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	<title>Kommentare zu: Freundliche Übernahme: Eine taz für die Quote</title>
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	<description>Das Blog aus der taz über die taz</description>
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		<title>Von: name</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/15/eine-taz-fur-die-quote/#comment-20184</link>
		<dc:creator>name</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 17:56:07 +0000</pubDate>
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		<description>Ja bachsau und Rassismus ist auchn Problem der schwarzen, die Homophobie is auch nur da weil die homos da sind.

Sicher, man hat *ismen schon immer gelöst indem man als Opfer stillgehalten hat und Versucht hat sich zu assimilieren.

Sry, son Bullshit hab ich lange nimmer gelesen..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja bachsau und Rassismus ist auchn Problem der schwarzen, die Homophobie is auch nur da weil die homos da sind.</p>
<p>Sicher, man hat *ismen schon immer gelöst indem man als Opfer stillgehalten hat und Versucht hat sich zu assimilieren.</p>
<p>Sry, son Bullshit hab ich lange nimmer gelesen..</p>
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	<item>
		<title>Von: Bachsau</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/15/eine-taz-fur-die-quote/#comment-19978</link>
		<dc:creator>Bachsau</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 17:50:58 +0000</pubDate>
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		<description>100% der deutschen Tageszeitungen werden von Menschen geleitet. Nur die Frauen sind scheinbar keine, denn anders lässt sich nicht erklären, warum ihr eure Weiblichkeit immer betonen müsst, immer &#039;ne Extrawurst braucht.

