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	<title>Kommentare zu: Zeitungskrise: Unsere LeserInnen entscheiden, wie lange die taz noch gedruckt wird</title>
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	<description>Das Blog aus der taz über die taz</description>
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		<title>Von: Bateman</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/22/zeitungskrise-unsere-leserinnen-entscheiden-wie-lange-die-taz-noch-gedruckt-wird/#comment-20200</link>
		<dc:creator>Bateman</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 14:14:17 +0000</pubDate>
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		<description>Die taz PayWall ist eine gute Idee. Die taz lebt schließlich von der Solidarität von Lesern/inne/n und Genoss/inn/en. Ein Kritikpunkt: Warum muss die taz auf der PayWall nach dem Motto &quot;Sex sells&quot; ein junges hübsches Mädchen im engen T-Shirt abbilden... hat die taz das nötig? Mich ärgert es, dass die inhaltliche Position der taz dem Sexismus entgegentritt, die PR aber darauf zurückgreift. Nichts gegen Fotos von hübschen Mädchen in engen T-Shirts... da, wo sie besser hingehören.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die taz PayWall ist eine gute Idee. Die taz lebt schließlich von der Solidarität von Lesern/inne/n und Genoss/inn/en. Ein Kritikpunkt: Warum muss die taz auf der PayWall nach dem Motto &#8220;Sex sells&#8221; ein junges hübsches Mädchen im engen T-Shirt abbilden&#8230; hat die taz das nötig? Mich ärgert es, dass die inhaltliche Position der taz dem Sexismus entgegentritt, die PR aber darauf zurückgreift. Nichts gegen Fotos von hübschen Mädchen in engen T-Shirts&#8230; da, wo sie besser hingehören.</p>
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		<title>Von: wauz</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/22/zeitungskrise-unsere-leserinnen-entscheiden-wie-lange-die-taz-noch-gedruckt-wird/#comment-20128</link>
		<dc:creator>wauz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 22:39:47 +0000</pubDate>
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		<description>Krautfunding richtig machen!

