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von 30.04.2013

taz Hausblog

Wie tickt die denn? Der Blog aus und über die taz mit Innenansichten, Kontroversen und aktuellen Entwicklungen.

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Auf dem taz.lab hatte Deniz Yücel als Moderator während einer Veranstaltung mehrfach das umstrittene N-Wort benutzt. Einer Zwischenruferin rief er zu: „Geh bügeln!“ Chefredakteurin Ines Pohl und taz.lab-Kurator Jan Feddersen hatten daraufhin Yücels Auftritt bedauert. Heute kam in der taz dieses Paket an. Auf dem Bügelbrett sind Artikel und Kommentare zu der Veranstaltung aufgeklebt:

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http://blogs.taz.de/hausblog/2013/04/30/geschenk-per-paket-ein-bugelbrett/

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kommentare

  • Oh la la – Bügelbrett ist eine Frau (hätte ich mir bei dem Namen denken können) rofl

    @Wolf, weise wie der Dalai Lama – hat sich die Frau mit dem roten Schal schon geoutet ?

  • der Spruch „geh bügeln“ galt doch der „weissen Frau mit dem roten Schal“, die kreischen am Podium gestanden haben soll??

    Dann bekommt die auch das Bügelbrett.

  • Neuartig, Herr Heiser, nicht die ollen Kamellen!
    (dict.leo.org/frde/index_de.html#/search=Repassage&searchLoc=0&resultOrder=basic&multiwordShowSingle=on)

    Ich hatte da eher an Bügelwasser, rot gefärbt, mit Rotweinaroma gepanscht, gedacht.

  • @ Seehaus:
    Oh danke, dass Sie mir den Konsum derart kostspieliger Weine zutrauen! Eine 0,75l-Flasche des geistreichen Getränks in bester Qualität ist meines Wissens nicht unter 1.500 Euro zu bekommen.

    Leider hatte ich noch nie das Vergnügen. Über eine Einladung zur Verkostung eines Chateau Petrus Ihrerseits würde ich mich sehr, sehr freuen! Gern auch zu jeder x-beliebigen Tageszeit, die Sie als angemessen empfinden.

    Das wäre auch noch so eine Idee für die taz.
    Vielleicht könnten Sie einen neuartigen Wein, „Chateau Repassage“ anbieten…
    (diese Idee ist übrigens gänzlich ohne Einfluß bewußtseinsverändernder Substanzen entstanden.)

  • Hallo, ist das Bügelbrett noch da? Ich brauche eins!

    Das abgebildete Brett sieht gut aus: breit, höhenverstellbar und stabil. Auf Bügelbrettern lässt sich auch gut im Stehen Zeitung lesen, kann ich nur empfehlen. Das Brett würde auch von einem Mann benutzt werden, der nachweislich besser nähen kann als ich. Liebe taz?

  • Bügelservice says:

    Ich persönlich würde eher Substanzen bevorzugen, die es mir erleichtern, auf genau solche Gedanken zu kommen, auf die ich gerade gekommen bin.

    Kindchen, für einen Chateau Petrus ist es noch zu früh am Tag.

  • STUHLKREIS – RUHE IM BÜGELZIMMER

    Nachdem die TAZ den gähnend langweiligen, Mitleid heischenden Artikel von Frau Otoo eingestellt hat, geht es in die nächste Rund. ENTSCHÄDIGUNG . Frau Otoo braucht das nicht. Sie wird einfach ein neues ca 100 Seiten langes Traktätchen schreiben. Werbung hat sie ja jetzt genug. Allerdings sollte sie sich etwas mehr anstrengen als beim letzten. Das ist ja sowas von xxxxxxxx.

  • Sie könnten einfach zu Hause bleiben? Dann müßten Sie garantiert nichts sehen, was Sie nicht sehen wollen.

    Die Wirkung von Baldrian scheinen Sie falsch einzuschätzen.
    Wie kommen Sie darauf, ich könnte um diese Uhrzeit an Schlafstörungen leiden?
    Eine Veränderung der Gedanken (bzw. des Bewußtseins) bewirken kann Baldrian m.W. nicht.

    Ich persönlich würde eher Substanzen bevorzugen, die es mir erleichtern, auf genau solche Gedanken zu kommen, auf die ich gerade gekommen bin.

  • @ Bügelservice

    ich möchte weder Yücel nackt, noch Frau Pohl, verkleidet als Domina, jemals sehen müssen.
    Ich empfehle Ihnen Baldrian, damit Sie auf andere Gedanken kommen können.
    Ich wünsche Ihnen einen schönen Feiertag, vielleicht sollten Sie ihn, flott ausschreitend, im Grünen verbringen.

