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	<title>Kommentare zu: taz-zahl-ich: Rekord im Dezember</title>
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	<description>Das Blog aus der taz über die taz</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 09:04:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: John</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2013/01/16/taz-zahl-ich-rekord-im-dezember/#comment-20971</link>
		<dc:creator>John</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 01:03:38 +0000</pubDate>
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		<description>qualitativ zu unterbieten. Das ist verste4ndlich, gehf6rt die BILD doch nach Definition der SPD zum Qualite4tsjournalismus (denn das ist alles, was auf totem Holz veuafrkt wird). Erstaunlich ist aber, dass die TMZ das auch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>qualitativ zu unterbieten. Das ist verste4ndlich, gehf6rt die BILD doch nach Definition der SPD zum Qualite4tsjournalismus (denn das ist alles, was auf totem Holz veuafrkt wird). Erstaunlich ist aber, dass die TMZ das auch</p>
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		<title>Von: Klaus-Peter Baumgardt</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2013/01/16/taz-zahl-ich-rekord-im-dezember/#comment-20904</link>
		<dc:creator>Klaus-Peter Baumgardt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 06:33:32 +0000</pubDate>
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		<description>Bei diesen Zahlen wird es auf die langfristige Entwicklung ankommen. Der Anfang ist erfreulich. 
Wird hier - im Blog, weil werbefrei, Geld &quot;verschenkt&quot;?
So ein Blog wird durch Beziehungen zu anderen Blogs (Blogroll usw.) stärker. In der Hinsicht ist noch mehr drin. Auch bei der Themenvielfalt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei diesen Zahlen wird es auf die langfristige Entwicklung ankommen. Der Anfang ist erfreulich.<br />
Wird hier &#8211; im Blog, weil werbefrei, Geld &#8220;verschenkt&#8221;?<br />
So ein Blog wird durch Beziehungen zu anderen Blogs (Blogroll usw.) stärker. In der Hinsicht ist noch mehr drin. Auch bei der Themenvielfalt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: J. Herold</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2013/01/16/taz-zahl-ich-rekord-im-dezember/#comment-20865</link>
		<dc:creator>J. Herold</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jan 2013 00:35:13 +0000</pubDate>
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		<description>@Shah Mat: Bevor du mit dem Finger auf andere zeigst, versuchs ausnahmsweise mal mit Selbstkritik: Dein Beitrag war nämlich wirklich sinnfrei (da deine Annahmen am Thema vorbei und falsch waren) und zudem patzig (da du den Leuten von der Taz einfach &quot;grobe Naivität&quot; vorwirfst, was im Klartext bedeutet, du meinst, sie hätten keine Ahnung und bräuchten von dir Nachhilfe, wie sie ihren Laden führen sollen). Und anstatt dich für deinen ersten Patzer zu entschuldigen, legst du nochmal frech nach und schreibst im zweiten Beitrag wieder von &quot;naiver Glaube&quot;....also sorry, aber wenn du dich für ein Unschuldslamm hältst und andere angreifst, hast du wohl ein Problem mit deiner Selbstwahrnehmung. 

Wenn jemand in meinen Laden reinkommen würde und meint, dass ich vielleicht zu doof oder naiv wäre, ihn vernünftig zu führen, würde ich nicht lange fackeln und den Klugscheisser vor die Tür setzen - insofern wurdest du wohl eher nett behandelt. Ich meine nämlich nicht, dass ich mir (selbst von Kunden) alles gefallen lassen muss, genausowenig finde ich, dass sich Journalisten gegenüber Lesern wie unterwürfige Hündchen zeigen sollten. 

