Twitter: 100.000 ZwitscherInnen!

Wahnsinn, wir haben die 100.000 geschafft!

Seit heute folgen uns 100.000 Zwitscherer bei Twitter und werden täglich mit den wichtigsten Nachrichten, den spannendsten Reportagen, den einzigartigsten Dokumentationen, den erschütterndsten Recherchen und den lustigsten Kolumnen versorgt. Okay, genug der Superlative.

Wir möchten uns bei euch bedanken für fast fünf erfolgreiche Jahre bei Twitter. Für eure Treue, für kritisches Nachfragen, für nerviges Pöbeln, für ehrliches Lob. Deshalb haben wir ein Nexus7 und zehn ePaper-Jahresabos verlost. Wir haben in fünf Tweets zum Retweeten inklusive Hashtag #taz100000 aufgerufen und insgesamt mehr als 5.000 von euch haben mitgemacht.

Über favstar haben wir alle RetweeterInnen gefunden und von unserer unparteiischen und unabhängigen Glücksfee Christian Specht die GewinnerInnen ziehen lassen.

Die Gewinnerin ist Miss Assmann , die wir in einem Tweet bekannt gegeben haben und  ihr die Nexe inklusive Zugangsdaten für ein ePaper-Jahresabo zuschicken. Weitere zehn GewinnerInnen haben ein ePaper-Abo für ein Jahr gewonnen und wurden benachrichtigt.

Außerdem hat sich eine kleine, feine Nebenwette mit @farddizzle ergeben. Er wollte vor unseren 100.000 Followern 1.000 eigene Fans gewinnen. Wetteinsatz war ein Probe-Abo. Leider hat @fardizzle es nicht geschafft… Somit wird er ein Probe-Abo an eine Person seiner Wahl spenden – wir sagen „danke“ und Respekt für die mutige Wette!

Alle Infos rund um unseren Twitter-Account, spannende Meinungen aus dem Haus und die erfolgreichsten Tweets aller Zeiten findet ihr auf taz.de.

Kommentare (6)

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  1. Man kann schon grundsätzlich mal hinterfragen, warum sich Firmen in Abhängikeit von Konzernen wie Twitter oder Facebook begeben und die Verbindung und den Kontakt mit Kunden/Käufern/Lesern an diese Konzerne komplett aus der Hand geben und sich damit nicht nur von Monopolisten und deren Willkür abhängig machen, sondern auch wertvolle Daten gratis an diese Konzerne verschenken.

    Ich kann die Angst der Entscheider schon nachvollziehen, dass sie glauben, sie müssten unbedingt bei Facebook und Twitter dabei sein, weil sie sonst einen angeblichen Megatrend verpassen. Nur stammen die rosigen Versprechungen der goldenen Facebook-Welt allesamt von PR- und Marketing-Leuten.

    Dass es für Unternehmen unterm Strich überhaupt einen Nutzen bringt, wenn sie sich mit Facebook und Co. ins Bett legen, ist nach wie vor unbelegt und fraglich. Die Risiken sind nicht zu verachten und oft kostet das Twitter- und Facebook-Engagement die Firmen auch Arbeitskraft, Zeit und echtes Geld. Allein schon die Implementierung von Likes und Tweets in den eigenen Webauftritt und die Unternehmensabläufe sind nicht gratis zu haben.

  2. Rita Einstein: Worauf beziehen Sie sich bei “Leser/innen Genossen betitelt”? Das Internet ist groß.

    Dings da ist immer besonders hilfreich, wenn jemand etwas kritisiert und das Konstruktive weglässt. Macht nüscht, ich habe bessere Titel:

    1. #Danke#
    2. Gib mir taz, du Vogel
    3. Wo bleibt die Million?
    4. Einer geht noch
    5. Blech-Zeit (goldene dann später)

  3. Ha Ha, wie schizophren muß eine Redaktion sein die ungebeten Leser/innen als Genossen betitelt und gleichzeitig den kompletten Internetauftritt mit Anglizismen überflutet? Die grottenschlechte Übersichtlichkeit wird noch durch permanente überflüssige zusätzliche Browsertabs gekillt. Die “Zahlst Du?” Balken sind so diskret wie ein Jehovaszeugenauftritt und die Teilnbahmebedingungen für Blog/Twitter erinnern fatal an die Fußnoten in Handyknebelverträge.
    Der Bock als Gärtner, wie in der D D R
    Gruß von R.E.

  4. Achim: Wir nutzen taz.de, Facebook, Twitter, Google Plus und weitere Werkzeuge, um möglichst vielen Leuten Geschmack auf unsere Inhalte zu machen. Wenn einige davon zu zahlenden Abonnenten werden, lohnt sich das und hilft dabei, die Zeitung zu finanzieren.

    Auch unabhängig von diesen finanziellen Erwägungen finden wir es aber auch einfach toll, wenn unsere Artikel so häufig wie möglich gelesen werden.

  5. Erklaert doch mal euren zahlenden abokunden, was das ist, welchen Naehrwert das fuer ihn hat, ob die die Taz im bedarfsfall von diesen “followern” mal wieder gerettet werden wuerde.

  6. Dümmstmöglichste Überschrift.