vonJakob Werlitz 05.02.2018

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Zwei Pfaffen harmonisch in Liebe vereint und glücksseelig angesichts der Eherechtsreform – in seiner Karikatur „Ehe für alle“ vom 28. Juni 2017 nahm Mathias Hühn den bayrisch-christlichen Konservatismus auf’s Korn. Damit schaffte er es nun auf Platz 3 des Rückblende-Preises 2017.

Die „Rückblende“ ist der deutsche Preis für politische Fotografie und Karikatur und wird von der Landesvertretung Rheinland-Pfalz und dem Bundesverband der Deutschen Zeitungsverleger in Kooperation mit der Bundespressekonferenz verliehen. Er wird jährlich ausgelobt.

Vor Mathias Hühn landete in diesem Jahr die Karikatur von Miriam Wurster zum Polizeisondereinsatz beim G20 auf Platz 1, den zweiten Platz belegte Heiko Sakurai mit „Oh wie schön wär Jamaika“.

Die taz gratuliert Mathias herzlich.

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