Und genau solche Akionen sind dann vielleicht der Grund warum es besser ist, wenn Frauen nicht in Führungspositionen arbeiten. So lange, bis sie gelernt haben, sich als Teil der Gesellschaft zu sehen, statt ihre eigene machen zu wollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>100% der deutschen Tageszeitungen werden von Menschen geleitet. Nur die Frauen sind scheinbar keine, denn anders lässt sich nicht erklären, warum ihr eure Weiblichkeit immer betonen müsst, immer &#8216;ne Extrawurst braucht.</p>
<p>Und genau solche Akionen sind dann vielleicht der Grund warum es besser ist, wenn Frauen nicht in Führungspositionen arbeiten. So lange, bis sie gelernt haben, sich als Teil der Gesellschaft zu sehen, statt ihre eigene machen zu wollen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nicola Bargfrede</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/15/eine-taz-fur-die-quote/#comment-19971</link>
		<dc:creator>Nicola Bargfrede</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 14:05:56 +0000</pubDate>
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		<description>Die Quoten-Taz hat mir super gut gefallen; ich bin auch noch nicht durch. Zwar habe ich jetzt nicht alle Kommentare in diesem Blog gelesen (uff, schreiben manche viel!)- aber muss immer alles verrissen werden? Wer sonst widmet dem Thema so viel Raum und ist dabei so differenziert und argumentativ überzeugend? Nur Ihr. Danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Quoten-Taz hat mir super gut gefallen; ich bin auch noch nicht durch. Zwar habe ich jetzt nicht alle Kommentare in diesem Blog gelesen (uff, schreiben manche viel!)- aber muss immer alles verrissen werden? Wer sonst widmet dem Thema so viel Raum und ist dabei so differenziert und argumentativ überzeugend? Nur Ihr. Danke!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hartmut Wagner</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/15/eine-taz-fur-die-quote/#comment-19957</link>
		<dc:creator>Hartmut Wagner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 20:53:00 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Redakteurinnen,
die Idee, ab und zu eine taz nur von Frauen für Männer und Frauen zu drucken, finde ich gut.
Männer unterdrücken, schlagen, vergewaltigen und töten Frauen weltweit, vielfach sogar, besonders in islamischen Ländern, im Namen Gottes.
Der Artikel &quot;Nur noch Schleier&quot; in der Quotentaz über den ägyptischen &quot;Frauen-Fernsehsender&quot;, dem als Chef natürlich ein irrer Islamisten-Prediger vorsitzt, zeigt das überdeutlich. 
Für den Sender darf nur der männliche Chef sprechen.   Frauen müssen  tief verschleiert auftreten und erfahren so am eigenen Leibe, wohin der sogenannte arabische Frühling führte. 
Einem korrupten säkularen Diktator folgen weit  schlimmere fundamentalistisch-islamistische Fanatiker.
Angesichts dieser ägyptischen, tunesischen und libyschen Tatsachen möchte ich fast ausrufen: &quot;Lang lebe Assad!&quot;
Aber auch in Deutschland verdienen Frauen oft wenig, verrichten häufig unangenehme Arbeiten, beziehen lächerliche Renten und tragen außerdem die Lasten der Haushaltsarbeit und der Kindererziehung meistens ganz allein.
Damit dies nicht so bleibt, sind &quot;Quotentazzen&quot; und kämpferische Frauen wie ihre Verfasserinnen und z.B. die Urgrüne Jutta Dithfurt solidarisch zu unterstützen.
Letztere kämpfte schon für Frauenrechte und gegen angemaßte Adelstitel, als der &quot;grüne&quot; Ministerpräsident und Schützenbruder Kretschmann noch Maoist und keineswegs &quot;mittig&quot; orientiert im Zentrum der Gesellschaft angekommen war.
Was mir an der Quotentaz allerdings überhaupt nicht gefällt, ist die Art der geforderten Quote. Wir brauchen keine Chefinnenquote, sondern eine Gerechtigkeits-, Gleichheits- und Menschenwürdequote, im Sinne einer linken und grünen Politik, die den Zielen &quot;Gerechtigkeit, Gleichheit und Menschenwürde&quot; verpflichtet ist und nicht dem eigenen, ekelhaft angepassten Karrierestreben a la Joschka Fischer, Kretschmann, Kuhn und Palmer. 
Ich verweise auf  den ausgezeichneten Artikel Thomas Rothschilds in der Quotentaz: &quot;Mittig Grün&quot;, der sich  Politiker wünscht, die Visionen haben, linke Politik für Gerechtigkeit, Gleichheit und Menschenwürde als realistisch und notwendig betrachten.
Deswegen: Macht ruhig weiter Quotentazzen, aber nicht für karrieristische Chefinnenblödfrauen oder Chefblödmänner, sondern für die unterdrückten Frauen und Männer, denen die ChefInnen gerne äußerst wenige Euros, aber dafür umso mehr Lokusbürsten und Besenstiele in die Hände drücken.
Wir brauchen keine Chefinnen und keine Chefs, sondern Einsatz für die Erniedrigten und Beleidigten, ob Frauen oder Männer.
Dann wird es vielleicht in Zukunft in den USA nicht nur einen farbigen Präsidenten, sondern bald eine farbige Politikkoordinatorin und überall auf der Welt gleichberechtigte und gleichbezahlte, mündige Frauen und Männer geben, die ohne Chefinnen und Chefs wissen, was sie zu tun haben.

