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	<title>Kommentare zu: &#8220;FR&#8221;-Insolvenz: Ein ungefragter Vorschlag zur Frankfurter Rundschau</title>
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	<description>Das Blog aus der taz über die taz</description>
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		<title>Von: Medienjunkie</title>
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		<dc:creator>Medienjunkie</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 11:06:53 +0000</pubDate>
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		<description>Das letzte ist doch ein genialer Vorschlag! Damit würde die taz auf einen Schlag ihre verkaufte Auflage verdoppeln. Einen Namensvorschlag für die fusionierte Zeitung hätte ich auch schon: FRatz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das letzte ist doch ein genialer Vorschlag! Damit würde die taz auf einen Schlag ihre verkaufte Auflage verdoppeln. Einen Namensvorschlag für die fusionierte Zeitung hätte ich auch schon: FRatz.</p>
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		<title>Von: Eva Schweitzer</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/15/ein-ungefragter-vorschlag-zur-frankfurter-rundschau/#comment-19920</link>
		<dc:creator>Eva Schweitzer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 20:09:32 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Kalle, wie wäre es, wenn die taz einfach die Rundschau kauft? So teuer kann die doch nicht mehr sein, oder? Wenn die FR-Redakteure dann mit einem taz-Gehalt weiterbeschäftigt werden und es einen Anzeigen- und Redaktionsverbund gibt, könnte das klappen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Kalle, wie wäre es, wenn die taz einfach die Rundschau kauft? So teuer kann die doch nicht mehr sein, oder? Wenn die FR-Redakteure dann mit einem taz-Gehalt weiterbeschäftigt werden und es einen Anzeigen- und Redaktionsverbund gibt, könnte das klappen!</p>
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		<title>Von: Christian G. Christiansen</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/15/ein-ungefragter-vorschlag-zur-frankfurter-rundschau/#comment-19917</link>
		<dc:creator>Christian G. Christiansen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 18:57:44 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Kalle Ruch,
Du solltest wissen, dass Alfred Neven duMont weitgehend beratungsrisistent gegen &quot;Verbesserungsvorschläge&quot; war und ist... Die Reduzierung des Gesellschaftsanteils auf rd. 40 % der SPD-Medienholding hat ihm das Sagen und der SPD den Verlust eingebracht. Eine geradezu schwachsinnige Konstellation.
Der von Dir angenommene Abo-Anteil ist zwar eine recht ordentliche taz-Ausgangsposition aber nicht für die FR.
Es sei denn, der Verlag würde sich insgesamt auf taz-Gehaltsniveau begeben...
So bleibt es wohl bei dem letzten &quot;Vorschlag&quot;, eine Huffington post draus zu machen...
Nichts für ungut !
Christian G. Christiansen, taz-Begleiter seit Gründungstagen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Kalle Ruch,<br />
Du solltest wissen, dass Alfred Neven duMont weitgehend beratungsrisistent gegen &#8220;Verbesserungsvorschläge&#8221; war und ist&#8230; Die Reduzierung des Gesellschaftsanteils auf rd. 40 % der SPD-Medienholding hat ihm das Sagen und der SPD den Verlust eingebracht. Eine geradezu schwachsinnige Konstellation.<br />
Der von Dir angenommene Abo-Anteil ist zwar eine recht ordentliche taz-Ausgangsposition aber nicht für die FR.<br />
Es sei denn, der Verlag würde sich insgesamt auf taz-Gehaltsniveau begeben&#8230;<br />
So bleibt es wohl bei dem letzten &#8220;Vorschlag&#8221;, eine Huffington post draus zu machen&#8230;<br />
Nichts für ungut !<br />
Christian G. Christiansen, taz-Begleiter seit Gründungstagen</p>
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		<title>Von: Jascha</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/15/ein-ungefragter-vorschlag-zur-frankfurter-rundschau/#comment-19895</link>
		<dc:creator>Jascha</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 00:46:40 +0000</pubDate>
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		<description>Das Tabloid ist Spitze! Als Bahnfahrer kommen für mich gedruckt nur FR und Handelsblatt in Frage, wobei das Handelsblatt in der Tat besser zu handhaben ist, weil es getackert wird. Die FR sollte ihr Format auf keinen Fall aufgegeben, es war zuletzt das einzig Gute! 
