Aber ist es nicht quasi eine Teilenteignung Springers mit anderen Mitteln, wenn Springer für die Anzeige gut zehntausend Euro an die taz zahlt?

  9. Peer Nod says:

    @ Lars
    Woher weißt Du, dass Andy noch nie eine taz gekauft hat?
    Stört es dich, dass er Bildwerbung in der taz ablehnt?
    Ich glaube, er darf das…

  10. Logiker says:

    Wie gut, dass ich mein Abo schon längst gekündigt hab (und das ist nachprüfbar!)

  11. Chris says:

    @Andy
    Ist es nicht so, dass du, gerade wenn du für die taz bezahlen würdest, derartige Anzeigen verhindern könntest? Lesen tust du ihre Inhalte offensichtlich. Denk mal drüber nach!

    Mir gefällt das gut. Bild gibt Geld für die Anzeige aus, verschenkt ein paar Exemplare, aber gewinnt dadurch keinen einzigen Abonnenten. Trotzdem Respekt, Herr Diekmann.

  12. Jeeves says:

    Dann eben anders:
    Ich werde auch weiterhin keine taz kaufen.
    .
    Ist das p.c.?
    .

  13. Martin Hoefs says:

    Sind schon wieder 6 Monate rum?Ich werde mein Abo nicht kündigen…Viel Spaß beim Zanken…

  14. Martin Hoefs says:

    (aufwach)(augenreib) Sind schon wieder 6 Monate rum? (gähn)(murmel) Ich werde mein Abo nicht kündigen… (umdreh)(gähn) Viel Spaß beim Zanken… (schnarch)

  15. Freifräulein vom Fließband says:

    Natürlich darf Andy das sagen.

    Aber den Teufelskreis könnt ihr nur durchbrechen, indem ihr mehr taz kauft und nicht weniger.

  16. Ich hab da mal ne Frage says:

    Hat die Bild eigentlich auch dafür bezahlt, dass ihre Anzeige auch noch mal hier im Hausblog veröffentlicht wird, oder ist das ein kostenloser Zusatzservice?

  17. Michael Hartung says:

    Und schon wieder jemand, der gebrauchtes Klopapier propagiert! Millionen Fliegen …

  18. Martha says:

    Also ich find’s auch nicht gut, aber nicht wegen “schmutzigem Geld” oder so, sondern einfach, dass die taz Werbung für die Bild-Zeitung macht. Also find ich total bescheuert.

  19. Hans says:

    Vielen Dank, dass Sie für mich die folgenden Fragen geklärt haben:

    Welches ist das größte Drecksblatt Deutschlands?

    Welches ist das zweitgrößte Drecksblatt Deutschlands?

  20. Elfie says:

    Lass die Unge-bild-eten doch ihr Geld herauswerfen, wenns der TAZ dient.

    Ein Hinweis darunter, Wir distanzieren uns von dieser Werbeaussage, wäre vielleicht noch passend.

  21. Sebastian Heiser says:

    An “Ich hab da mal ne Frage”: Hier im Hausblog kann man keine Anzeigenplätze buchen. Wir schreiben hier über Themen, die die die taz betreffen und die interessant sind. Auch Anzeigen können interessant sein, wie ja auch die Debatte hier zeigt. In der Themenauswahl sind wir unabhängig. Das bedeutet: Der Axel Springer Verlag kann sich durch die Geldzahlung an unsere Anzeigenabteilung keine zusätzliche Berichterstattung im Hausblog erkaufen. Der Axel Springer Verlag kann durch die Geldzahlung eine Berichterstattung im Hausblog aber auch nicht verhindern.

  22. @ Hans says:

    Und die Ergebnisse? Lassen Sie mich raten.

    Das größte Drecksblatt Deutschlands?:

    Frau im Spiegel? Der Freitag? junge Welt? Neues Deutschland? SZ? Die Zeit? SUPERillu? Das goldene Blatt? Spiegel? Bildzeitung? Frankfurter Rundschau? Der Lippstädter Patriot? Stuttgarter Nachrichten? Münchner Merkur? Die taz? Die Marburger Neue Zeitung? Der Focus?

    Das zweitgrößte Drecksblatt Deutschlands:

    Frau im Spiegel? Der Freitag? junge Welt? Neues Deutschland? SZ? Die Zeit? SUPERillu? Das goldene Blatt? Spiegel? Bildzeitung? Frankfurter Rundschau? Der Lippstädter Patriot? Stuttgarter Nachrichten? Münchner Merkur? Die taz? Die Marburger Neue Zeitung? Der Focus?