Aber Aline macht jetzt das richtige, indem sie dich am besten ignoriert, du bist nämlich ganz offensichtlich nicht an konstruktiver Diskussion interessiert, sondern willst dich nur profilieren und andere anmotzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Shah Mat: Bevor du mit dem Finger auf andere zeigst, versuchs ausnahmsweise mal mit Selbstkritik: Dein Beitrag war nämlich wirklich sinnfrei (da deine Annahmen am Thema vorbei und falsch waren) und zudem patzig (da du den Leuten von der Taz einfach &#8220;grobe Naivität&#8221; vorwirfst, was im Klartext bedeutet, du meinst, sie hätten keine Ahnung und bräuchten von dir Nachhilfe, wie sie ihren Laden führen sollen). Und anstatt dich für deinen ersten Patzer zu entschuldigen, legst du nochmal frech nach und schreibst im zweiten Beitrag wieder von &#8220;naiver Glaube&#8221;&#8230;.also sorry, aber wenn du dich für ein Unschuldslamm hältst und andere angreifst, hast du wohl ein Problem mit deiner Selbstwahrnehmung. </p>
<p>Wenn jemand in meinen Laden reinkommen würde und meint, dass ich vielleicht zu doof oder naiv wäre, ihn vernünftig zu führen, würde ich nicht lange fackeln und den Klugscheisser vor die Tür setzen &#8211; insofern wurdest du wohl eher nett behandelt. Ich meine nämlich nicht, dass ich mir (selbst von Kunden) alles gefallen lassen muss, genausowenig finde ich, dass sich Journalisten gegenüber Lesern wie unterwürfige Hündchen zeigen sollten. </p>
<p>Aber Aline macht jetzt das richtige, indem sie dich am besten ignoriert, du bist nämlich ganz offensichtlich nicht an konstruktiver Diskussion interessiert, sondern willst dich nur profilieren und andere anmotzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Shah Mat</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2013/01/16/taz-zahl-ich-rekord-im-dezember/#comment-20856</link>
		<dc:creator>Shah Mat</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 17:17:29 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Aline,
Ihre Ausführungen wirken jetzt aber sehr beleidigt...
wie kommt&#039;s?
Schlimm, wenn sich Leser um euer Fortbestehen Sorgen machen? 

&quot;Ob das alles reicht wissen wir auch nicht, aber wir glauben daran.&quot;
Ja. Tut das. Seit trotzig und glaubt schön daran. Mir fallen ein paar ganz entzückende Beispiele ein, wo &quot;wir glauben daran&quot; komplett nach hinten losgegangen ist. Hoffnung ist gut, ohne Hoffnung geht gar nichts. Aber naiver Glaube allein wird&#039;s nicht richten. Leider klingt Ihr Satz so, als würden Sie genau davon ausgehen. 

LG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Aline,<br />
Ihre Ausführungen wirken jetzt aber sehr beleidigt&#8230;<br />
wie kommt&#8217;s?<br />
Schlimm, wenn sich Leser um euer Fortbestehen Sorgen machen? </p>
<p>&#8220;Ob das alles reicht wissen wir auch nicht, aber wir glauben daran.&#8221;<br />
Ja. Tut das. Seit trotzig und glaubt schön daran. Mir fallen ein paar ganz entzückende Beispiele ein, wo &#8220;wir glauben daran&#8221; komplett nach hinten losgegangen ist. Hoffnung ist gut, ohne Hoffnung geht gar nichts. Aber naiver Glaube allein wird&#8217;s nicht richten. Leider klingt Ihr Satz so, als würden Sie genau davon ausgehen. </p>
<p>LG</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Aline</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2013/01/16/taz-zahl-ich-rekord-im-dezember/#comment-20854</link>
		<dc:creator>Aline</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 15:20:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.taz.de/hausblog/?p=9540#comment-20854</guid>
		<description>Lieber Shah Mat, 
eine schöne Rechnung haben Sie da aufgestellt, danke dafür. 
Allerdings kann ich mich nicht daran erinnern, dass wir irgendwo angegeben haben, das Modell des freiwilligen Bezahlens sei unser alleiniges tragfähiges Überlebensmodell. Wo haben Sie das denn gelesen?
Ja, Sie erinnern sich richtig, auch wir sind von der Zeitungskrise betroffen und die Einnahmen gehen zurück. Die obige Rechnung ist für uns natürlich nicht neu. Aber was soll uns das zeigen? Das wir noch nicht am Ziel sind?! Das wissen wir, wir bewerten die Entwicklung trotzdem positiv. 


Liebe Biowurst, 
Danke für Ihre Nachricht und die Anregungen.
Wie bei der gedruckten taz gilt auch beim ePaper unser Soli-Preis-System. Zur Auswahl stehen: StandardPreis von 11,95 Euro, PolitischenPreis von 20 Euro und PolitischenPreisPlus von 30 Euro.