Vielmehr muss die FR ihr digitales Angebot erweitern. Zum Beispiel die Taz geht da mit gutem Beispiel voran.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Tabloid ist Spitze! Als Bahnfahrer kommen für mich gedruckt nur FR und Handelsblatt in Frage, wobei das Handelsblatt in der Tat besser zu handhaben ist, weil es getackert wird. Die FR sollte ihr Format auf keinen Fall aufgegeben, es war zuletzt das einzig Gute!<br />
Vielmehr muss die FR ihr digitales Angebot erweitern. Zum Beispiel die Taz geht da mit gutem Beispiel voran.</p>
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	<item>
		<title>Von: C.Antonius</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/15/ein-ungefragter-vorschlag-zur-frankfurter-rundschau/#comment-19894</link>
		<dc:creator>C.Antonius</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 22:37:29 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde Ruchs Kommentare zu den wirtschaftlich-organisatorischen Voraussetzungen eines Überlebens
pragmatisch-genial. 
Er sollte jetzt dort kommissarisch eingesetzt werden; die Wahrheitsseite könnte er der FR als Geschenk mitbringen (creative writing for beginners). 

Das Format ist mir ziemlich egal; jede Form von Kassiber ist mir recht.
Allerdings finde ich etwas anderes, was auch egal ist, sehr sexy: Das ist die grüne Aufmachung der FR, viel moderner als die spießige Aufmachung der ansonsten unspießigen Berliner Zeitung. Nun gut - bei meinen ersten Versuchen sexueller Befreiung 1969, 70 lag die grüne Zeitung meist nicht weit vom ...Gestrampel auf dem Bett. Deshalb darf die FR nicht untergehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde Ruchs Kommentare zu den wirtschaftlich-organisatorischen Voraussetzungen eines Überlebens<br />
pragmatisch-genial.<br />
Er sollte jetzt dort kommissarisch eingesetzt werden; die Wahrheitsseite könnte er der FR als Geschenk mitbringen (creative writing for beginners). </p>
<p>Das Format ist mir ziemlich egal; jede Form von Kassiber ist mir recht.<br />
Allerdings finde ich etwas anderes, was auch egal ist, sehr sexy: Das ist die grüne Aufmachung der FR, viel moderner als die spießige Aufmachung der ansonsten unspießigen Berliner Zeitung. Nun gut &#8211; bei meinen ersten Versuchen sexueller Befreiung 1969, 70 lag die grüne Zeitung meist nicht weit vom &#8230;Gestrampel auf dem Bett. Deshalb darf die FR nicht untergehen.</p>
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		<title>Von: Udo</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/15/ein-ungefragter-vorschlag-zur-frankfurter-rundschau/#comment-19893</link>
		<dc:creator>Udo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 21:08:08 +0000</pubDate>
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		<description>Das Tabloid war für wahr eine Katastrophe, wenn man es mit der klassischen Rundschau vergleicht. Während man die mit etwas Übung selbst in der vollen S-Bahn umgeblättert bekam, musste man beim neuen Format etwas Glück haben, damit sie einem nicht entglitt - ob es am Format, Gewicht oder Qualität des Papiers lag, kann ich nicht beurteilen, aber wenn man sich aufs Reflektieren konzentrieren will, sollte man sich nicht noch auf die Handhabung konzentrieren müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Tabloid war für wahr eine Katastrophe, wenn man es mit der klassischen Rundschau vergleicht. Während man die mit etwas Übung selbst in der vollen S-Bahn umgeblättert bekam, musste man beim neuen Format etwas Glück haben, damit sie einem nicht entglitt &#8211; ob es am Format, Gewicht oder Qualität des Papiers lag, kann ich nicht beurteilen, aber wenn man sich aufs Reflektieren konzentrieren will, sollte man sich nicht noch auf die Handhabung konzentrieren müssen.</p>
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		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/15/ein-ungefragter-vorschlag-zur-frankfurter-rundschau/#comment-19892</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 20:27:03 +0000</pubDate>
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		<description>Fehlt da nicht etwas die digitale Perspektive?

Die Gedanken von Herrn Jakubetz z.B.