  23. Gerrt says:

    Jetzt machen die schon Werbung in dem Kommunistenblatt. Mein Abo wird gekündigt…

  24. flo says:

    Unglaublich! Ich glaube, ich werde mir sofort ein Abo der taz zulegen!

  25. PPI says:

    Bei der TAZ gibt es also Verantwortliche, die die Werbung für ‘XXL-BILD, die größte BILD aller Zeiten. Nur am 27.08. am Kiosk’ durchgewinkt haben. Wenn die XXL-BILD am 27.08. erscheint, erwarte ich, dass Kai Dieckmann auf der ersten Seite sein XXL-Hinterteil in die Kamera streckt. Aber wie wollen sich die Verantwortlichen der TAZ angemessen ins Bild rücken?

  26. rofl says:

    “Was auch gar nicht so schlimm ist, da du dir die taz sowieso noch nie gekauft hast und auch sonst nie kaufen würdest”
    , weil man so ein reaktionäres Schmierblatt, welches ja auch öfters Bildzeitung der Grünen genannt wird, genau so wenig liest, wie die Bild selber.
    Aber da wächst schon zusammen, was zusammen gehört, incl Beförderung der Imagekampagne Deppmanns, versteht sich.

    Hätte die Taz noch irgendeinen journalistischen Nutzen, könnt sie einem fast leid tun, so wie sie sich hier vorführen lässt.

    Achja und zum Abonentenverlust: sehe ich auch so, dass da nicht viele gehn werden. Um relevant Abonenten abzugeben, müsste man ja erst mal ne relevante Anzahl besitzen. Die regelmäßigen weinerlichen Spendenaufrufe der Taz sprechen da aber eine deutlich andere Sprache.

    In diesem Zusammenhang muss ich auch mal kurz eine Lanze brechen für die Blöd, denn sowas haben die nicht nötig. Dafür natürlich jede Menge anderes unappetiliches Zeugs. Wobei man beim unseriösen Runterschreiben von Gegnern (siehe aktuell Wikileaks) auf Tazseite mittlerweile locker mithalten kann.

  27. A. Hopfenschauer says:

    Kai Dieckmanns Beharrlichkeit und sein ihm nicht abzusprechender Sinn für Ironie nötigt mir langsam Respekt ab…

  28. Praktiker says:

    Bildzeitung gratis in XXL-Format?
    Wie praktisch!

    Bei einer Zeitung muss es ja nicht unbedingt auf die Inhalte ankommen, sondern man kann viele andere feine Sachen damit machen, wie z.B.

    - nasse Schuhe ausstopfen
    - Papierschiffchen bauen und schwimmen lassen
    - den Kamin anzünden
    - als Verpackungsmaterial verwenden
    - experimentieren: z.B. ins taz-Café gehen, demonstrativ so tun, als ob man die XXL-Bild liest und abwarten, ob man beschimpft und/oder vor die Tür gesetzt wird
    - Konfetti herstellen
    - Fenster putzen
    - die Toiletten unliebsamer Zeitgenossen verstopfen

    usw…

  29. rofl says:

    “Kai Dieckmanns Beharrlichkeit und sein ihm nicht abzusprechender Sinn für Ironie nötigt mir langsam Respekt ab…”

    Sie glauben doch nicht, dass ihm das alles selbst eingefallen ist? Die hohe Professionalität spricht doch eher für die PR Abteilung der Blöd. Wir erinnern uns: Deppmanns “eigenes” Blog war ja auch nich “so ganz” selbstgeschrieben …

  30. Foz says:

    @ Sebastian Heiser: Dann mal ne Gegenfrage: Worin besteht in diesem Fall die Berichterstattung? Die taz soll ihre Werbeeinahmen ja nehmen, von wem sie will, aber muss man so tun, als ob es bei der kommentarlosen Wiedergabe der Anzeige hier im Blog darum ginge, eine „Debatte“ anzustoßen?

  31. mescalero says:

    soll mich das plakat am schleyer im volksgefängnis erinnern?

    wenn ja verlange ich sofortige inhaftierung.

  32. tap.der tagesprophet says:

    Ok, habe drüber nachgedacht und mein Abo auch gekündigt.

