Die neue taz, die Fachpresse und der taz-Chef: „Die Zeitungskrise ist beendet“

Ab 2. Oktober erscheint die neue taz. Bei einer Pressekonferenz mit VertreterInnen der Fachpresse zum Relaunch, erklärt Verlagschef Kalle Ruch, die Zeitungskrise sei für die taz beendet.

„Am meisten irritieren der neue Schriftzug und das Logo, in das der Erscheinungstag teilweise hineinragt. Sowohl auf der Titel- als auch auf der Aufmacherseite von ‚taz zwei‘ rücken die Fotos bis an den linken Rand – ein symbolischer Akt, der auf die politische Haltung der Redaktion anspielt.“ – befinden die Branchenprofis von Horizont, Auch die Kollegen von W&V  und dem Medienmagazin DWDL widmen dem Relaunch der neuen Print-taz ihre Aufmerksamkeit.

Der Mediendienst Turi2 hat taz-Verlagschef Kalle Ruch interviewt. Der meint: „Da geht wieder was.“ Und so schreibt turi2: „Ruch ist fast 40 Jahre auf dem Posten – und strahlt Optimismus aus. Von Zeitungskrise will er nicht reden. Ruch spricht von einer ‚Transformation‘ mit wachsenden Umsätzen und ein wenig Gewinn.“

Mehr dazu im Video von turi2 mit Kalle Ruch:

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Chefredakteur Georg Löwisch erklärt derweil die wichtigsten Neuerungen hier im Video:

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• Alle Details zur Blattreform auch auf www.taz.de/neu.

• Die erste Ausgabe der neuen taz, am Montag, 2.Oktober, bieten wir ab Sonntagabend als ePaper kostenlos zum Download an.

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