Mit freundlichen Grüßinnen und Grüßen, Hartmut Wagner!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Redakteurinnen,<br />
die Idee, ab und zu eine taz nur von Frauen für Männer und Frauen zu drucken, finde ich gut.<br />
Männer unterdrücken, schlagen, vergewaltigen und töten Frauen weltweit, vielfach sogar, besonders in islamischen Ländern, im Namen Gottes.<br />
Der Artikel &#8220;Nur noch Schleier&#8221; in der Quotentaz über den ägyptischen &#8220;Frauen-Fernsehsender&#8221;, dem als Chef natürlich ein irrer Islamisten-Prediger vorsitzt, zeigt das überdeutlich.<br />
Für den Sender darf nur der männliche Chef sprechen.   Frauen müssen  tief verschleiert auftreten und erfahren so am eigenen Leibe, wohin der sogenannte arabische Frühling führte.<br />
Einem korrupten säkularen Diktator folgen weit  schlimmere fundamentalistisch-islamistische Fanatiker.<br />
Angesichts dieser ägyptischen, tunesischen und libyschen Tatsachen möchte ich fast ausrufen: &#8220;Lang lebe Assad!&#8221;<br />
Aber auch in Deutschland verdienen Frauen oft wenig, verrichten häufig unangenehme Arbeiten, beziehen lächerliche Renten und tragen außerdem die Lasten der Haushaltsarbeit und der Kindererziehung meistens ganz allein.<br />
Damit dies nicht so bleibt, sind &#8220;Quotentazzen&#8221; und kämpferische Frauen wie ihre Verfasserinnen und z.B. die Urgrüne Jutta Dithfurt solidarisch zu unterstützen.<br />
Letztere kämpfte schon für Frauenrechte und gegen angemaßte Adelstitel, als der &#8220;grüne&#8221; Ministerpräsident und Schützenbruder Kretschmann noch Maoist und keineswegs &#8220;mittig&#8221; orientiert im Zentrum der Gesellschaft angekommen war.<br />
Was mir an der Quotentaz allerdings überhaupt nicht gefällt, ist die Art der geforderten Quote. Wir brauchen keine Chefinnenquote, sondern eine Gerechtigkeits-, Gleichheits- und Menschenwürdequote, im Sinne einer linken und grünen Politik, die den Zielen &#8220;Gerechtigkeit, Gleichheit und Menschenwürde&#8221; verpflichtet ist und nicht dem eigenen, ekelhaft angepassten Karrierestreben a la Joschka Fischer, Kretschmann, Kuhn und Palmer.<br />
Ich verweise auf  den ausgezeichneten Artikel Thomas Rothschilds in der Quotentaz: &#8220;Mittig Grün&#8221;, der sich  Politiker wünscht, die Visionen haben, linke Politik für Gerechtigkeit, Gleichheit und Menschenwürde als realistisch und notwendig betrachten.<br />
Deswegen: Macht ruhig weiter Quotentazzen, aber nicht für karrieristische Chefinnenblödfrauen oder Chefblödmänner, sondern für die unterdrückten Frauen und Männer, denen die ChefInnen gerne äußerst wenige Euros, aber dafür umso mehr Lokusbürsten und Besenstiele in die Hände drücken.<br />
Wir brauchen keine Chefinnen und keine Chefs, sondern Einsatz für die Erniedrigten und Beleidigten, ob Frauen oder Männer.<br />
Dann wird es vielleicht in Zukunft in den USA nicht nur einen farbigen Präsidenten, sondern bald eine farbige Politikkoordinatorin und überall auf der Welt gleichberechtigte und gleichbezahlte, mündige Frauen und Männer geben, die ohne Chefinnen und Chefs wissen, was sie zu tun haben.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßinnen und Grüßen, Hartmut Wagner!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Ehle</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/15/eine-taz-fur-die-quote/#comment-19956</link>
		<dc:creator>Wolfgang Ehle</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 17:08:20 +0000</pubDate>
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		<description>Irgendwie albern das Ganze. Hättet ihr mal eine normale Ausgabe gemacht, dann wäre deutlich geworden, dass ihr gut (oder wahrscheinlich sogar besser als die männlichen Kollegen) seid. 

Ärgerlich sind auch sprachliche Mätzchen wie &quot;Nervensäginnen und Nervensägen&quot;. Zur Info: Die Säge ist bereits weiblich. Das ist mindestens so blöd wie die schon mehrfach andernorts aufgetretenen &quot;Mitgliederinnen&quot;.

