vontaz zahl ich-Team 19.04.2016

taz Hausblog

Wie tickt die denn? Der Blog aus und über die taz mit Innenansichten, Kontroversen und aktuellen Entwicklungen.

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Die Einnahmen bei taz.zahl ich sind im März wieder deutlich angestiegen. Mit 49.747,00 Euro sind wir diesmal nah dran an der 50.000 Euro-Grenze. Für diese großartige Entwicklung bedanken wir uns bei allen UnterstützerInnen! Nicht mit eingerechnet sind Auswirkungen unserer im April gestarteten neuen Kampagne, mit der wir dafür werben, sich und anderen taz.de und damit Zugang zu unabhängiger Presse zu schenken.

Der März in Zahlen

Im vergangenen Monat wurden mit 49.747,00 Euro die höchsten Erlöse seit Beginn von taz.zahl ich erzielt. Das sind 3,445 Euro mehr als im Vormonat Februar (46.302,16 Euro). Der Hauptanteil entfällt dabei mit 43.263,48 Euro wie üblich auf unsere regelmäßigen Beiträge, das sind knapp 3.000 Euro mehr als im letzten Monat. Der Zuwachs der Monatseinnahmen geht daher vor allem auf den Zuwachs der regelmäßigen Beiträge zurück. Zum Vergleich: Im letzten Jahr hatten wir im gleichen Monat etwa  20.000 Euro eingenommen, im Jahr zuvor „nur“ etwa 10.000 Euro. Die Einnahmen haben im Schnitt also deutlich zugelegt und wachsen von Jahr zu Jahr weiter an.

Auch die Spontanzahlungen „erholen“ sich wieder nach dem Rückgang im Februar und liegen bei 6.273,20 Euro. Der Rest der Einnahmen verteilt sich auf Direktüberweisungen (4.452,94 Euro), Lastschriften (274,54 Euro), paypal (648,03 Euro), flattr (210,32 Euro) Kreditkartenzahlungen (152,02 Euro) und Handyzahlungen (102,48 Euro). Im März haben wir zudem wieder einen Teil unserer Bitcoins in Euro umgewandelt und 643,19 Euro auf unser Konto bei der taz Genossenschaft verbucht.

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Dauerunterstützung

Viele Menschen unterstützen uns regelmäßig, aber ohne ihre Bankverbindung bei uns zu hinterlassen. Sie lassen uns einen Beitrag per Dauerauftrag zukommen. Im März haben wir 228 Daueraufträge gezählt (in Höhe von 1.549,64 Euro). Es besteht eigentlich kein Grund, diese Form der Unterstützung nicht in unsere Zahl der UnterstützerInnen einfließen zu lassen. Bisher hatten wir die Daueraufträge nur in unseren Einnahmen verbucht, ab diesem Monat zählen wir die Daueraufträge zu unserer Community, denn auch diese Form der Beteiligung ist Teil der Unterstützung und unserer taz.zahl ich-Idee.

taz.zahl ich-community

Unsere taz.zahl ich-Community wächst weiter. Immer mehr LeserInnen teilen die Überzeugung, dass journalistische Inhalte bezahlt werden müssen und der Zugang zugleich kostenlos sein sollte. Mittlerweile sind 7.797 Menschen bei taz.zahl ich und unterstützen unser solidarisches Modell. Jochen Wegner, Chef von „Zeit Online„, schreibt in einem Leserbrief an die taz: „Wir dürfen nicht ruhen, bis wir unseren Journalismus auf neue Füße gestellt haben. Wie das gehen soll? Liebe taz, Du bist ein gutes Beispiel dafür, wie das geht.“ Dieses Lob gilt unserer Community, denn nur dank ihrer Hilfe bleiben die Inhalte auf taz.de frei zugänglich – taz.de ist damit ein Geschenk unserer UnterstützerInnen an alle!

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