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	<title>Kommentare zu: taz.lab 2013: Halten Sie diesen Tag frei!</title>
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	<description>Das Blog aus der taz über die taz</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 17:52:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: vic</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2013/01/20/taz-lab-2013-halten-sie-diesen-tag-frei/#comment-21119</link>
		<dc:creator>vic</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 14:34:46 +0000</pubDate>
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		<description>Noch eben meine Meinung. Ja, ich glaube es wäre besser, wenn Merkel nicht mehr regieren würde. 
Und ja, ich glaube, Sahra Wagenknecht sollte mehr politischen Einfluss haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch eben meine Meinung. Ja, ich glaube es wäre besser, wenn Merkel nicht mehr regieren würde.<br />
Und ja, ich glaube, Sahra Wagenknecht sollte mehr politischen Einfluss haben.</p>
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		<title>Von: vic</title>
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		<dc:creator>vic</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 14:29:07 +0000</pubDate>
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		<description>Ladet Jutta Ditfurth ein. Die hat ne Menge zum Thema beizutragen. Nur so als Rat unter Freunden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ladet Jutta Ditfurth ein. Die hat ne Menge zum Thema beizutragen. Nur so als Rat unter Freunden.</p>
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		<title>Von: Dr. Alexander Dill</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2013/01/20/taz-lab-2013-halten-sie-diesen-tag-frei/#comment-21050</link>
		<dc:creator>Dr. Alexander Dill</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 08:23:56 +0000</pubDate>
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		<description>Gratuliere zunächst zu dem klugen Einleitungstext! Tatsächlich ist es fraglich, ob das ständige Predigen von &quot;So-kann-es-nicht-weitergehen&quot;, von Wandel und Änderung (das ja nebenbei auch den Neoliberalismus auszeichnete) und das das Credo aller WutbürgerInnen ist, die Lage noch trifft.
Ich beobachte jedenfalls als Soziologe, dass der kategorische Imperativ sich weitgehend durchgesetzt hat, Bürger also allerorten sehr erfolgreich selbst staatliche Aufgaben übernehmen. 
Das reicht von der Zwergschule bis zur Tilgung von Staatsschulden, von der genossenschaftlichen taz bis zur Erdwärmepumpe.
Dass all dies möglich ist, ist m.E. schon eine Folge der Regierungspolitik des Nicht-Tuns, die bereits in den 16 Jahren unter Kohl und nun unter Merkel sehr erfolgreich war.
Die Forderung nach Reformen, Paradigmenwechseln etc., die ja unermüdlich vorgetragen wird, geht deshalb an der Rolle der Politik und an den Potentialen der Bürger vorbei. Diese können jederzeit auch die verbleibenden Probleme Staatsschulden und Niedriglöhne bzw. Armut durch einfache Umverteilung lösen. In der Schweiz und Skandinavien ist dies bereits geschehen, allerdings in einem umfassenden Konsens ohne &quot;links&quot; und &quot;rechts&quot;.
Ich bin gespannt,ob das taz-lab 2013 auch solche neuen, positiven Stimmen hören lässt, oder ob es beim bewährten Miserabilismus bleibt.
Vielleicht schafft sich Deutschland bald an statt ab?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gratuliere zunächst zu dem klugen Einleitungstext! Tatsächlich ist es fraglich, ob das ständige Predigen von &#8220;So-kann-es-nicht-weitergehen&#8221;, von Wandel und Änderung (das ja nebenbei auch den Neoliberalismus auszeichnete) und das das Credo aller WutbürgerInnen ist, die Lage noch trifft.<br />
Ich beobachte jedenfalls als Soziologe, dass der kategorische Imperativ sich weitgehend durchgesetzt hat, Bürger also allerorten sehr erfolgreich selbst staatliche Aufgaben übernehmen.<br />
Das reicht von der Zwergschule bis zur Tilgung von Staatsschulden, von der genossenschaftlichen taz bis zur Erdwärmepumpe.<br />
Dass all dies möglich ist, ist m.E. schon eine Folge der Regierungspolitik des Nicht-Tuns, die bereits in den 16 Jahren unter Kohl und nun unter Merkel sehr erfolgreich war.<br />
Die Forderung nach Reformen, Paradigmenwechseln etc., die ja unermüdlich vorgetragen wird, geht deshalb an der Rolle der Politik und an den Potentialen der Bürger vorbei. Diese können jederzeit auch die verbleibenden Probleme Staatsschulden und Niedriglöhne bzw. Armut durch einfache Umverteilung lösen. In der Schweiz und Skandinavien ist dies bereits geschehen, allerdings in einem umfassenden Konsens ohne &#8220;links&#8221; und &#8220;rechts&#8221;.<br />
Ich bin gespannt,ob das taz-lab 2013 auch solche neuen, positiven Stimmen hören lässt, oder ob es beim bewährten Miserabilismus bleibt.<br />
Vielleicht schafft sich Deutschland bald an statt ab?</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Tom</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2013/01/20/taz-lab-2013-halten-sie-diesen-tag-frei/#comment-21011</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 18:06:37 +0000</pubDate>
