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	<title>Kommentare zu: Was ich bereue: Meine penetrante Kritik an Dana Horáková</title>
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	<description>Das Blog aus der taz über die taz</description>
	<lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 19:42:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Egon</title>
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		<dc:creator>Egon</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 05:29:35 +0000</pubDate>
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		<description>Ohne die untertänige Mitarbeit von Vielen in der Kulturbehörde hätte Frau Horakova weniger Zugriffsmöglichkeiten gehabt. Eine Innenansicht würde sicher einige Erkenntnisse über den autoritären Charakter der Kulturakteure offenbaren. Der Stil im Auftreten der Kulturbehörde hat sich danach geändert, die Prioritäten bei den monetären Zuwendungen dagegen nur wenig - und damit wird wesentlicher Politik gemacht. Doch darin kennt sich Petra Schellen offenbar weniger aus, oder die Taz möchte das ihren Leserinnen nicht zumuten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne die untertänige Mitarbeit von Vielen in der Kulturbehörde hätte Frau Horakova weniger Zugriffsmöglichkeiten gehabt. Eine Innenansicht würde sicher einige Erkenntnisse über den autoritären Charakter der Kulturakteure offenbaren. Der Stil im Auftreten der Kulturbehörde hat sich danach geändert, die Prioritäten bei den monetären Zuwendungen dagegen nur wenig &#8211; und damit wird wesentlicher Politik gemacht. Doch darin kennt sich Petra Schellen offenbar weniger aus, oder die Taz möchte das ihren Leserinnen nicht zumuten.</p>
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		<title>Von: Hartmut Wagner</title>
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		<dc:creator>Hartmut Wagner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 01:04:35 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde die nachträgliche Einsicht gut. Auf Schwache und Außenseiter einprügeln bzw. gegen sie anschreiben kann jeder. 
Du hättest diese Frau vielleicht mal besuchen und ihr sachlich Deine Kritik vortrage  sollen. Dann wären vielleicht ganz neue, liebenswerte Seiten ihrer Persönlichkeit zum Vorschein gekommen..
Ich habe  als Zehnjähriger oft einen viel schwächeren Mitschüler auf widerliche Weise gemobbt, nur weil der eine damals äußerst unübliche Baskenmütze trug.
Wegen meines dämlichen und ekligen Benehmens schäme ich mich noch heute.
Dass Du Dein Fehlverhalten öffentlich bereust, ehrt Dich allerdings ganz besonders. Ich ziehe den Hut, obwohl ich nie einen trage.
Die besten Grüße, Hartmut Wagner!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde die nachträgliche Einsicht gut. Auf Schwache und Außenseiter einprügeln bzw. gegen sie anschreiben kann jeder.<br />
Du hättest diese Frau vielleicht mal besuchen und ihr sachlich Deine Kritik vortrage  sollen. Dann wären vielleicht ganz neue, liebenswerte Seiten ihrer Persönlichkeit zum Vorschein gekommen..<br />
Ich habe  als Zehnjähriger oft einen viel schwächeren Mitschüler auf widerliche Weise gemobbt, nur weil der eine damals äußerst unübliche Baskenmütze trug.<br />
Wegen meines dämlichen und ekligen Benehmens schäme ich mich noch heute.<br />
Dass Du Dein Fehlverhalten öffentlich bereust, ehrt Dich allerdings ganz besonders. Ich ziehe den Hut, obwohl ich nie einen trage.<br />
Die besten Grüße, Hartmut Wagner!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Georg Marien</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2012/12/07/was-ich-bereue-meine-penetrante-kritik-an-dana-horakova/#comment-20316</link>
		<dc:creator>Georg Marien</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Dec 2012 19:00:57 +0000</pubDate>
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		<description>Nein, liebe taz, da muss ich ausnahmsweise mal widersprechen: gegen diese Frau konnte man gar nicht genug anschreiben. Diese Frau war in ihrer Zeit als &quot;Politikerin&quot; so unerträglich merkbefreit, dass eigentlich noch ein viel gröberer Stil nötig gewesen wäre.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, liebe taz, da muss ich ausnahmsweise mal widersprechen: gegen diese Frau konnte man gar nicht genug anschreiben. Diese Frau war in ihrer Zeit als &#8220;Politikerin&#8221; so unerträglich merkbefreit, dass eigentlich noch ein viel gröberer Stil nötig gewesen wäre.</p>
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