  33. Kampfbrot says:

    Ganzseitige Anzeige der Bild: leichtes Kräuseln Wasseroberfläche im Dorfteich (der Stirn bei den Lesern)

    Die Wirkung im Netz: Orkantief über dem Atlantik (siehe die Kommentare hier und in diversen anderen Foren/Blogs)

    Ich frag mich grad, ob die Anzeigenpreise der taz bald nen Blog-Erwähnungs-Zuschlag beinhalten werden…

  34. Björn says:

    Boah, ich könnte kotzen!

    Werbung für dieses Hetzer Blatt welches mit Witwenschütteln etc.pp. seine Kohle macht

    Was kommt als Nächstes?
    Ein Permanentlink zu P.I.?

  35. Anonym says:

    Gut, dass Menschen Journalismus kritisieren, selbst aber ohne vorher zu recherchieren hier rumpöbeln. Natürlich ist es krass als “BILD-Gegner” Geschäfte mit der BILD abzuschließen. Aber mal ganz ehrlich: Man kann erst etwas kritisieren, wenn man es kennt. Man muss seinen Gegner kennen um ihn bekämpfen zu können. Von daher seht es als Gelegenheit eure Meinung über die BILD zu erweitern, ohne ihnen dafür Geld geben zu müssen. Dass die BILD an dem Tag natürlich besonders gut und gemäßigt dastehen will ist ne andere Sache…
    Schönen Tag noch ;)

  36. Anonym says:

    Und wer sich von so einer Anzeige zum BILD-Leser machen lässt hat bei der taz eh nichts verloren :P

  37. jus says:

    in der tat gibt es zwei herangehensweisen: geld nehmen, anzeige drucken und schweigen – oder es jedes mal wieder “diskutieren”. ich wäre für ersteres.

  38. tap.der tagesprophet says:

    Herr Heiser, so geht das nicht.

    Es mag in der taz- internen Kommentarkultur so einiges gehen, aber Kommentare unter dem verwendeten Namen eines anderen absetzen dürfte wohl hoffentlich nicht dazu zählen.

    “Ok, habe drüber nachgedacht und mein Abo auch gekündigt.” habe ich selbstverständlich nicht geschrieben.

    tap.der tagesprophet ist mir heute morgen spontan eingefallen, gefällt mir, gefällt anderen offenbar auch, aber ich denke, gewisse Rechte an dem Pseudonym zu haben.

    Und nun, Herr Heiser?
    Über Ihre Aufgaben als Blogmoderator kann man sicher ausführlich diskutieren. Aus meiner Sicht sind solche Fälle rein absolutes No-Go. Genau wie grobe Beleidigungen und so weiter.

    Die IP-Adresse der Kommentierenden liegen Ihnen hoffentlich vor.

  39. Jossi says:

    Na, mal wieder von eurem Kumpel Kai schmieren lassen? Warum schreibt ihr eigentlich nicht gleich in den Blog-Eintrag: “Und nicht vergessen: Wir nehmen Anzeigen von jedem!” Scientology, NPD … da gibt’s doch noch jede Menge Möglichkeiten. Dient ja schließlich alles einem guten Zweck, nicht wahr?

  40. jus says:

    tap, du arbeitest doch selbst in der taz. ip-adresse, ich lach mir nen ast.

  41. Maddi says:

    Wie ist denn die Idee entstanden, dass mehr taz-Abonementen diese Werbung verhindert hätten? (z.B. von Chris, Freifräulein vom Fließband,…) Das widerstrebt ganz grundsätzlich meinem Verständnis von Ökonomie (~ nur wenn die durch die Anzeige verursachten Mindereinnahmen (Kündigungen), die Mehreinnahmen übersteigen, dann…).

    Und bitte keine ethischen Argumente – denn dann hätte man diese Geldquelle logischerweise bereits jetzt ablehnen müssen ;)

  42. Sebastian Heiser says:

    tap.der tagesprophet: Ich habe das auch nicht abgesetzt. Hier kann jeder jeden beliebigen Namen abgeben (auch einen Namen, den vorher schon jemand anders angegeben hat) und ich habe keine Möglichkeit, dies zu kontrollieren.

  43. Kate says:

    Wer wegen sonem Kram das taz-Lesen und -Abonnieren einstellt, zeigt das von Diekmann erwünschte Muster.

  44. Geld stinkt nicht! says:

    Aber Heisi, wenn taz und BILD fusionieren, kriegste ein höheres Gehalt.
    Und deine Chefin erst Recht.
    Deswegen baut die doch euren Laden um.

  45. Laberkopp says:

    Was soll ich noch sagen, tap.der tagesprophet hat es (mehrmals) sehr schön ausgedrückt. Danke dafür!