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		<description>Mit der Energiewende ist erstmals seit langer Zeit wieder ein gesellschaftlich allgegenwärtiges, positiv besetztes Thema im Land. Es wäre zu schade, den diesem Thema innewohnenden Elan mit besserwisserischem Gehabe und Rechthaberei zu ersticken bevor die Atmung richtig in Gang gekommen ist. Nach Fukushima gab es den runden Tisch der Ethik-Kommission. Wer die Zeit hatte, den Debatten zu zuhören, wird festgestellt haben, wie groß die Übereinstimmungen am Tisch waren - von Greenpeace bis Industrie. Der Spruch dieser Kommission hat den Begriff Energiewende alternativlos werden lassen.
Ich denke: wir brauchen einen permanenten runden Tisch der klare Handlungsempfehlungen aussprechen kann, an dem zum Beispiel dreimal pro Jahr öffentlich getagt wird. Alle Bedenkenträger (von der Rettung der Haselmaus bis zur Verspargelung der Landschaft)stehen im Lichte einer interessierten Öffentlichkeit und stellen ihre Kompromissfähigkeit oder Unfähigkeit unter Beweis. Bestenfalls wird man so ermitteln, an welcher Stelle und warum zum Beispiel 10 km Leitung nicht zusammengefügt werden können. Man wird sehen, welche Bedenkenträger für ein Zugeständnis an der eine Stelle einen Bonus an einer anderen Stelle erhandeln. Man wird öffentlich miteinander reden und die großen &quot;Allesverhinderer&quot; und die unerträglichen &quot;Sowieso alles Besserwisser&quot; werden erkannt als diejenigen, die nix hinkriegen können und wollen.Damit müssen sie dann öffentlich leben.
Ein Vergnügen für die interessierte Öffentlichkeit. Ein Gaudi der gekonnten Selbstdarstellung. Ein Fest für die Demokratie. Eine große Chance, sich nicht zu blamieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Energiewende ist erstmals seit langer Zeit wieder ein gesellschaftlich allgegenwärtiges, positiv besetztes Thema im Land. Es wäre zu schade, den diesem Thema innewohnenden Elan mit besserwisserischem Gehabe und Rechthaberei zu ersticken bevor die Atmung richtig in Gang gekommen ist. Nach Fukushima gab es den runden Tisch der Ethik-Kommission. Wer die Zeit hatte, den Debatten zu zuhören, wird festgestellt haben, wie groß die Übereinstimmungen am Tisch waren &#8211; von Greenpeace bis Industrie. Der Spruch dieser Kommission hat den Begriff Energiewende alternativlos werden lassen.<br />
Ich denke: wir brauchen einen permanenten runden Tisch der klare Handlungsempfehlungen aussprechen kann, an dem zum Beispiel dreimal pro Jahr öffentlich getagt wird. Alle Bedenkenträger (von der Rettung der Haselmaus bis zur Verspargelung der Landschaft)stehen im Lichte einer interessierten Öffentlichkeit und stellen ihre Kompromissfähigkeit oder Unfähigkeit unter Beweis. Bestenfalls wird man so ermitteln, an welcher Stelle und warum zum Beispiel 10 km Leitung nicht zusammengefügt werden können. Man wird sehen, welche Bedenkenträger für ein Zugeständnis an der eine Stelle einen Bonus an einer anderen Stelle erhandeln. Man wird öffentlich miteinander reden und die großen &#8220;Allesverhinderer&#8221; und die unerträglichen &#8220;Sowieso alles Besserwisser&#8221; werden erkannt als diejenigen, die nix hinkriegen können und wollen.Damit müssen sie dann öffentlich leben.<br />
Ein Vergnügen für die interessierte Öffentlichkeit. Ein Gaudi der gekonnten Selbstdarstellung. Ein Fest für die Demokratie. Eine große Chance, sich nicht zu blamieren.</p>
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		<title>Von: Jens</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2013/01/20/taz-lab-2013-halten-sie-diesen-tag-frei/#comment-20917</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 12:08:43 +0000</pubDate>
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		<description>Velohonig sollte beim taz.lab 2013 dabei sein: http://velohonig.de ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Velohonig sollte beim taz.lab 2013 dabei sein: <a href="http://velohonig.de" rel="nofollow">http://velohonig.de</a> <img src='http://blogs.taz.de/hausblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Dr. rer. nat. Harald Wenk</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2013/01/20/taz-lab-2013-halten-sie-diesen-tag-frei/#comment-20910</link>
		<dc:creator>Dr. rer. nat. Harald Wenk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 13:15:47 +0000</pubDate>
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		<description>Vor allem, primär, kommt es darauf an, die professionslierte Macht, spezielll Politik in ihre vollen Perfidität, die alles um Längen. Billionen von Lichtjahre,  schlägt, was ín der gutmütogen, harmomiessüchtigen linken Seele an &quot;krimineller&quot; Phantasiechen zusammenzubekomen ist,</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem, primär, kommt es darauf an, die professionslierte Macht, spezielll Politik in ihre vollen Perfidität, die alles um Längen. Billionen von Lichtjahre,  schlägt, was ín der gutmütogen, harmomiessüchtigen linken Seele an &#8220;krimineller&#8221; Phantasiechen zusammenzubekomen ist,</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Emmanuel Goldstein</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2013/01/20/taz-lab-2013-halten-sie-diesen-tag-frei/#comment-20891</link>
		<dc:creator>Emmanuel Goldstein</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2013 12:01:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.taz.de/hausblog/?p=9624#comment-20891</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren,