Im übrigen zeigt die traurige Wirklichkeit beispielsweise in der politischen Basisarbeit, dass man sich den Mund fusselig reden und die Hacken abrennen muss, um genug Frauen zu finden, die sich engagieren wollen. Quote setzt immer auch das Vorhandensein von Bereitschaft zum Engagement voraus!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie albern das Ganze. Hättet ihr mal eine normale Ausgabe gemacht, dann wäre deutlich geworden, dass ihr gut (oder wahrscheinlich sogar besser als die männlichen Kollegen) seid. </p>
<p>Ärgerlich sind auch sprachliche Mätzchen wie &#8220;Nervensäginnen und Nervensägen&#8221;. Zur Info: Die Säge ist bereits weiblich. Das ist mindestens so blöd wie die schon mehrfach andernorts aufgetretenen &#8220;Mitgliederinnen&#8221;.</p>
<p>Im übrigen zeigt die traurige Wirklichkeit beispielsweise in der politischen Basisarbeit, dass man sich den Mund fusselig reden und die Hacken abrennen muss, um genug Frauen zu finden, die sich engagieren wollen. Quote setzt immer auch das Vorhandensein von Bereitschaft zum Engagement voraus!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: sabine crook</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/15/eine-taz-fur-die-quote/#comment-19955</link>
		<dc:creator>sabine crook</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 16:38:06 +0000</pubDate>
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		<description>Super Ausgabe! 
Von der ersten bis zur letzten Zeile komplett durchgelesen. Toll!!

Die Hälfte des Himmels - die Hälfte der Macht !!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super Ausgabe!<br />
Von der ersten bis zur letzten Zeile komplett durchgelesen. Toll!!</p>
<p>Die Hälfte des Himmels &#8211; die Hälfte der Macht !!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Herb</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/15/eine-taz-fur-die-quote/#comment-19953</link>
		<dc:creator>Herb</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 14:06:53 +0000</pubDate>
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		<description>Nach dieser Quoten-Taz sollte jedem bewusst sein, warum eine Frauen-Quote ziemlich erbärmlich ist.
Erst Gleichberechtigung(Super!), dann Gleichstellung(Sexismus!), und dann die Quote(Instrumentalisierung des staatlichen Gewaltmonopols zur Erfüllung ideologischer Kac....e!).
Doch ich bin sicher, es geht bestimmt noch peinlicher, gell, Frau Pohl...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dieser Quoten-Taz sollte jedem bewusst sein, warum eine Frauen-Quote ziemlich erbärmlich ist.<br />
Erst Gleichberechtigung(Super!), dann Gleichstellung(Sexismus!), und dann die Quote(Instrumentalisierung des staatlichen Gewaltmonopols zur Erfüllung ideologischer Kac&#8230;.e!).<br />
Doch ich bin sicher, es geht bestimmt noch peinlicher, gell, Frau Pohl&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hartmut Wagner</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/15/eine-taz-fur-die-quote/#comment-19951</link>
		<dc:creator>Hartmut Wagner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 11:10:40 +0000</pubDate>
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		<description>Gelungene Ausgabe, freundliche Grüsse</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gelungene Ausgabe, freundliche Grüsse</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan M. Weber</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/15/eine-taz-fur-die-quote/#comment-19948</link>
		<dc:creator>Stefan M. Weber</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 09:32:52 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin vorbehaltlos für die Quote, und zwar für eine 50%ige! Die ist längst überfällig, nur gerecht und im Grunde auch völlig selbstverständlich. Und sie würde uns ausserdem hoffentlich zukünftige weitestgehend inhaltsleere Quotentazen voller Selbstbespiegelungen und Selbstbeweihräucherungen ersparen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin vorbehaltlos für die Quote, und zwar für eine 50%ige! Die ist längst überfällig, nur gerecht und im Grunde auch völlig selbstverständlich. Und sie würde uns ausserdem hoffentlich zukünftige weitestgehend inhaltsleere Quotentazen voller Selbstbespiegelungen und Selbstbeweihräucherungen ersparen&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: jeremy</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/15/eine-taz-fur-die-quote/#comment-19940</link>
		<dc:creator>jeremy</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Nov 2012 18:44:18 +0000</pubDate>
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		<description>Inhaltlich ist sie gut geworden. Der Live-Zicker veröffentlichte Niveauloses. Verdammt peinlicher Humor. Hoffentlich war das kein Schuss nach hinten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Inhaltlich ist sie gut geworden. Der Live-Zicker veröffentlichte Niveauloses. Verdammt peinlicher Humor. Hoffentlich war das kein Schuss nach hinten.</p>
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