vonBlogwart 09.08.2013

taz Hausblog

Wie tickt die denn? Der Blog aus und über die taz mit Innenansichten, Kontroversen und aktuellen Entwicklungen.

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Die Holz-taz fährt jetzt elektrisch: gestern hat der taz-Vertrieb einen elektrischen „Renault Kangoo Maxi ZE“ im Empfang genommen und die erste Auslieferungsfahrt mit „Zero Emission“ absolviert. Jeden Abend fährt ein Mitarbeiter des Vetriebs zur Druckerei und versorgt verschiedene Auslieferunsgstellen und das taz-Haus in der Rudi-Dutschke-Straße mit druckfrischen Zeitungen. Durchschnittlich ist das Berliner Vertriebsauto der taz an 26 Tagen im Monat 65 km täglich unterwegs, mithin eine Strecke von 1.690 km.Der Bordcomputer gab für den konkreten Einsatz gestern abend 12 kwh/100 km an.Der vom ADAC ermittelte durchschnittliche Verbrauch pro 100 km liegt beim Renault Kangoo Z.E. innerstädtisch bei 14 kwh.  Die in dem Renault verbaute Hochleistungsbatterie wird allerdings nicht mit dem Auto verkauft, sondern muss zu einem kilometerabhängigen Preis geleast werden, im Falle des taz-Autos berechnet Renault eine monatliche Rate von 90,00 Euro (netto). Bei 14 kwh Verbrauch für 100 km zzgl. der monatlichen Leasinggebühren ergeben sich Kosten von 7,69 Euro pro 100 taz-E-Auto-km. In Diesel-Äquivalent wäre das derzeit ein Verbrauch von 5,4 l/100 km – was in etwa dem Verbrauch eines modernen Dieselautos entspricht. Weil die taz aber mit Ökostrom der Firma Lichtblick beliefert wird rollen die Zeitungen ab sofort sehr viel umweltfreundlicher und geräuschärmer durch Berlin. Über die künftigen Erfahrungen mit dem e-Auto werden wir an dieser Stelle weiter berichten.

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