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	<title>Kommentare zu: Twitter: 100.000 ZwitscherInnen!</title>
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	<description>Das Blog aus der taz über die taz</description>
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		<title>Von: Paul Jahn</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2013/02/22/100-000-zwitscherinnen/#comment-21531</link>
		<dc:creator>Paul Jahn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 11:04:36 +0000</pubDate>
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		<description>Man kann schon grundsätzlich mal hinterfragen, warum sich Firmen in Abhängikeit von Konzernen wie Twitter oder Facebook begeben und die Verbindung und den Kontakt mit Kunden/Käufern/Lesern an diese Konzerne komplett aus der Hand geben und sich damit nicht nur von Monopolisten und deren Willkür abhängig machen, sondern auch wertvolle Daten gratis an diese Konzerne verschenken.

Ich kann die Angst der Entscheider schon nachvollziehen, dass sie glauben, sie müssten unbedingt bei Facebook und Twitter dabei sein, weil sie sonst einen angeblichen Megatrend verpassen. Nur stammen die rosigen Versprechungen der goldenen Facebook-Welt allesamt von PR- und Marketing-Leuten. 

Dass es für Unternehmen unterm Strich überhaupt einen Nutzen bringt, wenn sie sich mit Facebook und Co. ins Bett legen, ist nach wie vor unbelegt und fraglich. Die Risiken sind nicht zu verachten und oft kostet das Twitter- und Facebook-Engagement die Firmen auch Arbeitskraft, Zeit und echtes Geld. Allein schon die Implementierung von Likes und Tweets in den eigenen Webauftritt und die Unternehmensabläufe sind nicht gratis zu haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann schon grundsätzlich mal hinterfragen, warum sich Firmen in Abhängikeit von Konzernen wie Twitter oder Facebook begeben und die Verbindung und den Kontakt mit Kunden/Käufern/Lesern an diese Konzerne komplett aus der Hand geben und sich damit nicht nur von Monopolisten und deren Willkür abhängig machen, sondern auch wertvolle Daten gratis an diese Konzerne verschenken.</p>
<p>Ich kann die Angst der Entscheider schon nachvollziehen, dass sie glauben, sie müssten unbedingt bei Facebook und Twitter dabei sein, weil sie sonst einen angeblichen Megatrend verpassen. Nur stammen die rosigen Versprechungen der goldenen Facebook-Welt allesamt von PR- und Marketing-Leuten. </p>
<p>Dass es für Unternehmen unterm Strich überhaupt einen Nutzen bringt, wenn sie sich mit Facebook und Co. ins Bett legen, ist nach wie vor unbelegt und fraglich. Die Risiken sind nicht zu verachten und oft kostet das Twitter- und Facebook-Engagement die Firmen auch Arbeitskraft, Zeit und echtes Geld. Allein schon die Implementierung von Likes und Tweets in den eigenen Webauftritt und die Unternehmensabläufe sind nicht gratis zu haben.</p>
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	<item>
		<title>Von: Holger Richter</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2013/02/22/100-000-zwitscherinnen/#comment-21502</link>
		<dc:creator>Holger Richter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 21:35:16 +0000</pubDate>
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		<description>Rita Einstein: Worauf beziehen Sie sich bei &quot;Leser/innen Genossen betitelt&quot;? Das Internet ist groß. 