  46. Philipp says:

    Was für Spießer hier mit Abokündigung drohen…
    Es ist ein offenes Geheimnis, dass taz und Bild sich mit Sticheleien gegenseitig ärgern. Da die Bild und Herr Dieckmann das Geld besonders locker sitzen haben, können sie das häufiger tun, dafür ist die taz meist origineller.

    Ich finde es positiv, dass die taz den Spaß mitmacht (und nebenbei 12.000 tacken einnimmt), statt sich einen stock anal einzuführen.

    bravo!

  47. Anonym says:

    Was ich allerdings für bedenklich halte ist, dass die Anschrift gefordert wird. Für die BILD eine Datenbank ‘aller’ taz-Leser anzulegen ist doch leicht suspekt.

  48. anonymous_xy says:

    entweder hat man prinzipien und hält sie aufrecht oder man lässt es ganz sein.

    geld von der BILD und anderen, ähnlich gelagerten spießgesellen anzunehmen ist falsch. da hilft auch kein rhetorisches geschick und keine rechenspiele. entweder lehnt man deren schalten und walten ab, dann nimmt man auch kein geld von dem verein an oder aber man trickst herum, bis es den anschein hat, dass es ja doch moralisch in ordnung sei, das geld anzunehmen.

    warum dann nicht gleich noch faschisten, pädophile und andere leute die taz finanzieren lassen? mit irgendeinem taschenspieler trickt schafft man es bestimmt, auch das zu rechtfertigen, während man eben gegen jene leute schreibt.

  49. tab.der tagesbrophet says:

    So so, Herr Heiser, wenn jemand ihren Namen benutzt, wird gleich gelöscht. Oh Wunder. Für den Fall, dass es die Kommentatoren betrifft ist es also OK, sich fremder Pseudonyme zu bedienen, wenn es um Sie selbst geht, sieht die Welt gleich anders aus.

    Ihre Ausührungen sind transparent und ehrlich.
    Und jetzt weiß jeder – egal ob wohlwollend oder übelwollend – wie einfach es ist, hier im Blog nach Herzenslust zu manipulieren, Verwirrung zu stiften oder gleich die ganze Diskussion zu torpedieren.

    Fein gemacht!!

    So viel Angriffsfläche hat die taz noch nie geboten. Perfekt nicht nur für Genossen.

  50. keith says:

    Sofern die BILD den korrekten Listenpreis gezahlt hat – wovon ich mal ausgehe – sehe ich da kein Problem. Habe heute herzhaft beim Frühstück darüber lachen müssen.

  51. Sebastian Heiser says:

    Anonym: Auf dem Coupon wird tatsächlich eine Adresse gefordert – aber die des Zeitungshändlers, nicht die des taz-Lesers.

  52. norab says:

    Durch dieses Lächerlich und sich Lustig drüber machen wird der Bild sowas Lustiges, fast Niedliches gegeben.

    Wenn man sich allerdings mit der Bild beschäftigt: mit den Methoden an Stories zu kommen. Damit, wie Menschen fertig gemacht werden usw. – finde ich es äußerst bedenklich für die taz (auch wenn es Geld bringt) von der Bild eine Anzeige zu schalten. Für mich ist da definitiv eine Grenze überschritten.
    Obwohl ich mir schon dachte, bei Kai Diekmann als taz-Genossen kann man sich auf so manches gefassst machen.

  53. AlexX says:

    So ein Schmierblatt wie die TAZ noch durch so eine bezahlte Anzeige zu unterstützen ist wirklich das letzte.

    Ich werde meine Konsequenzen ziehen und mein BILD Abo kündigen.

  54. Andy says:

    Super Aktion! Endlich Werbung für Qualitätsjournalismus in der taz. Ich bestelle sofort 3 Abos zum politischen Preis und spendiere noch ein paar hundert Piepen für taz-zahl-ich.

  55. Lars says:

    @Andy:
    Ich freu mich und habe nicht den leistesten Zweifel daran, dass Du jeden Tag die taz kaufst. Weiter so!

  56. Entsetzer Leser says:

    Ich war mehere Jahre Abonnent der Taz. Nach diversen Vorfällen, insbesondere betreffend Diekmann als Tazgenosse und Anzeigen wie dieser, habe ich mich vor ca 1,5 Jahren entschlossen zur Jungen Welt zu wechseln. Bis heute habe ich die Zeit als Taz-Leser nicht bereut. Bis heute! Ich wünschte ich hätte nie auch nur einen € in diese “Zeitung” investiert.

