vontaz zahl ich-Team 15.11.2016

taz Hausblog

Wie tickt die denn? Der Blog aus und über die taz mit Innenansichten, Kontroversen und aktuellen Entwicklungen.

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Im letzten Monat liegen die taz-zahl ich-Einnahmen – wie in den Monaten zuvor – wieder über der 50.000 Euro-Grenze, genau gesagt bei 52.338,41 Euro. Die Gesamteinnahmen für 2016 steigen damit auf 499.434 Euro. Der Dank dafür gebührt unseren UnterstützerInnen: Allen, die mitmachen, die mitgemacht haben und/oder für andere mitmachen! Die Community aus knapp 8.500 FreizahlerInnen sichert damit die freie Zugänglichkeit von taz.de für alle.

Der Oktober in Zahlen

Im Oktober 2016 wurde mit 52.338,41 Euro ein um knapp 1753 Euro höherer Erlös erzielt als im Monat September (50.585 Euro). Mit 47.586,27 Euro bilden die Einnahmen der regelmäßigen UnterstützerInnen wie immer das größte Kuchenstück der Einnahmen. Die spontanen/einmaligen Beteiligungen lagen in der Summe bei 4.645,40 Euro, also bei etwa genauso viel wie im Vormonat (4604,35 Euro). Über Direktüberweisungen haben wir 3.355,11 Euro eingenommen. Der Rest der Einnahmen (siehe Tabelle) verteilt sich auf Lastschriften (201,60 Euro), Paypal (808,78 Euro), Kreditkartenzahlungen (182,51 Euro) und Handyzahlungen (97,39 Euro). Flattr geht auch im Oktober weiter (leicht) zurück (106,74 Euro).

Einnahmen nach Bezahlvarianten

Viele Menschen unterstützen uns regelmäßig, aber ohne ihre Bankverbindung bei uns zu hinterlassen, per Dauerauftrag. Im Oktober gingen 238 Daueraufträge bei uns ein (in Höhe von 2.256 Euro). Auch diese sind Teil von taz.zahl ich.

taz.zahl ich-Community

Unsere taz.zahl ich-Community wächst weiter – in kleinen, aber stetigen Schritten. Als Dankeschön für die Beteiligung gibt es weiterhin unseren „Getragen von vielen“-Beutel. Außerdem laden wir zu Veranstaltungen ein oder stellen Sonderseiten der taz (als Download) zur Verfügung. Kürzlich gab es zum Beispiel die in der taz erschienene NSU-Serie für unsere UnterstützerInnen gebündelt in einem PDF.

Immer mehr Menschen sind der gleichen Meinung wie wir: Journalismus muss bezahlt werden, aber ohne Zwang oder Bezahlschranken, sondern freiwillig und solidarisch. Im Gegensatz zu vielen anderen Zeitungshäusern halten wir die Nachrichten und Informationen auf taz.de frei zugänglich. Mit der Hilfe unserer LeserInnen. Wir sind der Überzeugung, dass dies der richtige Weg ist. Für die digitale Zukunft der taz und für die Finanzierung von Journalismus im Netz allgemein.

Wenn auch Sie den freien Zugang zu taz.de wichtig finden, machen Sie mit!

ILIJA MATUSKO für das taz.zahl ich-Team

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