Geschenk per Paket: Ein Bügelbrett

Auf dem taz.lab hatte Deniz Yücel als Moderator während einer Veranstaltung mehrfach das umstrittene N-Wort benutzt. Einer Zwischenruferin rief er zu: “Geh bügeln!” Chefredakteurin Ines Pohl und taz.lab-Kurator Jan Feddersen hatten daraufhin Yücels Auftritt bedauert. Heute kam in der taz dieses Paket an. Auf dem Bügelbrett sind Artikel und Kommentare zu der Veranstaltung aufgeklebt:

Kommentare (37)

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  1. You can bet your sweet bippy : wenn die Neger früher “Schwarze” genannt worden wären, die Verwirrten würden darauf bestehen, dass diese Menschen heute “Neger” genannt würden.

  2. @Martin,

    hochmoralische Weltverbesserer meinen immer alles ernst.
    Im Krieg gegen das vermeintlich Böse ist Satire verpönt.
    Wer sich umzingelt sieht von Rassisten, in dessen Leben ist kein Platz für Lachen.

  3. Wie jetzt?!? Die Stellungnahme von Frau Otoo war ernst gemeint??? Ich dachte das sei Satire…

  4. Liebes Seehaus,

    Sie können in Bildern weiter erzählen. Da bekommt man doch noch mal Lust zum Schreiben hier. Ihr Erzähllevel ist für mich aber zu hoch oder die Uhrzeit zu spät.

    Scheiße, mein Flagschiff Argumenta ist wohl in einem Seifenblasen-Sturm untergegangen? Egal, Grüße an die Titanic. Eigentlich denke ich immer gleich an das eine. Genau, an tote Menschen. Rassismus kann Menschen töten.

    Dafür ist Leben zu schön.

    Bügelbrettigst
    Ihr See-Post

  5. Sehr geehrte Barbra,

    darf ich Sie zuerst beglückwünschen zu Ihrem gesegneten Zustand? Anis pimpinella ist eine segensreiche Pflanze, unter anderem setzt die Volksheilkunde die Pflanze zur Steigerung der Milchsekretion stillender Frauen ein. Passen Sie also gut auf sich auf. Keine Aufregungen, das schadet Ihnen.

    Sie wollen mir also wortreich darlegen, ich bin im Unrecht, Sie ein guter, belesener, gärtnender Mensch, der es lieber sehen würde, ich befleissigte mich in Zukunft Barbras Ermahnungen folgend, einer anderen Sprache.
    Da Sie sich so viel Mühe gegeben haben, verspreche ich Ihnen um Ihrer Gesundheit, der körperlichen wie der geistigen zuliebe, ich werde in Ihrer werten Gegenwart nur noch N-N-N-N-N stammeln und nie mehr Neger schreiben, sagen und lediglich höchst verschämt so für mich hin denken.

    Sie sollten sich aber überlegen, ob eine Reise nach Südfrankreich nicht bedeutend entspannender ist, ohne Reisegruppen und dafür gemütliche Pausen in Bistros einlegen. Dort nennt man Sie höchstens Boche, wenn Sie die Toilette zu lange belegen, das ist allerdings kein Ausdruck von Rassismus, sondern die schiere Verzweiflung des Mitmenschen den Sie zu lange warten liessen.
    Haben Sie einen heiteren Abend.

  6. Seehaus,

    Sie sind eine Pimpinella anisum!

    Menschen können im Prinzip alles sagen, was ihr Mund technisch zulässt.

    Ich sage trotzdem sehr viele Wörter nicht, deren Begriffsinhalt mir bekannt ist. Zu einem Mensch mit wenigen Haaren sage ich nicht “Glatzkopf”. Zu einem Mensch mit einer Behinderung sage ich nicht “Krüppel”. Zu einem Mensch aus Japan sage ich nicht “Japse”. “N-Wort” oder seine anderen Synonyme sage ich abseits der taz-Debatte nicht. Wieso nicht: Respekt vor Mitmenschen, Pimpinella.

