vonIlija Matusko 16.10.2014

taz Hausblog

Wie tickt die denn? Der Blog aus und über die taz mit Innenansichten, Kontroversen und aktuellen Entwicklungen.

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Nach dem kleinen Sommerloch im August klettern die Einnahmen im September wieder über die 10.000 Euro-Marke. Mit 10.364,45 Euro haben uns über taz.zahl ich rund 500 Euro mehr erreicht als noch im August. Wir bedanken uns für die ungebrochene Bereitschaft, für Online-Artikel der taz zu bezahlen. Die freiwilligen Beitrage sind ein wichtiger Schritt in Richtung eines Online-Journalismus, der sich nicht zwangsläufig über Anzeigen oder über Paid Content finanzieren muss. Jeder Beitrag zu taz-zahl-ich stellt eine handfeste Investition in die Idee des unabhängigen Journalismus dar.

Der September in Zahlen

Die Gesamteinnahmen von taz.zahl ich steigen durch die Summe im September auf 291.237,13 Euro. Mit 7.751,81 Euro machen die regelmäßigen Zahlungen den größten Anteil der Zahlungen aus. Die Spontanzahlungen steigen auf 2.171,93 Euro (im Vormonat: 1.823,08 Euro). Über die Schmeichelbörse flattr haben uns 440,71 Euro erreicht. Mit Lastschriftzahlungen wurden 198,91 Euro überwiesen, mit Paypal 377,16 Euro, mit Kreditkartenzahlungen 83,70 Euro und mit Handyzahlungen 123,15 Euro.

Noch nicht einberechnet sind die eingegangen Bitcoin-Beträge. Hier haben wir mittlerweile knapp über 12 Bitcoins eingesammelt. Vielen Dank dafür an alle anonymen UnterstützerInnen!

Unterstützung leicht gemacht

Wenn man den Online-Journalismus der taz unterstützen will, ist das einfach und unkompliziert. Unter jedem Beitrag auf taz.de ist das „taz zahl ich“-Logo zu finden, das beim Anklicken die verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten öffnet. Man kann per Bankeinzug, Überweisung, Kreditkarte, Handy, flattr, Paypal oder Bitcoin bezahlen. Über unser Formular lässt sich ein regelmäßiger Beitrag (monatlich, vierteljährlich, halbjährlich) einrichten.

Gute Gründe für die Beteiligung gibt es in unserer Twitter-Galerie, auf unserer Unterstützungsseite und in unserem  Gästebuch auf Twitter.

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