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	<title>Kommentare zu: taz-zahl-ich: Einnahmen im Oktober</title>
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	<description>Das Blog aus der taz über die taz</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 09:04:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Sebastian Heiser</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/19/taz-zahl-ich-einnahmen-im-oktober/#comment-20331</link>
		<dc:creator>Sebastian Heiser</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 12:33:43 +0000</pubDate>
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		<description>Skeptikerin: Nicola recherchiert und schreibt nicht drei Geschichten am Tag. Recherchiert und geschrieben wurden die Artikel von anderen Personen, in der Regel für die gedruckte Ausgabe, manchmal auch exklusiv für taz.de. Nicola &quot;produziert&quot; diese Texte für taz.de, das bedeutet: Sie bearbeitet den Text, setzt Links auf externe Quellen oder auf früher zum gleichen Thema erschienene Artikel, sie sucht ein Bild heraus, beschneidet es, textet eine Bildunterzeile, überlegt sich eine Überschrift, schreibt einen Vorspann. Zusätzlich fallen in der Online-Redaktion auch planende Aufgaben an. Jemand muss den Nachrichtenticker ständig im Blick haben, jemand muss entscheiden, welcher Artikel der Aufmacher auf taz.de ist und wie lange er dort bleibt und welche Artikel dann jeweils auf den darauffolgenden Plätzen stehen. Dann gibt es auch noch Bildergalerien, das &quot;was fehlt&quot;, den Twitter-Account, die Facebook-Seite, die Kommentare wollen moderiert werden, und so weiter... </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Skeptikerin: Nicola recherchiert und schreibt nicht drei Geschichten am Tag. Recherchiert und geschrieben wurden die Artikel von anderen Personen, in der Regel für die gedruckte Ausgabe, manchmal auch exklusiv für taz.de. Nicola &#8220;produziert&#8221; diese Texte für taz.de, das bedeutet: Sie bearbeitet den Text, setzt Links auf externe Quellen oder auf früher zum gleichen Thema erschienene Artikel, sie sucht ein Bild heraus, beschneidet es, textet eine Bildunterzeile, überlegt sich eine Überschrift, schreibt einen Vorspann. Zusätzlich fallen in der Online-Redaktion auch planende Aufgaben an. Jemand muss den Nachrichtenticker ständig im Blick haben, jemand muss entscheiden, welcher Artikel der Aufmacher auf taz.de ist und wie lange er dort bleibt und welche Artikel dann jeweils auf den darauffolgenden Plätzen stehen. Dann gibt es auch noch Bildergalerien, das &#8220;was fehlt&#8221;, den Twitter-Account, die Facebook-Seite, die Kommentare wollen moderiert werden, und so weiter&#8230;</p>
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		<title>Von: Skeptikerin</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/19/taz-zahl-ich-einnahmen-im-oktober/#comment-20329</link>
		<dc:creator>Skeptikerin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 09:00:46 +0000</pubDate>
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		<description>Diese Video-Nicola recherchiert und schreibt drei Geschichten am Tag, darf niemals aus dem Haus ... und das nennt ihr qualitativ hochwertigen Journalismus?  Oh weh</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Video-Nicola recherchiert und schreibt drei Geschichten am Tag, darf niemals aus dem Haus &#8230; und das nennt ihr qualitativ hochwertigen Journalismus?  Oh weh</p>
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		<title>Von: P. Schaller</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/19/taz-zahl-ich-einnahmen-im-oktober/#comment-20290</link>
		<dc:creator>P. Schaller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 14:01:40 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrte TAZ.DE-MacherInnen,
ich würde zahlen, gern. So, wie ich das auch bei anderen Online-Zeitungen mache. Aber nicht, wenn ich noch vor(!) Lesen des Artikels genervt werde. Wie soll ich denn entscheiden, ob mir der Artikel etwas wert ist, wenn ich ihn noch gar nicht gelesen habe?
Fragt erstaunt,
Philipp</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte TAZ.DE-MacherInnen,<br />
ich würde zahlen, gern. So, wie ich das auch bei anderen Online-Zeitungen mache. Aber nicht, wenn ich noch vor(!) Lesen des Artikels genervt werde. Wie soll ich denn entscheiden, ob mir der Artikel etwas wert ist, wenn ich ihn noch gar nicht gelesen habe?<br />
Fragt erstaunt,<br />
Philipp</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Schorsch</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/19/taz-zahl-ich-einnahmen-im-oktober/#comment-20031</link>
		<dc:creator>Schorsch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 16:34:31 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe taz,