    Wenn man/frau nicht gerade psychopathisch drauf ist, fühlt man doch mit, wie andere Menschen sich fühlen. Wie sie sich durch Zuschreibungen von geehrt über gelobt und gekränkt und verletzt bis ausgegrenzt fühlen.

    Im Grund sind wir doch alle Menschen. Da ist Äußerliches herzlich egal oder zumindest nachrangig. Bei mir geht das soweit, dass ich mich trotz meiner Herkunft aus dem hiesigen Land nicht mal allgemein als “Deutsche” beschreiben würde. Ich bin erst mal nur ein Mensch.

    In verschiedensten Zusammenhängen mag dann “Deutsche” passen, zum Beispiel in einer Diskussion über Staatsangehörigkeit. Oder in einem Streit unter anderssprachigen TouristInnen um das letzte Klo an einer Tankstelle in Südfrankreich, bei dem Gespräch mit der Reiseleitung danach.

    Ich möchte ohne Zuschreibungen auskommen, die schlecht für andere sind. Dabei muss ich immer wieder die Grenze zwischen “Ein Kontext braucht unbedingt eine kurze Zuschreibung” und “Das Wort schadet mehr als es nutzt” suchen. Zu der Diskussion gab es im Hausblog ja schon genug Auseinandersetzung, als vor einigen Monaten die Berliner Piratenpartei das Wort “fahrscheinlos” lesen wollte anstatt des für die meisten verständlicheren “kostenlosen Nahverkehrs”.

    Sagt jemand Barbar zu mir und meint das nicht ironisch, sondern ernst im Sinne von herablassend “Nachfahre der NichtrömerInnen”, würde ich mich möglicherweise gekränkt fühlen und auf Verteidigung gehen.

    Ich wüsste erst mal nicht wie. Würde ich die Geschichte aufnehmen und einfach einen Knüppel nach der Person schwingen, um mich über die Zuschreibung lustig zu machen, würde die Person das eher als Bestätigung werten.

    Würde ich schleimen und die Götterhierarchie des antiken Roms runterbeten, würde das mein Gegenüber eher verwirren (“Guck mal: das ist aber ein sonderbarer Barbar!”), als dass die Zuschreibung aus dem Weg geräumt würde. Wie ich mich auch zu verteidigen versuchte: Aus der Beziehung käme ich alleine schwer wieder raus.

    So, Schreiblust vorbei. Auf wiederlesen.

  7. Martin says:

    “Hauptsache, Deniz Yücel hat nicht “Jehova” gesagt!”

    Wenn dieser Sturm im Wasserglas vorbei ist, bitten wir ihn einfach sehr inniglich darum.

  8. Hauptsache, Deniz Yücel hat nicht “Jehova” gesagt!

  9. Helmut Springer says:

    Will die taz sich so weit vom Grundgedanken der Aufklaerung verabschieden?

    Sie kämpft noch wacker dagegen an. Sie lassen Leser noch Neger schreiben ohne sie der Sprachpolizei zu melden. Und sie veranlasst auch noch keine Kontrollen unserer Bücherregale. Noch wird Pipi Langstrumpf nicht in den Räumen der Redaktion verbrannt. Es besteht also weiterhin Hoffnung.

  10. Mag sein, Fräulein Rottenmeier. Aber wenn sie schon von den meisten Leuten dort rassistisch benachteiligt werden, würden Sie sich dann nicht auch darüber freuen, wenn zumindest einige der Leute als Akt der Solidarität Ihnen gegenüber darauf verzichten, Sie zusätzlich auch noch zu beleidigen?

