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	<title>Kommentare zu: Frauenquote: Wie ich einmal alle Männer entließ</title>
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	<description>Das Blog aus der taz über die taz</description>
	<lastBuildDate>Mon, 17 Jun 2013 14:32:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Michael Baleanu</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/16/frauenquote-wie-ich-einmal-alle-taz-manner-entlies/#comment-20003</link>
		<dc:creator>Michael Baleanu</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 01:15:42 +0000</pubDate>
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		<description>Die Frage die sich stellt ist: Wofür ist die Frauenquote da?

Früher wurden die Frauen von ihrem Liebsten auf Händen getragen!

Nun haben sich die Frauen angeblich e-mann-zipiert und was tun sie?

Sie lassen sich erneut, in einer zutiefst patriarchal tradierten Art und Weise, auf den Händen tragen!

Nun ist der Staat derjenige, der die Frauen auf die Hände tragen soll!

Das Problem ist nur: Um das zu erreichen, müssen die Frauen die Gesetze biegen, wie es sehr treffend Frau Burmester im SPON ausdrückte!

Ein Staat, in dem aber die Gesetze gebogen werden, ist kein Rechtstaat mehr, sondern eine Diktatur!

Eine Diktatur hat aber keine Hände, die einen tragen, sondern nur Hände, die einen fallen lassen.

Wer nicht versteht, dass Rechtbeugung das Ende des Rechtstaates und ein Verrat an den Werten des Humanismus ist, wird von der Geschichte recht unsanft eines Besseren belehrt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage die sich stellt ist: Wofür ist die Frauenquote da?</p>
<p>Früher wurden die Frauen von ihrem Liebsten auf Händen getragen!</p>
<p>Nun haben sich die Frauen angeblich e-mann-zipiert und was tun sie?</p>
<p>Sie lassen sich erneut, in einer zutiefst patriarchal tradierten Art und Weise, auf den Händen tragen!</p>
<p>Nun ist der Staat derjenige, der die Frauen auf die Hände tragen soll!</p>
<p>Das Problem ist nur: Um das zu erreichen, müssen die Frauen die Gesetze biegen, wie es sehr treffend Frau Burmester im SPON ausdrückte!</p>
<p>Ein Staat, in dem aber die Gesetze gebogen werden, ist kein Rechtstaat mehr, sondern eine Diktatur!</p>
<p>Eine Diktatur hat aber keine Hände, die einen tragen, sondern nur Hände, die einen fallen lassen.</p>
<p>Wer nicht versteht, dass Rechtbeugung das Ende des Rechtstaates und ein Verrat an den Werten des Humanismus ist, wird von der Geschichte recht unsanft eines Besseren belehrt.</p>
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		<title>Von: felix</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/16/frauenquote-wie-ich-einmal-alle-taz-manner-entlies/#comment-19949</link>
		<dc:creator>felix</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 10:02:09 +0000</pubDate>
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		<description>Ich mag Hahnenkämpfe lieber, als Zickenkrieg. Die Hahnenkämpfe der Männer dauern nur kurz. Es gibt eine kurze aber heftige &quot;Schlägerei&quot;, danach steht die Hackordnung wieder und jeder hat seinen Platz. Zickenkriege der Frauen ziehen sich dagegen endlos hin und werden mit hinterlistigen und fiesen Mitteln geführt. Kneifen, fetzen, Haare ziehen, hinterrücks provozieren, Intrigen spinnen, Gerüchte verbreiten usw. Und das Ganze kommt nie zu einem Ergebnis, sondern zieht sich hin, wenn kein Mann kommt, der da mal aufräumt. In mehr als 20 Jahren Berufserfahrung habe ich noch nie von einer Frau gehört, dass sie eine andere Frau als Vorgesetzte haben will. Frauen wollen Männer als Vorgesetzte. Von den Hahnenkämpfen der Männer werden Fauen nämlich ausgespart, oft geniesen sie sogar einen gewissen &quot;Mädchenbonus&quot;. Bei einer Frau als Vorgesetzten werden Männer durchaus in die Zickenkriege einbezogen, entweder instrumentalisiert oder zum Mobbingopfer. 

Deutsche Frauen bekommen es einfach nicht hin, mit Leistung und Führungsqualitäten zu überzeugen. In den USA braucht man keine Quote, weil es amerikanische Frauen auch ohne Quote schaffen. Karriere darf keine Frage von Quoten sein, sondern muss eine Frage von Eignung sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag Hahnenkämpfe lieber, als Zickenkrieg. Die Hahnenkämpfe der Männer dauern nur kurz. Es gibt eine kurze aber heftige &#8220;Schlägerei&#8221;, danach steht die Hackordnung wieder und jeder hat seinen Platz. Zickenkriege der Frauen ziehen sich dagegen endlos hin und werden mit hinterlistigen und fiesen Mitteln geführt. Kneifen, fetzen, Haare ziehen, hinterrücks provozieren, Intrigen spinnen, Gerüchte verbreiten usw. Und das Ganze kommt nie zu einem Ergebnis, sondern zieht sich hin, wenn kein Mann kommt, der da mal aufräumt. In mehr als 20 Jahren Berufserfahrung habe ich noch nie von einer Frau gehört, dass sie eine andere Frau als Vorgesetzte haben will. Frauen wollen Männer als Vorgesetzte. Von den Hahnenkämpfen der Männer werden Fauen nämlich ausgespart, oft geniesen sie sogar einen gewissen &#8220;Mädchenbonus&#8221;. Bei einer Frau als Vorgesetzten werden Männer durchaus in die Zickenkriege einbezogen, entweder instrumentalisiert oder zum Mobbingopfer. </p>
<p>Deutsche Frauen bekommen es einfach nicht hin, mit Leistung und Führungsqualitäten zu überzeugen. In den USA braucht man keine Quote, weil es amerikanische Frauen auch ohne Quote schaffen. Karriere darf keine Frage von Quoten sein, sondern muss eine Frage von Eignung sein.</p>
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	<item>
		<title>Von: Nadi</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/16/frauenquote-wie-ich-einmal-alle-taz-manner-entlies/#comment-19931</link>
		<dc:creator>Nadi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Nov 2012 08:55:09 +0000</pubDate>
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		<description>32 Jahre Frauenquote bei der taz? Und die taz ist nicht die meistgelesenste, weil qualitativ eben beste Zeitung dieses Landes?