http://www.blog-cj.de/blog/2012/11/14/zeitungskrise-zeitungsende/

wirken da eher wie ein wirklicher Neustart.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fehlt da nicht etwas die digitale Perspektive?</p>
<p>Die Gedanken von Herrn Jakubetz z.B.</p>
<p><a href="http://www.blog-cj.de/blog/2012/11/14/zeitungskrise-zeitungsende/" rel="nofollow">http://www.blog-cj.de/blog/2012/11/14/zeitungskrise-zeitungsende/</a></p>
<p>wirken da eher wie ein wirklicher Neustart.</p>
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		<title>Von: Mark</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/15/ein-ungefragter-vorschlag-zur-frankfurter-rundschau/#comment-19891</link>
		<dc:creator>Mark</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 19:54:28 +0000</pubDate>
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		<description>Tabloidformat finde auch ich gar nicht so schlecht wie der Autor - gibt dem Blatt etwas Frisches, &quot;Magaziniges&quot;. Andererseits finde auch ich es nicht glücklich, die verschiedenen Teile/&quot;Bücher&quot; der Zeitung einfach ineinanderzulegen, wie es die FR tut. Das mit dem Akrobatikakt stimmt schon.  Zusammenheften - das wär&#039;s. Ich war nie ein Fan der Zeitungszerfledderei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tabloidformat finde auch ich gar nicht so schlecht wie der Autor &#8211; gibt dem Blatt etwas Frisches, &#8220;Magaziniges&#8221;. Andererseits finde auch ich es nicht glücklich, die verschiedenen Teile/&#8221;Bücher&#8221; der Zeitung einfach ineinanderzulegen, wie es die FR tut. Das mit dem Akrobatikakt stimmt schon.  Zusammenheften &#8211; das wär&#8217;s. Ich war nie ein Fan der Zeitungszerfledderei.</p>
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		<title>Von: Torsten E.</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/15/ein-ungefragter-vorschlag-zur-frankfurter-rundschau/#comment-19889</link>
		<dc:creator>Torsten E.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 17:24:06 +0000</pubDate>
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		<description>Aber das Problem der Rundschau war doch in letzter Zeit grade, dass das Niveau der Lokalberichterstattung in Richtung eines Anzeigenblattes abgedriftet ist. Also ohne politische Linie. Da wurde einerseits massiv für den Ausbau der Radwege und des ÖPNV daher geschrieben, andererseits aber mit Penetranz immer wieder einigen winzigen &quot;Bürgerinitiativen&quot; viel Platz eingeräumt, die sich gegen den viergleisigen Ausbau einer überlasteten S-Bahn-Strecke aussprechen oder gegen Verbesserungen einer durch den Autoverkehr stark behinderten U-Bahn-Linie (ja: in Frankfurt fahren die U-Bahnen meistens oberirdisch). Und die Berichte aus den Stadtteilen wurden nach Jahren der Zuordnung auf jeweils eigene Seiten wild durcheinander gemengt, obwohl die Leut&#039; aus dem südlichen urbanen Sachsenhausen sich einen Dreck interessieren für die Spielplatzgestaltung im nördlich-dörflichen Bonames.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber das Problem der Rundschau war doch in letzter Zeit grade, dass das Niveau der Lokalberichterstattung in Richtung eines Anzeigenblattes abgedriftet ist. Also ohne politische Linie. Da wurde einerseits massiv für den Ausbau der Radwege und des ÖPNV daher geschrieben, andererseits aber mit Penetranz immer wieder einigen winzigen &#8220;Bürgerinitiativen&#8221; viel Platz eingeräumt, die sich gegen den viergleisigen Ausbau einer überlasteten S-Bahn-Strecke aussprechen oder gegen Verbesserungen einer durch den Autoverkehr stark behinderten U-Bahn-Linie (ja: in Frankfurt fahren die U-Bahnen meistens oberirdisch). Und die Berichte aus den Stadtteilen wurden nach Jahren der Zuordnung auf jeweils eigene Seiten wild durcheinander gemengt, obwohl die Leut&#8217; aus dem südlichen urbanen Sachsenhausen sich einen Dreck interessieren für die Spielplatzgestaltung im nördlich-dörflichen Bonames.</p>
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		<title>Von: Robert</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/15/ein-ungefragter-vorschlag-zur-frankfurter-rundschau/#comment-19888</link>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 17:00:09 +0000</pubDate>
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		<description>Akrobatikakt? Weil ein paar Teile zum Rausnehmen sind? Was für das denn für ein Schwachsinn? Das Tabloidformat ist eines der wenigen guten Dinge bei der FR. Wenn ich die Berliner Morgenpost in der Bahn lesen will - DAS ist Akrobatik!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Akrobatikakt? Weil ein paar Teile zum Rausnehmen sind? Was für das denn für ein Schwachsinn? Das Tabloidformat ist eines der wenigen guten Dinge bei der FR. Wenn ich die Berliner Morgenpost in der Bahn lesen will &#8211; DAS ist Akrobatik!</p>
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