  57. Peer Nod says:

    @ Lars:
    Darüber freust Du dich? Woher willst Du das wissen? Ich glaube, Andy darf das nicht und muss die Aktion Scheiße finden…

  58. Jeeves says:

    Ab morgen kauf ich mir jeden Tag die taz. Auch wenn’s nicht p.c. ist.

  59. Jörg H. says:

    Die taz wird immer schlechter. Mir scheint, da arbeiten nur noch Praktikanten. Kai Diekmann lacht sich doch scheckig über euch. Gut, dass wir unser taz-Abo schon vor Jahren gekündigt haben.

  60. flo says:

    Das ist ja glaublich! taz-Abo? Niemals!

  61. Praktiker says:

    Bildzeitung im XXL-Format ist unpraktisch.
    Zeitungen dienen ausschließlich der Lektüre und dürfen nicht zweckentfremdet werden.

  62. Paul Wusch says:

    Wie sieht’s denn hier mit dem Umgang mit persönlichen Daten aus? Gerade, wenn man diesen Coupon ausfüllt?
    Ich werde das morgen mal unseriös recherchieren und setze es Montag in die taz. Keine Angst, natürlich werde ich ein paar Persönlichkeitsrechte verletzen und richtig schön indiskret vorgehen. Das gehört nun mal dazu. Alles andere ist doch Quatsch.

  63. Sebastian Heiser says:

    @Paul Wusch: Damit Ihr Beitrag es bis Montag in die taz schaffen kann, müsste er noch bis Sonntagvormittag hier eingehen (die Leserbriefspalte hat mit den frühesten Redaktionsschluss). Sie erreichen unsere Leserbriefredaktion unter http://taz.de/6/kontakt/

  64. Fratz says:

    Warum eine Zeitung kaufen die doch nur noch Schlagzeilen macht, wenn sie A: Werbung für die BILD macht oder B: als angebliche Satire gemeinte Beleidigungen veröffentlicht?

  65. Paul Wusch says:

    @ Sebstian Heiser:

    Ich schaffe das! Und wenn nicht, wird’s halt den Montag drauf. So what? Solche Reportagen sind schließlich zeitlos.
    Außerdem will ich doch keinen Leserbrief schreiben.
    Das wäre viel zu gratis für die taz. Bedenken Sie nur die ganze Arbeit! Und wie gefährlich das ist! Wohlmöglich kriege ich Prügel! Umsonst gibt es das natürlich nicht.

  66. AndreasP says:

    Im Gegensatz zur gerade wieder angekündigten taz-Anthroposophie-Beilage ist bei der BILD-Anzeige wenigstens klar, dass es eine Anzeige ist.

  67. murry says:

    Aber die Trikotwerbung im Sportteil verpixeln…

  68. Till Westermayer says:

    Fand die Anzeige eher unnötig, aber wenn Herr Dickmann Spaß daran hat, auf diese Art und Weise die taz zu subventionieren … vielleicht müsste ihm mal jemand stecken, dass die taz-Aboabteilung selbstverständlich auch bereit gewesen wäre, 1/16-Seite zum Preis von 1/1-Seite zu verkaufen. Nehme ich jedenfalls an.

    Solange die taz nicht auf die “luschtige” Idee kommt, in der BILD Anzeigen zu schalten (das wäre richtig arg rausgeworfenes Geld), habe ich kein Problem damit.

    Wie es übrigens möglich ist, von der taz zur “Jungen Welt” zu wechseln (das ist die, die vor ein paar Tagen das Ende der Mauer bedauert hat), ist mir schwer verständlich.

  69. Keine Namen says:

    An Bahnhöfen hingen an den Automaten früher immer gebrauchte Wochen-End-Karten um sie weiter zu benutzen (die galten wohl bis Tages-Ende bis 4 Personen). Man könnte ja an Sammelpunkten die Bild-Gutscheine aus der TAZ sammeln. Wenn man dann früh genug aufsteht kann man viele Bildzeitungen kostenlos abgrasen. Durch automatische Bezugsmengen-Regulierung kriegen Kioske, Tankstellen und Supermärkte eh nur die Menge, die sie normalerweise verkaufen. Bahnhofs-Buchhandlungen funktionieren anders weil kein Grosso als Zwischenhändler fungiert.
    Man könnte also viele Kioske legal Bild-frei machen. Am besten vor dem Berufsverkehr.