da ich bei meiner taz-Lektüre auf den Artikel zum taz-lab 2013 stieß, und dort sachdienliche Hinweise zur Systemfrage erbeten werden, erlaube ich mir, Sie auf meine Publikation
(„Manual der Macht“; s. Internet „Social Science Open Access Repository”) hinzuweisen.

Dieser Essay – die Grundlage meiner derzeitigen Dissertation – enthält einen Entwurf der „einheitlichen Feldtheorie der Humanwissenschaften“, welche u. a. (soziale) Macht als komplexes System konzeptualisiert und eine umfassende Analyse der rezenten Machtstrukturen ermöglicht.

Wenn Sie Interesse an einer neuen, innovativen Herangehensweise an die Systemfrage haben, wird sich diese kritische Untersuchung der gegebenen Machtstrukturen – so hoffe ich – für Sie als anregend erweisen.

Für Ihre Mühen möchte ich mich bedanken und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Emmanuel Goldstein

Ps.: Mailadresse &quot;taz-lab@taz.de&quot; funktioniert (z.Z.) nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>da ich bei meiner taz-Lektüre auf den Artikel zum taz-lab 2013 stieß, und dort sachdienliche Hinweise zur Systemfrage erbeten werden, erlaube ich mir, Sie auf meine Publikation<br />
(„Manual der Macht“; s. Internet „Social Science Open Access Repository”) hinzuweisen.</p>
<p>Dieser Essay – die Grundlage meiner derzeitigen Dissertation – enthält einen Entwurf der „einheitlichen Feldtheorie der Humanwissenschaften“, welche u. a. (soziale) Macht als komplexes System konzeptualisiert und eine umfassende Analyse der rezenten Machtstrukturen ermöglicht.</p>
<p>Wenn Sie Interesse an einer neuen, innovativen Herangehensweise an die Systemfrage haben, wird sich diese kritische Untersuchung der gegebenen Machtstrukturen – so hoffe ich – für Sie als anregend erweisen.</p>
<p>Für Ihre Mühen möchte ich mich bedanken und verbleibe<br />
mit freundlichen Grüßen<br />
Emmanuel Goldstein</p>
<p>Ps.: Mailadresse &#8220;taz-lab@taz.de&#8221; funktioniert (z.Z.) nicht.</p>
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