mit Abstand meine Lieblingszeitung, mit Abstand meine Lieblingsonlinezeitung. Seitdem ich nicht mehr in Berlin wohne und ich ein post-kommtehvielzuspät-Abo nicht will, kauf ich sie nur noch hin und wieder am Kiosk und bezahle als Ausgleich des öfteren über tazzahlich. Ich bin Student, aber hin und wieder geht n Fünfer, genauso wie er für Wikipedia geht.

Ich fand die Freiwilligkeit immer gut, deswegen habe ich sofort gezahlt. 

Aber ihr habt eure Strategie geändert. Jetzt setzt ihr nicht mehr auf Freiwilligkeit, sondern auf NERVEN.

Verfluchte Paywall, das nervt ohne Ende. DA KÖNNT IHR JA GLEICH WERBUNG SCHALTEN. i find&#039;s an kaas!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe taz,</p>
<p>mit Abstand meine Lieblingszeitung, mit Abstand meine Lieblingsonlinezeitung. Seitdem ich nicht mehr in Berlin wohne und ich ein post-kommtehvielzuspät-Abo nicht will, kauf ich sie nur noch hin und wieder am Kiosk und bezahle als Ausgleich des öfteren über tazzahlich. Ich bin Student, aber hin und wieder geht n Fünfer, genauso wie er für Wikipedia geht.</p>
<p>Ich fand die Freiwilligkeit immer gut, deswegen habe ich sofort gezahlt. </p>
<p>Aber ihr habt eure Strategie geändert. Jetzt setzt ihr nicht mehr auf Freiwilligkeit, sondern auf NERVEN.</p>
<p>Verfluchte Paywall, das nervt ohne Ende. DA KÖNNT IHR JA GLEICH WERBUNG SCHALTEN. i find&#8217;s an kaas!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Taz führt freiwillige Paywall ein &#124; micropayme.de</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/19/taz-zahl-ich-einnahmen-im-oktober/#comment-20015</link>
		<dc:creator>Taz führt freiwillige Paywall ein &#124; micropayme.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 12:16:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Oktober hatte die taz mit seinen freiwilligen Bezahlangeboten 3.979,09 Euro eingenommen, man darf gespannt sein, in wieweit sich die Einnahmen nach der jetzigen Maßnahme [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Oktober hatte die taz mit seinen freiwilligen Bezahlangeboten 3.979,09 Euro eingenommen, man darf gespannt sein, in wieweit sich die Einnahmen nach der jetzigen Maßnahme [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Freiwilliges Bezahlen: taz führt Paywall ein at taz Hausblog</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/19/taz-zahl-ich-einnahmen-im-oktober/#comment-20006</link>
		<dc:creator>Freiwilliges Bezahlen: taz führt Paywall ein at taz Hausblog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 10:48:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Bezahlen ein. Seither haben wir Kleinbeträge im Gesamtwert von 70.000 Euro eingenommen. Allein im letzten Monat zahlten die taz.de-Leser uns 3.979 Euro. Mehr als die Hälfte davon kam über regelmäßige [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bezahlen ein. Seither haben wir Kleinbeträge im Gesamtwert von 70.000 Euro eingenommen. Allein im letzten Monat zahlten die taz.de-Leser uns 3.979 Euro. Mehr als die Hälfte davon kam über regelmäßige [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Genosse M aus K</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/19/taz-zahl-ich-einnahmen-im-oktober/#comment-20005</link>
		<dc:creator>Genosse M aus K</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 09:12:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.taz.de/hausblog/?p=9146#comment-20005</guid>
		<description>Vielen Dank, Aline! Für alle Interessierten hier noch mal der Link zum Blogeintrag v. 11.04.2011:

http://blogs.taz.de/hausblog/2011/04/11/taz-zahl-ich_-_die_transaktionskosten/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank, Aline! Für alle Interessierten hier noch mal der Link zum Blogeintrag v. 11.04.2011:</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/hausblog/2011/04/11/taz-zahl-ich_-_die_transaktionskosten/" rel="nofollow">http://blogs.taz.de/hausblog/2011/04/11/taz-zahl-ich_-_die_transaktionskosten/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Aline</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/19/taz-zahl-ich-einnahmen-im-oktober/#comment-20004</link>
		<dc:creator>Aline</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 08:13:40 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Genosse,

dazu haben wir sogar eine Aufschlüsselung im letzten Jahr gemacht, für 5 Euro und für 50 Cent. Das taz-zahl-ich Abo hat am wenigsten Transakationskosten und wird nur dann merklich teuer, wenn eine Abbuchung nicht erfolgen kann, z.B. weil das Konto nicht gedeckt ist. Dann kostet es jedes mal 5 Euro. 

Ich hoffe der Blogbeitrag beantwortet Ihre Fragen.

Viele Grüße aus der taz!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Genosse,</p>
<p>dazu haben wir sogar eine Aufschlüsselung im letzten Jahr gemacht, für 5 Euro und für 50 Cent. Das taz-zahl-ich Abo hat am wenigsten Transakationskosten und wird nur dann merklich teuer, wenn eine Abbuchung nicht erfolgen kann, z.B. weil das Konto nicht gedeckt ist. Dann kostet es jedes mal 5 Euro. </p>
<p>Ich hoffe der Blogbeitrag beantwortet Ihre Fragen.</p>
<p>Viele Grüße aus der taz!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Genosse M aus K</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/19/taz-zahl-ich-einnahmen-im-oktober/#comment-20000</link>
		<dc:creator>Genosse M aus K</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 17:46:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.taz.de/hausblog/?p=9146#comment-20000</guid>
		<description>Mich interessiert: Wie hoch sind die Transaktionskosten der einzelnen Zahlungsmöglichkeiten absolut und konkret (prozentual) z.B. im Oktober?
Klar dürfte sein, dass eine Überweisung auf das taz-Konto am gebührenärmsten ist. Wie aber sieht es aus, wenn ich täglich 0,30 € für einen Artikel meiner Wahl über Visa/Mastercard bezahle? Wie viel der 31 x 0.3 € = 9,30 € kommen tatsächlich an?
Wie sieht es bei Handyzahlungen aus, und wie hoch sind die Gebühren für Rücklastschriften bei den TAZZAHLICH-ABO-Kunden?

Mir gefällt das Prinzip, dass ich einzelne Beiträge unterstützen kann, und dass auch seitens der taz festgestellt werden kann, welcher Artikel/Autor besonders gefällt. Jedoch komme ich immer mehr auf den Trichter, dass das ganz schön Banane sein könnte.

Einen Blogeintrag zu diesem Thema würde ich liebend gerne lesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mich interessiert: Wie hoch sind die Transaktionskosten der einzelnen Zahlungsmöglichkeiten absolut und konkret (prozentual) z.B. im Oktober?<br />
Klar dürfte sein, dass eine Überweisung auf das taz-Konto am gebührenärmsten ist. Wie aber sieht es aus, wenn ich täglich 0,30 € für einen Artikel meiner Wahl über Visa/Mastercard bezahle? Wie viel der 31 x 0.3 € = 9,30 € kommen tatsächlich an?<br />
Wie sieht es bei Handyzahlungen aus, und wie hoch sind die Gebühren für Rücklastschriften bei den TAZZAHLICH-ABO-Kunden?</p>
<p>Mir gefällt das Prinzip, dass ich einzelne Beiträge unterstützen kann, und dass auch seitens der taz festgestellt werden kann, welcher Artikel/Autor besonders gefällt. Jedoch komme ich immer mehr auf den Trichter, dass das ganz schön Banane sein könnte.</p>
<p>Einen Blogeintrag zu diesem Thema würde ich liebend gerne lesen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Student</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/19/taz-zahl-ich-einnahmen-im-oktober/#comment-19998</link>
		<dc:creator>Student</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 15:20:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.taz.de/hausblog/?p=9146#comment-19998</guid>
		<description>Liebe Taz Redaktion, 
als Sudent bin ich froh, dass Sie ein kostenloses Angebot haben und hoffe dass Sie dadurch nicht der FR oder FTD ins Leere folgen werden. Sicherlich haben es viele Zeitungen, bzw. Printmedien heutzutage schwer und vielleicht muss sich die Zeitungskultur in Deutschland auch erneuern.

