Mitarbeiterin der Woche: Susanne Knechten

Zum Evangelischen Kirchentag wird sie gern reisen. Mittwoch beginnt dieses größte christlichen Laienfest, Sonntag endet es: Susanne Knechten, 47, in der taz seit 16 Jahren, seit vielen Jahren in der Marketingabteilung, wird den taz-Stand auf dem Markt der Möglichkeiten organisieren: “Ich fühle mich von den vielen engagierten Menschen angezogen, die sich auf Kirchentagen bewegen.”

Sie hat schon eine Fülle von taz-Projekten angeschoben und organisiert; auch den taz Panter Preis hat sie bis 2009 betreut. Mit dem Redaktionsteam – das täglich durch KollegInnen der taz-Zentrale, der taz-Akademie und der taz.nord vier Sonderseiten im Sinne des Kirchentagsmottos “So viel du brauchst” fertigt – repräsentiert diese Kollegin vom Niederrhein das alternative Zeitungshaus aus Berlin. “Egal wie man zur Kirche steht, der Kirchentag ist ein gesellschaftlich sehr wichtiges Großereignis, das einige Beachtung verdient.”

Auf dem Messegelände am Dammtorbahnhof wird ihr Team am taz-Stand tazpresso ausschenken, die Besucher zum Texten von “Sprechblasen” animieren und natürlich für die taz werben. Denn auch umgekehrt gelte ja: “Egal wie man zur linken taz steht, sie kann mit ihren kritischen Betrachtungen auf die Welt ein Gewinn für viele sein.” Den tazpresso gibt es übrigens auf Spendenbasis: Markt der Möglichkeiten, Halle B1, Stand D03.

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