vonhausblog 20.10.2017

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Berit Lusebrink wird Jörg Kohn im Vorstand der taz-Genossenschaft ablösen. Die Mitarbeitenden streben zudem eine Korrektur bei der Vergabe des Kinderzuschlags an.

Auf der Versammlung der Mitarbeiten den der Verlagsgenossenschaft am Mittwoch, den 18. Oktober 2017, wurde Berit Lusebrink neu in das fünfköpfige Gremium gewählt. Die 43-jährige Verlagsmitarbeiterin löst Layout-Chef Jörg Kohn ab, der die vergangenen sechs Jahre dem Vorstand angehört hatte.

Für weitere drei Jahre in ihrem Amt bestätigt wurde Fotoredakteurin Isabell Lott. Der Vorstand ist das Führungsgremium der Genossenschaft, also der Herausgeberin der taz. Ihm gehören außerdem Kulturredakteurin Tania Martini, deren Amtszeit im nächsten Jahr endet, sowie die Geschäftsführer Karl-Heinz Ruch und Andreas Bull an.

Berit Lusebrink ist 1974 in Südhessen geboren und seit 2011 bei der taz im Genossenschaftsteam. Zuvor arbeitete sie als Projektmanagerin für die Amadeu Antonio Stiftung. Nach den Vorstandswahlen beschäftigte sich die Versammlung mit der Situation von Eltern, die beide in der taz arbeiten. Mit Mehrheit beschlossen die Anwesenden, Vorstand und Geschäftsführung aufzufordern, den taz-üblichen Kinderzuschlag künftig pro MitarbeiterIn zu zahlen – statt pro Kind.

Pascal Beucker

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kommentare

  • Das verstehe ich nicht. Kinderzuschlag pro MitarbeiterIn? Bitte näher erklären. JedeR? Mit und ohne Kinder? Was ist der Vorteil/Nachteil? Für wen?

    • Nein, weiterhin bekommen natürlich nur Mitarbeitende mit Kindern auch entsprechend Zuschläge. In der Diskussion geht es um einige Elternpaare, die jeweils beide in der taz arbeiten. Hier sollen nach Wunsch der Versammlung in Zukunft zwei Zuschläge (also einer pro MitarbeiterIn und pro Kind) ausgezahlt werden.

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