Schaut Euch die Spendenkampagnen von wikimedia für diewikipedia an. Da wirbt ein Gesicht für ein Projekt. Mit guten Gründen, dieses zu unterstützen. Und das klappt!
Ehrlich gesagt, ich finde die taz zu kleinlich. Wer den Spendenklick macht, bewertet automatisch auch den Artikel. Was aber, wenn ich den Artikel gerade scheiße, aber die taz als Ganzes gut finde?
Klar zu sagen, der ganze Spaß kostet insgesmt soviel, der web-Auftritt kostet dies und das, recherche soviel...
Ich möchte das gute Gefühl, für etwas Gutes etwas getan zu haben. 
Also Schluss mit dem Gepienze vom Zeitungssterben! Kopf hoch! Macht rechts oben an die Seite, die Spendenuhr, den Deckungsbeitrags-Pegelstand oder whatever, das eben anzeigt, was das Leser-Engagement bewirkt.
Außerdem solltet ihr das Engagement der Kommentatoren insgesamt etwas ernster nehmen. Das bedürfnis nach Diskussion ist da, und den einen oderanderen wird dasauch zum Zahlen bewegen. Solange ihr nicht zu lange braucht mit dem Freischalten oder nicht zuviel wegmoderiert (oder das System wegfrisst)!
Frust beim Kunden kostet Euch GELD!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Krautfunding richtig machen!</p>
<p>Schaut Euch die Spendenkampagnen von wikimedia für diewikipedia an. Da wirbt ein Gesicht für ein Projekt. Mit guten Gründen, dieses zu unterstützen. Und das klappt!<br />
Ehrlich gesagt, ich finde die taz zu kleinlich. Wer den Spendenklick macht, bewertet automatisch auch den Artikel. Was aber, wenn ich den Artikel gerade scheiße, aber die taz als Ganzes gut finde?<br />
Klar zu sagen, der ganze Spaß kostet insgesmt soviel, der web-Auftritt kostet dies und das, recherche soviel&#8230;<br />
Ich möchte das gute Gefühl, für etwas Gutes etwas getan zu haben.<br />
Also Schluss mit dem Gepienze vom Zeitungssterben! Kopf hoch! Macht rechts oben an die Seite, die Spendenuhr, den Deckungsbeitrags-Pegelstand oder whatever, das eben anzeigt, was das Leser-Engagement bewirkt.<br />
Außerdem solltet ihr das Engagement der Kommentatoren insgesamt etwas ernster nehmen. Das bedürfnis nach Diskussion ist da, und den einen oderanderen wird dasauch zum Zahlen bewegen. Solange ihr nicht zu lange braucht mit dem Freischalten oder nicht zuviel wegmoderiert (oder das System wegfrisst)!<br />
Frust beim Kunden kostet Euch GELD!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Digital Fan in der Provinz</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/22/zeitungskrise-unsere-leserinnen-entscheiden-wie-lange-die-taz-noch-gedruckt-wird/#comment-20107</link>
		<dc:creator>Digital Fan in der Provinz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 16:42:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.taz.de/hausblog/?p=9220#comment-20107</guid>
		<description>Obwohl mein Vorname Digital ist, möchte ich Zeitungen auf Papier lesen, alle meine Freunde auch, klare Kiste. Und zwar morgens zum Frühstück, ebenso klar. Deshalb war ich jahrelang TAZ-Abonnent, leider vergeblich, denn die TAZ kam bei uns zweimal in der Woche gar nicht. Mehrere Kündigungen und gefühlte tausend Reklamationen später habe ich das Handtuch geworfen. Jetzt lese ich regelmäßig online die TAZ, spende gelegentlich. Mauern hasse ich, wenn sie sich nicht wegklicken lassen, gehe ich woanders hin. Das ewige Geseire &quot;Der Leser entscheidet&quot; provoziert bei mir nur einen Würgereiz. Ich hab jahrelang den vollen Preis gezahlt, habe auf Werbeprämien verzichtet, andere geworben etc. Mein letztlicher Eindruck war, dass bei der TAZ zuverlässige Kundenfreundlichkeit ein Fremdwort ist. Man setzt lieber auf  &quot;Genossenschaft&quot; und nimmt Fehler gegenseitig in Kauf. Neue Kunden gewinnt man so auf Dauer eher nicht. 
Nochmal: Für eine TAZ, die jeden (!) Morgen bei mir im Briefkasten ist, zahle ich jeden Preis, abonniere dazu eine digitale Ausgabe, egal wie beschissen die noch ist. ABER: Zuverlässig und regelmäßig muss es sein, gute Ware gegen gutes Geld. 
Wird es niemals geben, bin ich sicher, schade!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl mein Vorname Digital ist, möchte ich Zeitungen auf Papier lesen, alle meine Freunde auch, klare Kiste. Und zwar morgens zum Frühstück, ebenso klar. Deshalb war ich jahrelang TAZ-Abonnent, leider vergeblich, denn die TAZ kam bei uns zweimal in der Woche gar nicht. Mehrere Kündigungen und gefühlte tausend Reklamationen später habe ich das Handtuch geworfen. Jetzt lese ich regelmäßig online die TAZ, spende gelegentlich. Mauern hasse ich, wenn sie sich nicht wegklicken lassen, gehe ich woanders hin. Das ewige Geseire &#8220;Der Leser entscheidet&#8221; provoziert bei mir nur einen Würgereiz. Ich hab jahrelang den vollen Preis gezahlt, habe auf Werbeprämien verzichtet, andere geworben etc. Mein letztlicher Eindruck war, dass bei der TAZ zuverlässige Kundenfreundlichkeit ein Fremdwort ist. Man setzt lieber auf  &#8220;Genossenschaft&#8221; und nimmt Fehler gegenseitig in Kauf. Neue Kunden gewinnt man so auf Dauer eher nicht.<br />
Nochmal: Für eine TAZ, die jeden (!) Morgen bei mir im Briefkasten ist, zahle ich jeden Preis, abonniere dazu eine digitale Ausgabe, egal wie beschissen die noch ist. ABER: Zuverlässig und regelmäßig muss es sein, gute Ware gegen gutes Geld.<br />
Wird es niemals geben, bin ich sicher, schade!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/22/zeitungskrise-unsere-leserinnen-entscheiden-wie-lange-die-taz-noch-gedruckt-wird/#comment-20065</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 09:11:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.taz.de/hausblog/?p=9220#comment-20065</guid>
		<description>Seit gestern mach ich mir wirklich Sorgen, wie gut die taz aufgestellt ist nach den Blogartikeln hier.
Wirklich, mit dem Rumeiern 
Paywall – keine Paywall – freiwillig – zusätzlich – Abonnenten kommen (erstmal) doch vorbei (siehe Paywall-Artikel hier) 
tut ihr euch doch keinen Gefällen, oder?
Aber gut zu lesen, dass die Zeitung eigentlich doch perfekt ist ... außer bei der 30-Sekunden-Recherche (Biosprit).