    Ob die Linke so etwas kompliziertes organisiert bekommt oder nur jammert und protestiert. Hmmmmmm.

  70. Frau ohne Frack says:

    Die Bild berichtet wenigstens von den wirklich schlimmen Kriminalfällen!!!
    Hier, bitteschön:
    tinyurl.com/5wwnqf4

    Liebe taz, Anzeigen der Bild abdrucken und sich dadurch finanziell unterstützen zu lassen ist sicher OK. Ihr habt dadurch sicher auch nur ganz wenig zusätzliche Arbeit.
    Aber ihr solltet auch etwas zurückgeben. Soviel Anstand muss sein.

    Meine Aufforderung: Wenn ihr schon so viel Geld von der lieben Bildzeitung kriegt, unterstützt die Bild wenigstens bei der Aufklärung von so schrecklichen Verbrechen!

    Ich kann mich nämlich genau erinnern:
    In einem Leserkommentar zu einem Artikel eures merkwürdigen Möchtegerntürken alias Irgendwas Yücel wurde auf diesen Kriminalfall verwiesen! Der Täter soll im Umfeld der taz zu finden sein! Wie schlimm ist das denn??
    Versucht doch bitte alles, um diesen furchtbaren Verdacht zu entkräften! Der daraus entstehende Image-Schade wäre nie wieder gutzumachen!

    Und ich müßte mich schweren Herzens von der taz trennen… *schnief und jammer*

  71. Matthias says:

    Die Holofernes hatte schon recht: Man kann nicht mit Scheiße kuscheln, ohne danach nach Scheiße zu stinken.
    Passt aber in unsere Zeit, das es trotzdem fast alle tun. Nichts ist mehr von Belang oder Bedeutung. Und auch der taz ist es egal, ob irgendwo ein paar Menschen hingemeuchelt werden oder nicht, weil sie längst sämtliche Positionen aufgegeben hat, beliebig geworden ist. Und in der Beliebigkeit ist es tatsächlich egal, ob Werbung für die Menschenjäger gemacht wird, oder eben nicht. Hauptsache, der “unabhängige Journalismus” kann sich weiter finanzieren. Ihr sein so unabhängig, das ihr längst keine Meinung und keine Position mehr habt.

  72. Undertaker says:

    Traurig. Ganz traurig. Wirklich traurig. Sehr traurig. Überaus traurig. Traurig, traurig, traurig. So traurig, dass es schon wieder traurig ist. Schrecklich traurig.

    Weiß eigentlich schon jemand, was mit dem taz-Gebäude geschehen wird? Vermutlich wird’s ein Opfer der Gentrifizierung.
    Die taz wird wohl bald tot sein. Weiß jemand, wo man sie beerdigen wird?
    Diekmann wird die Trauerrede halten. Und dann wird sie eingebuddelt. Oder doch verbrannt?

    Traurig. Einfach nur traurig. Besonders traurig.
    Meine liebe alte taz schaufelt sich das eigene Grab. Und ich bin völlig machtlos. Und hilflos. Unfassbar traurig.

  73. zecke says:

    Ein echter Schmarotzer liest BILD und taz nur bei anderen Leuten für lau, das werde ich auch weiterhin machen, Geld an sich tut niemandem weh, meist sind das die, die die Geld-Zuteilung regulieren. In dem Sinne: “auf zum schwarzen Freitag … und Samstag und Sonntag und Montag und und und”

  74. VonFernSeher says:

    Textaufgabe für Polostehkragen:
    Wieviel Abos darf die taz gerade verlieren, damit sich die Anzeige noch rentiert?

  75. Gerd says:

    Warum hat Alice Schwarzer damals der Bildzeitung zum Geburtstag gratuliert? Mich kotzen diese Bild-Werbepalakate im täglichen Strassenbild mit solchen “Prommis” wie Scooter, Udo Lindenberg, Peter Scholl-Latour, etc… schon lange an – allesamt Pflaumen auf der gleichen Stufe- und die Taz für (oder gegen) Bild ? Ist es die pure Lust sich bei den Doofen einzureihe? Warum dann denn keine Anzeigen für Audi-Spritfresser, Porsche Cayenne, Heckler und Koch, Vattenfall, Bayer Leverkusen, Coca Cola, Krauss Maffei Wegman, Weil wir Wurst lieben… Wenn es doch der Geld-Findung dient!? Warum überhaupt anders denken, anders leben, anders handeln, anders kaufen, anders lesen…

  76. tapsi.die tagesprophetin says:

    “Man könnte also viele Kioske legal Bild-frei machen. Am besten vor dem Berufsverkehr.