Was mich mit einer befreundeten Journalistin jedoch am meisten geärget hat und, weshalb ich die taz nun auch nicht mehr lesen werde, ist die zweideutigkeit ihres Handelns. Einerseits vermitteln Sie den 
Eindruck einer &quot;links und sozial orientierten Zeitung&quot;, die sich auch gerne mal mit so unsäglichen Zeitung wie der Bild bzw. dem Springer Erlag anlegt. In Gesprächen mit Praktikanten und Journalisten muss man dann aber hören, dass Sie Ihren Praktikanten nichts bezahlen, merh als 12 Stunden Arbeit verlangen und im Zweifel zur Sau machen, wenn diese nicht gut gearbeitet haben. Dieses Umgehen mit seinen eigenen Arbeitnehmern aber andererseits eine links soziale Ausrichtung zu haben, ist für mich ein Sinnbild an Verzerrung. Dann ganz ehrlich lieber eine gerechte Bezahlung. Und aus Sicht des Studentens, ja ich würde sogar zahlen, wenn Sie die Arbeit ihrer Praktikanten honorieren, und die Autoren, sich für die jeweilige Hilfe bedankt, namentlich unter den Artikel setzen und sagen dass jeder freiwilliger Beitrag zu 50% an die Helfer=Praktikanten geht. Wenn guter Journalismus nicht mehr anständig honoriert wird, bzw. bezahlt wird, in einer Zeit indem wir Kostenexplosionen in allen Bereichen erleben werden, sollten alle Beteiligten dazu beitragen. Wenn Sie das tun, zahle ich auch gerne, trotz meiner geringen Mittel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Taz Redaktion,<br />
als Sudent bin ich froh, dass Sie ein kostenloses Angebot haben und hoffe dass Sie dadurch nicht der FR oder FTD ins Leere folgen werden. Sicherlich haben es viele Zeitungen, bzw. Printmedien heutzutage schwer und vielleicht muss sich die Zeitungskultur in Deutschland auch erneuern.</p>
<p>Was mich mit einer befreundeten Journalistin jedoch am meisten geärget hat und, weshalb ich die taz nun auch nicht mehr lesen werde, ist die zweideutigkeit ihres Handelns. Einerseits vermitteln Sie den<br />
Eindruck einer &#8220;links und sozial orientierten Zeitung&#8221;, die sich auch gerne mal mit so unsäglichen Zeitung wie der Bild bzw. dem Springer Erlag anlegt. In Gesprächen mit Praktikanten und Journalisten muss man dann aber hören, dass Sie Ihren Praktikanten nichts bezahlen, merh als 12 Stunden Arbeit verlangen und im Zweifel zur Sau machen, wenn diese nicht gut gearbeitet haben. Dieses Umgehen mit seinen eigenen Arbeitnehmern aber andererseits eine links soziale Ausrichtung zu haben, ist für mich ein Sinnbild an Verzerrung. Dann ganz ehrlich lieber eine gerechte Bezahlung. Und aus Sicht des Studentens, ja ich würde sogar zahlen, wenn Sie die Arbeit ihrer Praktikanten honorieren, und die Autoren, sich für die jeweilige Hilfe bedankt, namentlich unter den Artikel setzen und sagen dass jeder freiwilliger Beitrag zu 50% an die Helfer=Praktikanten geht. Wenn guter Journalismus nicht mehr anständig honoriert wird, bzw. bezahlt wird, in einer Zeit indem wir Kostenexplosionen in allen Bereichen erleben werden, sollten alle Beteiligten dazu beitragen. Wenn Sie das tun, zahle ich auch gerne, trotz meiner geringen Mittel.</p>
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