Spontan wollt ich gestern Abend gleich das Abo kündigen. 

Anscheinend lässt ja eine digitale Lösung in weniger als 6, 7 Schritten auf sich warten. Das PDF ist ja nett, aber nicht so doll zum täglichen Lesen.
Für mich ist Apple auch nur ein Kiosk/Versand ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern mach ich mir wirklich Sorgen, wie gut die taz aufgestellt ist nach den Blogartikeln hier.<br />
Wirklich, mit dem Rumeiern<br />
Paywall – keine Paywall – freiwillig – zusätzlich – Abonnenten kommen (erstmal) doch vorbei (siehe Paywall-Artikel hier)<br />
tut ihr euch doch keinen Gefällen, oder?<br />
Aber gut zu lesen, dass die Zeitung eigentlich doch perfekt ist &#8230; außer bei der 30-Sekunden-Recherche (Biosprit).</p>
<p>Spontan wollt ich gestern Abend gleich das Abo kündigen. </p>
<p>Anscheinend lässt ja eine digitale Lösung in weniger als 6, 7 Schritten auf sich warten. Das PDF ist ja nett, aber nicht so doll zum täglichen Lesen.<br />
Für mich ist Apple auch nur ein Kiosk/Versand &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gustchen</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/22/zeitungskrise-unsere-leserinnen-entscheiden-wie-lange-die-taz-noch-gedruckt-wird/#comment-20051</link>
		<dc:creator>Gustchen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 00:03:31 +0000</pubDate>
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		<description>Journalismus pur?

Was ist denn mit der Druckerei, dem Vertrieb? Unnötiger Ballast der hehren Allwissenheit?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Journalismus pur?</p>
<p>Was ist denn mit der Druckerei, dem Vertrieb? Unnötiger Ballast der hehren Allwissenheit?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: diletaztismus</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/22/zeitungskrise-unsere-leserinnen-entscheiden-wie-lange-die-taz-noch-gedruckt-wird/#comment-20042</link>
		<dc:creator>diletaztismus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 19:39:17 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;...und wird bei unserer taz-Paywall “taz-zahl-ich...”&quot;


Einige Zeilen später:
&quot;Eine Paywall ist bei taz.de nicht beabsichtigt.&quot;

????? 

Was soll ich daraus lernen? Dass eine taz-Paywall etwas anderes ist als eine Paywall? 