  11. Peter says: “Ich sehe es als ein kleines Zeichen der Solidarität der taz, auf das N-Wort zu verzichten.”

    das soll wohl ein Witz sein ! Wenn ich als Weiße in Afrika weile, bin ich auch negativ vom Rassismus betroffen. Das ist bei Minderheiten leider nun mal so. Siehe Mongs :

    http://www.youtube.com/watch?v=B0GpU37hxGA

  12. Helmut Springer: Es wäre eine pure Provokation der taz, hier das N-Wort zu verwenden. Es geht doch in dem Artikel darum, dass Sharon Otoo, die negativ von Rassismus betroffen ist, das Podium einer taz-Veranstaltung verlassen musste, weil dort das N-Wort verwendet wurde. Anschließend hat die taz ihr den Raum gegeben, um in einem Artikel ihre Position darzulegen. Darin heißt es: “Sprache ist lediglich ein Mittel zum Zweck. Wenn ich für eine gendergerechte und rassismusfreie Sprache plädiere, dann, weil ich andere – und mich selber – für die eigenen Privilegien zu sensibilisieren versuche. Auch mittels Sprache kann ich mich solidarisch zeigen und es kostet mich wenig. Die möglichen ästhetischen Kosten (dieses Binnen-I sieht so hässlich aus!) erscheinen mir als das kleinere Übel gegenüber den Zumutungen, denen marginalisierte Menschen sonst täglich ausgesetzt sind. Sie haben keine Wahl.”

    Ich sehe es als ein kleines Zeichen der Solidarität der taz, auf das N-Wort zu verzichten.

  13. Der Ausruck “N-Wort benutzt” reicht von “hat Zitate mit dem Wort Neger verwendet” bis zu “hat jemanden Nigger genannt”.

    Auf dem sprachlichen Niveau ist kein ernsthafter Journalismus zu machen. Will die taz sich so weit vom Grundgedanken der Aufklaerung verabschieden?

  14. ion: Vor zwei Jahren hatten wir Videos von allen Veranstaltungen des taz.lab gemacht. Leider war das Interesse daran sehr gering, also haben wir das bei den folgenden Veranstaltungen nicht wieder angeboten. Den Auftritt von Deniz Yücel vor zwei Jahren können Sie hier ansehen auf dem Video ganz unten: http://www.taz.de/zeitung/tazinfo/videos/medienkongress-2011/9.4.2011-k-1/

  15. Bügelservice says:

    @ Seehaus:

    “Leider hatte ich noch nie das Vergnügen. Über eine Einladung zur Verkostung eines Chateau Petrus Ihrerseits würde ich mich sehr, sehr freuen! Gern auch zu jeder x-beliebigen Tageszeit, die Sie als angemessen empfinden.”

    Hoppla, Sie fallen ja höchst allerliebst mit Ihrer sicherlich reizenden Nase ins Glas.
    Allerdings gebe ich zu bedenken, dass ich noch aus einer Zeit stamme, als junge Damen noch Damen waren und nicht emanzipatorisch versaut, sich selbst an den nächst besten Weinkeller ran schmissen. Fassen Sie das bitte nicht als Tadel auf, eher als Ausdruck einer gewissen Verwunderung meinerseits.
    Nebenbei gesagt, könnten Sie sich nicht einen Ihrer ja durchaus erkennbaren Intelligenz angemesseneren Namen geben? Marion vielleicht? Ich weine noch immer der verehrten, klugen Marion nach, derentwegen ich mir auch noch die kümmerlichste Kolummne von Mely in der FR zu Gemüte führte. Ihre Kommentare waren um Klassen besser.

    Um es Ihnen nicht ganz so einfach zu machen, wenn Sie mich im Forum von Wild und Hund wieder finden, dann werde ich mit Vergnügen Brot, den Ihnen noch leider unbekannten Wein und Käse mit Ihnen teilen und selbstverständlich überlasse ich Ihnen den Zeitpunkt unseres Treffens.

  16. @ Gustav G.
    Nein, nein. Auf dem Foto ist rechts DAS Bügelbrett (Neutrum) und links die Frau (Pohl) abgebildet! Sieht man doch, wenn man mal genauer hinschaut.

  17. Oh la la – Bügelbrett ist eine Frau (hätte ich mir bei dem Namen denken können) rofl

    @Wolf, weise wie der Dalai Lama – hat sich die Frau mit dem roten Schal schon geoutet ?

  18. der Spruch “geh bügeln” galt doch der “weissen Frau mit dem roten Schal”, die kreischen am Podium gestanden haben soll??

