vonhausblog 16.07.2019

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Wird der globale Kapitalismus demnächst aus Peking gesteuert? Wo wachsen die meisten Tomaten? Steht Rotterdam in 70 Jahren unter Wasser? Und was hat Rheinmetall eigentlich in Südafrika verloren? Diesen und vielen anderen Fragen geht der neue „Atlas der Globalisierung – Welt in Bewegung“ nach. Herausgegeben von Le Monde Diplomatique und erschienen im taz-Verlag, ist das Werk seit Ende Juni im Handel – und schon ein kleiner Bestseller. Nicht nur im taz-Shop, sondern auch in den Buchläden, sowie bei dem Großversender, dessen Namen man nicht nennt, wo der Atlas schon in drei Kategorien (Genetik & Bioethik der Gesellschaft /Afrikanische Politik/ Medienforschung) als „Bestseller Nr. 1“ geführt wird.

Dass es durchaus in weiteren Kategorien für einen Spitzenplatz reichen könnte, zeigt ein Blick in das Inhaltsverzeichneis (pdf) des neuen Atlas der Globalisierung und das breite Spektrum der Themen, von „Anthropogenen Kohlenstoffemissionen“ über „Demografische Herausforderungen“ und den „Real existierenden Kapitalismus“ zur „Zukunft der Zivilgesellschaft“. Das alles, wie im „Atlas“ seit jeher üblich, mit zahlreichen neuen Infografiken und Karten, über 300 auf insgesamt 192 Seiten im Format 22,5 x 30 cm. Dazu enthält jedes gedruckte Buch einen PIN-Code, mit dem das Werk als eBook (PDF/ePub) heruntergeladen werden kann. Zum Preis von 18,00 Euro ist der Atlas überall im Buchhandel und im taz-Shop erhältlich.

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