Dings da ist immer besonders hilfreich, wenn jemand etwas kritisiert und das Konstruktive weglässt. Macht nüscht, ich habe bessere Titel:

1. #Danke# 
2. Gib mir taz, du Vogel
3. Wo bleibt die Million? 
4. Einer geht noch 
5. Blech-Zeit (goldene dann später)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rita Einstein: Worauf beziehen Sie sich bei &#8220;Leser/innen Genossen betitelt&#8221;? Das Internet ist groß. </p>
<p>Dings da ist immer besonders hilfreich, wenn jemand etwas kritisiert und das Konstruktive weglässt. Macht nüscht, ich habe bessere Titel:</p>
<p>1. #Danke#<br />
2. Gib mir taz, du Vogel<br />
3. Wo bleibt die Million?<br />
4. Einer geht noch<br />
5. Blech-Zeit (goldene dann später)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rita Einstein</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2013/02/22/100-000-zwitscherinnen/#comment-21449</link>
		<dc:creator>Rita Einstein</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 14:00:22 +0000</pubDate>
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		<description>Ha Ha, wie schizophren muß eine Redaktion sein die ungebeten Leser/innen als Genossen betitelt und gleichzeitig den kompletten Internetauftritt mit Anglizismen überflutet? Die grottenschlechte Übersichtlichkeit wird noch durch permanente überflüssige zusätzliche Browsertabs gekillt. Die &quot;Zahlst Du?&quot; Balken sind so diskret wie ein Jehovaszeugenauftritt und die Teilnbahmebedingungen für Blog/Twitter erinnern fatal an die Fußnoten in Handyknebelverträge.
Der Bock als Gärtner, wie in der D D R
Gruß von R.E.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ha Ha, wie schizophren muß eine Redaktion sein die ungebeten Leser/innen als Genossen betitelt und gleichzeitig den kompletten Internetauftritt mit Anglizismen überflutet? Die grottenschlechte Übersichtlichkeit wird noch durch permanente überflüssige zusätzliche Browsertabs gekillt. Die &#8220;Zahlst Du?&#8221; Balken sind so diskret wie ein Jehovaszeugenauftritt und die Teilnbahmebedingungen für Blog/Twitter erinnern fatal an die Fußnoten in Handyknebelverträge.<br />
Der Bock als Gärtner, wie in der D D R<br />
Gruß von R.E.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian Heiser</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2013/02/22/100-000-zwitscherinnen/#comment-21445</link>
		<dc:creator>Sebastian Heiser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 11:33:11 +0000</pubDate>
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		<description>Achim: Wir nutzen taz.de, Facebook, Twitter, Google Plus und weitere Werkzeuge, um möglichst vielen Leuten Geschmack auf unsere Inhalte zu machen. Wenn einige davon zu zahlenden Abonnenten werden, lohnt sich das und hilft dabei, die Zeitung zu finanzieren.

Auch unabhängig von diesen finanziellen Erwägungen finden wir es aber auch einfach toll, wenn unsere Artikel so häufig wie möglich gelesen werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Achim: Wir nutzen taz.de, Facebook, Twitter, Google Plus und weitere Werkzeuge, um möglichst vielen Leuten Geschmack auf unsere Inhalte zu machen. Wenn einige davon zu zahlenden Abonnenten werden, lohnt sich das und hilft dabei, die Zeitung zu finanzieren.</p>
<p>Auch unabhängig von diesen finanziellen Erwägungen finden wir es aber auch einfach toll, wenn unsere Artikel so häufig wie möglich gelesen werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: achim</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2013/02/22/100-000-zwitscherinnen/#comment-21441</link>
		<dc:creator>achim</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 07:19:10 +0000</pubDate>
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		<description>Erklaert doch mal euren zahlenden abokunden, was das ist, welchen Naehrwert das fuer ihn hat, ob die die Taz im bedarfsfall von diesen &quot;followern&quot; mal wieder gerettet werden wuerde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erklaert doch mal euren zahlenden abokunden, was das ist, welchen Naehrwert das fuer ihn hat, ob die die Taz im bedarfsfall von diesen &#8220;followern&#8221; mal wieder gerettet werden wuerde.</p>
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		<title>Von: Dings</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2013/02/22/100-000-zwitscherinnen/#comment-21392</link>
		<dc:creator>Dings</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 13:42:15 +0000</pubDate>
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		<description>Dümmstmöglichste Überschrift.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dümmstmöglichste Überschrift.</p>
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