    Ob die Linke so etwas kompliziertes organisiert bekommt oder nur jammert und protestiert. Hmmmmmm.”

    Super Idee und völlig uneigennützig. Man muss halt nur jede Menge Taz kaufen, um an die ganzen Gutscheine zu kommen. Fragt sich nur, warum “die Linke” son neoliberales Blatt wie die Taz in Massen kaufen und unterstützen sollten. Hmmmmmm.

    Und warum sollen immer “die Andern” das organisieren übernehmen und sind total unfähige Jammerlappen, wenn die nicht sofort Ihre kongeniale Idee umsetzen. Hmmmmmm.

  77. tak.der tageskasper says:

    Ausnahmsweise mal eine nicht gänzlich humorbefreite Debatte um den ‘unheiligen’ Geldtransfer von rechts nach links (im geographischen Sinne ;-) ). Wunderbar.

    Vielleicht ist es auch gar nicht so wichtig, woher das Geld kommt. Vielleicht ist es wichtiger, was die taz mit dem Geld machen wird.

    Auch wenn viele das sicher nicht wahrhaben wollen:
    Die Bildzeitung ist weder ein illegaler Waffenhändler noch ein Kinderpornoring. Sie ist auch nicht die Vereinigung der Atombombenproduzenten oder sonst ein Produkt der Hölle.

    Über die üblichen journalistischen Gepflogenheiten des Blattes darf man denken wie man will. Ich persönlich lehne die Methoden dieses Blattes größtenteils ab.
    Nur: “Das Böse” ist die Bild sicherlich nicht. Genausowenig wie die taz “Das Gute” ist.

    Ich kann mich noch einen sehr lesenswerten Kommentar Sebastian Heisers zur Bildzeitung erinnern, der mir sehr zu denken gegeben hat:
    bitURL.net/b2z6

    Möglicherweise könnte das dem ein oder der anderen die Gelegenheit geben, die Bild etwas differenzierter zu betrachten und dadurch etwas mehr Gelassenheit hinsichtlich der Beziehung zwischen der taz und der Bildzeitung zu entwickeln.
    Denn diese ständige Aufreger- und Ägerei ist schon ausgesprochen anstrengend. Finde ich zumindest.

  78. alf. says:

    Soll Springer doch die taz finanziell unterstützen, hoffe nur dass es keinen Sonderpreis gab und keine Abhänigkeit entsteht.

  79. Ayatollah R. says:

    Also ich finde es super! dadurch wirkt meine bild auf jeden fall seriöser. jetzt kann ich argumentieren, dass die bild ja so schlimm nicht sein kann, wenn die vermeidliche konkurrenz dafür wirbt. die taz hat hier etwas begriffen was viele ihrer kunden wohl noch nicht ganz gerallert haben: die bild ist ein solides blatt, dass eben für das volk spricht. warum sich dem entziehen? oh, ein bekannter vom örtlichen npd landesverband war da so beeindruckt von, dass er meinte er wolle demnächst auch mal ne werbekampagne in der taz schalten lassen. mittlerweile sind die ja für vieles offen.

    viele grüße und weiter so liebe taz, eure entwicklung gefällt mir.

    Ayatollah Robespiérre

  80. anonymous_yx says:

    die BILD spricht für das volk? so ist das also. und ich wundere mich schon die ganze zeit, warum nur mist in dieser zeitung zu finden …

  81. Keine Namen says:

    @tapsi: Gemeint war, das man seine vorhandenen (Abos und regulär gekauften) taz-Exemplare nutzt und die Gutscheine systematisch bzw. organisiert einlöst.

    Eine hohe Konversionsquote der Gutscheine ist u.U. nicht eingeplant und hätte manche Verkaufsstellen Bildfrei machen können. Nachlieferung ist unüblich und vielleicht nur am Flughafen und Bahnhof durchführbar.

  82. Mika says:

    Danke an Siegfried Heim für das richtige Stichwort: “Augenzwinkernde Kumpanei”. Ich bin sicher, dass dieses spätpubertäre Dieckmann-Anbiedern nur von wenigen Redakteuren bei der taz ausgeht. Ich kann alle kritischen taz-RedakteurInnen, -GenossInnen, -Abonnentinnen und -Leserinnen nur ermuntern: Sagt es deutlich, wenn ihr damit nicht einverstanden seid. Die Bildzeitung ist gefährlich und der Umgang mit ihr ist keine Spielerei. Sollte die taz irgendwann mal scheitern, dann doch hoffentlich nicht an Selbstüberschätzung.