    Dann bekommt die auch das Bügelbrett.

  19. Neuartig, Herr Heiser, nicht die ollen Kamellen!
    (dict.leo.org/frde/index_de.html#/search=Repassage&searchLoc=0&resultOrder=basic&multiwordShowSingle=on)

    Ich hatte da eher an Bügelwasser, rot gefärbt, mit Rotweinaroma gepanscht, gedacht.

  20. @ Seehaus:
    Oh danke, dass Sie mir den Konsum derart kostspieliger Weine zutrauen! Eine 0,75l-Flasche des geistreichen Getränks in bester Qualität ist meines Wissens nicht unter 1.500 Euro zu bekommen.

    Leider hatte ich noch nie das Vergnügen. Über eine Einladung zur Verkostung eines Chateau Petrus Ihrerseits würde ich mich sehr, sehr freuen! Gern auch zu jeder x-beliebigen Tageszeit, die Sie als angemessen empfinden.

    Das wäre auch noch so eine Idee für die taz.
    Vielleicht könnten Sie einen neuartigen Wein, “Chateau Repassage” anbieten…
    (diese Idee ist übrigens gänzlich ohne Einfluß bewußtseinsverändernder Substanzen entstanden.)

  21. Hallo, ist das Bügelbrett noch da? Ich brauche eins!

    Das abgebildete Brett sieht gut aus: breit, höhenverstellbar und stabil. Auf Bügelbrettern lässt sich auch gut im Stehen Zeitung lesen, kann ich nur empfehlen. Das Brett würde auch von einem Mann benutzt werden, der nachweislich besser nähen kann als ich. Liebe taz?

  22. Bügelservice says:

    Ich persönlich würde eher Substanzen bevorzugen, die es mir erleichtern, auf genau solche Gedanken zu kommen, auf die ich gerade gekommen bin.

    Kindchen, für einen Chateau Petrus ist es noch zu früh am Tag.

  23. STUHLKREIS – RUHE IM BÜGELZIMMER

    Nachdem die TAZ den gähnend langweiligen, Mitleid heischenden Artikel von Frau Otoo eingestellt hat, geht es in die nächste Rund. ENTSCHÄDIGUNG . Frau Otoo braucht das nicht. Sie wird einfach ein neues ca 100 Seiten langes Traktätchen schreiben. Werbung hat sie ja jetzt genug. Allerdings sollte sie sich etwas mehr anstrengen als beim letzten. Das ist ja sowas von xxxxxxxx.

  24. Sie könnten einfach zu Hause bleiben? Dann müßten Sie garantiert nichts sehen, was Sie nicht sehen wollen.

    Die Wirkung von Baldrian scheinen Sie falsch einzuschätzen.
    Wie kommen Sie darauf, ich könnte um diese Uhrzeit an Schlafstörungen leiden?
    Eine Veränderung der Gedanken (bzw. des Bewußtseins) bewirken kann Baldrian m.W. nicht.

    Ich persönlich würde eher Substanzen bevorzugen, die es mir erleichtern, auf genau solche Gedanken zu kommen, auf die ich gerade gekommen bin.

  25. @ Bügelservice

    ich möchte weder Yücel nackt, noch Frau Pohl, verkleidet als Domina, jemals sehen müssen.
    Ich empfehle Ihnen Baldrian, damit Sie auf andere Gedanken kommen können.
    Ich wünsche Ihnen einen schönen Feiertag, vielleicht sollten Sie ihn, flott ausschreitend, im Grünen verbringen.

  26. Ich hatte nicht an einen Inhouse-Service gedacht, sondern eher an eine Art “Front Bügling” (analog zum Front Cooking), das hätte einen gewissen Unterhaltungswert und könnte publikumswirksam ausgeschlachtet werden (“taz-Veranstaltung: Yücel bügelt nackt unter Aufsicht seiner Herrin (=Ines Pohl) für Sie”).

    Die taz könnte so den ein oder anderen Euro hinzuverdienen und die zurecht pikierten Opfer (z.B. Fr. Otoo) dieser würdelosen Knallcharge entschädigen.

