Urlaubszeit: Mit der taz verreisen

Foto: inju. Lizenz: CC-BY.

Das Sommerloch ist nicht nur ein beliebter Tummelplatz für Seeungeheuer. Es bringt auch Jahr für Jahr eine Talfahrt der Abokurve mit sich. Die Lieferunterbrechungen der AbonnentInnen lösen hier im Hause regelmäßig tiefe Skepsis über die Zukunft aus.

 

Uns ist klar, dass Nachsendungen der gedruckten Exemplare ins Ausland nicht besonders attraktiv sind. Der Versuch zeigt oft: Anfangs kommt keine Zeitung und später fünf Ausgaben auf einmal. Dabei bieten wir Alternativen zur fernreisebedingten Abo-Unterbrechung, denn es geht heutzutage auch anders.

 

Unsere Aboabteilung sendet Ihnen auf Wunsch gern das ePaper der gedruckten Zeitung für die Zeit der Lieferunterbrechung zu. Vor Ort laden Sie die taz einfach im Internetcafé oder in der Pizzeria auf Ihrem taz-Nexus-Tablet (oder Ihrem Smartphone). Dann können Sie Ihre taz überall und jederzeit lesen. Ein Vorteil für alle: Sie sind informiert, die taz-Redaktion arbeitet nicht ins Leere und die Ebbe in der Kasse zieht uns nicht so stark runter. Wer im Urlaub ganz ohne Elektronik auskommen will, kann seine Zeitung auch gern an Bedürftige liefern lassen. Wir pflegen eine Datenbank mit Anschriften von Menschen, die sich sehr über eine – wenigstens vorübergehende – Lektüremöglichkeit freuen.

 

Online können Sie uns mitteilen, wie Sie es gerne hätten. Es gibt dazu ein Formular für Abonnenten der täglichen Ausgabe und eins für Abonnenten der Wochenendausgabe.

 

Wir wünschen all unseren Leserinnen und Lesern eine gelungene und erholsame Reisezeit.

 

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