Die Einnahmen über Werbung finden Sie ebenfalls in dem oben verlinkten Artikel. Die aktuellen Zahlen aus der Anzeigenabteilung zeigen keine Einbrüche in den Einnahmen seit der „Pay-Wahl&quot;. 
Lediglich die die Visits und Page Impressions von taz.de sind im Dezember zurück gegangen, das tun sie aber jedes Jahr um diese Zeit. 

Ob das alles reicht wissen wir auch nicht, aber wir glauben daran.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Shah Mat,<br />
eine schöne Rechnung haben Sie da aufgestellt, danke dafür.<br />
Allerdings kann ich mich nicht daran erinnern, dass wir irgendwo angegeben haben, das Modell des freiwilligen Bezahlens sei unser alleiniges tragfähiges Überlebensmodell. Wo haben Sie das denn gelesen?<br />
Ja, Sie erinnern sich richtig, auch wir sind von der Zeitungskrise betroffen und die Einnahmen gehen zurück. Die obige Rechnung ist für uns natürlich nicht neu. Aber was soll uns das zeigen? Das wir noch nicht am Ziel sind?! Das wissen wir, wir bewerten die Entwicklung trotzdem positiv. </p>
<p>Liebe Biowurst,<br />
Danke für Ihre Nachricht und die Anregungen.<br />
Wie bei der gedruckten taz gilt auch beim ePaper unser Soli-Preis-System. Zur Auswahl stehen: StandardPreis von 11,95 Euro, PolitischenPreis von 20 Euro und PolitischenPreisPlus von 30 Euro.</p>
<p>Die Einnahmen über Werbung finden Sie ebenfalls in dem oben verlinkten Artikel. Die aktuellen Zahlen aus der Anzeigenabteilung zeigen keine Einbrüche in den Einnahmen seit der „Pay-Wahl&#8221;.<br />
Lediglich die die Visits und Page Impressions von taz.de sind im Dezember zurück gegangen, das tun sie aber jedes Jahr um diese Zeit. </p>
<p>Ob das alles reicht wissen wir auch nicht, aber wir glauben daran.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: biowurst</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2013/01/16/taz-zahl-ich-rekord-im-dezember/#comment-20851</link>
		<dc:creator>biowurst</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 14:39:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.taz.de/hausblog/?p=9540#comment-20851</guid>
		<description>Mich würde interessieren, wie viel Einnahmen taz.de durch Werbung generiert? Steigen die Einnahmen oder sinken sie seit Einführung der &quot;Pay-Wahl&quot;?

Meiner Ansicht nach, sollte der Pay-Wahl-Banner weiterhin und auch dauerhaft häufig erscheinen. Nur so wird den Nutzern bewusst, dass hinter Journalismus Leistung steht, die Geld kostet.

Auch sollten auch für das ePaper flexible Preise möglich sein - analog zum Print-Abo. In der Summe alles Maßnahmen, die nur den derzeitigen Verlust mildern, aber reichen sie wirklich für Kostendeckung? Don&#039;t know.

