Relaunch: Unsere neue Nord-Ausgabe

Von Jan Kahlcke

Alles neu macht der April. Auch die taz.nord wird vom 20. April an am Wochenende anders sein, das heißt vor allem: dicker. Auf zwölf Seiten werden wir ein Wochenendmagazin für den Norden produzieren.

Was also anfangen mit der neu gewonnenen journalistischen Freiheit, auf mehr Seiten mit weniger Aktualitätszwängen? Wir haben uns ans Ende unseres Verbreitungsgebiets zurückgezogen, auf die urgemütliche Burg Stavenow in der winterlichen Prignitz und am Kamin über unsere neue Wochenendausgabe bestens gestritten: Welche Rubrik wohin? Mehr Kleinformate oder eher lange Strecken? Und überhaupt: Was ist das spezifisch Norddeutsche?

Entschieden haben wir uns für ein opulentes Thema der Woche auf bis zu drei Seiten. Und für eine kleinteilige Seite, die Schlaglichter auf die vergangene und die kommende Woche wirft. Für ein großes Porträt-Interview. Für eine Doppelseite Kultur. Für eine Lokalseite Bremen/Hamburg, die (auch) Raum für Aktuelles lässt. Lassen Sie sich überraschen!

Jan Kahlcke, seit 1999 bei der taz (in Bremen), leitet seit 2006 die in Hamburg ansässige taz.nord

Kommentare (2)

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  1. Wir reden von einem Thema auf bis zu drei Seiten, nicht einem Text. Wir werden das Thema in mehreren Texten unterschiedlicher Gattungen angehen. Der längste Text darf maximal eine taz-Seite lang sein – und wird natürlich optisch strukturiert dargereicht.

  2. Leute, ein “opulentes Thema” auf drei Seiten solltet Ihr euch verkneifen. Bei eurem ohnehin unausrottbaren Hang zu ellenlangen Textriemen ohne Absätze und Zwischenüberschriften ist eine solche Textmenge selbst für einen nicht SMS-Geschädigten eine Zumutung.