Man könnte sicher nicht behaupten, dass die Frauenquote der taz geschadet hat. Genutzt hat sie ihr aber sicher auch nichts.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>32 Jahre Frauenquote bei der taz? Und die taz ist nicht die meistgelesenste, weil qualitativ eben beste Zeitung dieses Landes?</p>
<p>Man könnte sicher nicht behaupten, dass die Frauenquote der taz geschadet hat. Genutzt hat sie ihr aber sicher auch nichts.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: &#8220;Titten raus und Stimmung!&#8221; : Mathias Broeckers</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/16/frauenquote-wie-ich-einmal-alle-taz-manner-entlies/#comment-19924</link>
		<dc:creator>&#8220;Titten raus und Stimmung!&#8221; : Mathias Broeckers</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 23:25:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] über 10 Jahren von weiblichen Chefredakteuren geleitete taz ein uralter Hut ist, hat Ute Scheub im Hausblog  noch einmal erzählt und dazu auch das Foto des legendären taz-Plenums im November 1980 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] über 10 Jahren von weiblichen Chefredakteuren geleitete taz ein uralter Hut ist, hat Ute Scheub im Hausblog  noch einmal erzählt und dazu auch das Foto des legendären taz-Plenums im November 1980 [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: and</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/16/frauenquote-wie-ich-einmal-alle-taz-manner-entlies/#comment-19901</link>
		<dc:creator>and</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 13:30:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.taz.de/hausblog/?p=9130#comment-19901</guid>
		<description>das war 1980. nun, 2012 und mit einer weiblichen chefredaktion schafft es die taz immer noch nicht, insgesamt in gerechter, d.h. nicht-diskriminierender, d.h. nicht-sexistischer sprache zu schreiben.

und sich gleichzeitig als emanzipiert selbst zu beweihräuchern.

interessant. aber leider (mich) nicht überzeugend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das war 1980. nun, 2012 und mit einer weiblichen chefredaktion schafft es die taz immer noch nicht, insgesamt in gerechter, d.h. nicht-diskriminierender, d.h. nicht-sexistischer sprache zu schreiben.</p>
<p>und sich gleichzeitig als emanzipiert selbst zu beweihräuchern.</p>
<p>interessant. aber leider (mich) nicht überzeugend.</p>
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	<item>
		<title>Von: anke</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/16/frauenquote-wie-ich-einmal-alle-taz-manner-entlies/#comment-19900</link>
		<dc:creator>anke</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 13:08:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.taz.de/hausblog/?p=9130#comment-19900</guid>
		<description>Wenn seinerzeit die Einführung der 52-Prozent-Quote für eine Verbesserung der Berichterstattung, das Betriebsklimas und der Geschäftszahlen der taz gesorgt hat, dann hatte das zweifellos damit zu tun, dass erstmals Lebenserfahrungen zu Wort gekommen sind, die Männer so nicht hatten. Würden Frauen, um zu beweisen, dass sie &quot;es geschafft&quot; haben, nun massenhaft vormals rein männliche Lebensentwüfe leben (12-Stunden-Tag ohne private Verpflichtungen, Befehl und Gehorsam, Spitzeneinkommen, Dienstwagen mit Chauffeur, Hahnenkämpfe etc.), fielen alternative Erfahrungen erneut unter den Tisch. Was wollen wir wetten, dass die Zahlen und die Texte dann wieder schlechter werden würden – und das Klima einfriert, egal, wie nackt die Tatsachen sind? 

Es geht nicht darum, Führungsposten weiblicher zu machen. Es geht darum, Strukturen menschlich zu gestalten. Für alle Beteiligten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn seinerzeit die Einführung der 52-Prozent-Quote für eine Verbesserung der Berichterstattung, das Betriebsklimas und der Geschäftszahlen der taz gesorgt hat, dann hatte das zweifellos damit zu tun, dass erstmals Lebenserfahrungen zu Wort gekommen sind, die Männer so nicht hatten. Würden Frauen, um zu beweisen, dass sie &#8220;es geschafft&#8221; haben, nun massenhaft vormals rein männliche Lebensentwüfe leben (12-Stunden-Tag ohne private Verpflichtungen, Befehl und Gehorsam, Spitzeneinkommen, Dienstwagen mit Chauffeur, Hahnenkämpfe etc.), fielen alternative Erfahrungen erneut unter den Tisch. Was wollen wir wetten, dass die Zahlen und die Texte dann wieder schlechter werden würden – und das Klima einfriert, egal, wie nackt die Tatsachen sind? </p>
<p>Es geht nicht darum, Führungsposten weiblicher zu machen. Es geht darum, Strukturen menschlich zu gestalten. Für alle Beteiligten.</p>
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