  • Ich hatte nicht an einen Inhouse-Service gedacht, sondern eher an eine Art „Front Bügling“ (analog zum Front Cooking), das hätte einen gewissen Unterhaltungswert und könnte publikumswirksam ausgeschlachtet werden („taz-Veranstaltung: Yücel bügelt nackt unter Aufsicht seiner Herrin (=Ines Pohl) für Sie“).

    Die taz könnte so den ein oder anderen Euro hinzuverdienen und die zurecht pikierten Opfer (z.B. Fr. Otoo) dieser würdelosen Knallcharge entschädigen.

  • Bügelservice says:

    Bügelservice says

    „……….Yücel könnte das bestimmt prima. Vielleicht würde das seinen Fähigkeiten etwas mehr entsprechen als seine bisherigen Tätigkeiten.“

    @Bügelservice,
    von wegen, mir kommt der Yücel nicht ins Haus. Meine Gattin ist von seinen Artikeln stets noch begeisterter als ich.
    Sie würde ihn anflehen, niemals Schokoküsse zu schreiben, auszusprechen oder gar zu denken.
    Sollte er drüber nachdenken, aus reiner Freundlichkeit und falscher Höflichkeit, so albern zu werden, Rassismus an dem Wort Neger fest zu machen, sie würde es ihm austreiben.

  • Bügelservice says: „Und da hatte ich einfach sehr, sehr viel Zeit zum Bügeln und bin richtig gut geworden.“

    Go Bügelservice Go

    A man’s gotta do what a man’s gotta do

  • Yuecel hat „Neger“ gesagt, nicht Nutten. Oder muss ich schreiben: Hat „N-Wort“ gesagt nicht „N-Wort“? Steht doch im verlinkten Artikel. Dieser daemliche Trend verbotene Woerter zu kreieren die man nicht ausspricht (K-Frage, N-Wort) nimmt langsam absurde Zuege an. Wir sind doch nicht bei Harry Potter. Es ist. ja in Ordnung wenn man sich gegegn eine aktive Verwendung stark macht, eine damnatio memoriae ist aber einfach nur albern.

  • Ach komm, Schlampen haben kein Interesse daran, zu bügeln. Die tun ganz andere Dinge ;-)

    Yücel müßte man vermutlich erst in seine neue Aufgabe einweisen.
    Ich würde das sogar tun, ich kann hervorragend bügeln.
    Mir ist seit einiger Zeit klar, dass ich meine Zeit sinnvoller nutze, wenn ich hübsch bügele als wenn ich mich tiefer mit den eigentümlichen, nahezu pathologischen Entgleisungen dieser Person beschäftigen würde. Und da hatte ich einfach sehr, sehr viel Zeit zum Bügeln und bin richtig gut geworden.

  • Bügelservice says: „Yücel könnte das bestimmt prima. Vielleicht würde das seinen Fähigkeiten etwas mehr entsprechen als seine bisherigen Tätigkeiten.“

    Ne ne ne ne ne – dafür hat´s die Schlampen :-)

  • @ Seehaus:
    Gute Idee, schick denen die Bügeleisen – sofern sie noch funktionieren.

    Die taz jammert doch immerfort über schlechte Einnahmesituation, Zeitungssterben, usw…
    Mit dem Bügelbrett und 2 alten Bügeleisen könnten die ihren Lesern für ein geringes Entgelt einen Bügelservice anbieten.
    Yücel könnte das bestimmt prima. Vielleicht würde das seinen Fähigkeiten etwas mehr entsprechen als seine bisherigen Tätigkeiten.

  • Dürfen wir anderen Leser jetzt auch alle unseren Hausmüll an die taz schicken, anstatt ihn gebührenpflichtig zu entsorgen?
    Meine Gattin hat noch zwei alte Bügeleisen, besteht Interesse?

  • Wieso gibt ’s von der taz-Veranstaltung eigentlich kein Video (im Web)?!
    Bei zukünftigen taz-Veranstaltungen mit Deniz Yücel (in essentieller Rolle) bitte immer per Video mitschneiden, denn ansonsten kann im Nachhinein jeder behaupten, was ihr/ihm gerade so gefällt.

  • Yücel hat auf einer Veranstaltung Frauen als „Nutten“ beschimpt und ihne „Geh Bügeln“ hinterhergerufen? Das ist ja wohl das letzte. Und die „Taz“ bedauert das bloß und hat sich nicht von ihm getrennt? Und was heißt hier umstrittenes „N-Wort“, das sagt man einfach nicht.

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