Vielleicht sollte der Autor dieser überaus klugen und hocheloquenten Formulierungen mal für einen Moment innehalten und ein paar Gedanken über sein (vermutlich etwas gestörtes) Verhältnis zur Sprache machen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230;und wird bei unserer taz-Paywall “taz-zahl-ich&#8230;”&#8221;</p>
<p>Einige Zeilen später:<br />
&#8220;Eine Paywall ist bei taz.de nicht beabsichtigt.&#8221;</p>
<p>????? </p>
<p>Was soll ich daraus lernen? Dass eine taz-Paywall etwas anderes ist als eine Paywall? </p>
<p>Vielleicht sollte der Autor dieser überaus klugen und hocheloquenten Formulierungen mal für einen Moment innehalten und ein paar Gedanken über sein (vermutlich etwas gestörtes) Verhältnis zur Sprache machen&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Auguste</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/22/zeitungskrise-unsere-leserinnen-entscheiden-wie-lange-die-taz-noch-gedruckt-wird/#comment-20032</link>
		<dc:creator>Auguste</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 16:38:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.taz.de/hausblog/?p=9220#comment-20032</guid>
		<description>Ja, ich tue es jetzt: Ich bestelle ein Abo!
Wahrscheinlich werde ich auch noch Genossenschaftsanteile zeichen. Meine Güte, wie alt muß man den werden, um sich endlich mal zu einem taz-Abo durchzuringen!
Wie toll fanden wir es 1979, dass es taz gab, wie cool, sexy und abgehoben fühlten wir uns damit im Cafe, auf der Parkbank, im Bus.
Mein Versuch das taz-lesen an meinen Sohn zu delegieren  ist gescheitert. Nach einem Jahr Abogeschenk, hat mir gestanden, dass er lieber ein Zeit-Abo möchte. Also jetzt mache ich sie mir zum Geburtstagsgeschenk und werde sie selbst wieder jeden Tag lesen.
Ich freue mich darauf sie demnächst jeden morgen im Briefkasten zu finden. Sie wird mich bestimmt verjüngen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich tue es jetzt: Ich bestelle ein Abo!<br />
Wahrscheinlich werde ich auch noch Genossenschaftsanteile zeichen. Meine Güte, wie alt muß man den werden, um sich endlich mal zu einem taz-Abo durchzuringen!<br />
Wie toll fanden wir es 1979, dass es taz gab, wie cool, sexy und abgehoben fühlten wir uns damit im Cafe, auf der Parkbank, im Bus.<br />
Mein Versuch das taz-lesen an meinen Sohn zu delegieren  ist gescheitert. Nach einem Jahr Abogeschenk, hat mir gestanden, dass er lieber ein Zeit-Abo möchte. Also jetzt mache ich sie mir zum Geburtstagsgeschenk und werde sie selbst wieder jeden Tag lesen.<br />
Ich freue mich darauf sie demnächst jeden morgen im Briefkasten zu finden. Sie wird mich bestimmt verjüngen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/22/zeitungskrise-unsere-leserinnen-entscheiden-wie-lange-die-taz-noch-gedruckt-wird/#comment-20030</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 16:30:01 +0000</pubDate>
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		<description>....Micro Payment. Vielleicht ein gangbarer Weg zu zusätzlichen Euronen unna leicht per Handy zu handeln.  Aber das reicht nicht. Aber gut für gelegentliche Nutzung der TAZ</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;.Micro Payment. Vielleicht ein gangbarer Weg zu zusätzlichen Euronen unna leicht per Handy zu handeln.  Aber das reicht nicht. Aber gut für gelegentliche Nutzung der TAZ</p>
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	<item>
		<title>Von: Axel</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/22/zeitungskrise-unsere-leserinnen-entscheiden-wie-lange-die-taz-noch-gedruckt-wird/#comment-20028</link>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 15:58:52 +0000</pubDate>
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		<description>Ich fürchte, die taz-&quot;Paywall&quot; wird von den meisten nur als ein weiterer wegzuklickender Banner empfunden werden. Freiwilligkeit ist gut und ehrenwert, aber ob sich mit &quot;Spenden&quot; eine Zeitung finanzieren lässt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fürchte, die taz-&#8221;Paywall&#8221; wird von den meisten nur als ein weiterer wegzuklickender Banner empfunden werden. Freiwilligkeit ist gut und ehrenwert, aber ob sich mit &#8220;Spenden&#8221; eine Zeitung finanzieren lässt?</p>
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