  27. Bügelservice says:

    Bügelservice says

    “……….Yücel könnte das bestimmt prima. Vielleicht würde das seinen Fähigkeiten etwas mehr entsprechen als seine bisherigen Tätigkeiten.”

    @Bügelservice,
    von wegen, mir kommt der Yücel nicht ins Haus. Meine Gattin ist von seinen Artikeln stets noch begeisterter als ich.
    Sie würde ihn anflehen, niemals Schokoküsse zu schreiben, auszusprechen oder gar zu denken.
    Sollte er drüber nachdenken, aus reiner Freundlichkeit und falscher Höflichkeit, so albern zu werden, Rassismus an dem Wort Neger fest zu machen, sie würde es ihm austreiben.

  28. Bügelservice says: “Und da hatte ich einfach sehr, sehr viel Zeit zum Bügeln und bin richtig gut geworden.”

    Go Bügelservice Go

    A man’s gotta do what a man’s gotta do

  29. Yuecel hat “Neger” gesagt, nicht Nutten. Oder muss ich schreiben: Hat “N-Wort” gesagt nicht “N-Wort”? Steht doch im verlinkten Artikel. Dieser daemliche Trend verbotene Woerter zu kreieren die man nicht ausspricht (K-Frage, N-Wort) nimmt langsam absurde Zuege an. Wir sind doch nicht bei Harry Potter. Es ist. ja in Ordnung wenn man sich gegegn eine aktive Verwendung stark macht, eine damnatio memoriae ist aber einfach nur albern.

  30. Ach komm, Schlampen haben kein Interesse daran, zu bügeln. Die tun ganz andere Dinge ;-)

    Yücel müßte man vermutlich erst in seine neue Aufgabe einweisen.
    Ich würde das sogar tun, ich kann hervorragend bügeln.
    Mir ist seit einiger Zeit klar, dass ich meine Zeit sinnvoller nutze, wenn ich hübsch bügele als wenn ich mich tiefer mit den eigentümlichen, nahezu pathologischen Entgleisungen dieser Person beschäftigen würde. Und da hatte ich einfach sehr, sehr viel Zeit zum Bügeln und bin richtig gut geworden.

  31. Bügelservice says: “Yücel könnte das bestimmt prima. Vielleicht würde das seinen Fähigkeiten etwas mehr entsprechen als seine bisherigen Tätigkeiten.”

    Ne ne ne ne ne – dafür hat´s die Schlampen :-)

  32. @ Seehaus:
    Gute Idee, schick denen die Bügeleisen – sofern sie noch funktionieren.

    Die taz jammert doch immerfort über schlechte Einnahmesituation, Zeitungssterben, usw…
    Mit dem Bügelbrett und 2 alten Bügeleisen könnten die ihren Lesern für ein geringes Entgelt einen Bügelservice anbieten.
    Yücel könnte das bestimmt prima. Vielleicht würde das seinen Fähigkeiten etwas mehr entsprechen als seine bisherigen Tätigkeiten.

  33. Dürfen wir anderen Leser jetzt auch alle unseren Hausmüll an die taz schicken, anstatt ihn gebührenpflichtig zu entsorgen?
    Meine Gattin hat noch zwei alte Bügeleisen, besteht Interesse?

  34. Wieso gibt ’s von der taz-Veranstaltung eigentlich kein Video (im Web)?!
    Bei zukünftigen taz-Veranstaltungen mit Deniz Yücel (in essentieller Rolle) bitte immer per Video mitschneiden, denn ansonsten kann im Nachhinein jeder behaupten, was ihr/ihm gerade so gefällt.

  35. Yücel hat auf einer Veranstaltung Frauen als “Nutten” beschimpt und ihne “Geh Bügeln” hinterhergerufen? Das ist ja wohl das letzte. Und die “Taz” bedauert das bloß und hat sich nicht von ihm getrennt? Und was heißt hier umstrittenes “N-Wort”, das sagt man einfach nicht.