von 22.09.2014

taz Hausblog

Wie tickt die denn? Der Blog aus und über die taz mit Innenansichten, Kontroversen und aktuellen Entwicklungen.

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Innerhalb von vier Wochen haben die taz-Leser drei Millionen Euro für den Neubau zur Vergügung gestellt. Damit die schon jetzt bereits die Hälfte des Betrages geschafft, den wir anstreben. Eine Reihe von Lesern zahlt die Mindestsumme von 1.000 Euro, die meisten aber deutlich mehr: Der Durchschnittsbetrag liegt bei 6.650 Euro pro Person, die bisher höchte verbuchte Zahlung sogar bei 100.000 Euro. Es macht uns sehr froh, dass so viele Leser diese Investition in die Zukunft der taz unterstützen und ihnen unser Journalismus so wichtig ist.

Nachdem wir am Wochenende in der taz auf vier Seiten für den Neubau geworben haben (PDF), gehen heute auch sehr viele neue Anfragen von weiteren Interessenten bei uns ein, die über das Kontaktformular die Info-Broschüre bestellen. Aber der größte Teil der Kampagne – mit 1,7 Millionen Flyern in anderen Medien – hat noch gar nicht begonnen …

[vimeo]http://vimeo.com/104098992[/vimeo]

Die Beteiligung an dem taz-Haus funktioniert wie ein Darlehen: Wer sein Geld der taz für fünf Jahre leiht, bekommt 2 Prozent Zinsen pro Jahr, bei zehn Jahren sind es 2,5 Prozent. Voraussetzung ist allerdings die Mitgliedschaft in der taz-Genossenschaft, ein Anteil dort kostet 500 Euro und wird nicht verzinst. Im Gegenteil: Wer seinen Anteil zurückgibt, bekommt derzeit wegen der hohen bilanziellen Verluste in der Vergangenheit nur 382,21 Euro ausgezahlt.

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http://blogs.taz.de/hausblog/2014/09/22/bergfest-die-dritte-million-ist-geschafft/

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kommentare

  • tja, jetzt habt ihr leider schon 3 milliönchen für einen m.e. vollkommen unnötigen prestigebau zusammen. das alles passt leider sehr gut zu eurem zunehmend selbstgefälligen und nunmehr restlos graswurzelbefreitem latte-macchiato-journalismus a la natalie tenhagen. ich würde mir wünschen, dass ihr euch etwas weniger an eurer slicken burgeoisen oberfläche labt- und dafür deutlich mehr linkes profil zeigt.aber das hat sich ja nun schon länger ziemlich von der taz verabschiedet. werde meine partnerin, der all das ebenfalls schon länger auf den keks geht, nun auch zur kündigung des taz-abos raten. ganz viel stress mit eurem quatschbau wünscht euch noch
    lars neuser kirchberg/jagst

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