Vielleicht sollten taz.de-Nutzer auch öfter auf die Genossenschaft hingewiesen werden, die taz.de quersubventioniert!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mich würde interessieren, wie viel Einnahmen taz.de durch Werbung generiert? Steigen die Einnahmen oder sinken sie seit Einführung der &#8220;Pay-Wahl&#8221;?</p>
<p>Meiner Ansicht nach, sollte der Pay-Wahl-Banner weiterhin und auch dauerhaft häufig erscheinen. Nur so wird den Nutzern bewusst, dass hinter Journalismus Leistung steht, die Geld kostet.</p>
<p>Auch sollten auch für das ePaper flexible Preise möglich sein &#8211; analog zum Print-Abo. In der Summe alles Maßnahmen, die nur den derzeitigen Verlust mildern, aber reichen sie wirklich für Kostendeckung? Don&#8217;t know.</p>
<p>Vielleicht sollten taz.de-Nutzer auch öfter auf die Genossenschaft hingewiesen werden, die taz.de quersubventioniert!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: taz.de nimmt mehr als 10.000 Euro mit der Pay-Wahl ein &#124; BASIC thinking</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2013/01/16/taz-zahl-ich-rekord-im-dezember/#comment-20850</link>
		<dc:creator>taz.de nimmt mehr als 10.000 Euro mit der Pay-Wahl ein &#124; BASIC thinking</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 14:35:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.taz.de/hausblog/?p=9540#comment-20850</guid>
		<description>[...] an die Redaktion zu spenden, doch seit November wird per Layer explizit dafür geworben. Und wie die tageszeitung mitteilt, wurde im Dezember ein neuer Rekord verbucht: 10.939,42 Euro. Im November – weitestgehend ohne [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] an die Redaktion zu spenden, doch seit November wird per Layer explizit dafür geworben. Und wie die tageszeitung mitteilt, wurde im Dezember ein neuer Rekord verbucht: 10.939,42 Euro. Im November – weitestgehend ohne [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: REDAKTION</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2013/01/16/taz-zahl-ich-rekord-im-dezember/#comment-20838</link>
		<dc:creator>REDAKTION</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 08:30:31 +0000</pubDate>
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		<description>@ Realitas, Shah Mat
Ihr sprecht in Rätseln. Was meint ihr?
Schick uns doch eine Email an kommune@taz.de oder beschreibt, was nicht funktioniert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Realitas, Shah Mat<br />
Ihr sprecht in Rätseln. Was meint ihr?<br />
Schick uns doch eine Email an <a href="mailto:kommune@taz.de">kommune@taz.de</a> oder beschreibt, was nicht funktioniert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Shah Mat</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2013/01/16/taz-zahl-ich-rekord-im-dezember/#comment-20836</link>
		<dc:creator>Shah Mat</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 05:53:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.taz.de/hausblog/?p=9540#comment-20836</guid>
		<description>Ah ja, interessant.

Dem verlinkten Blogbeitrag zufolge wird mit dem Betreiben von taz.de ein Minus von ca. 370.000 Euro pro Jahr produziert.

Um zumindest ein Nullsummenspiel daraus zu machen, müssten über taz.de jeden Monat mindestens 31.000 Euro eingenommen werden.

Somit sind die knapp 11.000 Euro vom Dezember lediglich als positive Tendenz einzustufen. Mehr nicht. Schließlich fehlen noch locker 20.000 Euro, um die Kasse zumindest rechnerisch auszugleichen.
Realistisch betrachtet ist auch damit rechnen, dass die o.g. Summe monatlich starken Schwankungen unterworfen sein wird.

Und wenn ich mich recht entsinne - die Einnahmen über Print- und Digiabos sowie taz-Merchandisingprodukte sind auch eher auf dem absteigenden Ast. Oder täusche ich mich da?

Von daher: Natürlich hat der Einnahmerekord vom Dezember durchaus positive Aspekte. Dennoch scheint es grob naiv, die sog. Paywahl-Methode für ein tragfähiges Überlebensmodell für die Zukunft zu halten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ah ja, interessant.</p>
<p>Dem verlinkten Blogbeitrag zufolge wird mit dem Betreiben von taz.de ein Minus von ca. 370.000 Euro pro Jahr produziert.</p>
<p>Um zumindest ein Nullsummenspiel daraus zu machen, müssten über taz.de jeden Monat mindestens 31.000 Euro eingenommen werden.</p>
<p>Somit sind die knapp 11.000 Euro vom Dezember lediglich als positive Tendenz einzustufen. Mehr nicht. Schließlich fehlen noch locker 20.000 Euro, um die Kasse zumindest rechnerisch auszugleichen.<br />
Realistisch betrachtet ist auch damit rechnen, dass die o.g. Summe monatlich starken Schwankungen unterworfen sein wird.</p>
<p>Und wenn ich mich recht entsinne &#8211; die Einnahmen über Print- und Digiabos sowie taz-Merchandisingprodukte sind auch eher auf dem absteigenden Ast. Oder täusche ich mich da?</p>
<p>Von daher: Natürlich hat der Einnahmerekord vom Dezember durchaus positive Aspekte. Dennoch scheint es grob naiv, die sog. Paywahl-Methode für ein tragfähiges Überlebensmodell für die Zukunft zu halten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Shah Mat</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2013/01/16/taz-zahl-ich-rekord-im-dezember/#comment-20835</link>
		<dc:creator>Shah Mat</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 05:50:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.taz.de/hausblog/?p=9540#comment-20835</guid>
		<description>wieso ist es nicht möglich, kommentare mit mehr als 10 wörtern zu hinterlassen??</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wieso ist es nicht möglich, kommentare mit mehr als 10 wörtern zu hinterlassen??</p>
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