  83. Stefan Wagner says:

    Wie lustig! Sicher finden die Tazleser das wieder ironisch, die Analphabeten, die funktionalen!

  84. Harald says:

    Die Tatsache, dass Sie wieder Werbung für diese Zeitung machen, führt meiner Meinung nach dazu, diese Zeitung ein Stück weit akzeptabler zu machen. Ich halte das nicht für lustig. Für mich ist das ein inakzeptables Verhalten Ihrerseits. Das war einer der Gründe, warum ich vor einigen Wochen mein taz-Abo gekündigt habe. Es ist schade mit anzusehen, wie eine einstmals linke und gute Tageszeitung verkommt.

  85. Stefan says:

    Baah! das hätte ich nicht von der TAZ gedacht.. Werde mir sofort ein BILD-Abo zulegen!

  86. red one says:

    Da wundern sich die Leute, wenn man Titanic zur einzig seriösen Zeitung erklärt…. Geld stinkt übrings doch.

  87. Hans Wurst says:

    Motto “Wolf im Schafspelz”

    Mich wunderts ja wirklich dass viele doch so viele Leute
    bis jetzt gebraucht haben um zu bemerken dass die TAZ nix
    anderes als die Bild is..

  88. Joey says:

    Was ist mit euch los ? Ist das die neue taz ? Schämt euch ihr Werbenutten ! Und dann auch noch für BLÖD.

  89. Noch-nicht-Abonnent says:

    Die Thematik kenne ich nicht als Insider, denn ich bin “Neukunde” und überlege gerade, mein erstes Taz-Abo zu buchen. Der Grund ist, dass mir die monotone Abschreiberei bei den anderen Zeitungen sehr unangenehm auffällt. Da hat die taz mit eigenen Berichten und Blickwinkeln einen Vorteil, sogar, wenn einiges nicht unbedingt meiner Ansicht entspricht.

    Aber wegen dem Grauzonengemauschel mit BILD (ist die Anzeige jetzt satirisch gemeint?) bin ich unsicher. Es nervt einfach. Verstehe nicht, was das soll.

  90. tap.der tagesprophet says:

    Die taz braucht natürlich Geld.

    Finde ich absolut verständlich, mir geht es genauso.
    Auch kenne ich absolut niemanden, der nicht einen gewissen Grundbedarf an finanziellen Mitteln hat.

    Meines Wissens arbeiten taz-Redakteure für deutlich weniger Gehalt als marktüblich und liefern trotzdem im Großen und Ganzen (von einigen unrühmlichen Ausnahmen mal abgesehen) ausgesprochen guten Journalismus.
    Das allein schon verdient Anerkennung.

    Solange die journalistische Unabhängigkeit bestehen bleibt (was meines Erachtens der Fall ist), kann ich “Grauzonengemauschel” nicht erkennen.

    Niemand zwingt mich, der Werbung in der taz allzu große Aufmerksamkeit zu schenken. Ich kann mich bewusst dafür entscheiden, mich auf die redaktionellen Inhalte der Zeitung zu konzentrieren.
    Und das lohnt sich üblicherweise.

  91. Hans says:

    Der Niedergang der TAZ begann genau vor 10 Jahren.
    Als Präsident Bush angesichts der drei zusammengestürzten Neubauten und dem von eigenen Raketen getroffenen Verteidigungsministerium in Washington einen ‘war on terror’ ausrief. Die TAZ sackte ein und verlor fast jeden kritischen Blick. Brave TAZ, Arm in Arm mit BILD. Und danke TAZ, dass ihr früher mal den Versuch machtet, stark zu sein.

  92. Realist says:

    Die TAZ ist noch immer die kritischte von den Tageszeitungen. Wem sie zu weit rechts steht, der sollte mal überlegen, ob er/sie sich selbst aktiv bei der Taz einbringen will (nein, ich meine nicht derartige Kommentare hier) oder eine eigene Zeitung weiter links gründen will.

  93. Ulrich says:

    Das Facebook Gefaellt mir Button Plugin waere bestimmt hilfreich. Oder habe ich es uebersehen?

  94. Sebastian Heiser says:

    @Ulrich: Den Button setzt die taz bewusst wegen Datenschutzproblemen nicht ein, siehe http://www.taz.de/!76573/